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Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

25 Jun

Thomas_de_Maiziere_2015

Kommt nun endlich Bewegung in die Abschiebepraxis? Bisher konnte man sich kaum entschließen abgelehnte Asylbewerber wieder auszuweisen. Und wenn ich nun lese, daß Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) nun abgelehnte Asylbewerber schneller wieder abschieben will, dann fehlt mir ein wenig der Glaube.

Liegt die plötzliche Umbesinnung des Bundesinnenministers daran, dass immer mehr Menschen gegen die unkontrollierte Einwanderung von Flüchtlingen protestieren? In Freital im Freistaat Sachsen sind die Proteste momentan besonders heftig, denn am Montagabend wurde, für viele in der Stadt überraschend, bekannt, dass im ehemaligen Hotel „Leonardo“  bis zu 280 weitere Flüchtlinge unterkommen sollen.

Pegida-Chef Bachmann, der selber im sächsischen Freital wohnt, rief zu Protesten auf:   „Das muss ein Ende haben! Auf die Straße! Wehrt Euch!“ Danach wurde die Politik unmittelbar mit dem Volkszorn konfrontiert. Die Aufrufe zum Protest verfehlten ihre Wirkung nicht. Rund 100 Anwohner demonstrierten gegen die neuen Flüchtlinge. Ihnen gegenüber standen 15 bis 20 Gutmenschen, die Solidarität mit den Flüchtlingen zeigten, von Bachmann wurden sie als „SAntifa-Einsatzstaffel“ bezeichnet. Ein Großaufgebot von 60 Polizeibeamten trennte Gegner und Befürworter des Asylantenheims.

Die Proteste in Freital laufen nun schon drei Tage in Folge. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat vor weiteren Ausschreitungen gegen Asylbewerber im sächsischen Freital gewarnt. „Gewaltaufrufe gegen Flüchtlinge sind völlig inakzeptabel“, erklärte Maas am Donnerstag in Berlin. Und der Tagesspiegel schreibt: “Vergleiche mit Hoyerswerde sind angebracht”, obwohl die Menschen in Freital vollkommen friedlich demonstrieren. Aber wird es nicht endlich Zeit, daß die Deutschen beginnen, sich aktiv gegen die von ihnen unerwünschte Masseneinwanderung, besonders von Muslimen zu wehren, zu der sie nicht einmal befragt wurden?

Hier ein Video über die Demonstrationen in Freital (02:06)

Nun aber zurück zur Forderung von Bundesinnenministers Thomas de Maizière nach schnellerer Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Dazu erklärte er nach einem Treffen mit den Union-Fraktionschefs der Länder in Magdeburg :

»Diejenigen, die nicht politisch verfolgt sind und keines Schutzes bedürfen, sollten sehr schnell die klare Botschaft bekommen: ‘Ihr habt keine Zukunft in Deutschland’«

Dabei betont er, Ziel müsse es sein, nicht aufenthaltsberechtigten Personen direkt aus den Erstaufnahmeeinrichtungen in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Die Abschiebungen gestalten sich aber keineswegs immer leicht, besonders bei kriminellen Migranten, weil etliche Staaten, besonders straffällig gewordenen Migranten die Staatsbürgerschaft entziehen und sie nicht wieder in ihr Heimatland einreisen lassen, was die Flüchtlinge zu Staatenlosen macht.

Um diesem Verhalten vorzubeugen, droht Bundesinnenminister Thomas de Maizière nun den Staaten, die eine kooperative Zusammenarbeit verweigern, die Entwicklungshilfe zu kürzen.

Wenig Verständnis äußerte der Innenminister auch für die Migranten, die zwar in Deutschland Schutz suchen, die sich aber weigern, ihren Namen und ihre Herkunft preiszugeben. Viele von ihnen vernichten ihre Pässe, bevor sie nach Deutschland einreisen und machen falsche Angaben. Sollte man solchen Menschen nicht einfach die Einreise verweigern? Und wäre es nicht besser, wenn man bereits bei der Einreise die Richtigkeit der Angaben überprüfen? Solange Zweifel bestehen, sollte man ihnen schlicht und einfach die Einreise verweigern, bzw. man setzt sie ins nächste Flugzeug, mit dem sie dorthin zurückfliegen, wo sie hergekommen sind.

Etwas ähnliches schwebt offenbar auch dem Innenminister vor. Seine Überlegungen gehen dabei offensichtlich in folgende Richtung:

Deswegen müßten neue Möglichkeiten geschaffen, um nicht asylberechtigte Personen gleich auszusieben, etwa durch das Auslesen der Mobiltelefondaten der Betroffenen.

Das Dumme an der Geschichte ist allerdings, wenn sich dies herumspricht, werden die Migranten sich nicht nur ihrer Pässe entledigen, sondern auch ihrer Handys. Also bleibt wohl doch nur, denjenigen die Einreise zu verweigern, die ihre Identität nicht preisgeben.

