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Akif Pirincci: Deutschland – ein offener Staat ohne Grenzen

26 Jun

kanzler_akif Obgleich öffentlich der Eindruck herrschen mag, daß ich mich den ganzen Tag mit nichts anderem, als dem gegenwärtig heißesten Eisen hierzulande beschäftige, nämlich mit der Asyl- und Flüchtlingsschwemme, so ist dieser Eindruck grundlegend falsch. Bis jetzt habe ich mich lediglich mit ein paar satirischen Spitzen dazu geäußert, mehr nicht. Das hat einen bestimmten Grund. Es gibt darüber eigentlich wenig zu sagen. Die leidige Angelegenheit ist nämlich gar nicht so kompliziert, wie manche Großhirne so denken und dünken, sondern es ist alles furchtbar einfach.

Im Gegensatz zu denjenigen, die sich hauptberuflich und medial mit dieser Thematik beschäftigen, oder Politikern mit einer bestimmten Einstellung dazu, verfüge ich als ehemaliger Hauptschüler über solides Grundlagenwissen, welches das internationale Staatsrecht betrifft. Dieses wird offenkundig von den oben genannten Gruppen [Politiker und Journalisten] ignoriert oder in der festen Überzeugung darüber, daß man sie deswegen strafrechtlich schon nicht zur Rechenschaft ziehen werde, in einem stillschweigenden Arrangement mit der Justiz permanent gebrochen.

So kann mein Urteil darüber etwas schlimmer ausfallen, als daß es meine Gegner eh befürchtet und erwartet hätten. Für meine Argumentation werde ich im Folgenden jedoch keine Staatsphilosophien oder eine politische Denkrichtung bemühen, sondern ein paar harte Fakten, die im internationalen Staatsrecht manifestiert sind.

GRENZEN – Ein Staat, ein Land, eine Nation definiert sich nicht über die jeweilige Regierungsform (die kann wechseln), die Ethnien, welche darin leben, deren Religionen, Weltanschauungen oder Lebensweisen, sondern über seine Grenzen. Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat, sondern ein beliebiger Landstrich, eine Geographie, oder schauerromantisch ausgedrückt, ein Niemandsland. Wenn ein junger Staat als ein solcher international anerkannt wird, so gilt diese Anerkennung zuallererst seinen Grenzen. Diese werden kartographisch en détail dokumentiert bzw. in einer internationalen Charta vermerkt. Alles Weitere ist nachrangig. Grenzen sind menschengemacht und richten sich nur an und gegen Menschen. Für Tiere gelten keine Grenzen, da sie von ihrer Natur her deren Sinn und Funktion nicht begreifen können.

Grenzen sind etwas Urmenschliches, weil dem Menschen das Trennende noch mehr als das Verbindende naturgemäß innewohnt. Schon die ersten rational denkenden Menschen erschufen sich Grenzen. Grenzen sind dafür da, um ein bestimmtes Territorium im positiven Sinne einzuhegen bzw. vor anderen Territorien zu schützen und andere Menschen vom eigenen umgrenzten Territorium auszusperren.

Daß diese Grenzen in der Regel aus wirtschaftlichen und ideologischen Gründen (EU) oder freundlichkeitshalber ziemlich durchlässig sind, ändert nichts an ihrem existenziellen Zweck. Grenzen werden geschützt, sie sind keine Gratis-Huren, die jedem Dahergelaufenen die Beine breit machen. Gibt ein Staat das Prinzip der Grenze, einerlei weshalb auf, oder ignoriert es in politisch opportunistischer Weise, ist auch das Prinzip des Staates obsolet [vergangen, beendet]. Ein Staat, der keine Kontrolle mehr über seine Grenzen besitzt oder nicht den Willen dazu aufbringen mag, um „Fremde“ auszusperren, ist, wie gesagt, kein Staat.

Aus all dem oben Beschriebenen ist es völlig gleichgültig, ob die zur Zeit ins Land einfallenden fremden Massen unter einem Flüchtlings- oder Asylstatus zu etikettieren sind oder einfach so kommen. Dies sind alles juristische Spitzfindigkeiten bzw. beschriebenes Papier, was mit der erlebten Realität im Lande nichts gemein haben. De facto ist es die Abschaffung der Grenzen und infolgedessen auch die Abschaffung eines souveränen Staates.

