Archiv | 23:06

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

27 Jun

islam_terror

Islam-Terror: Gefangene der ISIS in Irak sind mit einem Sprengstoffkabel miteinander verbunden. Sekunden später wird der Sprengstoff zur Explosion gebracht. Einige Männer werden dabei enthauptet, andere erleiden tödliche Verletzung am Oberkörper. – weiterer Islamterror der ISIS auf Daily Mail

Der gestrige Tag mit drei islamischen Terror-Anschlägen auf drei Kontinenten war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Jahren bevorsteht. Es werden apokalyptische Zustände auf Europas Straßen herrschen, wenn der Islam hier gemäß seiner zwingenden ideologischen Vorschriften nach der Macht greifen und den Djihad ausrufen wird.

Politiker, Journalisten und Kirchenvertreter unterstützen hierzulande diese verhängnisvolle Entwicklung, indem sie den Islam entgegen aller Fakten verharmlosen, dessen Ausbreitung aktiv unterstützen und die massenhafte Hereinschleusung von Moslems durch das Zulassen des hemmungslosen Asylmissbrauchs fördern. Journalistenwatch hat heute den hervorragenden Artikel „Mit den Moslems kommt der Islam-Terror“ veröffentlicht, in dem Chefredakteur Thomas Böhm das Problem Islam ungeschönt darstellt.

Von Michael Stürzenberger

Da es in unserem Land immer noch genügend Uninformierte und faktenresistente Beton-Ideologen gibt, die es nicht begriffen haben, muss die Wahrheit immer wieder gesagt und vor allem verbreitet werden. Thomas Böhm schreibt:

Aber es gibt auch immer wieder Menschen, denen so ein Leben nicht reicht, die Böses im Schilde führen, die nach Macht streben und aus Bequemlichkeit Angst und Terror verbreiten, weil man mit Gewalt einfach schneller und effektiver oben stehen und andere unterdrücken kann.

Das war bei Hitler so, bei Stalin, Mao und in Nordkorea sowieso. Das funktioniert beim Islam noch besser, weil es in diesem Fall sogar noch eine schriftliche Anleitung dazu gibt. Den Koran.

Und weil es sich beim Islam um eine Ideologie handelt, die als Religion daherkommt und somit die Schwachstellen im menschlichen Dasein ausnutzt und die Massen lenken kann, blüht dort der Terror, wo sich diese „Religion“ mit ihren Gläubigen ausgebreitet und ihre Chef-Ideologen ihr Revier abgesteckt haben.

Oder kennen Sie einen Staat, in dem keine oder nur wenige Muslime leben, der einen islamischen Terroranschlag verkraften musste? Wurde in Japan schon jemals einem Ungläubigen der Kopf abgeschnitten? Gab es in Brasilien jemals einen religiös motivierten Bombenanschlag auf einem Bahnhof oder Flughafen? Warum wohl will Polen nur christliche „Flüchtlinge“ aufnehmen?

Das ist auch nur logisch, denn woanders, wo das religiöse Feld bestellt ist, lässt es sich vortrefflich ernten. Oder anders herum: Wo die Gleichgläubigen [Muslime] wohnen, fühlt man sich sicher, kann besser planen und sich gut tarnen und verstecken.

Sicherlich darf man die Muslime nicht in Kollektivhaft nehmen, genauso wenig wie die Pegida-Bewegung, wenn sich dort ein paar Nazis tummeln (nicht wahr, liebe Medien?) Die Ausbreitung des islamischen Terrors funktioniert überall nach dem gleichen Prinzip, nach der gleichen Strategie:

Die ersten muslimischen Einwanderer freuen sich einfach nur, dort angelangt zu sein, wo es ihnen besser geht, als in ihrer islamischen Heimat, und wollen arbeiten. Da bleibt der Glaube noch in den eigenen vier Wänden. Hat sich das aber erstmal herumgesprochen, sind genügend Gleichgläubige nachgekommen oder wurden in dem neuen Land geboren, entsteht eine religiöse Infrastruktur, tauchen die ersten Verbände auf, um dem Ganzen einen offiziellen Charakter zu geben.

Schließlich ändert sich auch das Stadtbild, tritt der Islam mit seinen Moscheen und Kopftüchern immer mehr in den Vordergrund. In der Geborgenheit der Gemeinde, im sicheren Umfeld radikalisieren sich die jungen Muslime, oder werden radikalisiert – auch weil sie von unseren Politikern durch Sprüche wie „Der Islam gehört zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Dänemark etc.“ bestätigt werden.

Hier der ganze Artikel bei Journalistenwatch. Der Islam ist die größte Gefährdung der menschlichen Zivilisation, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist. Es ist die wichtigste Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dieses Problem zu lösen, auch wenn vielen in unserem Land momentan noch andere Dinge bedeutender erscheinen. Man muss kein Prophet sein, um die Entwicklung der kommenden Jahre vorauszusehen. Das Video „2029“ zeigt sehr gut, was uns bevorsteht. Der einzige Fehler an diesem Video ist die Jahresprognose, denn wegen der massenhaft hereinströmenden Moslems im Zuge des unkontrollierten Asylmissbrauchs wird es wahrscheinlich schon früher losgehen. Wegen dieser von PI München [Politically Incorrect] produzierten deutschen Übersetzung musste ich schon zum Verhör bei der Kriminalpolizei:

https://player.vimeo.com/video/105428677

Video: Europa im Jahre 2029 (05:50)

Es ist höchste Zeit, dass sich Politiker endlich trauen, die Wahrheit über den Islam auszusprechen. Einer der wenigen bisher ist der US-Republikaner Allen West. Das folgende Video wurde zwar schon im Jahre 2010 veröffentlicht, ist aber aktueller denn je. West beantwortete bei einer Podiumsdiskussion die Frage eines US-Soldaten zum Islam in erfrischender Deutlichkeit. Bezeichnend ist, dass bei diesem heißen Thema erst einmal alle anderen auf der Bühne herumdrucksen, bevor Allen West beeindruckenden Klartext von sich gibt:

Video: Colonel Allen West Answers a Marine’s Question (03:23)

Bisher sahen dieses Video 900.000 Menschen, es sollten aber baldmöglichst 900 Millionen sein, damit endlich allen die Augen geöffnet werden. Wenn ein Mann mit der klaren Diktion eines Allen West jemals US-Präsident werden würde, brächen andere Zeiten an. Dann würde eine globale Auseinandersetzung um den Islam begonnen, an deren Ende entweder die weltweite Entschärfung dieser totalitären Ideologie stünde oder ihre Kaltstellung.

islam-4

Alles andere wird in die Apokalypse führen. Solche Bilder wie das Folgende werden auch demnächst in unserer Nachbarschaft alltäglich werden: Am 7. April dieses Jahres wurden in Kenia 148 Menschen in der Universität Garissa durch moslemische Koran-Befehlsausführer getötet:

islam-5

Aber was passiert momentan statt einer schonungslosen Aufklärung? Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bejubeln täglich den Ramadan. Beim Bayerischen Fernsehen wird sogar der Halbmond eingeblendet, was gottseidank (noch) zu Protesten führt. Und die CDU erklärt, dass sie sich stärker für Moslems öffnen möchte. Dieser weitere Schritt zur Selbstaufgabe wird bei PI noch extra behandelt.

In unserem Land ist der kollektive Wahnsinn ausgebrochen. All jene, die dies zu verantworten haben, müssten sich baldmöglichst auf der Anklagebank wegen Hochverrates wiederfinden. Sobald sich gesellschaftlich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass der Islam als brandgefährliche politische Ideologie zu bewerten ist, kommen die Repräsentanten aller islamischen Vereinigungen, die sich auf den Koran berufen, im Sinne von Strafgesetzbuch §129 (Bildung krimineller Vereinigungen) und §129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen) vor Gericht.

Quelle: Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

magnum [#3] schreibt:

Beim Islam gehört Terror zur Religion wie das Vaterunser zum Christentum! Terror und Hass gegen Andersgläubige ist zentraler Bestandteil der Steinzeitreligion aus dem Morgenland. Der große irre Prophet war eigentlich nur ein erfolgreicher brutaler und blutgeiler Warlord, der die Deppen dazu gebracht hatte für Ihn in den Tod zu gehen. Islam sofort verbieten! Millionen diese moslemischen Psychopaten leben mitten unter uns!

Anthropos [#19] schreibt:

Im Vordergrund steht täglich die islamische Gewalt, die aber auch deshalb möglich ist, weil sich die Täter auf eine „überwiegende Mehrheit, gut integrierter und friedlicher Muslime“ stützen können, die gegen diese Gewalt nichts unternehmen und damit eine passive Unterstützung ausdrücken. Sie bilden das Fundament indem sich der Islam mit all seiner Gewalt und Rückständigkeit ausbreiten und unsere Gesellschaft vergiften kann:

Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. >>> weiterlesen

Dank auch einer völlig idiotischen Kollaboration [Zusammenarbeit] von naiven Gutmenschen, Anti-FASCHISTEN, Extremisten und Politstrichern des Islam. Hier sehr gut in einer Videodokumentation an dem Beispiel ANTIFA, Graue Wölfe und Buntidioten bei einer NO-PEGIDA-Demo zu sehen:

Video: NoPegida Antifa & Graue Wölfe in Schwenningen (03:52)

Ja, sie sehen recht(s): Friedliche PEGIDA-Bürger werden als Nazis von den Buntbürgern und Anti-FASCHISTEN verleumdet, die gemeinsam mit türkischen Nazis „aktiv sind“. Das war am 29.März 2015 in Villingen-Schwenningen.

Hier kommt aber keine Ansprache von Bundeskanzlerin Merkel oder ihren Politstrichern zu Menschen voller Hass. [Merkel hatte in ihrer Weihnachtsansprache den Demonstranten von Pegida unterstellt, sie “hätten Hass in ihren Herzen”.]

Rechtsextremismus mit Migrationshintergrund scheint wohl OK zu sein und prima zu den ANIFANTEN und den nützlichen Buntbürgeridioten zu passen. Vielleicht versucht der ein oder andere mitlesende Buntidiot seine eigene Perspektive in Frage zu stellen und überlegt sich ob er oder sie nicht mittlerweile bei den wirklichen Nazis mitläuft und die falschen anprangert?! Was muß denn noch alles passieren, bis ihr es kapiert?

magnum [#22] schreibt:

Aber vielleicht brauchen wir in Deutschland noch viel mehr Islam, viel mehr Scharia und noch viel viel mehr moslemischer Terror damit sich etwas ändert. Erst wenn die grüne Emanze auf der Straße eine von Moslems aufs Maul bekommt, wenn sie Haare oder gar unbedeckte Knöchel zeigt und erst wenn der rotgrün wählende Dummdepp Besuch von der Scharia-Polizei bekommt, die ihn seine geliebten Rotweinvorräte zertrümmern, erst dann wird sich in Deutschland etwas ändern. Vorher leider nicht!