Quelle:  Innenminister De Maizière will schnellere Abschiebung

Noch ein klein wenig OT:

Prag gegen Asyl-Quote: Flüchtlinge in Tschechien unerwünscht

Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa. Nur ganz wenige von ihnen beantragen in Tschechien Asyl. Dennoch tobt im Land gerade eine hitzige Debatte über die Migranten. Politiker und Bürgerinitiativen wenden sich vehement gegen die von der EU geplanten Asylquoten.

Exakt 184 815 Menschen haben in den ersten drei Monaten dieses Jahres in der Europäischen Union Asyl beantragt, ein Drittel mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ganze 360 davon haben ihren Asylantrag in Tschechien eingereicht. Dennoch dominiert das Flüchtlings-Thema seit Tagen die innenpolitische Debatte in Prag. Die Haltung der Regierung ist eindeutig: Flüchtlinge sind hierzulande unerwünscht, jeder Asylantrag ist einer zu viel.

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Faul, satt und geil darauf, sich zu ergeben

Die Menschen im Westen, zumal in Europa, sind offenbar kaum noch bereit, zur Verteidigung ihrer Errungenschaften, ihrer Freiheit und ihres Reichtums zur Waffe zu greifen. Das zeigt eine Umfrage, die das amerikanische Markt- und Meinungsforschungsinstitut Gallup alljährlich im Rahmen eines breiten Panels in zahlreichen Ländern durchführt. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Mir scheint, der Konsum und die politische Korrektheit hat den Deutschen den Verstand und den Blick für die Gefahren der Islamisierung geraubt. Sie lassen sich wahrscheinlich lieber abschlachten, als sich gegen den faschistischen Islam zur Wehr zu setzen. Oder täusche ich mich? Sollten die Deutschen tatsächlich aus ihrem Multikultiwahnsinn erwachen? Mir scheint, dies geschieht erst, wenn die Zustände in Deutschland so wie heute in Syrien, Libyen und Irak sind.

Siehe auch:

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

25 Jun

Original: Sharia and Rape, Gates of Vienna – übersetzt von: EuropeNews

Es hatte Schlagzeilen gegeben, als die Norwegerin Marte Dalelv (24) in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Dubai (VAE) zu einer 16 monatigen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, nachdem sie ihre Vergewaltigung angezeigt hatte. Die Dekorateurin wurde verurteilt, eine illegale sexuelle Beziehung gehabt zu haben, nachdem sie angegeben hatte vergewaltigt worden zu sein. Sie ist gegen das Urteil in Berufung gegangen und warnt alle Frauen im Westen vor dem auf dem Islam basierenden Rechtssystem in den Emiraten.

Der Milliardär Wissam Al Mana, Ehemann der amerikanischen Popsängerin Janet Jackson [Schwester von Michael Jackson], hatte Dalelv nach Zeitungsberichten entlassen, nachdem sie die Vergewaltigung angezeigt hatte.
Der fragliche Vorfall trug sich im März 2013 zu und wurde zuerst am 17. Juli in den norwegischen Medien erwähnt. Schnell wurde die Geschichte zu einer internationalen Nachricht, über die in führenden chinesischen, französischen, deutschen, russischen und anderen Medien berichtet wurde. Die Zeitung USA Today erklärte, dass nach den Gesetzen der Vereinigten Arabischen Emirate Sex außerhalb der Ehe illegal sei.

Ein Vergewaltiger kann nur dann verurteilt werden, wenn entweder der Täter gesteht, oder wenn vier erwachsene männliche Muslime als Zeugen das Verbrechen beobachten und dies auch bezeugen. Die Wissenschaftlerin Anne Bag kommentierte, dass ähnliche, von der Scharia inspirierte Gesetze auch in anderen arabischen Ländern, wie Saudi-Arabien, Katar, Bahrain und in gewissem Ausmaß auch in Oman existieren.

In Großbritannien vermerkte Mail Online, dass Marte Dalelv leider nicht die einzige Frau sei, die solch eine Behandlung in den Emiraten erfahren hat. Die Australierin Alicia Gali, eine andere weiße etwa 20-jährige Frau wurde in Dubai acht Monate lang ins Gefängnis geworfen, nachdem die angezeigt hatte, dass man ihr Drogen gegeben und sie vergewaltigt hatte.

In Norwegen nannte die Vorsitzende der Konservativen Partei (Højre), Erna Solberg, die Behandlung des norwegischen Vergewaltigungsopfers „mittelalterlich“ und rief die norwegischen Behörden dazu auf, die Sache ernsthafter zu verfolgen. Das ist komisch, wenn man bedenkt, dass sie selbst, als sie vor einigen Jahren Ministerin war, vorgeschlagen hatte, dass Norwegen einen offiziellen Schariarat einrichten sollte, mit öffentlicher Zustimmung, so dass die Muslime in Familienangelegenheiten die Scharia anwenden können. [Da kann man mal sehen, wie blöde und uninformiert selbst die Politiker der konservetiven Partei sind. Oder sind sie einfach nur bestochen?]