Hinzu kommt es zu einem Gewöhnungseffekt im eigenen Volk, so daß es sich nicht mehr als „Wir“ empfindet und das Land nicht als „unser“ betrachtet, sondern sich selbst und die angestammte Heimat lediglich als ein unsicheres, geschichtsloses und austauschbares Terrain wahrnimmt, in dem jeder irgendwie auf der Durchreise ist und es allein der kurzfristige wirtschaftliche Vorteil zu erlangen gilt. So wird der globalisierte Nomade kreiert, ja, es findet die Transformation des Staatsbürgers selber zu einem Universalflüchtling statt.

STAAT – Der Staat ist weder eine Superverwaltung noch eine alternative Wirtschaft neben der kommerziellen Wirtschaft, noch der Erfüllungsgehilfe politischer Experimente, sondern ein egoistisches Instrument zur Vollstreckung des Willens jenes Volkes, den es umgrenzt. Der Staat besitzt ein paar moralische Wertmaßstäbe, mit denen jeder gesunde Menschenverstand d’accord [in Übereinstimmung] gehen dürfte. Ansonsten hat der Staat nicht moralisch zu handeln, sondern völlig eigennützig bis rücksichtslos für jene Menschen, die sich zu ihm bekennen und in ihm ihren Staat sehen. Wie gesagt, er ist ihr Instrument, nicht umgekehrt.

Der Staat hat sich bis zehn Nullen hinterm Komma um die Leute zu kümmern, die seine Staatsbürgerschaft besitzen. Ein Staat, der sich um Ausländer kümmert, sie sogar gegenüber seinen Staatsbürgern bevorzugt, ist in Wahrheit ein ausländischer Staat unter Vortäuschung einer hochwertigen Modemoral, die sich wie der Name schon sagt nach dem jeweiligen Zeitgeist beliebig verwandelt.

Es ist anderen Staaten in keiner Weise übel zu nehmen, wenn sie unseren Staat ausspionieren, ihn zu hintergehen und ihm Schaden zuzufügen versuchen. Denn dafür haben sie ein edles Ziel und besitzen allein diesen einen Auftrag: Sie verschaffen sich dadurch Vorteile für ihren eigenen Staat. Ein Staat, der seine eigenen Staatsbürger zugunsten von fremden Staatsbürgern hinten anstellt, besitzt nach internationalem Staatsrecht keine justiziable [juristische, gesetzliche] Grundlage und ist somit illegal.

Aus diesem Grunde ist die Flutung des eigenen Staates mit Fremden, zudem völlig inkompatiblen [unvereinbar] und von ihrem Durchschnitts-IQ her nur bedingt brauchbaren, gesetzeswidrig, auch wenn es nach außen hin mit frei ausgedachtem Juristen- und Humanistensprech so lala passend gemacht wird. Es findet so die definitive Abschaffung eines originären Staates statt. Die Motive für diese Auflösung sind uninteressant, interessant ist allein das Resultat.

Ausländer, oder volkstümlich ausgedrückt, frisches Blut, sind für jeden Staat und für jedes Volk etwas Gutes. Allerdings nur in Maßen. Darüber hinaus darf das frische Blut nicht lange frisch bleiben und muß irgendwann im alten revitalisierend aufgehen. Es ist ein Geben und Nehmen, bei dem spätestens nach drei Generationen „das Fremde“ nicht mehr hervorstechen darf. Als Faustregel gilt, daß der Einwanderer dem Einheimischen entweder materiell oder immateriell einen Mehrwert verschaffen muß.

Im umgekehrten Fall ergibt Einwanderung keinen Sinn. Bei Menschen mit islamischem Glauben ist dieses Konzept jedoch nicht realisierbar. Bei diesem Kult handelt es sich um eine Art archaisches Schneckenhaus, welches, einmal als Kind eingewachsen nicht mehr abzuschütteln ist [1]. Sämtliche islamische Gesellschaften werden sich aus diesem destruktiven Grunde schon in ein paar Jahren in bestialische Höllen verwandeln; zur Zeit erleben wir lediglich die Vorwehen.