UP36 [#35] schreibt:

Überall bestätigt sich das gleiche Bild: Terror global und verantwortlich ist nur der Islam, denn unter diesem Mantel wird die weltweite Islamisierung blutig vorangetrieben. Und was soll das: man kann nichts dagegen tun! Die Täterprofile sind bekannt, jedem ersichtlich! Aber schon dadurch, dass die Herkunft der Täter bzw. Religionszugehörigkeit bei täglichen kriminellen moslembedingten Straftaten nicht genannt wird, ist Öl ins Feuer all derer, die uns ihre mörderische Religion aufzwingen wollen.

Auch das ist Terror, wenn auch im kleineren Maßstab. Schuld allein ist das verblödete Gutmenschentum, die immer noch daran glauben, das alles gehört zum MultiKulti schlechterdings dazu. Erst wenn es ihnen an den Kragen geht, wacht der Einzelne vielleicht aus seinen naiven Sozialträumereien auf. Der Islam ist die Pest, nicht einzelne „vernarrte“ Dschihadisten in Lybien und anderswo. Sie sind nur die blutige Speerspitze, denen dann die anderen Religionszugehörigen folgen. So einfach ist das, wenn man sich Mühe macht, die Probleme ohne ideologischer Brille zu betrachten.

Babieca [#52] schreibt:

In den Kernschriften des Islam (Koran, Hadith, Mohammed-Biographie nach Ibn Ishak) sind Haß und Terror nach außen (gegen alle) und nach innen (gegen alle Ex-Moslems, die wie auch immer „aus der Reihe tanzen“) eingewoben. Das ausdrücklich formulierte Ziel ist die Islamisierung der kompletten Welt, aller Völker und Kulturen – also die Einführung der in jeder Hinsicht widerlichen Scharia. Denn die Scharia, die islamischen Normen für alle, zementieren den Islam als Zwang für alle (auch die Dhimma, die Unterdrückung und Ausbeutung der Nichtmuslime, ist nichts anderes als die Unterwerfung der Zahlesel – Christen und Juden – unter islamischer Herrschaft).

Das bevorzugte Mittel dar Wahl hierfür sind Terror und Einschüchterung. Daher ist es bei Todesstrafe verboten

•  Mohammed zu kritisieren
•  den Islam zu kritisieren
•  den Islam zu verlassen
•  den Islam in Frage zu stellen
•  den Islam abzulehnen
•  gegen die Scharia aufzumucken
•  den Islam zu verändern
•  den Islam umzudeuten
•  den Islam zu reformieren (außer wieder laxe Islamis in den mörderischen Mo-Zustand zu versetzen)

Es gibt nur eins: Islam bekämpfen und besiegen oder untergehen. Das war die Wahl, die alle Nicht-islamischen Völker, Reiche und Staaten seit 1400 Jahren hatten. Eine „friedliche Koexistenz“ mit dem Islam ist nur in den kurzen Zeiten möglich – die es immer wieder gab -, in dem er gerade vernichtend besiegt oder so schwach war, daß er sich sein mörderisches Gehabe für den Moment nicht leisten konnte.

Je mehr Moslems, desto mehr Islam. Daher ist auch ein Generalverdacht gegen Moslems lebensrettend. Wie ja auch wieder und wieder das Gejammer nach einem islamischen Blutbad („er war unauffälliger Familienvater“ über den Kopf-auf-Zaun-Spießer von Lyon) zeigt. Dieses Schild gehört inzwischen in jedes europäische Dorf: Warning! – Muslims Nearby!

Watschel [#99] schreibt uns aus christlicher Sicht:

Es gibt keinen Zweifel dass unsere Politiker zusammen mit den rotz-grünen Deutschlandhassern und Realitätsverweigerern den Massenzustrom von gewalttätigen und fanatisierten Islamisten und schwarzafrikanischen Sozialschmarotzern fördern und damit unser Land in absehbarer Zeit in den Abgrund stoßen werden. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand ist sich dieser bevorstehenden, und meiner Meinung nach auch unabwendbaren, Katastrophe bewusst. Doch die Frage bleibt unbeantwortet, was hat zu solchen Missständen und einer derartigen katastrophalen Entwicklung geführt ?

Es gibt hierzu unzählige Erklärungsansätze, doch auch die plausibelsten Erklärungsansätze scheitern daran den Überblick der Gesamtsituation und der vorangegangenen und künftigen Entwicklungen überblicken zu können. Ich bin kein Theologe und ich habe sicherlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen doch ich erkenne einen Zusammenhang zwischen den unhaltbaren und sich noch verschlimmernden Zuständen und dem Wesensinhalt zweier sich entgegenstehenden Weltreligionen dem Christentum und dem Islam. Es gibt so viele einzelne Fakten dass der Satan den Islam als Gegenreligion zum Christentum erschaffen hat.

Charakteristisch für den einzigen und allmächtigen Gott des Neuen Testaments ist dass Gott die Nähe zum Menschen sucht und ihm die Freiheit lässt sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Gott liebt die Menschen und möchte von ihnen angenommen werden. Der Satan aber fordert bedingungslose Unterwerfung! Dies wird bereits dadurch deutlich, indem Jesus vom Satan alle Reiche der Welt angeboten wurden im Gegenzug sich dem Satan zu unterwerfen. Der Satan ist am Wohl der Menschen nicht interessiert sondern daran dass sie sich ihm bedingungslos unterwerfen.

Genau dasselbe fordert Allah im Koran. Jesus Christus hat von Nächstenliebe, Vergebung der Sünden, Mitgefühl, Toleranz und Friedfertigkeit gepredigt. Sein Gegenpart Mohammed teilt diese humanistische Sichtweise nicht. Krieg, Unterdrückung, Raub und Mord sind legitime Mittel im Islam gegenüber Nicht-Muslimen. In der Offenbarung [der Bibel] werden furchtbare Katastrophen angekündigt in denen die Menschheit zu leiden haben werden, wie Krieg, Hungersnöte und Krankheiten. Auch falsche Propheten und ein Antichrist werden angekündigt. Weltweit leiden die Völker unter islamischen Terroranschlägen und der Islam ist weltweit auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen konvertieren zu diesem Satanskult und Europa wird zunehmend islamisiert.

Es gibt immer mehr islamischen Terrorismus wie bspw. die Terrororganisation Islamischer Staat die sich ebenfalls immer weiter ausbreitet. Der Krieg zwischen Christen und Moslems ist unausweichlich! Wer ist so naiv zu glauben, dass nur die „bösen“ Moslems in der islamischen Welt unzählige Christen bestialisch abschlachten, während die Massen von Moslems die nach Europa strömen alle gemäßigt und friedlich sind? Die Menschen in den islamischen Ländern werden nicht bösartig oder gewalttätig geboren aber sie werden mit diesem teuflischen und menschenverachtendem Gift dem Koran indoktriniert. Der Islam an sich ist zerstörerisch, gewalttätig und menschenverachtend.

Der Islam ist eine menschenfeindliche und totalitäre Ideologie mit dem Ziel einem Kalifen die Weltherrschaft zu bescheren.  Der Islam hat aus ehemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühenden Ländern und Hochkulturen elende zerstörte und marode sich wirtschaftlich und sozial im Niedergang befindliche Primitivkulturen gemacht [1]. Genau das blüht uns auch wenn die Islamisierung weiter voranschreitet. Die Katastrophe ist vorprogrammiert und daran werden wir wohl auch nichts mehr ändern können.
Was jetzt zählt, ist sich auf die kommende unausweichliche Konfrontation einzurichten.

[1] Es stimmt leider nicht, daß der Islam jemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühende Staaten hervorgebracht hat. In der Regel hat er nichtmuslimische Länder überfallen und die meist christlichen und jüdischen Gelehrten für sich arbeiten lassen, denn die meisten Muslime hatten kein Interesse an Forschung, Bildung und Wissenschaft.  Das ist bis heute so geblieben.

siehe: Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Denn von unserem Staat haben wir keinen Schutz mehr zu erwarten! Unsere Polizei ist jetzt bereits personell bis zum Hals im Wasser und die Bundeswehr spielt nur noch die lustige Truppe mit Schrottmaterial! Wir müssen uns verbünden und uns materiell auf einen (Bürger-)Krieg einstellen. Wir müssen Wiederstandzellen aufbauen und miteinander in Kontakt bleiben. Es ist extrem wichtig alle lebensnotwendigen Dinge wie Lebensmittel und Verbandszeug vorab in größeren Mengen bereitzustellen.

Es ist ebenfalls extrem wichtig auf Netzwerke zurückgreifen zu können die die Bereitstellung von notwendigen Verteidigungsgerätschaften übernehmen. Wer jetzt vorsorgt ist auf das vorbereitet was in spätestens 2 oder 3 Jahren unaufhaltsam auf uns hereinbricht. An alle Gutmenschen und Realitätsverweigerer: Die Party ist vorbei! Die Spaßgesellschaft hat ihr Ende gefunden. Jetzt wird’s richtig übel ! Es geht um unser Überleben!