Erna Solberg, die wahrscheinlich nächste Ministerpräsidentin Norwegens nach den Wahlen im September 2013, denkt also, dass die islamischen Schariagesetze primitiv und rückwärtsgerichtet seien, wenn sie im Nahen Osten angewendet werden, aber sie will sie in ihrem eigenen Land in Europa einführen. Das scheint symptomatisch für die Ansichten der politischen Eliten und Massenmedien im Allgemeinen zu sein. Die Vorsitzende der Konservativen Partei, Erna Solberg hatte im Jahr 2011 festgestellt, dass die Muslime heute in der selben Weise verfolgt würden wie die Juden in den 1930er Jahren, während des selbstmörderischen Nazi Regimes in Deutschland.

Einer der Gründe, warum ich vom regierenden [norwegischen] Establishment als „Extremist“ und als grenzwertiger oder kompletter „Nazi“ bezeichnet werde, ist, dass ich nicht vorgebe an die Existenz eines moderaten Islams zu glauben. Das liegt daran, dass ich immer noch keine überzeugende Erklärung dafür bekommen habe, woraus dieser sogenannte moderate Islam bestehen soll. Der Begriff „Islamismus“ ist eine sehr neue Erfindung, die keinen sachlichen Sinn ergibt. Der Vergewaltigungsfall von Marte Dalelv im glitzernden und angeblich moderaten Dubai beweist diesen Punkt, den ich und andere Kritiker des Begriffs „Islamismus“ machen.

Ein Vergewaltigungsopfer benötigt vier männliche, erwachsene Zeugen des Angriffs. Dies ist schon seit Jahrhunderten Schariagesetz und Praxis. Es stellt keinerlei Neuerung oder Innovation dar. Es ist nicht der gelebte „radikale Islamismus“, es ist tatsächlich eher ein „Islam light“. Die Frau hat Glück gehabt, dass sie nicht zu Tode gesteinigt wurde, wie dies vielleicht anderswo geschehen wäre.

Andreas C. Halse, Vorsitzender der SU [Sosialistisk Ungdom], der Jugendorganisation der sozialistischen Linken Partei (SV) in Norwegen schrieb einen empfehlenswerten Artikel, wenn man voraussetzt, dass er von der politischen Linken kommt. Er führte aus, dass es einen doppelten Standard gäbe, der zur Schau gestellt würde, in der Weise, wie die Menschen im Westen mit bestimmten islamischen autoritären Regimen gemeinsame Sache machen. Wir kritisieren die öl-reichen Staaten eher weniger und wir führen einen ausgedehnten Handel mit ihnen, trotz der Tatsache, dass diese „unzivilisierten“ islamischen Diktaturen teilweise Gesetze haben, die auf „religiösem Aberglauben“ beruhen.

Wie Halse feststellte sprechen wir von den „reaktionärsten, autoritärsten und frauenfeindlichsten Regimen“ der Welt, die sich buchstäblich einen Sport daraus machen, die grundlegenden Menschenrechte zu verletzen. Gleichzeitig sind die westlichen Regierungen schnell dabei auf Menschenrechtsverletzungen in vielen anderen Ländern hinzuweisen, Staaten wie die Emirate und Saudi Arabien werden, aus welchen Gründen auch immer, anders behandelt.

Was fehlt als Reaktion der politischen Eliten auf diesen Fall ist zu hinterfragen. Was tut man, wenn dieselben islamischen Ansichten auch in den Westen importiert werden? Die 24-jährige vergewaltigte Marte Dalelv hat aus dieser bitteren Erfahrung gelernt, nicht mehr in muslimische Länder zu reisen, die ihre Rechte nicht respektieren.

Was aber bedenklich macht ist, dass westliche Politiker dabei sind dieselbe Mentalität auch in unsere Länder zu importieren, durch die muslimische und Dritte-Welt-Migration. Europäer können Länder mit muslimischen Mehrheiten vermeiden, wenn sie das wollen, aber müssen wir auch westliche Länder vermeiden, wenn wir sicher sein wollen? Wenn es so ist, wohin sollen wir dann gehen? Zum Mars?

Martine Vik Magnussen, eine andere hübsche, junge Norwegerin, Anfang 20, wurde von einem muslimischen Mann vergewaltigt und ermordet, aber in London, was einmal England war und nicht der Nahe Osten. Sie wurde im März 2008 tot aufgefunden, mit Strangulationsmalen an ihrem Hals. Farouk Abdulhak, Sohn eines Millionärs und einer der reichsten Männer Jemens, war der einzige Verdächtige in dem Fall. Er konnte in sein Heimatland flüchten.

Der hervorragende Autor Soeren Kern, vom Think Tank [Denkfabrik] Gatestone Institut, warnte im Juli 2013 vor einer Vergewaltigungswelle in Großbritannien, die Frauen betrifft, die Taxis benutzen. Ähnliche Geschichten kann man auch von Frankreich erzählen, den Niederlanden, Belgien, Deutschland oder Schweden. Viele dieser Taxifahrer haben muslimischen Hintergrund und sind Migranten: „Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilie-Epidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende [minderjährige] britischer Mädchen unter Drogen setzten, vergewaltigten und folterten.