[1] Hamed Abdel-Samad würde es Islamchip im Kopf nennen, zu deutsch: islamische Gehirnwäsche. Außerdem werden nicht nur die islamischen Gesellschaften in terroristische Höllen verwandelt, sondern Europa ebenso. Der heutige Terroranschlag im französischen Lyon auf ein Gaswerk, bei dem die Attentäter mehrere Gasflaschen in die Luft sprengten und bei dem ein Mensch enthauptet wurde, gibt einen Vorgeschmack davon, was auch auf Europa zukommt. Der Kopf des Opfers war laut Ermittlern mit arabischen Schriftzeichen beschrieben und auf einen Zaun der Anlage gespießt.

Verantwortlich für diesen Terroranschlag ist ein Dschihadist den man gewähren ließ, anstatt ihm rechtzeitig die französische Staatsbürgerschaft zu entziehen und ihn auszuweisen. Bei dem bei dem verhafteten Attentäter soll es sich um den 35 Jahre alten Yassin Salim (Yassine Salhi (35) ?) handeln. Er raste mit seinem Auto auf dem Firmengelände und rammte einige Gaskanister. Anwohner berichteten von einer "enormen Explosion".

Ein weiterer 50-jähriger Asylant aus Kamerun hat gestern Mittag das Rathaus im französischen Besançon mit zwei Molotow-Cocktails in Brand gesteckt. Das Feuer breitete sich über zwei Etagen aus und zerstörte dabei den Trausaal. Auch hier dürften islamistische Motive eine wesentliche Rolle für die Tat gewesen sein. Frankreich: Asylant setzt Rathaus in Brand

DER HUMANISTISCHE ASPEKT: Die Aufnahme von Fremden in den eigenen Staat unter humanistischen Gesichtspunkten ist keineswegs verpflichtend, sondern reine Ermessenssache und eine Gnade. Wer sollte Deutschland auch dazu verpflichten können? Mit welchem Druckmittel? Bei Deutschland handelt es sich um ein Land, welches die halbe EU durchfüttert und darüber hinaus viele nicht wertschöpfende Fremde bereits in seinem eigenen Territorium. Sollte diesbezüglich auch nur die leiseste Drohung von der Weltgemeinschaft oder der EU hörbar werden, genügt der Wink mit sofortiger Kontosperre, und alle halten schlagartig das Maul. Wer ein anderes Szenario auftischt, ist ein Lügner.

Richtig ist, daß viel Leid und Elend auf Erden herrschen und daß sich unter diesen Leidenden wahre Opfer befinden, die ihr für elendes Schicksal nichts können. Millionenfach! Richtig ist auch, daß ein Staat oder eine Gesellschaft sich durchaus dazu entschließen kann, sich für diese Verdammten der Erde selbst aufzugeben oder im besten Sinne zu opfern wie es z. B. gegenwärtig Schweden tut. Das ist nicht der springende Punkt. Er ist ein ganz anderer, nämlich die Möglichkeit der freien Wahl einer Gesellschaft zu solch einem barmherzigen Akt.

Auf keinen Fall jedoch dürfen die Bürger eines Staates unter Verwendung von irgendwelchen völlig antiquierten Asylgesetzen von anno tubac, gefühlsduseligem und falschem Flüchtlingsgequassel über Leute, die erst über zehn Länder „flüchten“, um im Sozialparadies zu landen, und vermittels besinnungslosem Humanismusgequatsche von Pseudointellektuellen nach einer Flasche Rotwein aus der Toskana für 50 Euro gegängelt und schlußendlich dazu gesetzlich verpflichtet werden, sich selbst der hehren Idee wegen aufzugeben und Sklaven der „Neuen“ zu sein.

FAZIT – Es ist völlig wurscht, welche Art von Gesetzen oder internationalen Verpflichtungen existieren, daß Deutschland quasi gleich einem Naturgesetz dazu verpflichtet, immer mehr Fremde aufzunehmen, zudem mehrheitlich keine wertschöpfende, im schlimmsten Falle destruktive. Dies alles ist nur beschriebenes Papier, und der Geldhebel, um dieses gigantische Riesenrad in Bewegung zu setzen und am Rotieren zu halten, sitzt nicht in irgendwelchen Bibliotheken für juristische Texte oder auf einer Computerfestplatte in EU-Brüssel oder bei UNICEF, sondern in jedem Heim eines deutschen Staatsbürgers, der Nettosteuerzahler ist. Nachdem man diese nach den Folgen einer erzwungenen Völkerwanderung derartigen Ausmaßes in allen Details und in aller Ehrlichkeit aufgeklärt hat, sollte man sie erst einmal fragen, ob sie tatsächlich zu diesem Opfer bereit sind. Alles andere ist Volksverarsche, wenn auch angeblich unter Berücksichtigung von Recht und Ordnung. Wie gesagt, Papier ist geduldig. Auch das, auf dem ein Richter seine Unterschrift gesetzt hat.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Deutschland – eine Geographie