Noch ein klein wenig OT:

Bochum-Werne: Lärm, Müll, Bedrohungen: Anwohner klagen über unzumutbare Zustände am Flüchtlings-Übergangsheim

Die Anwohner werden sicherlich ganz genau hinschauen. Sie erheben schwere Vorwürfe in Richtung Flüchtlinge. Insbesondere ständige Ruhestörungen, Bedrohungen und Beleidigungen sowie überquellende Mülltonnen, die Ratten anlockten, werden beklagt. Zudem würden mehr Menschen in den Unterkünften leben, als gemeldet. >>> weiterlesen

St. Gallen/Schweiz: Abschiebung eines Kurden trotz [vorgetäuschter?] Suizidgefahr zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Feststellung einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht automatisch zur Asylgewährung führt. Somit wird ein an paranoider Schizophrenie leidender Kurde, der suizidgefährdet ist, in die Türkei weggewiesen. >>> weiterlesen

Kent/Großbritannien: Türke ermordet Schwan von Queen Elisabeth

Ein Türke fängt in der britischen Stadt Kent einen Schwan ein und verspeist das Tier. Der Vorfall sorgt für öffentliches Aufsehen, da seit dem 12. Jahrhundert nur die Queen Schwäne essen darf. Die Polizei nimmt den Missetäter fest und er erhält eine Geldstrafe. Zu seiner Verteidigung sagt er: „Ich mag die Königin sehr“.>>> weiterlesen

Köln: Massenschlägerei mit Knüppeln und Baseballschlägern vor Kölner Flüchtlingsheim zwischen Flüchtlingen und Abiturienten

Wegen Ramadan-Beleidigung und Ruhestörung – Sogar ein etwa sechs Jahre altes Kind ging mit einem Knüppel auf die Abiturienten los (express.de) >>> weiterlesen

Köln: Asylbewerber liefern sich nach Ramadan-Provokation Massenschlägerei mit Abiturienten (focus.de)

Schweden: Moslem vergewaltigt 12 jährige – muss nun 22 Tage Sozialdienst leisten

Siehe auch:

•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

27 Jun

Übersetzer: Thatcher

Inhalt:

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität

2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas

3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie

4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand

5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein

6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung

7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit

8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei

9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten

10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität     Top

FjordmanDie EU schützt mitnichten den Frieden innerhalb Europas. Im Gegenteil; sie unterminiert die Stabilität auf dem Kontinent, indem sie Grenzkontrollen abbaut in einer Zeit, in der sich die größten Bevölkerungsbewegungen der Menschheitsgeschichte ereignen, wobei viele Migranten aus politisch instabilen Ländern kommen, deren Instabilität in die europäischen Staaten überfließt. Durch ihre unsinnige Einwanderungspolitik könnte die EU zum Teil dafür verantwortlich werden, dass Bürgerkriege in etlichen europäischen Staaten ausgelöst werden. Vielleicht wird man sich ihrer als des „Friedensprojekts“ erinnern, das, wieder einmal, Krieg nach Europa gebracht hat. Die EU hat eine grenzenlose Region von Griechenland bis Frankreich und von Portugal bis Finnland geschaffen, doch die Bürger dieser Länder bezahlen den Löwenanteil ihrer Steuern nach wie vor an Nationalstaaten, deren Grenzen nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Es ist lächerlich, Steuern bis zur Höhe eines halben Einkommens an eine Einrichtung zu bezahlen, die ihr eigenes Territorium und ihre eigene Gesetzgebung gar nicht kontrolliert. Solange nicht die nationalen Grenzen wieder errichtet werden, solange haben die Bürger der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auch nicht die Verpflichtung, überhaupt Steuern zu zahlen. Die EU produziert einen lächerlich großen Haufen von Gesetzen und Regulierungen, doch Straßenkriminalität bleibt weitgehend ungestraft. Die Gesetze werden verwendet, um die Gesetzestreuen zu bestrafen, während echte Kriminelle die Straßen beherrschen, obwohl man zugeben muss, dass dieser Mangel ihr mit vielen nationalen Regierungen gemeinsam ist.

Europäische Behörden machen den Gesellschaftsvertrag an jedem einzelnen Tag zum Gespött, an dem sie nicht in der Lage sind, für Recht und Ordnung zu sorgen. Solange die zuständigen Behörden nicht ihre Anstrengungen gegen Kriminalität drastisch verbessern, müssen wir darauf gefasst sein zu sehen, dass normale europäische Bürger sich in großer Zahl Waffen beschaffen, um sich selbst zu beschützen. Man kann ihnen nicht die Schuld geben, denn in etlichen Ländern, wie Großbritannien, Schweden oder den Niederlanden sind die Behörden mehr damit beschäftigt, Sprachcodes und die Political Correctness durchzusetzen, als sich mit Härte um die Kriminellen zu kümmern. Wir brauchen Vertrauen in die Kräfte unserer Polizei, oder wir müssen andere Mittel und Wege finden, um unser Leben und unseren Besitz zu beschützen.
Die EU gibt Europäern keine „Stimme“ auf der internationalen Arena.

Bestenfalls ist es ein bürokratisches Monster, schlimmstenfalls ein gefährliches Utopia-Projekt. Sie macht, dass unsere Feinde uns weniger ernst nehmen, das ist alles. Es geht gar nicht darum, irgendjemandem eine Stimme zu geben; es geht darum, die Stimmen, die wir haben, zum Schweigen zu bringen, indem man uns jeglichen Mitspracherechts beraubt, was die eigene Zukunft und das Schicksal unserer Völker betrifft. Joschka Fischer, deutscher Ex-Außenminister, warnt davor, Europa könne im 21. Jahrhundert zum „Spielplatz“ für aufkommende Supermächte werden. Er möchte mehr EU-Zusammenarbeit, um dies einzudämmen. Doch wir sind bereits ein Spielplatz fremder Nationen, insbesondere moslemischer, die ihr unhaltbares Bevölkerungswachstum in unsere Länder entsorgen. Dazu wird aktiv durch die EU angestiftet. Es wird für zukünftige Historiker interessant sein aufzudecken, wie viele europäische Führer und Offizielle von saudischem Petrogeld gekauft und bezahlt worden sind.

Die Idee, die EU könne eine Supermacht werden, ist lachhaft. Europa ist eingangs des 21. Jahrhunderts ein globaler Witz, ein dekadenter und schwacher Kontinent, von seinen Feinden verachtet und von seinen Freunden bemitleidet. Auswärtige erwarten von Europa nicht, es könne irgendetwas Neues schaffen, einige wenige werden überrascht sein, wenn es überhaupt überlebt. Dieser Eindruck wird nicht verbessert werden von Führern, die ihr eigenes Volk angreifen, ihr historisches Erbe an ihre schlimmsten Feinde ausverkaufen und denjenigen, die das beklagen, einen Maulkorb anlegen. Es ist lächerlich zu glauben, dieses verkommene, überschwere Frankenstein-Monster würde Europa wettbewerbsfähiger machen.

2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas Top

Die EU überantwortet den Kontinent systematisch unseren schlimmsten Feinden. Als französische, niederländische und irische Wähler die EU-Verfassung zurückwiesen, machten die EU-Eliten weiter, als wenn nichts geschehen sei. Wenn die islamische Welt sagt, die EU solle daran arbeiten, die „Islamophobie“ ausmerzen, dann stimmen sie unverzüglich zu, das zu tun. Wenn eine Organisation die Interessen seines eigenen Volkes missachtet, statt dessen aber die Interessen von dessen Feinden exekutiert [ausführt], dann ist diese Organisation zu einer aktiv feindlichen Einheit geworden, die von einer korrupten Klasse verwerflicher Verräter betrieben wird. Das ist der heutige Zustand der EU.

Diejenigen, die den europäischen Kontinent bewohnen, sind zuerst und vor allem Deutsche, Polen, Italiener, Ungarn, Portugiesen etc.
„Europa“ hat hauptsächlich existiert, um den Kontinent vor islamischem Expansionismus zu schützen. Karl Martell [französischer Heerführer] schuf Europa im modernen Sinne, als er die arabische Invasion im achten Jahrhundert zurückschlug, unterstützt von Leuten wie Pelayo, der die Reconquista [die Rückeroberung] der iberischen [spanischen] Halbinsel begann, John Hunyadi und Lazar von Serbien, die auf dem Balkan gegen die Türken kämpften, und Johann III. Sobieski, König von Polen, der die Osmanen 1683 in der Schlacht um Wien besiegte. Die EU arbeitet aktiv gegen alles an, was diese Männer erreichten. Also ist sie die Anti-Europäische Union.

Einwanderer sind eine „geschützte Klasse“ der Multikulturalisten, die sie als einen Rammbock brauchen, um existierende Identitäten zu zerstören und eine neue „paneuropäische [gesamteuropäische] Identität“ zu schmieden (und vielleicht eine „globale Identität“ [New World Order = neue Weltordnung], wie ich argwöhne). Ich fand dieses Zitat im Magazin Signandsight.com aus dem Juni 2008. Der Journalist Arno Widmann erlebte ein Treffen zwischen Tariq Ramadan, dem Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, und dem Theoretiker Jürgen Habermas. Widmann war zutiefst beeindruckt von Ramadan: „Die Iren sind zuerst und zuvorderst Iren, die Dänen sind Dänen, die Deutschen Deutsche und die Belgier sind zuvorderst Flamen oder Wallonen.

Einwanderer, denen es verwehrt wird, Iren, Dänen oder Deutsche zu werden, doch die aufgerufen sind, europäischer zu werden, als es Europäer jemals waren, haben keine andere Wahl als Europäer zu werden. Sie werden die ersten wahren Europäer sein. Kein Europa ohne Moslems“ [Hervorhebungen im Original].
Die EU zerstört absichtlich die kulturellen Traditionen ihrer Mitgliedsstaaten, indem sie sie mit Einwanderern überflutet und die eingeborenen Traditionen ausmerzt. Das ist eine maßlose Verletzung der Rechte der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents.

Europa hat eine der reichsten kulturellen Traditionen auf diesem Planeten. Diese durch die Barbarei der Scharia zu ersetzen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die EU ist momentan der hauptsächliche (obwohl nicht der einzige) Motor hinter der Islamisierung Europas, möglicherweise der größte Betrug in der Geschichte dieser Zivilisation. Beschwichtigung [Schönreden] des Islam und der Moslems ist in die strukturelle DNA der EU so tief eingearbeitet, dass die einzige Möglichkeit, die Islamisierung des Kontinents aufzuhalten, darin besteht, die EU loszuwerden. Und zwar alles.

3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie     Top

Eine Studie, die im August 2008 von der Organisation Open Europe veröffentlicht wurde, fand heraus, dass die EU eine „Armee“ von Bürokraten beschäftigt, und dass die wahre Zahl derer, die gebraucht werden, um die EU am Laufen zu halten, knapp 170.000 beträgt, mehr als das Siebenfache der Zahl von 23.000, die die EU-Kommission hin und wieder angibt. Denen zufolge „ist der Gesetzgebungsprozess der EU ein außerordentlich kompliziertes und undurchsichtiges System, das es sehr schwierig macht herauszufinden, wieviele Leute tatsächlich bei der Formulierung, Implementierung und Überwachung der Gesetzgebung mitwirken.“ Wie dem auch sei, die Recherche von Open Europe, die nur die begrenzten zugänglichen Informationen verwendete, zeigt, dass nur für das Entwerfen und Ausarbeiten, wie die Gesetzgebung umgesetzt werden soll, ein bürokratischer Stab von 62.026 Leuten erforderlich ist.

Diese Zahl offenbart, an welcher Stelle die wirkliche gesetzgeberische Arbeit der EU gemacht wird: in Komitees, hinter verschlossenen Türen und der öffentlichen Aufmerksamkeit entzogen. Der größte Teil dieser Arbeit findet abseits der zentralen Institutionen statt: in Expertengruppen, Ratsgruppen und dem, was man Komiteeologie, Komitees, nennt. Man beachte, wie dieser abgeschlossene und geheimniskrämerische Prozess, die Gesetzgebung für eine halbe Milliarde Menschen zu entwerfen, demjenigen in einer Diktatur ähnelt.