Eine weitere Welle von Sexualverbrechen betrifft muslimische Taxifahrer, die weibliche Passagiere vergewaltigen. Die Anzahl der sogenannten Taxivergewaltigungen hat sich explosionsartig vermehrt, in einem Ausmaß, dass ein britische Richter eine Warnung herausgab, dass keine Frau erwarten könne sicher zu sein, wenn sie ein Taxi benutze.“

Die Liste der verzeichneten Taxi-Vergewaltigungs-Vorfälle wird immer länger. Es ist daher nicht überraschend, dass mehr und mehr Frauentaxi Firmen entstehen. Aber in Bristol, England, muss solch eine Frauentaxi Firma erst noch gegründet werden, dort wurde die BBC Moderatorin Sam Manson entlassen, nachdem sie eine Taxifirma angerufen und einen „nicht asiatischen“ Fahrer, vorzugsweise eine Frau, verlangt hatte, der ihre 14.jährige Tochter zu den Großeltern fährt. Die Telefonzentrale weigerte sich und sagte, „Wir würden dies als Rassismus einordnen,“ Mason antwortete, „Es ist ja nicht Ihre 14-jährige Tochter.“

Die BBC wurde auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht, die aufgezeichnet und an die Zeitung The Sun geschickt wurde. Sofort wurde Mason entlassen. Ein BBC Sprecher sagte: „Obwohl Sam Masons Bemerkungen nicht gesendet wurden, waren ihre Kommentare völlig unannehmbar und aus diesem Grund wurde ihr gesagt, dass sie ab sofort nicht mehr für die BBC arbeiten wird.“

Der international einflussreiche britische Staatssender BBC unterstützt so den Massenimport von Muslimen und anderen feindlichen, ethnischen Gruppen, aber verbietet seinen eigenen Angestellten ihre Töchter vor dem gestiegenen Risiko der Vergewaltigung zu schützen, die sich aus dieser Haltung ergibt.

Gleichzeitig verachten die BBC und andere Massenmedien solche großartigen Männer wie Tommy Robinson und Kevin Carroll von der English Defence League (EDL), weil sie gegen muslimische Männer protestieren, die immer wieder eingeborene, weiße Mädchen unter Drogen setzen, missbrauchen und in Gruppen vergewaltigen. Einige dieser Kinder sind erst zehn Jahre alt, in Städten in ganz Großbritannien. [1]

[1] Wenn ich das alles so lese, sagt unser Hausmeister, dann macht mich das alles ziemlich wütend, und ich würde diesen ganzen sozialistischen Socken am liebsten… na, ja, ihr wisst, was ich sagen wollte. Ich hoffe, ich sehe sie alle eines Tages an der Laterne baumeln, aufgehängt von ihren muslimischen „Freunden“. 😉

Ebenfalls im Sommer 2013 wurde Vidar Enebakk, der Kurator des norwegischen Wissenschafts- und Technologiemuseums zur treibenden Kraft, die Wanderausstellung „Sultans of Science“ nach Norwegen zu holen. Mit dieser Ausstellung soll erreicht werden, „die bemerkenswerten Leistungen der muslimischen Zivilisation zu entdecken“. Ursprünglich kommt sie aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, einem Land ohne jegliche, wichtige, im Lande ausgebildete Wissenschaftler, aber mit viel Öl, welches ihm ermöglicht ausländische Arbeiter anzuheuern, die kaum Rechte haben und die das Risiko eingehen, aus geringem oder gar keinem Anlass deportiert [ausgewiesen oder aufgehängt] zu werden.

Die Ausstellung Sultans of Science begann ursprünglich im Ibn Batuta Einkaufszentrum in Dubai. Dasselbe Unternehmen MTE Studios, das das Einkaufszentrum erschaffen hat, brüstet sich damit, das Wissenschafts- und Technologiemuseum im Islam an der König Abdullah Universität für Wissenschaft und Technik in Saudi Arabien geschaffen zu haben. Saudi Arabien ist ein extrem intoleranter von der Scharia regierter Staat, in dem Individuen das Risiko eingehen öffentlich hingerichtet zu werden, weil sie den Islam kritisieren, wo Sklaverei heimlich praktiziert wird und wo die Ausübung aller anderer Religionen, außer dem Islam, strikt verboten ist und hart bestraft wird.

Diese autoritären, arabischen Golfstaaten haben einen hohen Grad an Korruption und einen niedrigen Grad an Transparenz. Es ist nicht ganz klar, wie diese Institution finanziert wurde, aber ihre vielen Ausstellungen und Konferenzen mit erfahrenen Offiziellen nicht nur in den Emiraten, sondern auch in Saudi Arabien, Bahrain und Katar, weisen auf sehr gute politische Verbindungen hin. MTE Studios scheint sich sehr enger Arbeitsbeziehungen mit einer Anzahl wohlhabender und manchmal repressiver arabischer Muslimregierungen zu erfreuen. Beispielsweise leiten sie das Bahrain Wissenschaftszentrum im Auftrag des Staates Bahrain und repräsentierten die Vereinigten Arabischen Emirate auf einer Konferenz über islamische Wissenschaft im Jahr 2010 in Malaysia.

