„Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

22 Jun

 

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Tausende Menschen haben am Samstag in der slowakischen Hauptstadt Bratislava gegen Einwanderung und mögliche EU-Quoten zur Verteilung von Flüchtlingen demonstriert. Nach slowakischen Medienschätzungen beteiligten sich an der ausländerfeindlichen Kundgebung zwischen 5.000 und 8.000 Menschen.

An der Demonstration nahm auch Marian Kotleba, Gouverneur einer Region im Landesinneren und Gründer einer ultrarechten Partei, teil. „Wir sind hier, um die Slowakei zu retten!“, rief er den Protestierenden zu. In einer Quelle hieß es, die Veranstaltung sei von mehreren rechtsextremen Gruppen organisiert worden, in einer anderen war die Rede von einer islamfeindlichen Bewegung als Veranstalter.

Quotenregelung wird abgelehnt

Die Kundgebung war als Reaktion auf einen Vorschlag der EU-Kommission vom Mai zur Verteilung von Flüchtlingen in den Mitgliedsstaaten angesetzt worden. Der Plan sieht für die Slowakei die Aufnahme von 471 Flüchtlingen aus Italien und 314 weiteren aus Griechenland vor. Erst am Freitag bekräftigten Regierungschef Robert Fico sowie seine Kollegen aus Tschechien, Ungarn und Polen ihre Ablehnung der Quotenpläne.

Demonstranten zerissen EU-Flagge

Bei der Kundgebung am Samstag wurde in der Menge eine EU-Flagge zerrissen. Zum Ende hin lieferten sich kleinere Gruppen von Protestierenden Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR wurden etwa 140 Menschen festgenommen. Sechs Polizeiautos seien zerstört worden. Die Polizei schritt zudem ein, um die Teilnehmer der Kundgebung von etwa 200 Gegendemonstranten zu trennen.

Quelle: „Slowakei retten“: Massenprotest gegen Einwanderung in Bratislava

Merridal schreibt:

Ich frage mich echt, warum den „armen, verfolgten“ Menschen nicht von ihren Brüdern (im Geiste) geholfen wird? Afrika ist groß genug um aus kriegerischen Gebieten in kampflose, friedliche Länder zu flüchten. Und warum flüchten die Syrer nicht zu ihren mehr als reichen Brüdern in die arabischen Emirate? Warum helfen DIE ihren verfolgten Glaubensbrüdern nicht? Muss NUR das, ach so „fremdenfeindliche“ Mitteleuropa die „Suppe“ auslöffeln, die ANDERE angerichtet haben?

sunsailer123 schreibt:

Der Slogan der EU [bzw. der Linken] scheint aufzugehen; Wir werden alle gleich sein. Gleich verschuldet, gleich arbeitslos und ohne Zukunft. Die Slowaken trauen sich wenigstens die Wahrheit zu sagen.

Merseburger schreibt:

Natürlich werden von Polen bis Portugal einige Wenige aufgenommen, solange es ein paar Dumme gibt, welche Alle nehmen; darunter Österreich offen wie ein Scheunentor, auf Druck von Links/Grün und der Asylindustrie wie zuvorderst die Caritas! Wir werden bitter bezahlen und keiner der Wirtschaftsflüchtlinge mit negativen Asylbescheid wird Österreich je wieder verlassen – dafür sorgen schon Caritas und die Rechtsanwälte der vom Steuerzahler subventionierten NGO ’s.

Noch ein klein wenig OT:

Die Schweiz will die Grenzen schließen, zu viele Flüchtlinge

Ein Massenandrang von Flüchtlingen überollt die Schweiz. Die Zollbeamten sind längst am Limit. Politiker fordern nun, die Grenzen vorübergehend zu schließen. So soll der Druck auf Staaten erhöht werde, die ihrer Pflicht derzeit nicht nachkommen. >>> weiterlesen

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (1) (03:13)

Video: Das hat mit dem Islam nichts zu tun (2) (00:22)

Antijüdische Ausschreitungen 2014: Frankreich importiert den Nahostkonflikt

Video: Muslimische Auschreitungen in Paris im Juni 2014 (05:24)

Siehe auch:

Fjordman: 1400 Jahre Krieg des Islam gegen die europäische Zivilisation

Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation?

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…

Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?

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