Meine Meinung:

Ich möchte an dieser Stelle einen Auszug aus einem Artikel von Michael Ley einfügen, der sich mit der Zukunft Deutschlands beschäftigt hat und zu der Überzeugung gelangte, daß die Grenzen Deutschlands sich durch die unterschiedlichen ethnischen und religiösen Gruppierungen, die sich durch die Einwanderung in unterschiedlichen Stadtteilen, Städten und Regionen konzentrieren, allmählich immer mehr auflösen und eine Föderalisierung stattfindet. Hier der Auszug aus dem sehr lesenswerten Artikel von Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens [Libyen, Syrien, Irak] und Teile Afrikas [Nigeria, Sudan, Somalia, Äthiopien, Mali, Eritrea] angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie [Niedergang, Zerfall, Untergang].

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen [Bestreben, Absicht] werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Hausener Bub [#222] schreibt:

Der wahre Feind sind die „Eliten“ der nimmersatten Profitmaximierungs-Industriekartelle und ihre nützlichen Idioten aus der Politik, den gutmenschlichen „Verbänden“ und desinformierenden Medien.

Allen zusammen klebt das Blut der Opfer islamischer Anschläge und Messerungs-, Vergewaltigungs- und Totschlagbereicherungen in Europa und unserer Heimat in Sturzbächen an den Händen!

Sie tragen die Verantwortung für bestialischen Mord und Totschlag und sie winken Massen von kulturfremden, potentiellen Mördern und Wertevernichtern gegen jeden Menschenverstand weiter herein.

Sie sind es, gegen die sich der gebotene Widerstand richten muß, um wirksam Abhilfe zu schaffen.

notar959 [#249] schreibt:

… ja ist denn schon Ramadan?

Conny008 [#269] schreibt:

Heute Frankreich und Tunesien. So feiern Muslime den Ramadan.

Das ist aber bei weitem nicht alles. Vor zwei Tagen hatte ich die folgende Mail an PI [Politically Incorrect] geschickt, die eigentümlicherweise nicht zum Anlaß eines Artikels genommen wurde.

Die „wahren“ Moslems von ISIS feiern Ramadan und zeigen es im VIDEO:

• 5 Männer, im Käfig eingesperrt, werden im Pool ersäuft und dabei gefilmt, auch mit einer Unterwasserkamera

• 3 Männer werden in einen PKW eingesperrt und durch Granatbeschuß ermordet, vermutlich bei lebendigem Leib verbrannt

• 7 Männer werden werden am Hals mit Sprengstoffkabeln verbunden und gesprengt. Dabei werden die Köpfe abgesprengt.

• 1 Mann muß sein eigenes Grab ausheben.

Dazu das Foto einer ISIS-Anzeige: Ein KoranRezitationsWettbewerb zur Feier des „Heiligen Ramadan“

• Erster Preis: eine jesidische Sexsklavin

Und ein Bericht über das stundenlange offensichtliche Aufhängen zweier Jungen wegen unerlaubten Essens während der Zeit des Fastens.

Über all das kein Wort in deutschen Medien. Wohlgemerkt: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Und natürlich das ohrenbetäubende Schweigen der hiesigen Moslemverbände. „Wer schweigt stimmt zu.“

Ausführlicher Bericht mit schockierenden Fotos aus dem ISIS-Video in der britischen Zeitung Daily Mail:

Es steht zu befürchten, daß auch wir bald in den „Genuß“ großer islamischer Bereicherung kommen werden. Bis dahin wird unsere verkommene Poltikerclique noch scharenweise unterwürfig zum Fastenbrechen in die Moscheen schleichen und den Islamfaschisten ins verlängerte Rückgrat kriechen.

Schüfeli [#305] schreibt:

WER MOSLEMS BESCHÄFTIGT, RISKIERT SEIN LEBEN.