Als der linksorientierte norwegische Kurator [Ausstellungsleiter] Vidar Enebakk vom Wissenschafts- und Technologiemuseum in Oslo von einer norwegischen Zeitung über die Ausstellung der sogenannten islamischen Kunst (die üblicherweise im echten Leben nicht sehr islamisch war) befragt wurde, begann er darüber zu sprechen, wie es angeblich „dokumentiert“ sei, dass der Massenmörder Andres Behring Breivik von antiislamischen Think Tanks in den USA beeinflusst worden sei.

War es die Absicht mit dieser Ausstellung in Oslo die angebliche „Islamophobie“ zu bekämpfen? Falls das so ist, dann kann man dies kaum als objektive Wissenschaft oder Forschung betrachten, und es ist höchst problematisch, wenn man bedenkt, dass das Museum auch finanzielle Unterstützung vom norwegischen Staat erhält.

Vidar Enebakks Lebensgeschichte ist die eines linken, radikalen Aktivisten, der für Sozialismus kämpft von ganz unten. Offensichtlich geschieht die Verbreitung dieser Art Toleranz und Kampf für die Armen und Unterdrückten in diesen Tagen durch die Propaganda Ausstellungen, die in islamischen Diktaturen entwickelt werden. Sie werden von Scharia Apartheidsgesetzen regiert, die immer wieder ausländische Arbeiter ausbeuten, die oft gemeinsam und ohne Vorwarnung deportiert werden.

Ende Juli 2013, können die Norweger den islamischen Fastenmonat Ramadan feiern, indem sie eine Propagandaausstellung über die Großtaten der islamischen Kultur besuchen, die in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten entwickelt wurde. Zur selben Zeit wurde eine Norwegerin in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu einer Gefängnisstrafe verurteilt als Strafe, weil sie vergewaltigt wurde.

Wird die Islamophobie denn nie aufhören?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Sharia und Vergewaltigung

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

25 Jun

Von Fjordman, erschienen bei Gates of Vienna / Übersetzung: Klaus F.

„Wer hat wirklich den Kalten Krieg gewonnen? Falls wir den Kampf gegen den Marxismus wahrlich und gründlich „gewonnen“ haben, warum hat dann die „siegreiche“ Supermacht, die USA, nur eine Generation später einen Präsidenten Obama, der kaum verhohlen sozialistische Doktrinen und Praktiken verficht? Haben wir darin versagt, die marxistische Aggression und Infiltration vollkommen aufzudecken und zu konfrontieren, und hat dieses Versagen die westliche Welt heute verletzlich gegenüber islamischer Aggression und Infiltration gemacht?“

Die eloquente Autorin und Kolumnistin Diana West wirft einige dieser Fragen in ihrem neuen Buch „American Betrayal: The Secret Assault on Our Nation’s Character“ („Amerikas Verrat: Der geheime Angriff auf den Charakter unserer Nation“). Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt dieses Jahres eine ausführlichere Besprechung dieses Buches machen. Im Moment bin ich gebunden mit der Fertigstellung meines eigenen kommenden Buches, „Witness to Madness“ („Zeuge des Wahnsinns“).

Diana West stellt fest: „Seit der Auflösung der Sowjetunion 1991 haben die Erkenntnisse, die die geheime sowjetische Penetration [Infiltration, Unterwanderung] von Institutionen der USA bestätigen, unbequemerweise mit der alten Geschichte von der sowjetisch gesteuerten Desinformationskampagne koexistiert, die uns erzählte, die „Rote Angst“ wäre nur eine Phantasie der „Red Baiter“. [1] Es ist dieser Konsens, der uns darauf konditioniert, z.B. Senator Joe McCarthy [2] [in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts] für die Untersuchungen des Senats über die kommunistische Penetration zu ewigem Höllenfeuer zu verdammen, aber ein Warhol-Portrait des Vorsitzenden Mao als gerade richtig für den Kaminsims anzusehen.

[1] Unter Red-Baiting versteht man die Verfolgung und Bekämpfung sozialistischer, kommunistischer und anarchistischer Ideen. Eine gute Sache, meint unser Hausmister, der die roten Socken irgendwie nicht zu mögen scheint.

[2] Senator Joseph Mc Carthy war ein US-amerikanischer Politiker. Er gehörte der Republikanischen Partei an und wurde bekannt wegen seiner Kampagne gegen eine angebliche Unterwanderung des Regierungsapparates der Vereinigten Staaten durch Kommunisten. Nach ihm benannt ist die so genannte Mc-Carthy-Ära der frühen 1950er Jahre, in der antikommunistische Verschwörungstheorien und Denunziation das politische Klima in den USA bestimmten.[3]

[3] Was für goldene Zeiten, sagt unser Hausmeister, denn bei uns haben sich die linken Socken auch überall breit gemacht. Und die stinken mir schon lange, sagt er. Dabei war er früher selber einmal Kommunist. Aber er hat die linke Bande offenbar durchschaut. Ist ja auch nicht schwer, wenn man ein helles Köpfchen ist, wie unser Hausmeister. Nur die Gehirngewaschenen laufen heute noch der roten Fahne hinterher, sagt unser Hausmeister.