Die EU folgt einer Strategie des Versteckens auf freiem Feld und verbirgt die wahre Macht hinter Schichten bürokratischer Komplexität. Diese Strategie wurde schon beim Entwurf der lächerlich langen Europäischen Verfassung verfolgt. Wenn jemand Ihnen einen Vertrag vorlegen würde, der Hunderte von Seiten in mehr oder weniger unverständlicher, technischer Sprache enthielte, der alle Aspekte Ihres Lebens und dessen Ihrer Kinder und Kindeskinder regeln soll, und diese Person erzählte ihnen, dass Sie auf ihr Wort vertrauen sollten, dass dieser Vertrag gut sei und, Sie bitte auf der gestrichelten Linie unterschreiben mögen, würden Sie ihn hinnehmen?

Das ist im Wesentlichen das, was die EU in Bezug auf das Schicksal eines ganzen Kontinents getan hat, nicht nur einer einzelnen Familie. Als irgendwelche lästigen Menschen, so wie die Holländer oder die Iren, so unfreundlich waren, nicht blind ihrer neuen Sklaverei zuzustimmen, entschied die EU, dass sie durch den Vertrag, den sie eben zurückgewiesen hatten, so oder so gebunden wären. Es ist eine Arroganz von kolossaler Größenordnung, wenn nicht sogar blanker Verrat. Noch ist die EU keine wirkliche, totalitäre Einheit, doch sie hält bereits die meisten Mittel in der Hand, die notwendig sind, um eine zu werden. Sie hat es geschafft, die nationalen Eliten zu korrumpieren, um die Freiheit ihrer Völker zu verkaufen, indem sie sie eingeladen hat, an dem weltgrößten Schwindel teilzunehmen; die Kosten trug der europäische Steuerzahler.

Der wuchernde paneuropäische Nannystaat [Vormundstaat, Kontrollstaat] mischt sich jetzt in jeden Aspekt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ein, regiert von einer unverantwortlichen, arroganten und oftmals feindlichen Minderheit von Sozialingenieuren, die der Mehrheit ihre Art zu denken aufzwingen wollen.

4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand     Top

Einst wurde Europa ein dynamischer Kontinent dank des Wettbewerbs auf allen Ebenen. Heute ist es buchstäblich unmöglich, einen gesellschaftlichen Bereich zu finden, der von den oftmals exzessiven Regulierungen der EU unberührt ist. Die EU funktioniert wie ein riesiger Superstaat, der zentral von Statisten dirigiert wird, die besessen sind von Regulierungen. Sie haben wenig aus der Geschichte gelernt, in der zentrale Planung ein fast universales Versagen war.
Hier finden wir, was Nathan Rosenberg [amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler] und L.E. Birdzell Jr. in „Wie der Westen reich wurde: Die wirtschaftliche Transformation der industrialisierten Welt“ sagen:

Anfangs stammte die westliche Errungenschaft der Autonomie aus einer Beruhigung oder Schwächung der politischen und religiösen Kontrollinstanzen, die anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Möglichkeit gab, mit dem Wandel zu experimentieren. Wachstum ist natürlich auch eine Form des Wandels, und Wachstum ist unmöglich, wenn Wandel nicht erlaubt ist. Jeder erfolgreiche Wandel erfordert ein hohes Maß an Freiheit, um zu experimentieren. Diese Freiheit zu garantieren kostet die Herrschenden einer solchen Gesellschaft ihr Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben, so als hätten sie die Macht, über die Zukunft dieser Gesellschaft zu bestimmen, an andere abgegeben.

Die große Mehrheit der Gesellschaften, vergangene und gegenwärtige, haben dies nicht erlaubt. Genauso wenig sind sie der Armut entkommen. Weiter: „Die westliche Technik entwickelte sich in dem besonderen Zusammenwirken eines hohen Autonomiegrades innerhalb der politischen, religiösen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sphären des gesellschaftlichen Lebens. Ist dieser hohe Autonomiegrad unverzichtbar für die erfolgreiche Anwendung der Technik, für die Erreichung wirtschaftlichen Wohlstandes? Wenige westliche Wissenschaftler würden der Voraussetzung nicht zustimmen, dass ein hoher Autonomiegrad der wissenschaftlichen Sphäre von politischer oder der religiöser Kontrolle wesentlich für wissenschaftlichen Fortschritt ist.

Fast genauso klar ist es, dass eine ähnliche Autonomie, in vielem sogar gleichen Grades, wesentlich ist für den wirtschaftlichen Prozess der Übersetzung wissenschaftlicher Fortschritte in Güter und Dienstleistungen. Die technische Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft ist zum Niedergang verurteilt, wenn die Kontrolle entweder der wissenschaftlichen Fragestellung oder der Innovation bei politischen oder religiösen Autoritäten angesiedelt ist, die das Interesse am Ergebnis der technischen Entwicklung mit der Macht kombinieren, das Experimentieren zu beschränken oder zu dirigieren. In allen wohlgeordneten Gesellschaften widmet sich die politische Autorität der Stabilität, der Sicherheit und dem Erhalt des Status quo. Daher ist es einzigartig unangebracht, Tätigkeiten zu dirigieren oder anzuleiten, die Instabilität, Unsicherheit und Wandel hervorzubringen beabsichtigen.“

Die Europäische Union kann nichts als Antiliberalität sein, denn sie konzentriert ihre Kraft in viel zu hohem Maße auf ein zentralisiertes bürokratisches System, das Außenstehende fast unmöglich verstehen können. Wie der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Hayek in „Der Weg zur Knechtschaft“ gewarnt hat: Sich vorzustellen, dass das wirtschaftliche Leben eines großen Gebietes, das viele verschiedene Menschen umfasst, von einem demokratischen Prozedere dirigiert oder geplant werden könne, offenbart einen völligen Mangel an Bewusstsein für die Probleme, die eine solche Planung mit sich bringen würde. Planung in internationaler Größenordnung kann, noch mehr als in nationaler Größenordnung, nichts anderes sein als eine schiere Gewaltherrschaft, bei der eine kleine Gruppe dem ganzen Rest die Art von Standard und Beschäftigung aufzwingt, die die Planer für alle für passend halten.

5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein     Top

Der pompöse frühere französische Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing erklärte, dass die Schaffung der EU-Verfassung Europas „Philadelphia-Moment“ sei, womit er auf die Philadelphia Convention oder Verfassungsversammlung der neugegründeten Vereinigten Staaten von Amerika von 1787 anspielte. Die USA haben ihre Schwächen, aber wenn Mr. Giscard d’Estaing die Amerikanische Verfassung wirklich verstanden hätte, dann hätte er erkannt, dass James Madison, Thomas Jefferson und andere sich viel Mühe gegeben haben, um „Checks and Balances“ [gegenseitige Kontrolle] in ihren neuen Staat einzubauen. Daran mangelt es in der EU schmerzlich.

Die Amerikanische Verfassung ist relativ kurz und verständlich, während die EU-Verfassung Hunderte von Seiten lang ist, größtenteils unverständlich und offenbart ein geradezu scharia-mäßiges Verlangen, alle Bereiche des menschlichen Lebens zu regeln. Madison, Jefferson, George Washington und die Amerikanischen Gründerväter agierten offen und wurden von ihresgleichen allgemein gewählt. Schauen Sie sich dagegen Jean Monnet an, dem zugeschrieben wird, die Fundamente der EU gelegt zu haben trotz der Tatsache, dass die meisten heutigen EU-Bürger noch nie von ihm gehört haben! Er wurde niemals in irgendein öffentliches Amt gewählt, aber arbeitete hinter den Kulissen, um eine geheime Agenda umzusetzen. Ich habe ein Interview mit einem erfahrenen Brüsseler Lobbyisten gelesen, der Monnet den „erfolgreichsten Lobbyisten der Geschichte“ nannte. Bis auf den heutigen Tag wird die Hauptstadt der EU, Brüssel, von Lobbyisten dominiert.

Washington D.C. hat zwar auch seinen guten Anteil an Lobbyisten, und manchmal kann dies problematisch werden. Es ist nicht allzu gewagt zu behaupten, dass das amerikanische System in Schwierigkeiten steckt und im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert nicht mehr so funktioniert, wie es einst beabsichtigt war. Nichtsdestoweniger ist der Unterschied, dass die EU-Hauptstadt ausschließlich von Lobbyisten und ungewählten Bürokraten dominiert wird, mit sehr wenig Einfluss der Bevölkerung. Wir sollten das Werk des großen französischen Denkers des achtzehnten Jahrhunderts, Montesquieu, studieren, der das britische politische System bewunderte. Er riet dazu, die exekutive, die gesetzgebende und die Recht sprechende Gewalt der Regierung verschiedenen Körperschaften zu übertragen, wobei jede Körperschaft nicht mächtig genug sein sollte, der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Das, weil „die dauernde Erfahrung uns lehrt, dass jedermann, dem Macht gegeben wird, dazu neigt, diese zu missbrauchen und seine Herrschaft so weit zu treiben, wie es geht.“

Diese Gewaltentrennung fehlt fast völlig in der Europäischen Union, in der es wenig bis gar keine Trennung zwischen der Gesetzgebung, der Exekutive und den Recht sprechenden Organen gibt, und in der alle ohne Zustimmung der Öffentlichkeit ihre Funktion ausüben. Kurz gesagt, kann eine kleine Minderheit Gesetze entwerfen und umsetzen, ohne das Volk zu fragen, und diese Gesetze haben Vorrang vor den Gesetzen, die von gewählten Versammlungen verabschiedet wurden. Das ist eine Blaupause für eine Diktatur. Im Jahr 2006 verkündete die Europäische Kommission (die Regierung der EU), dass es seine Vorschläge für EU-Gesetze an die nationalen Parlamente zur Kommentierung schicken werde, aber sie machte klar, dass Brüssel lediglich „von den Wünschen der Parlamentarier Notiz nehmen werde“. Das Konzept „Beratung“ der Europäischen Union sieht vor, dass das Volk oder dessen Repräsentanten ihren „Rat“ geben, und dass dann die Führer der EU die Freiheit haben, diesen Rat zu ignorieren.

2007 warnte der frühere deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass die parlamentarische Demokratie von der EU bedroht werde. Zwischen 1999 und 2004 stammten 84 Prozent der Rechtsakte in Deutschland, und die Mehrheit in allen EU-Mitgliedsstaaten, aus Brüssel. Nach Herzog „leidet die EU-Politik in alarmierendem Maße unter einem Mangel an Demokratie und einer de-facto-Suspendierung der Gewaltenteilung.“ Trotzdem war die EU im Wesentlichen kein Thema während der Bundestagswahl 2005.