Mann enthauptet: Mutmaßlicher Täter nach Anschlag in Frankreich gefasst

Herbeigeeilte Feuerwehrleute können den Mann, der sie mit “Allahu Akbar“-Rufen empfängt, überwältigen. Die eintreffenden Polizisten machen aber eine grausige Entdeckung: Sie finden einen enthaupteten Leichnam – und am Zaun der Industrieanlage befestigt den abgetrennten Kopf des Opfers.

Bald ist der Tote identifiziert, es handelt sich um den Arbeitgeber des mutmaßlichen Täters, einen Firmenchef aus der Region. Aufnahmen aus Überwachungskameras zeigen, wie der Angreifer den Kopf am Zaun befestigt, bevor er in die Gasflaschen fährt.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

26 Jun

fjordman-peders-jensen-8-2011Leute, die damit beschäftigt sind, diesen Weltkrieg zu verlieren, weil sie immer noch vom letzten besessen sind, der vor Generationen endete, machen mich krank. „Kampf gegen Rechts“ mutierte inzwischen zur permanenten Hexenjagd gegen einen imaginären Feind. Die Meinung, „Neonazi“ seien eine grosse Gruppe, ist Unsinn. Die mit Abstand gefährlichsten Leute führen heute die EU. Sie sind fleissig damit beschäftigt, die europäische Zivilisation zu demontieren und die EU-Grenzen bis nach Nahost und Nordafrika auszuweiten, um ihre eigenen Länder mit zig Millionen Mohammedanern und anderen feindlichen Ausländern zu fluten, ohne die eigenen Völker zu konsultieren. Das macht die EU zur grössten kriminellen Organisation auf dieser Welt, deren Ziel es ist, einen ganzen Kontinent zu zerstören, die grösste jemals existierende Zivilisation zu demontieren und die ursprüngliche Bevölkerung durch andere zu ersetzen.

Der französische Philosoph Alain Finkelkraut meint, dass „Europa sich selbst nicht liebt“. Er sagt weiter, es seien keine Kräfte von ausserhalb, die Europa bedrohen, vielmehr sei es die freiwillige Ablehnung der europäischen Identität und der Wunsch nach Befreiung von der eigenen Geschichte und Traditionen, und nach Ersatz dieser durch Menschenrechte. Die EU sei nicht post-national, es sei post-europäisch.

Neben der EU sind es die Linken, die gefährlichsten überall im Westen, die den Jihad unterstützen, um die eigene Zivilisation zu zerstören. Zu diesem Zweck haben sie sich mit Mohammedanern zusammengetan. Im Gegenteil zu den Neonazi sind diese Leute viel zahlreicher, gesellschaftlich anerkannt und überproportional vertreten in den Medien und im Schulsystem. Dort bringen sie systematisch „rassistische“ Andersdenkende zum Schweigen, indem sie deren Lebensgrundlagen und Ruf zerstören. Sie benutzen eine fiktive „rechtsextreme“ Drohung, um Leute zu vernichten, die sie nicht mögen.

Nach Meinung von Dr. Aidan Rankin [1]sei der heutige Antifaschismus der neue Faschismus. Die sogenannten Antirassisten und Multikulturalisten seien Aggressoren mit Anleihen aus dem Totalitarismus.  Die von ihnen unfair angegriffenen Leute sind Opfer eines fehlgeschlagenen sozialen Experiments und eines der grössten Schwindel der Geschichte: „Progressive, wie sie sich selbst nennen, benutzen Anklagen wegen Rassismus und Faschismus als Begründung, um verarmte weisse Gesellschaftsgruppen zu unterdrücken und in weisse Ghettos zu isolieren.

[1] Dr. Aidan Rankin wurde 1966 in Melbourne, Australien, geboren. 1972, also mit sechs Jahren zog er mit seinen Eltern nach Großbritannien. Er verbrachte seine Kindheit in Winchester und Nord-London. Er studierte an der Universität Oxford Moderne Geschichte und promovierte an der London School of Economics über Wirtschaftswissenschaft. Nach dem Studium zog es ihn nach Südamerika, wo er sich mit der Demokratie in Uruguay beschäftigte.