Egal, daß der kommunistische Diktator 30 bis 40 Millionen Menschen tötete. Derartige geistige Konditionierung mag unsere moralischen und logischen Denkprozesse durchbrochen haben. Aber sie ließ auch die Möglichkeiten weit offen für etliches an ernsthafter neuer Revision. Einst geheime Quellen, darunter das Mitrochin-Archiv, das Venona-Archiv, das Vassiliev-Archiv und freigegebene FBI-Dokumente, enthüllen die von Moskau gesteuerten Manöver einer strategisch platzierten Spionagearmee aus amerikanischen Verrätern, um sowjetische Interessen voranzubringen. Das war nicht ein einzelner Aldrich Ames [ein ehemaliger CIA-Angestellter, der 1994 der Spionage für die Sowjetunion und Russland überführt wurde] oder fünf Cambridge-Spione. Hunderte von amerikanischen Verrätern operierten heimlich im öffentlichen Raum, viele davon betraten Regierungspositionen unter Roosevelt in den 1930ern.“ [4]

[4] Es ist gar nicht so schwer, Opfer kommunistischer Gehirnwäsche zu werden. Man bemerkt es oft nicht einmal. Schon seit Jahrzehnten unterliegen wir auf allen Fernsehkanälen, in fast allen Zeitungen und an fast allen Schulen und Universitäten einer linken Gehirnwäsche. Ich habe all das auch über mich ergehen lassen müssen, sagt unser Hausmeister. Und so wurde er zum Linken. Links galt als schick, links galt als in. Und man wollte ja mit der Zeit gehen und nicht als rechter Spießer gelten. Also marschierte man mit in der roten Kolonne.

Als aber plötzlich der faschistische Islam am Horizont auftauchte und die Linken sich mit ihm solidarisierten, fragte sich unser Hausmeister, sind die Linken eigentlich alle geisteskrank? Und dann durchschaute er den ganzen linken Schwindel. Und er hat Recht behalten, sie sind tatsächlich alle geisteskrank. Und von diesen Geisteskranken werden wir regiert.

Dieses Thema wird auch kurz in dem Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“ (dt. „Zum Abschuß freigegeben“, konnte leider nicht erscheinen, A.d.Ü.) des couragierten niederländischen Politikers Geert Wilders angerissen. Wladimir Bukowski, ein ehemaliger russischer Dissident unter der kommunistischen Diktatur der Sowjetunion, der Jahre als politischer Gefangener im Gulag verbracht hat, argumentiert, daß es eine Art „Nürnberger Prozeß“ nach dem Fall des Kommunismus hätte geben sollen, genauso wie er nach dem Fall des nationalen Sozialismus am Ende des Zweiten Weltkriegs stattgefunden hat.

Daraus, daß dies nicht geschah, schließt er, daß wir niemals wirklich den Kalten Krieg so entscheidend gewonnen haben wie wir es gekonnt und gesollt hätten. Der internationale Sozialismus in der Form des Kommunismus wurde nicht komplett bloßgestellt als das inhärent bösartige System, das er war. Als Folge davon haftet einem [demjenigen] in der heutigen westlichen Welt ein wesentlich geringeres gesellschaftliches Stigma an, der sich ein Kommunist oder Marxist nennt, als einem, der sich selbst als einen nationalen Sozialisten [Nationalsozialist] bezeichnet, obwohl alle beide mörderische, totalitäre Glaubenssysteme waren.

Wladimir Bukowski betont, daß sich ein derartiger Nürnberger Prozeß gegen den Kommunismus mehr darauf hätte konzentrieren sollen, das bösartige System und die Ideologie dahinter bloßzulegen und zu verurteilen, als bestimmte Individuen zu bestrafen. Wenn man all jene bestrafen wollte, die mit den repressiven kommunistischen Regimen kollaboriert [zusammengearbeitet] haben, müßte man Millionen von Menschen ins Gefängnis sperren, und Bukowski möchte nicht den alten Gulag durch einen neuen ersetzen.

Zumal wir keine solche öffentliche Demarxifizierung [Ent-Marxifixierung] hatten, die das vollständige Glaubenssystem ausführlich entblößt hätte, neigen viele Menschen dazu zu vergessen, wie bösartig das kommunistische System war. Vielmehr kamen viele derjenigen, die in westlichen Ländern mit diesem bösartigen totalitären System kollaborierten oder es verharmlosten, damit durch.