Man bekommt das Gefühl, dass die wirklich substanziellen Themen nicht Gegenstand öffentlicher Debatte sind. Nationale Wahlen sind ein zunehmend leeres Ritual geworden. Die wichtigen Dinge sind schon von vornherein im stillen Kämmerlein geregelt. Freie Bürger sollten Gesetzen gehorchen, die mit dem besten langfristigen Interesse ihrer Nation und ihres Volkes im Sinn verabschiedet wurden. Die meisten Gesetze innerhalb des Bereichs der EU aber werden nicht mehr von gewählten nationalen Vertretern beschlossen, sondern von unverantwortlichen EU-Bürokraten, darunter manche, die von unseren islamischen Feinden gekauft und mit arabischem Petrogeld bezahlt worden sein könnten. Weil das so ist, besteht für die Bürger dieser Nationen nicht länger eine Verpflichtung, diesen Gesetzen zu gehorchen.

Wie Montesquieu warnte, „Wenn die gesetzgebende und die exekutive Gewalt in der gleichen Person oder Apparat vereint sind, dann kann es keine Freiheit geben; denn es könnte die Besorgnis entstehen, dass derselbe Monarch oder Senat, der tyrannische Gesetze in Kraft setzt, diese auch in tyrannischer Weise exekutiert.“ Er sagte auch, dass „unnütze Gesetze die notwendigen Gesetze schwächen“. Das derzeitige Problem mit der EU ist nicht bloß der Inhalt der Gesetze oder die Art, wie sie gemacht und in Kraft gesetzt werden, sondern auch ihre schiere Menge. Gesetzestreue Bürger werden in Kriminelle verwandelt durch Gesetze, die Sprache und Verhalten regulieren, während echte Kriminelle die Straßen in unseren Städten kontrollieren. Diese Situation wird entweder in einen Polizeistaat führen, zu einem völligen Zusammenbruch von Gesetz und Ordnung, oder zu beidem.

6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung     Top

Ohne Zweifel wird es Debatten unter zukünftigen Historikern darüber geben, wie die EU-Führer so etwas Dummes tun konnten wie die Eurabien-Netze zu schaffen. Ich argwöhne, dass eine der Antworten lautet: Sie taten es, weil sie es konnten. Ich habe manche Sozialisten argumentieren hören, dass der Sowjetkommunismus hätte funktionieren können, wenn es nur nicht einen Führer wie Stalin gegeben hätte. Diese Ansicht ist grundlegend fehlerhaft, denn das System selbst lud einen Stalin ein, oder einen Mao; es gab keine wirklichen Beschränkungen für die Macht der Herrscher. Wie Lord Acton sagte: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.“ Dasselbe gilt für die EU.

Mindestens zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit willkürlicher Machtgebrauch verhindert wird. Die erste ist ein System von formellen und informellen „Checks and balances“, die die Möglichkeit gewährt, solche Amtsträger, die ihre Arbeit nicht erledigen, friedlich abzusetzen. Die zweite ist Transparenz, damit die Leute wissen, was ihre Vertreter tun. Die EU missachtet absichtlich beide Bedingungen. Große Machtbefugnisse wurden an dunkle Hinterzimmer übertragen, und an Strukturen, von denen der durchschnittliche Bürger kaum weiß, dass sie existieren. Eurabien wurde durch solche Kanäle geschaffen. Der Grund, warum europäische Führer einen solch großen Betrug wie diesen begehen konnten, war nicht nur, dass die EU-Behörden nicht formal dem Willen des Volkes unterworfen sind, sondern auch, dass sie den Entscheidungsprozess unglaublich kompliziert gemacht und reale Macht außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit gestellt haben.

Man hat allen Grund zu glauben, dass manche von denen, die behaupten, unsere Repräsentanten zu sein, von moslemischen Ländern und anderen Feinden bestochen und/oder erpresst worden sind, um Agenden durchzusetzen, die feindlich gegen unsere Interessen sind. Kein System ist perfekt, aber ein undurchsichtiges System wie die EU ist besonders verwundbar gegen Unterwanderung von außen und feindlichen Fremdinteressen. Die „Antidiskriminierungs-Gesetze“, die wir jetzt in Westeuropa sehen, sind ein Anzeichen dafür, dass ein demokratisches System nicht länger so funktioniert wie beabsichtigt. Diese Gesetze kommen von einer kleinen Gruppe selbsternannter Führer, die auf Druck aus der islamischen Welt reagieren, nicht auf solchen aus ihrem eigenen Volk. Die europäischen politischen Eliten gehen verstärkt das Risiko ein, als Kollaborateure und Marionetten unserer Feinde angesehen zu werden, denn in vielen Fällen verhalten sie sich genau so.

7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit     Top

Die EU tut nichts dafür, die Freiheit in Europa zu stärken, sondern verwendet lieber viel Zeit darauf, das, was davon noch übrig ist, zu entwerten. Die EU schreibt in Verbindung mit islamischen Ländern Schulbücher auf dem ganzen Kontinent um, um ein „positiveres“ Bild vom Islam zu vermitteln. Die EU sieht die Medien und das Erziehungssystem in zunehmendem Maße ganz einfach als einen verlängerten Arm des Staates. Das ist das Kennzeichen eines totalitären Staates, und das wird die EUdSSR schrittweise werden. Man bekommt das Gefühl, dass das Konzept der EU von einem „vereinten Europa“ eine Nation, ein Volk, und eine erlaubte Meinung bedeutet. Es bringt einen in Versuchung zu sagen, auch eine erlaubte Religion: Islam.

Nach den Worten des britischen Schriftstellers Daniel Hannan „haben Eurokraten eine instinktive Abneigung gegen spontane Aktivität. Für sie ist ‘unreguliert’ fast synonym mit ‘unrechtmäßig’. Der bürokratische Geist verlangt Gleichförmigkeit, Lizenzierung, Ordnung. Eurokraten sind besonders in Aufregung, weil viele Blogger, die von anarchischer Neigung sind, gegen Brüssel sind. Während der französischen, niederländischen und irischen Referenden waren die MSM [Mainstream- Medien] einheitlich für den Vertrag, wohingegen die Internetgemeinde in überwältigendem Maß skeptisch war.“ Bruno Waterfield berichtete letztens von einem geheimen Kommissionsbericht über die Gefahr, die Libertäre online darstellen: „Abseits der offiziellen Webseiten ist das Internet im Großen und Ganzen ein Raum geblieben, der anti-europäischen Gefühlen überlassen blieb. Die Fähigkeit, zu viel geringeren Kosten ein Publikum zu erreichen, und die Einfachheit der ‘No!’-Kampagnen-Botschaften vorausgesetzt, hat es sich während der Dauer der Kampagne und vorher als leicht formbar erwiesen.“

Die Lösung der EU? Nun ja, Blogs müssen reguliert werden! Während ich das schreibe, sieht es so aus, als wenn die radikalsten Vorschläge, unabhängige Webseiten zu regulieren, verwässert worden sind, aber es gibt keinen Zweifel, dass die EU neue Versuche unternehmen wird, das Internet zu zensieren, insbesondere seit die Organisation große Teile der traditionellen Medien erfolgreich bestochen hat. Im Jahr 2007 einigte sich die EU darauf, die Anstachelung zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im ganzen 27-Länder-Block zum Verbrechen zu erklären. Unter dem neuen Gesetz droht den Beleidigern bis zu drei Jahren Haft wegen „öffentlicher Anstachelung zu Gewalt oder Hass, der sich gegen eine Personengruppe oder einzelne Mitglieder von solchen Gruppen richtet, die durch Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.“

Der Begriff „zum Hass aufstacheln“ gegen eine „Religion“ wird ohne Zweifel benutzt werden, um Islamkritiker zum Schweigen zu bringen, ebenso Kritiker der pro-islamischen Politik der EU und Kritiker der Masseneinwanderung im Allgemeinen. Jede dieser Aktionen, die die EU zu diesen Themen ins Auge gefasst hat, hat zu mehr Beschränkungen der Meinungsfreiheit geführt, online und offline. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dieser Trend würde aufhören, besonders weil die EU konsequent versucht, Moslems und andere Immigranten auf jede mögliche Weise zu beschwichtigen [beruhigen, besänftigen]. Die Versuche der EU, Dissens [Islamkritik] niederzuschlagen und Kritik an ihren Ideen zum Schweigen zu bringen, wird an Aggressivität zunehmen und schwer zu ignorieren sein.

8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei     Top

Das irische Referendum von 2008 über die vorgeschlagene EU-Verfassung/Lissabonvertrag ist ein mächtiges Zeugnis der bösartigen Natur der Europäischen Union. Vor dem Referendum machte eine Anzahl von EU-Führern unmissverständlich klar, dass der Lissabonvertrag praktisch identisch mit der Europäischen Verfassung sei, die von französischen und niederländischen Wählern 2005 abgelehnt worden war und die deshalb eigentlich hätte tot sein sollen. Der ehemalige französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing (der Hauptplaner der Verfassung) sagte: „Die Vorschläge im originalen Verfassungsvertrag sind praktisch unverändert. Sie wurden einfach durch alte Verträge verstreut in der Form von Zusätzen. Warum diese subtile Veränderung? Vor allem um jegliche Gefahr durch Referenden abzuwehren, indem jegliches Verfassungs-Vokabular vermieden wird.“

D’Estaing sagte auch: „Die öffentliche Meinung wird, ohne es zu wissen, zur Annahme der Vorschläge geführt werden, die wir ihnen nicht direkt vorzulegen wagen. […] Alle früheren Vorschläge werden in dem neuen Text sein, doch werden sie versteckt und irgendwie verkleidet sein.“ Der spanische Premierminister José Luis Zapatero sagte: „Wir haben nicht einen einzigen substanziellen Punkt des Verfassungsvertrages ausgelassen. […]“ Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano sagte: „Diejenigen, die gegen die EU sind, sind Terroristen. Es ist psychologischer Terrorismus, das Gespenst eines europäischen Superstaates an die Wand zu malen.“

Der irische Premierminister Brian Cowen gab zu, dass er den Lissabon-Vertrag nicht vollständig gelesen habe, doch nichtsdestoweniger versicherte er seinem Volk, dass er gut sei und dass die Iren auf der Basis seiner Zusicherung mit „ja“ stimmen sollten. Er sagte, dass die Wähler darum gebeten würden, der EU einen „effektiveren und effizienteren Prozess der Entscheidungsfindung“ zu geben.
Wenn ein Diktator entscheidet, die Meinung aller anderen zu ignorieren und eine Politik umzusetzen, die er für passend hält, ohne irgendjemanden um Rat zu fragen, dann könnte das von einem gewissen Standpunkt aus als ein „effizienterer“ Prozess der Entscheidungsfindung gesehen werden.