Er arbeitete außerdem als Pressesprecher für die  Nichtregierungsorganisation Survival International die sich für die indigenen Völker Südamerikas einsetzte und als Journalist für Jain Spirit, die sich mit dem Jainismus, einer in Indien beheimateten Religion beschäftigte. Er war offenbar der Meinung, daß die Wissenschaften nur einen begrenzten Aspekt des menschlichen Daseins erfassen konnte. Wenn er davon spricht, daß der Multikulturalismus weiße Gesellschaftsschichten verarmen läßt und sie in Ghettos isoliert, so entspricht dies wahrscheinlich seine Erfahrungen, die er in Großbritannien sammelte.

Für weisse Liberale wurde Antirassismus zu einer Form des Auto-Rassismus, gerichtet gegen Mitglieder der eigenen Rasse, die sie für sozial minderwertig halten. Das ist eine neue Form der sozialen Ausgrenzung, des Rassismus gegen Weiße. Ihre Ideologie erlaubt keine andere Beziehung zu anderen Menschen als Angriff und Denunziation. Die Verachtung für das Individuum, insbesondere für den weissen, männlichen Berufstätigen, erlaubt dem Antifaschisten zwei widersprüchliche Anliegen in Einklang zu bringen: den zivilen Ungehorsam (inklusive Gewalt) und die Machtanhäufung des Staates.”

Ein vermeintlich „tolerantes“ Volk, wie die Briten, wird immer totalitärer, je „mannigfaltiger“ [multikultureller] es wird. (…) Die Tatsache, dass prominente Gruppen das Christentum verachten, die freie Rede abschaffen, eine weit gespannte Zensur und ideologische Indoktrination [Gehirnwäsche] betreiben, den Kapitalismus hassen, die Idee eines all-beherrschenden Staates propagieren und den [Islam-]Faschismus unterstützen während sie gegen „Nazis“ kämpfen, das alles zeigt, dass die meisten Menschen die wahre Natur des Faschismus nicht mehr verstehen.

„Diskriminierung“ führt nicht zwangsläufig in die Gaskammer. In der Vergangenheit haben wir erfolgreich und sehr sensibel die Mohammedaner „diskriminiert“ und sie so daran gehindert, sich in unseren Ländern breit zu machen. Ich würde mich wohler fühlen, wenn wir diese „Diskriminierung“ wieder einführten. [2]

[2] Wenn Fjordman davon spricht, daß wir in der Vergangenheit erfolgreich die Mohammedaner „diskriminiert“ haben, so möchte er damit sagen, daß unsere Vorfahren noch den Überlebensinstinkt besaßen, der ihnen die Gefährlichkeit des Islam erkennen ließ und sie davor bewahrte, ihnen Tür und Tor zu öffnen, sondern ihn militärisch bekämpfte. Wir erinnern uns daran, daß es nach 1529 im Jahre 1683 eine zweite Belagerung Wiens durch das Osmanische Reich gab, die zum Glück erfolgreich abgewehrt wurde.

In einer CNN-Show [amerikanischer Fernsehsender] sagte der Talkmaster D.L. Hughley, die Republikanische Partei ähnele dem „Nazi-Deutschland“, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder weiss sei. Heutzutage „Nazi“ zu sein ist gleichbedeutend mit „als Weisser geboren” und „für die eigenen Rechte einstehen“. Nicht mehr und nicht weniger. In Wirklichkeit braucht man gar nicht für die eigene Rechte einstehen; weiss zu sein und zu atmen reicht.

Einer der Begründer der, vom Staat unterstützten, schwedischen, linksextremistischen und anti-rassistischen Expo, Tobias Hübinette, schrieb 1996: „Zu fühlen und zu denken, dass die weisse Rasse minderwertig ist, ist völlig natürlich, wenn man ihre Geschichte und aktuelle Handlungen ansieht. Lasst uns die westlichen Länder der weissen Rasse in Blut und Schmerz untergehen. Lang lebe die multikulturelle, rassisch durchmischte und klassenlose ökologische Gesellschaft. Lang lebe Anarchie!“ [3]

[3] Ich glaube, dieser schwedische Linksextremist, Tobias Hübinette, ist recht einseitig informiert. Es stimmt zwar, daß die weiße Rasse für viele Kriege und Gräueltaten verantwortlich ist, aber ich glaube auch, sie hat daraus gelernt. Es ist sicherlich kein Zufall, daß die westlichen Staaten, die hauptsächlich von Weißen regiert werden, es geschafft haben, demokratische Staaten zu errichten in denen Gleichberechtigung, Religionsfreiheit, Meinungfreiheit und Menschenrechte allgemein anerkannt werden.