Bukowski glaubt persönlich, daß solch ein äußerst wichtiger „Nürnberger Prozeß“ gegen den Kommunismus deswegen niemals abgehalten wurde, weil er aufgedeckt hätte, „daß der Westen viel tiefer von den Sowjets infiltriert war, als wir jemals gedacht hätten, aber auch, daß es ideologische Kollaboration zwischen linken Parteien im Westen und der Sowjetunion gegeben hat.“ [Originalzitat: Wladimir Bukowski, „The Power of Memory and Acknowledgement“ („Die Macht von Erinnerung und Anerkenntnis“), Cato’s Letter 2, (Winter 2010), The Cato Institute]

Aufgrund dieser Unterlassung wurde der Haß auf die eigene Zivilisation niemals ausgerottet, der einem in Segmenten der westlichen Intelligenzija begegnet und der von Marxisten in der Heimat wie im Ausland kultiviert [gepflegt, propagiert] worden war, sondern konnte [sich] zu neuen Formen mutieren [entwickeln] und mit anderen militanten Feinden derselben Zivilisation kollaborieren [Grüne, Sozialdemokraten, Sozialisten, andere Linke].

Ich kann sowohl positive als auch negative Aspekte bei Bukowskis Gedanken erkennen, die zu implementieren es sowieso zu spät sein dürfte. Aber es gibt eine Menge Beispiele, wo nicht nur dieselben Gruppen, sondern in manchen Fällen dieselben Individuen, die ein paar Jahrzehnte zuvor den Kommunismus verharmlost hatten, heute die Mächte des Islams verharmlosen.

Aus Skandinavien wäre ein prominenter derartiger Fall Thorbjørn Jagland [Foto l. mit Obama], der ehemalige Premierminister Norwegens, Präsident des Storting (Parlament), von der Arbeiterpartei. Es ist dokumentiert, daß er eine der vielen Figuren der politischen Linken war, über die der KGB eine Akte besaß, weil er ihn als nützlichen Kontakt ansah.

Ich möchte betonen, daß ich niemals irgendeinen Beweis dafür gesehen habe, daß Jagland etwas offenkundig kriminelles durch seine Unterredungen mit KGB-Agenten getan hätte. Jedoch ist es ein fragwürdig unkluges Verhalten zu glauben, man könne irgendeine Form von „Dialog“ mit Leuten haben, die totalitäre Glaubenssysteme vertreten und die nur hier sind, um unsere Gesellschaften zu infiltrieren und unsere Freiheiten zu untergraben. Dieser Tage beweist er [Thorbjørn Jagland] genau dieselbe Unklugheit in seiner Handlungsweise gegenüber gefährlichen islamischen Bewegungen und Ländern.

Jetzt ist Jagland der Generalsekretär des Europarates. Der Europarat hat sehr freundliche Beziehungen mit internationalen islamischen Organisationen und hat den Kampf gegen die sogenannte „Islamophobie“ in Europa als eine seiner Prioritäten benannt. Der Europarat hat auch eine offizielle Kooperation mit der Europäischen Union zu vielen dieser Themen. Zufälligerweise wird die Europäische Kommission, die mächtige, ungewählte Regierung der EU, zur Zeit von einem ehemaligen Kommunisten, José Manuel Barroso aus Portugal angeführt.

Zusätzlich zum Europarat hat Jagland zur gleichen Zeit zufällig auch noch den Vorsitz des norwegischen Nobelpreiskomittees inne. Eine der drei Frauen, die sich den Friedensnobelpreis 2011 teilten, Tawakkol Karman aus Jemen, hat auch enge Verbindungen zur Moslem-Bruderschaft. Das norwegische Nobelpreiskomittee wußte davon und dachte, das ginge in Ordnung. Jagland erzählte Reportern in Oslo, daß er mit der im Westen weitverbreiteten „Wahrnehmung“ der Bruderschaft als eine Bedrohung für die Demokratie nicht übereinstimme.

Genau derselbe Thorbjørn Jagland hat über Jahre wiederholt vor den Gefahren der „Islamophobie“ gewarnt. Erst im Juli 2013 äußerte Jagland, er befürchte aufkommende Gewalt in Europa aufgrund zunehmender Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] und „krimineller Ansichten“ der Menschen über Masseneinwanderung. Er blieb etwas nebulös darüber, ob der Besitz einer kritischen Haltung zum Islam zum heutigen Zeitpunkt kriminell ist, oder ob er morgen kriminalisiert werden sollte. [5]

[5] Manchmal scheint unser Hausmeister nicht recht informiert zu sein. Eben jedenfalls fragte er mich, ob die EU eine kriminelle Vereinigung ist? Oder sollte er vielleicht sogar recht haben? Dann müßte man solche Leute wie Thorbjørn Jagland doch eigentlich als Volksverräter an der nächsten Laterne aufhängen. Na, ja, vielleicht werden wir das auch eines Tages noch ereleben, wer weiß? Verdient hätte er es ja. Und wenn die Kritk am Islam morgen kriminalisiert wird, dann sorge ich persönlich dafür, sagt unser Hausmeister.

In beiden Fällen demonstriert er, daß er glaubt, es sei okay, einen „Dialog“ [Dialüg] mit der Moslem-Bruderschaft nahestehenden Leuten zu haben, aber nicht mit Millionen von eingeborenen Europäern, die sich in ihren eigenen Ländern nicht mehr zuhause oder in den Straßen ihrer eigenen Städte nicht mehr sicher fühlen. Es ist ein besorgniserregendes Zeichen, daß Individuen wie Thorbjørn Jagland gehobene Positionen in westlichen Ländern innehaben.