Ist es diese Sorte „Effizienz“, die die EU befördert? Das sagt Mr. Cowen nicht, doch man ist versucht zu spekulieren, dass die Antwort „ja“ lautet. Nach den Worten und Taten der EU-Eliten zu urteilen, ist der Wille des Volkes bloß eine lästige Bodenwelle, die die Umsetzung ihrer überragend erleuchteten Politik verzögert. Nach dem Referendum, als klar war, dass die Iren durch diesen Streich nichts gewonnen hätten, eröffnete der irische EU-Kommissar Charlie McCreevy, er selbst habe den Lissabon-Vertrag gar nicht gelesen: „Ich würde vorhersagen, dass es keine 250 Leute unter den gesamten 4,2 Millionen der irischen Bevölkerung gibt, die diese Verträge von vorn bis hinten gelesen haben. Ich sage weiter voraus, dass unter diesen 250 keine 10 Prozent sind, die jeden Abschnitt und Unterabschnitt verstehen“, sagte er. „Aber macht das irgendetwas aus?“, fragte der Kommissar, und er fügte hinzu: „Liest irgendwer das Steuergesetz?“

Damit nahm er Bezug auf die weitschweifigen Dokumente, die er aufgesetzt hatte, als er Finanzminister in Irland war. Lassen Sie uns das wiederholen. Dieser Mann hat behauptet, wahrscheinlich zutreffenderweise, dass nicht mehr als ein paar Dutzend Leute unter Millionen Bürgern das Dokument tatsächlich verstanden hätten, über das sie abstimmen sollten, aber er sah nichts inhärent [innenwohnendes] Falsches daran. Die EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag würde den Autoritätstransfer [die Machtabtretung der Nationalstaaten an die EU] abschließen hin zu einem neuen paneuropäischen [gesamteuropäischen] Superstaat mit fast unbegrenzter Macht, die Angelegenheiten und das Leben einer halben Milliarde Menschen in Dutzenden von Ländern zu dirigieren, von Finnland bis Frankreich und von Irland bis Polen.

Die Iren reagierten auf die einzig vernünftige Weise, doch die europäischen Führer machten vollkommen klar, dass sie weiter Druck ausüben würden für das Projekt des Abbaus europäischer Nationalstaaten ungeachtet des Widerstands der Bevölkerungen. Der französische Staatspräsident Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Merkel gaben eine gemeinsame Erklärung ab, die besagte, „dass wir hoffen, dass die anderen Mitgliedsstaaten den Prozess der Ratifizierung weiterführen werden.“ Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen. Ich bin immer noch überzeugt, dass wir diesen Vertrag brauchen.“ Der britische Außenminister David Miliband sagte, das Vereinigte Königreich würde die Ratifizierung weitertreiben: „Es ist richtig, dass wir mit unserem eigenen Prozess fortfahren.“

Der Präsident des Europäischen Parlaments Hans-Gert Pöttering sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen“, denn „die Reform der Europäischen Union ist wichtig für die Bürger, für die Demokratie und für die Transparenz.“
Mit anderen Worten: Der Grund, weshalb die EU das Verdikt [Entscheid] des irischen Volkes beiseite stößt, genauso wie das französische, das niederländische (deutsche) und zahlreiche andere, die niemals die Chance bekamen, überhaupt ihrer Meinung eine Stimme zu geben, ist „Demokratie“.

Dem [estnischen?] Schriftsteller Martin Helme zufolge war es immer klar, dass die Machteliten ein irisches „Nein“ nicht akzeptieren würden. Nach dem ersten Schock würden sie einfach weitermachen, Plan A auszuführen: „Eine der abstoßendsten und empörendsten Äußerungen, die von den Eurokraten und ihren Freunden in den Mainstream-Medien bereits unters Volk gebracht worden waren, ist der, dass 862.415 irische Wähler nicht das Recht hätten, das ersehnte Ziel von 450 Millionen Europäern zu blockieren. Diese Verdrehung der Wahrheit sollte niemals unwiderlegt stehen bleiben. Als erstes waren diese wenigen Iren (862.415) tatsächlich die einzigen Bürger in Europa, die überhaupt nach ihrer Meinung gefragt worden waren. Der Rest, schlappe 446 Millionen, wurden niemals gefragt. Wie kann ein Politiker behaupten, ihre Wähler würden die Ratifizierung der EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag wollen, wenn die gesamte politische Klasse nachdrücklich darauf bestand, das Volk nicht zu fragen?

Tatsächlich geben in vielen Ländern die Politiker offen zu, dass ihre Wähler das gleiche wie die Iren getan hätten, d.h. gegen das verdorbene Teil stimmen. Also sind es nicht diese paar Millionen irischen Wähler, die den Willen von Hundertern Millionen anderer Europäer blockieren, aber sehr klar eine Masse irischer Wähler gegen ein paar tausend Politiker und Bürokraten, die die europäische Machtelite ausmachen. Zweitens, was wurde aus den 20 Millionen französischen und niederländischen Wählern, die drei Jahre zuvor [2005] zu dem gleichen Dokument „Nein“ gesagt hatten?“

gallowDie Europäische Kommission präsentierte im April 2008 einen neuen Plan, der darauf zielte, die Beteiligung der EU-Bürger am Prozess der Entscheidungsfindung im 27-Nationen-Block zu verbessern, ebenso wie ihn öffentlich bekannter zu machen. „Wir müssen die Bürger befragen“ sagte die schwedische EU-Kommissarin Margot Wallström damals. Sie ist berühmt für ihre Bemerkung von 2005, die Europäer könnten die vorgeschlagene EU-Verfassung annehmen oder einen neuen Holocaust riskieren. [Sind dann die armen EU-Burokraten die Opfer?]

Drei Jahre nachdem die Verfassung zum ersten Mal abgelehnt worden war und immer noch kein Holocaust in Sicht war, tut die EU nun nicht länger so, als ob der Wille des Volkes sie interessieren würde. Wann immer Eurokraten darüber reden, das Volk zu befragen, dann meinen sie, es zu beleidigen. Im April 2008 versammelte sich eine Demonstration, die Menschen aus allen Lebensbereichen und den meisten politischen Parteien vereinte, vor der berühmten und schönen Staatsoper im Zentrum von Wien, um gegen die Ratifizierung des Lissabon-Vertrags im österreichischen Parlament zu demonstrieren, die später ohne Referendum erfolgte. Meinungsumfragen zeigten, dass eine Mehrheit der Österreicher überzeugt waren, so wie es sein sollte, dass die Politik fast ausschließlich von Brüssel bestimmt sei. Sie sehen lokale Politiker als großenteils jeglicher Macht beraubt, und viele von ihnen waren unwillig, noch mehr Macht an die unverantwortliche EU abzutreten.

Meinungsumfragen aus Mitte 2008 ergaben, dass eine große Mehrheit der Niederländer immer noch gegen den Lissabon-Vertrag waren, der praktisch identisch ist mit der Verfassung, die die niederländischen Wähler im 2005er Referendum mit 62 gegen 38 Prozent zurückgewiesen hatten. Nichtsdestoweniger gehen die Niederlande voran mit der Ratifizierung des Vertrages, sogar noch als die Iren ihn abgelehnt hatten, sagte der Premierminister Jan Peter Balkenende. Die politischen Eliten sind dazu bestimmt, mit einem Prozess fortzufahren, der ihr Land entscheidend abbauen und es zu nichts als einer weiteren Provinz in einem entstehenden eurabischen Superstaat reduzieren wird, und sie ignorieren den Willen ihres eigenen Volkes offen, um dies durchzusetzen. Wie Martin Helme sagt, „sind Regierungen willentlich und wissentlich gegen den Willen ihrer Völker vorgegangen, haben ihre eigenen Verfassungen auf den Müll geworfen, ihre Gerichte korrumpiert, damit sie mitmachen (und demnach die Herrschaft des Rechts beseitigt) und begonnen, ohne die Zustimmung des Volkes oder die Herrschaft des Rechts zu regieren. […]

Das ist der Weg, der zur Revolution führt. Gut! So wie Thomas Jefferson sagt: ‘Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gegossen werden.’ Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen in Europa dazu bereit sind. Wie sieht das bei den Politikern aus?“ [Unser Hausmeister sagt, er hat schon im Garten einen Galgen aufgestellt. ;-)]

9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten     Top

Propagandisten der EU behaupten, dass sie ein „Friedensprojekt“ sei. Aber der EU geht es nicht um Frieden, ihr geht es um Krieg: Ein demographischer und kultureller Krieg, geführt gegen einen ganzen Kontinent, vom Schwarzen Meer bis zum Nordmeer, zu dem Zweck, die europäischen Nationalstaaten zu zerstören und ein Reich zu errichten, das von selbsternannten Bürokraten gelenkt wird. Dies wird unterstützt von nationalen Politikern zu dem Zweck, ihre persönliche Macht zu erhöhen, durch das Schaffen einer größeren politischen Einheit, als es ihre einzelnen Nationalstaaten sind, und indem sie sich der Beschränkungen einer demokratisch verfassten Gesellschaft entledigen. Die EU korrumpiert die nationalen politischen Eliten mit dem Ziel, die Völker, denen sie dienen und Schutz geben sollen, zu verraten. Die EU ist in zunehmendem Maße diktatorisch, doch sie ist eine heimliche Diktatur, deren gefährlichste Aspekte im täglichen Leben größtenteils unsichtbar bleiben.

Was die durchschnittliche Person sieht, ist, dass die EU es einfacher macht, ohne Reisepass in andere Länder zu reisen und in gleicher Euro-Währung zu bezahlen vom arktischen Lappland bis zu Spaniens Kanarischen Inseln vor der afrikanischen Küste. Das erscheint angenehm, und auf einem gewissen Niveau ist es das. Doch man zahlt dafür den Preis, dass die Macht der nationalen Einrichtungen ausgehöhlt und in die Hand einer ungewählten Oligarchie [Beherrschung durch eine Minderheit] gegeben wird, die zwecks Erschleichung von immer mehr Macht und Neugestaltung des Lebens einer halben Milliarde Menschen konspirieren. Dies ist ein stolzer Preis für eine gemeinsame Währung. Doch die Menschen sehen nicht klar, dass dies ihr tägliches Leben ist, und Sehen heißt Glauben. Der Feind, der sich ganz klar als solcher definiert, ist manchmal weniger gefährlich als der Feind, der unscharf und vage ist, denn gegen ihn kann man sich nur schwer mobilisieren.