Die muslimischen Staaten dagegen waren keineswegs friedlicher. Kriege, Gewalt und Intoleranz ziehen sich durch die 1400-jährige Geschichte des Islam. Im Gegenteil zu den westlichen Staaten gab es aber keinerlei Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung oder Religionsfreiheit. Es gab auch kaum Fortschritte im wissenschaftlichen und technologischen Bereich und bei der Beseitigung von Armut, Bildungsnot und bei der Errichtung einer demokratischen Gesellschaft.

Und darum stelle ich mir die Frage, wieso Tobias Hübinette die weiße Rasse als minderwertig betrachtet. Anhand der Fortschritte, die sie auf vielen Gebieten geleistet hat, hätte sie es als erste verdient, lobend hervorgehoben zu werden. Wieso will denn heute die ganze islamische Welt nach Europa einwandern?

Hübinette ist ein „Antifaschist”. Weil seine Agenda darin besteht, alle Weissen zu vernichten, müssen wir annehmen, dass ein „Nazi“ jede weisse Person ist, die sich der eigenen Auslöschung widersetzt. Für seinen anhaltenden Einsatz für den Multikulturalismus bekam er übrigens Auszeichnungen. Für Leute seines Schlages bedeutet „Multikulturalismus“ anscheinend „den Tod für alle Weissen und ihrer Kultur“. Klar und deutlich.

Die eskalierende Welle der körperlichen Gewalt gegen Weisse auf den Strassen im Westen hängt eng mit den verbalen Attacken gegen Weisse in den westlichen Medien zusammen. Selbst der „konservative“ schwedische Ministerpräsident Reinfeldt sagte, dass die traditionelle Kultur Schwedens „barbarisch“ war und alles Gute von ausserhalb kam. Hätte er das über jede andere ethnische Gruppe in der Welt gesagt, hätte er sich dafür entschuldigen müssen, aber zum Herabsetzen der Europäer und ihrer Kultur wird man noch aktiv ermutigt.

Es ist ein Witz, wenn man über „Islamophobie“ spricht, während Führer und Organisationen überall in der Welt herumkriechen, um die Mohammedaner zufriedenzustellen. Die Wahrheit ist: Neben den Juden sind es die Menschen europäischer Abstammung, die überall in der Welt am meisten dämonisiert [diskrimminiert, verteufelt, herabgesetzt] werden und denen die einfachste Würde und das grundlegendste Recht zur Selbsterhaltung vorenthalten werden. Während der Antisemitismus in den Medien eine Erwähnung findet, wird der „anti-Whiteism“ [Rassismus gegen die Weißen] einfach hingenommen und verschwiegen.

Ironie der Geschichte: Sowohl die selbst ernannten „Antifaschisten“ als auch die echten Neonazis stimmen in der wahnwitzigen Vorstellung überein, dass die Nazis „pro-weiss“ waren. Sie waren es nicht. Auch wenn auf ihrer Hassliste Juden und Zigeuner ganz oben standen, sie hassten auch die Slawen wie die Polen und Russen, obwohl diese weiss waren und viel blonder als Herr Hitler selbst. Die meisten europäischen Toten im zweiten Weltkrieg waren nicht-jüdische Weisse, obwohl der Anteil der getöteten Juden gewiss extrem hoch lag.

Die Nazis führten einen brutalen Krieg gegen andere Europäer, hatten aber gute Beziehungen zu den arabischen Mohammedanern. Ich wage zu sagen, dass der Faschismus ein Jihad gegen die europäische Zivilisation war, und ein erfolgreicher dazu. Niemals zuvor in der Geschichte gab es einen Menschen, der mehr getan hat um die weisse Rasse zu vernichten, als Adolf Hitler.