Unglücklicherweise gibt es da draußen noch viele weitere wie ihn. [6]

[6] Glücklicherweise sind die Müslibrüder in Ägypten gerade dabei, sich selber gegenseitig auszurotten. Und das erfüllt mein Herz mit Freude, sagt unser Hausmeister. Sie haben längst verschissen, mit ihrer grenzenlosen Dummheit. Das haben nur die Müslibrüder selbst noch nicht begriffen, denn dazu reicht ihr Hirn nicht. Und auch solche korrupten Volksverräter wie Thorbjørn Jagland haben es noch nicht begriffen, daß die Zeit des Islam längst abgelaufen ist.

Selbst immer mehr Muslime in den islamischen Staaten haben die Schnauze voll vom Islam, jedenfalls die gebilderten Menschen. Das einfache Volk dagegen ist Opfer der jahrhunderte alten islamischen Gehirnwäsche. Es werden neue Generationen kommen, die keine Lust mehr auf den islamischen Faschismus haben. Sie werden den Islam in den islamischen Staaten selber bekämpfen. Natürlich wird das viel Blutvergießen erfordern. Auch die Europäer werden für ihre unüberlegte Islamisierung noch einen hohen Preis bezahlen, sagt unser Hausmeister.

Die Anmerkung in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Das neue Appeasement

Jean Jean schreibt:

Obamas Politik übertrifft alles bisher dagewesene, selbst den new deal. Seine Sicht auf Amerika ist durch die antikoloniale, ”antirassistische”, marxistische Umgebung in der er aufwuchs und in der er ideologisch blieb, geprägt. Er organisiert gerade eine Umverteilung, die dazu führt, das weiße Amerika materiell wie politisch zu enteignen. Kampagne um Kampagne sät er Rassenhass und Neid. Verfassungsbruch reiht sich an Verfassungsbruch.

Unter ihm wurde das Justizministerium zu einer Behörde des antiweißen Rassenkrieges, die Steuerbehörde zu einer Organisation zur Unterdrückung der Opposition und die Außenpolitik zum Arm der Moslem-Bruderschaft. Das Militär und die Sicherheitsdienste sind durch Säuberung und Infiltration der Scharia unterworfen und unfähig gemacht worden den Feind zu erkennen, zu benennen und dann zu bekämpfen.

Und Sie sagen Nixon sei nicht anders gewesen? Ich bitte Sie!

Das neueste Obama Projekt, die Kartografierung der USA im Hinblick auf seine rassische Durchmischung, die als Grundlage zu einer staatlichen Siedlungspolitik genutzt und mit deren Hilfe das weiße Amerika aufgelöst werden soll, erinnert an Stalin. Die Verfolgung und Entmenschlichung des politischen Gegners, u.A. der Tea-Party-Bewegung, die als potenzielle Terroristen eingestuft werden, ebenfalls.

Wie unsere Bundesrepublik ist auch Amerika in seiner Substanz nicht mehr vorhanden, besitzt es keine Kontrolle über seine Grenzen, ist es in die Hände seiner Feinde gefallen – ganz demokratisch! Ich möchte nicht allzu wütend klingen, die deutschen Medien geben keinerlei Informationen, aber das Internet steht uns noch zur Verfügung und sollte so lange es geht genutzt werden!!!!! Doc Holliday schreibt über einen Artikel in dem es um eine Halal-Zertifizat für deutsches Fleisch geht:

Bei meine “guten Laune” möchte ich der Stiftung Warentest lieber nicht meine Meinung kund tun. Das könnte dann sehr beleidigend werden. Nur eins noch.

Ausnahmefälle um Tiere zu quälen (Schächten)
Ausnahmefälle um Kinder zu quälen (Beschneidung)

Und demnächst in diesen Kino :

Ausnahmefälle zum Steinigen
Ausnahmefälle zum Kopftreten bzw. abschneiden
Ausnahmefälle für eine Kinderehe
Ausnahmefälle um Ungläubige zu töten
Ausnahmefälle für Kannibalismus
Ausnahmefälle für Ehrenmorde
Ausnahmefälle für Vielehe (selbstverständlich mit Steuerermäßigung)
Ausnahmefälle für Betrug und Raub

(Gilt selbstverständlich nur für Muslime. Wenn es keine sind, dann gilt der Ausnahmefall – Hand abhacken)

Ach so hätte ich beinahe vergessen:

Ausnahmefälle um Frauen zu schlagen und zu vergewaltigen.

Wenn ich mir das so noch mal durchlese komme ich zu dem Schluss, dass der Islam eine Ausnahmereligion ist, die nicht in eine zivilisierte Gesellschaft gehört.

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

•  Vera Lengsfeld: Politische Leichenfledderei

Fjordman: Multikulturalismus und Heuchelei

Fjordman: Der Krieg gegen die weiße Rasse – der Krieg gegen Europa

Burkhard Müller-Ullrich: Leichenspielscharen in Gräberlaune

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