Der verständige britische Philosoph Roger Scruton warnt in seinem exzellenten Buch „The West and the Rest: Globalisation and the Terrorist Threat“ [Der Westen und der Rest: Globalisierung und die terroristische Bedrohung], von dem manches kostenlos online verfügbar ist, davor, dass die schrittweise Übertragung gesetzgeberischer Macht an „internationales Recht“, verkörpert durch Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union das traditionelle Rechtssystem der westlichen Nationen unterminiert. Die Ideologie und das Projekt des Globalismus (Scruton benutzt diesen Begriff nicht, aber ich [F.]), denn man täusche sich nicht, es ist ein absichtlich vollzogenes Projekt, wird den westlichen Bürgern als ein „unausweichlicher“ Vorgang geschildert. Diejenigen, die damit nicht übereinstimmen, sind böse Rassisten oder ignorante Heuchler, die neben der historischen Flut stehen.

Wie Scruton sagt: „Wir haben die Stufe erreicht, auf der unsere nationale Gerichtsbarkeit mit Gesetzen von außen bombardiert wird. […] Obwohl viele von denen despotischen oder kriminellen Regierungen entstammen, und obwohl kaum eines von denen die Aufrechterhaltung des Friedens betrifft. So machtlos wir, die Bürger, sind, diese Gesetze zurückzuweisen, so unverantwortlich sind sie, die Gesetzgeber, denen wir gehorchen müssen. […]“ „Die Despotie kommt langsam: Anarchie wird in ihrem Gefolge schnell ausbrechen, wenn das Recht schließlich von der Erfahrung der Mitgliedschaft getrennt wird, ‘ihres’ wird, aber nicht ‘unseres’, und folglich alle Autorität verliert in den Herzen derer, die es vorgeblich disziplinieren soll.“ Sie beziehen sich auf einen „unaufhaltsamen“ Prozess, auf irreversible Veränderungen, und auch wenn sie von Zeit zu Zeit zwischen einer ’schnellen’ und einer ‘langsamen’ Straße zur Zukunft unterscheiden müssen, sind sie sich doch im Klaren darüber, dass beide Straßen zum gleichen Ziel führen, dem Ziel einer transnationalen Regierung, unter einem gemeinsamen Rechtssystem, in dem nationale Loyalität nicht mehr bedeutet als Unterstützung für eine örtliche Fußballmannschaft.

Anthony Coughlan, ein erfahrener Dozent am Trinity College in Dublin, Irland, schreibt in einem Essay für den EU-Observer Folgendes: „Wenn ein Minister auf nationaler Ebene etwas gemacht haben will, dann braucht er/sie die Unterstützung des Regierungschefs, die Zustimmung des Finanzministers, falls es mit Geldausgaben verbunden ist, und vor allem braucht er die Unterstützung einer Mehrheit im nationalen Parlament, was eine Mehrheit unter den Wählern des Landes impliziert. Überträgt man die fragliche Politik auf die supranationale Ebene nach Brüssel, wo die Gesetze hauptsächlich von dem 27-köpfigen Ministerrat gemacht werden, so wird der betreffende Minister Mitglied einer Oligarchie [Herrscher einer Minderheit], eines Komitees von Gesetzgebern, und zwar des mächtigsten der Geschichte, das die Gesetze für 500 Millionen Menschen macht, und unabwählbar als Gruppe, unabhängig davon, was es tut.“

Nationale Parlamente und Bürger verlieren ihre Macht mit jedem EU-Vertrag, denn sie haben in den betreffenden Politikfeldern nicht länger das letzte Wort. Auf der anderen Seite erfahren einzelne Minister einen vergiftenden Zuwachs ihrer persönlichen Macht, denn sie transformieren von Mitgliedern des exekutiven Arms einer Regierung auf nationaler Ebene, die einer nationalen Gesetzgebung unterliegt, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene. EU-Minister sehen sich selbst als Architekten einer Supermacht im Entstehen und können sich von der Überprüfung ihrer Handlungen durch gewählte Nationalparlamente freimachen. Nach Coughlan steht die EU-Integration für „einen schrittweisen Staatsstreich der regierenden Exekutive gegen die Gesetzgeber, durch Politiker und gegen die Bürger, die sie gewählt haben.“

Dieser Prozess saugt die Wirklichkeit der Macht „von den traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese formal unbeschadet bleiben. Sie behalten auch ihre alten Bezeichnungen, Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof, so dass ihre Bürger nicht zu sehr beunruhigt werden, aber ihre klassischen Aufgaben wurden transformiert.“ Die Europäische Union ist im Grunde ein Versuch der Eliten der europäischen Nationen, bei der Aneignung der Macht zusammenzuarbeiten, das demokratische System zu umgehen und abzuschaffen; ein Staatsstreich in Zeitlupe. Ideen wie „den Frieden voranbringen“, oder „den freien Handel befördern“ werden dafür als Vorwände benutzt, ein Knochen, den man den verachteten Massen zuwirft, um sie zum Narren zu halten und um zu verschleiern, was dem Wesen nach eine nackte Machtergreifung ist.

Die Europäische Union hat tiefe Schwachpunkte in ihrer grundlegenden Konstruktion und kann überhaupt nur als eine zunehmend totalitäre paneuropäische Diktatur funktionieren, die betrieben wird von einer selbsternannten Oligarchie. Tatsächlich gibt es Grund zu der Sorge, dass sie zu diesem Zweck geschaffen worden ist. Die Macht wird in Institutionen übermäßig konzentriert, die jenseits der formalen Beschränkungen öffentlicher Zustimmung und jenseits der informellen Beschränkungen der Überprüfbarkeit und des Einblicks durch die Öffentlichkeit stehen. EU-Autoritäten können mehr oder weniger tun, was sie wollen, so wie sie es in den Beziehungen zur arabischen und islamischen Welt tun.

10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption Top

2005 (und erneut 2006) lehnte es der finanzielle Wachhund der EU zum 11. Mal in Folge ab, den EU-Haushalt zu genehmigen, weil er so voll von Betrügereien steckte. Der Europäische Rechnungshof verweigerte dem 160,3 Milliarden Euro schweren EU-Budget für 2004 die Bestätigung. „Der größte Teil des Finanzhaushalts war wieder einmal von schweren sachlichen, rechtlichen und regulativen Fehlern geprägt“, lautete sein Urteil. Insbesondere lehnte er es ab, dem Budget der EU-Außenpolitik und der finanziellen Hilfsprogramme zuzustimmen, von denen viele an arabische Länder gegeben worden waren. Die Hälfte des von der EU für Projekte genehmigten Budgets wurde unzureichend kontrolliert. Die Europäische Kommission schafft, oftmals klandestin [geheim] durch ein kompliziertes Netz von Organisationen mit unschuldig klingenden Namen, Abkommen mit Arabern und setzt sie dann stillschweigend als EU-Vertragspolitik um.

Dazu ist sie fähig, weil Milliarden von Euro in ein System fließen, das wenig äußere Kontrolle hat, und ein paar mächtige Einzelpersonen und Gruppen ziehen dabei die Fäden. Eingeborene Europäer finanzieren so im Endeffekt die Vermischung ihres Kontinents mit der, in Wahrheit die Kolonisation durch die islamische Welt, ohne dass sie dies wissen und ohne ihre Zustimmung. Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass ein ganzer Kontinent mit bürokratischer Präzision kulturell ausgemerzt [ausgerottet] wird. Dies steht vielleicht für den größten Betrug in der Geschichte der westlichen Zivilisation, und doch wird es von den Mainstream-Medien der meisten westlichen Nationen weitgehend ignoriert.

Nachdem die irischen Wähler den Lissabon-Vertrag (die zwar leicht veränderte, aber ansonsten recycelte Version der Europäischen Verfassung, die bereits vorher von französischen und niederländischen Wählern zurückgewiesen worden war) klar und deutlich abgelehnt hatten, sagte der Premierminister von Dänemark, Anders Fogh Rasmussen, dass Irland jetzt weniger als neun Monate Zeit gegeben werden solle, um seine Schwierigkeiten mit dem Lissabon-Vertrag vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 zu lösen. Rasmussen sagte, dass das irische „Nein“-Votum zur Verfassung die weitere Arbeit der Union an der Ratifizierung des Vertrages nicht aufhalten sollte. Europäische Führer, darunter auch dänische, haben generell die Ratifizierung der EU-Verfassung ohne Volksbefragung vorgezogen, denn sie wissen, dass es dagegen in vielen Ländern massiven Widerstand gibt.

Referenden [Volksbefragungen] werden bedeutungslos, wenn es sie nur noch dann gibt, wenn die Eliten sie wollen, und diese Eliten sie ignorieren können, wenn ihnen die Ergebnisse nicht gefallen. Herr Rasmussen ist ein großartiges Beispiel dafür, wie die Europäische Union langsam das demokratische System zerstört und sogar absichtlich zu diesem Zweck konstruiert wurde. Von ihm wird erwartet, dem Willen und den Interessen seines Volkes zu entsprechen, doch seine wirkliche Loyalität liegt bei dem Rest der EU-Oligarchie. Dabei ist er noch nicht einmal der Schlimmste unter den EU-Führern; das liegt nicht an seinen persönlichen Fehlern, es liegt an der EU und wie diese vielleicht sogar Personen korrumpiert, die üblicherweise zurückhaltend sind.

Die EU ist ein gegen Dutzende von Ländern gleichzeitig durchgeführter Staatsstreich in Zeitlupe. Sie ist dazu konstruiert, alle Organe, die dem Volkswillen unterworfen sein sollten, jeglicher wirklichen Macht zu entleeren [entziehen] und sie in die Hände einer ungewählten Oligarchie zu übertragen. Tatsächlich ist sie sogar schlimmer als ein Staatsstreich, denn dies würde traditionellerweise erfordern, dass eine Personengruppe die Kontrolle über ein Land an sich reißt. Die EU will aber nicht nur die Kontrolle über Nationalstaaten an sich reißen; sie will sie abschaffen. Die EU ist ein organisierter Verrat. Die EU-Eliten reagieren wie ein Mann, wenn sie sich Herausforderungen ihrer Macht gegenübersehen, die von einfachen Leuten ausgehen. Teilhaber auf allen Ebenen des Systems erhalten gut bezahlte Jobs für ihre Teilnahme daran, was bedeutet, dass ihr pragmatisches Interesse auf seine Erhaltung gerichtet ist.