Die Aussage, dass der Judenhass aus Nazi-Deutschland in die islamische Welt „importiert“ wurde, ist blanker Unsinn, bewiesen durch Dr. Andrew G. Bostom in seinem Buch „The Legacy of Islamic Antisemitism“. (…) Der Despotismus [Tyrannei, Gewaltherrschaft] wohnt der islamischen Zivilisation inne und muss nicht erst dahin „importiert“ werden. In Wirklichkeit ist die islamische Zivilisation weit totalitärer als die meisten totalitären westlichen Ideologien. [4]

[4] Siehe: Der Judenhass ist integraler Bestandteil des Islam

Selbst die Kommunisten und Faschisten, die wohl die bösesten Ideologien in der Geschichte Europas darstellen, schafften es nicht, alle Formen von Musik, darstellenden Kunst, Ballett und klassischer Musik zu bannen. Mussolini zerstörte nicht die Werke von Michelangelo oder Raphael, aber die islamischen Jihadisten werden es tun, sobald sie die Chance dazu bekommen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Der Faschismus hatte mehr gemeinsam mit dem Islam als mit dem Christentum. Die Bewunderung füreinander war und ist auf beiden Seiten vorhanden. 2005 stand Hitlers „Mein Kampf“ auf der Bestsellerliste in der Türkei direkt hinter einem Buch, welches davon handelte, daß ein türkischer Nationalheld eine Atombombe in New York zündete.

Zur gleichen Zeit bezeichnete der türkische Premierminister Erdogan die Islamophobie als ein „Verbrechen gegen die Menschheit“. Sprechen über den Völkermord an den Armeniern steht in der Türkei unter Strafe. Kann man ein Land von der Grösse Deutschlands [gemeint ist die Türkei], mit einer tausendjährigen Geschichte andauernder Kriege gegen alle Nachbarn und mit Adolf Hitler auf der Bestsellerliste einem gemässigten christlichen Land gleich setzen?

2004 warnte und drohte Erdogan der EU mit „explodierenden Gewalt“ von Seiten der islamischen Extremisten, wenn sie den EU-Beitritt der Türkei ablehnt und sich zum „Christen-Club“ erklärt. Die Türkei gehört einem mohammedanischen Club, der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) an, deren Ziel es ist, die gesamte Welt unter die Sharia-Herrschaft zu zwingen. Aber deswegen werden die Türken nicht mit „explodierender Gewalt“ seitens der Christen bedroht. Der selbe Erdogan übrigens lehnte mehrmals die Idee eines „moderaten Islams“ ab.

Das Verhalten der türkischen und mohammedanischen Gruppen in den westlichen Ländern zeigt sehr deutlich, dass sie Kolonisation als Ziel haben, und nicht eine Anpassung [Integration] an die Gastländer. Manche von ihnen planen, ihre Mitbürger im Namen des Islam in die Luft zu sprengen. 2008 wurde Hans-Martin Breninek, ein älterer Herr und Mitglied des Kölner Stadtrats, von jungen Türken bis zur Bewusstlosigkeit getreten. Er war dabei, Infomaterial über die drohende Islamisierung seines Landes und Europas zu verteilen. Es ist unmöglich zu sagen, wie viele Europäer von mohammedanischen Immigrantenbanden geschlagen, ausgeraubt, vergewaltigt und ermordet wurden. Ihre Zahl steigt aber unaufhörlich. Es ist an der Zeit zu sagen: Genug ist genug!

Der Originalartikel ist am 27. April 2009 unter dem Titel: Why We Need Germany in The Brussels Journal erschienen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Brauchen bald alle Deutschen einen Waffenschein?

26 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Wenn man heutzutage die eigene Wohnung verlässt, ist man sich seines Lebens nicht mehr sicher. Im ganzen Land, im öffentlichen Raum, auf dem Fußballplatz, auf dem Schützenfest, in der Kneipe oder einfach nur auf der Straße – überall regiert die Gewalt.

Die Ursachen liegen auf der Hand: Unsere Politiker verbrennen ihre Energie damit, ihr aus nassen Euroscheinen aufgestelltes EU-Kartenhäuschen, dass bei der kleinsten Erschütterung in sich zusammenfällt, immer wieder neu aufzubauen und merken dabei gar nicht, dass innerhalb dieses Kartenhäuschens teilweise der Bürgerkrieg ausgebrochen ist und der Mob regiert.

Wenn es aber keine staatliche Ordnung mehr gibt, treten diese Personen in den Vordergrund, die mit Gewalt ihre Interessen durchsetzen wollen, da von oben kein Widerstand zu erwarten ist. Insofern kann man ruhig von „Schlag den Staat“ sprechen, da auch unsere Ordnungshüter einen von oben verordneten Rückzug machen mussten, was die Sicherung der eigenen…

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