Die meisten von denen, die um die wahre Natur der EU wissen, wurden von dem System bestochen und halten still angesichts der Missbräuche, denn sie profitieren persönlich davon. Ihre Loyalität ist gekauft worden, mit dem Steuergeld europäischer Bürger, und weg von ihren Bürgern, der sie nach der Theorie gehören sollte, auf die EU übertragen worden. Die EU ist ihr Pensionsplan. Wenn Sie die EU herausfordern, so begründen Sie eine direkte Bedrohung für deren persönliche finanzielle Interessen, und dementsprechend werden sie sich verhalten. Die EU kann die nationalen Eliten bestechen, indem sie an deren Eitelkeit und Sinn für Wichtigkeit appelliert, indem sie sie von nationalem auf internationales Niveau hebt und indem sie ihnen schöne Autos und tolle Jobs gibt, mit von so verrückten einfachen Sachen wie dem Volkswillen unbegrenzter Macht. Genau wie die Sowjetunion befördert die Europäische Union eine Kultur der Lügen und der Korruption, die am Kopf beginnt und von dort aus die Gesellschaft als Ganzes durchtränkt.

Der Niederländer Derk-Jan Eppink, der hinter den Kulissen der Europäischen Union gearbeitet hat, sieht eine Reihe von Ähnlichkeiten zwischen der Europäischen Union und der untergegangenen Sowjetunion. Die EUdSSR wird, genau wie die UdSSR, von einer selbsternannten politischen Elite und von einer einzelnen bürokratischen Mitte aus regiert. Ihre Führer bekennen den Glauben an einen utopischen Staat. Die Sowjetunion verstand die Sozialistische Integration als einen unumkehrbaren Prozess. Die Europäische Union versteht Integration als ein Mittel für eine „immer näher zusammenrückende Union“. Die Sowjetunion behauptete, im Sinne eines mythischen Arbeiters zu handeln. Die Europäische Union hat ihren mythischen Bürger. Eppink beschloss den Vergleich:

„Alles in allem mangelte es der Sowjetunion an selbstkorrigierenden Kräften und an der Selbstkritik, die zu einem demokratischen Prozess gehören. Der Europäischen Union mangelt es in gleicher Weise an diesen Eigenschaften.
Indem man Ziele aufstellt, die entweder zu weit entfernt liegen oder unrealistisch sind, wird die Legitimität des Projekts und der Institutionen, die diese Politik umsetzen müssen, unterminiert [untergraben, vereitelt]. Mit diesem Buch möchte ich vor einer imperialen Überdehnung und der Schaffung von Erwartungen warnen, die weit hergeholt und unrealistisch sind. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Europäische Union in die gleiche Falle läuft, in der die Sowjetunion endete.“

Der Schriftsteller Christopher Booker: „Als Richard North und ich eine Geschichte der Europäischen Union schrieben und dazu Hunderte von Büchern und Tausende von Dokumenten sichteten, stach uns nichts mehr ins Auge als die Weise, wie konsequent dieses bombastische Projekt auf Täuschung als seiner wahren Natur aufbaute (daher unser Titel: Die große Täuschung). Es ist mehr als 60 Jahre her, seit einer seiner Schöpfer, Altiero Spinelli, schrieb, dass sein Ziel sein sollte, die Komponenten einer supranationalen Regierung im Geheimen zusammenzusetzen und ihren wahren Zweck erst am Ende des Prozesses zu erklären, indem eine „Verfassung“ enthüllt werde. Es ist mehr als 50 Jahre her, seit ein anderer Gründer, Paul-Henri Spaak, Jean Monnet, der mehr als andere der „Vater von Europa“ war, den Rat gab, die einzige Möglichkeit, ihr Ziel, ein politisch integriertes Europa, zu erreichen, bestünde darin, so zu tun, als wäre es bloß ein ‘Binnenmarkt’.“

Der dänische EU-Kritiker Henrik Ræder Clausen, der hinter der Europe-News-Webseite steht, hat das Buch „Die große Täuschung“ von Christopher Booker und Richard North rezensiert. In seinen frühen Stadien war Jean Monnet anscheinend immer am richtigen Ort zugegen und mit den richtigen Personen in Kontakt. Die ersten Ideen für eine Europäische Union wurden nach der sinnlosen Zerstörung geboren, die der Erste Weltkrieg mit sich gebracht hatte, doch sie wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg in die Tat umgesetzt. Die anfänglichen Ideen für die Europäische Union stammen aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg (nicht dem Zweiten), als die Erfahrung der Katastrophe großen Eindruck hinterlassen und die Saat für neue Ideen in den Boden gebracht hatte. Der Völkerbund war eine solche Idee, die eine regierungsübergreifende Körperschaft schuf, um sich um internationale Konflikte zu kümmern und den Frieden hoffentlich zu erhalten.

Die verschiedenen Spieler, Monnet, Salter und später Spinelli, entwarfen ihre ersten Ideen sofort nach dem Ersten Weltkrieg als einen Versuch, eine Wiederholung dieses wohl sinnlosesten Krieges der Geschichte von vornherein auszuschließen. Sogar die Grundstruktur der Union, die dem Völkerbund nachempfunden war, wurde bereits in dieser frühen Phase entworfen. Monnet, der während des Zweiten Weltkriegs Geschäfte gemacht und Kontakte geknüpft hatte, fasste seine Ergebnisse nach dem Krieg zusammen. Vielleicht begriff er, dass die Aussicht, die Europäer könnten ihre Nationalstaaten freiwillig aufgeben, gering war, also änderte er 1954 seine Strategie. Statt direkt auf eine supranationale Union abzuzielen, plädierten Monnet und seine Verbündeten für eine Wirtschaftsgemeinschaft, die sich schrittweise über etliche Jahrzehnte entwickeln sollte.

Mit den Worten Clausens: „An diesem Punkt (dem Maastricht-Vertrag) stehen wir einer der bedeutendsten Täuschungen des Projekts der Europäischen Union gegenüber: Es wurde den Europäern als eine Wirtschaftsgemeinschaft verkauft, nicht als eine politische Union. Indem die politische Union in kleinen Schritten umgesetzt wurde, und das Endziel bis kurz vor dem Abschluss nicht klar der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde, hatten die Gründer der Union eine der größten Täuschungen der Geschichte ins Werk gesetzt, die den Fortschritt effektiv von demokratischer Überprüfung und Kritik entkoppelte.

1992 markiert das Ende der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft [EWG] und die (umstrittene) Geburt der Europäischen Union [EU].“ Ist die Europäische Union ausschließlich schlecht? Zwei Denkschulen gibt es: Diejenigen, die glauben, die EU repräsentiere eine Idee, die zu Anfang gut war und dann irgendwo unterwegs schrecklich schiefging, und diejenigen, die glauben, dass die EU von ihren ersten Anfängen her mit Fehlern behaftet ist; die meisten Menschen haben sie einfach nicht als das gesehen, was sie war. Ich bin gewillt, den Argumenten aus beiden Lagern zuzuhören, aber die Lügen von Herrn Monnet und anderen weisen deutlich darauf hin, dass die EU vom ersten Moment ihrer Erschaffung an von Lügen durchdrungen war. Wie dem auch sei, diese Frage ist inzwischen zweitrangig. Was im Moment zählt ist, dass die EU ein Monster geworden ist, das die schiere Fortexistenz der europäischen Zivilisation in jeder erkennbaren Form bedroht.

Ich will damit in keiner Weise sagen, dass die EU der einzige Grund für die Herausforderungen ist, denen wir heute gegenüberstehen; nur dass sie unser größtes Problem begründet, die Lösung anderer Probleme verhindert und etliche neue hinzufügt. Politische Korrektheit, selbstmörderischer Multikulturalismus und Globalismus beherrschen die gesamte westliche Welt, und die niedrigen Geburtenraten, die wir unter den einheimischen Europäern haben, sind nicht von der EU verursacht. [Hätte die EU die Abtreibung nicht unter Strafe stellen können?] Es gibt eine neue Auffassung von europäischer Solidarität, die in Zukunft von Nutzen sein kann. Es ist durchaus möglich, dass wir tatsächlich von manchen Formen europäischer Zusammenarbeit profitieren können, um eine gemeinsame Zivilisation zu verteidigen, aber nicht in der Form der EU, wie sie heute existiert.

Ich würde gern die EU reformieren, wenn ich das könnte, aber ich fürchte, dass Vladimir Bukowski Recht hat und dass sie die Sorte von Konstruktion ist, die nicht reformiert werden kann. Es gibt ein unglaubliches Maß an Frustration, Angst und Zorn, das in weiten Teilen Westeuropas in den einfachen Menschen brennt und das von den Behörden und den Medien künstlich niedergehalten wird. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Gegenreaktion gibt, sobald die EU zerstört ist, aber ich glaube kaum, dass wir in der gegenwärtigen Situation eine große Auswahl haben. Ich würde es mit einer Notoperation vergleichen, die Ihr Leben retten soll. Wenn Sie die Wahl hätten zwischen sofortigem sicheren Tod und möglichen späteren Komplikationen, dann würden Sie sich normalerweise für die möglichen späteren Komplikationen entscheiden.

Der Europäischen Union geht es nicht um Zusammenarbeit, um die besten Interessen der Europäer zu schützen. ihr geht es darum, den ganzen Kontinent in einen multikulturellen Themenpark zu verwandeln, während die Einheimischen kulturell dekonstruiert und demographisch verdrängt werden. Die EU ist ein großangelegtes Sozialexperiment, das an Hunderten Millionen Menschen durchgeführt wird. Es geht nicht um Synergieeffekte [Effizienz, Optimierung], sondern um riesenhafte Dummheit. Das System der EU korrumpiert so gut wie jeden, der ihr nahe kommt. Sie kann nicht reformiert werden, sie kann nur zerstört werden.

Quelle: Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

27 Jun

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“ im Blog „Gates of Vienna“ erschienen.

„Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.“

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

immigrantsbirmingham

Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat  und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

Auch in Britannien haben Banden von sexuellen Beutegreifern, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.

Im November 2010 wurde in Birmingham ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.

ciplogo

Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom „Cambridge Inter-Faith Programme“ organisierten Konferenz getroffen. In seinen Eröffnungsworten verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser – stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.

In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.

criticalwhitenessstudiesIch könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ [„white privilege“] und akademische „Whiteness Studies“ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.

Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

• 1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;
• 2.     Die Europäische Union;
• 3.     Die Moslems;
• 4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;
• 5.   Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;
• 6.   Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus [siehe hier; d. Ü], wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

whiteboyIch habe Essays der von Mark Steyn angeführten „„America Alone““-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und Multikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.

Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden.

Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.
Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation „(“engl„.: „idea nation“, „proposition nation“;“ d. Ü.) nennen.

eussrno2Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist „Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“

Der Autor des Romans „Das Heerlager der Heiligen, “der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

multiculturalliteratureIn seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ „(„La patrie trahie par la République“, 2004)“ zeigt Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.
Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.

Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.

multiculturalusaZum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

tenstaZusätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.

Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die „Sverige Demokraterna “seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

scrutonDer englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton (Bild links) hat festgestellt, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“

Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.

lutoncrowd2

Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppenkontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

charlesmartel

Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.

Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Quelle: Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

%d Bloggern gefällt das: