Michael Ley: Islamisierung Europas: der Untergang der europäischen Zivilisation? !!!

21 Jun

muslimische_eisverkaeuferinMuslimische Eisverkäuferin in Großbritannien

Wohlmeinende Christen preisen den „Dialog“, wohlmeinende Grüne ihren muslimischen Gemüsehändler. Nur die Feministinnen schweigen sich lieber aus. Die Islamisierung Europas. Eine Groteske.

Der orthodoxe und der radikale Islam sind eine Geißel der Menschheit. Der Historiker Egon Flaig bezeichnet den Scharia-Islam als „die schlimmste Gefahr für Demokratie und Menschenrechte im 21. Jahrhundert“. Nur ein Islam ohne Scharia sei mit den Menschenrechten vereinbar. Doch diese Vision bleibt Zukunftsmusik, die Realität sieht anders aus.

Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften. An dieser Entwicklung scheiden sich die Geister: Während liberale und gebildete Bürger den zunehmenden Einfluss des konservativen und radikalen Islams mit großen Bedenken betrachten und die Zukunft des Kontinents eher düster sehen, interpretieren ihre sogenannten progressiven Gegner die Islamisierung als kulturelle Bereicherung und Überwindung eines obsolet gewordenen Nationalstaates. Der Kampf der Vordenker eines radikalen postnationalen Europas gilt jeder nationalen Identität:

Die autochthonen [einheimischen] Europäer sollen offensichtlich auf jegliche nationale,kulturelle, religiöse sowie letztlich auch auf eine traditionelle sexuelle Identität verzichten. Selbst die radikalsten kommunistischen Intellektuellen gingen seinerzeit in ihren Forderungen nicht so weit. Die Diskussionen nehmen geradezu groteske Formen an. Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde, große Teile der eigenen Bevölkerung des Rassismus und der Xenophobie [Fremdenfeindlichkeit] zu bezichtigen, während große Teile der Bevölkerung längst das Vertrauen in die vermeintlichen politischen und medialen Vordenker verloren haben.

Die politische Perspektivlosigkeit ist allerdings der größte Motor des radikalen Islams: Je unfähiger der reaktionäre Islam ist, eine politische und gesellschaftliche Lösung zu finden, desto stärker wird der Hass auf den Westen. Allein diese politische Strategie ist vielversprechend: Der Islam kann nur gewinnen, wenn er sich das alte Europa zur Beute macht, in der Kolonisierung Europas hat er eine politische und ökonomische Zukunft. Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen.

Vor diesem Hintergrund einer kulturellen und letztlich gesellschaftlichen Selbstzerstörung wird die Islamisierung zur größten Gefahr: Die demografischen Verschiebungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den muslimischen Einwanderern werden dazu führen, dass die meisten europäischen Gesellschaften diese Entwicklungen nicht mehr korrigieren können. Kollektive Verirrungen wie der Kommunismus, der Faschismus oder der Nationalsozialismus waren reversibel: Nach ihrem Scheitern konnte auf das kulturelle und religiöse Erbe Europas zurückgegriffen werden, und neue zivilisierte, demokratische Gemeinwesen entstanden. Werden jedoch die einheimischen Bevölkerungen zur Minderheit, dann ist dieser Weg der zivilisatorischen Regeneration [Erneuerung, Erholung] versperrt.

Der orthodoxe Islam ist weder mit der Demokratie noch mit der europäischen Zivilisation vereinbar: Scharia und demokratischer Rechtsstaat, Individualismus und Kollektivismus schließen sich gegenseitig aus. Der immer wieder geäußerte Einwand, dass viele Muslime gut integriert seien und die Vorzüge einer offenen Gesellschaft sehr wohl schätzten, ist als politisches Argument wenig überzeugend. Die wichtigsten islamischen Institutionen sind orthodox und meist von Muslimbrüdern und anderen radikalen Gruppierungen unterwandert. Die liberalen Muslime bilden institutionell eine verschwindende Minderheit innerhalb der islamischen Gesellschaften und werden von den herrschenden Eliten nicht wahrgenommen…

Aus der multikulturellen Utopie wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein religionspolitischer Albtraum werden: Homo- und Transsexuelle werden ebenso wie Genderisten von der Bildfläche verschwinden und in Regionen flüchten, die sich gegen ein drohendes Kalifat verteidigen. Dieses Schicksal werden viele süd-, west- und nordeuropäische Gesellschaften erleiden: Es werden im Grunde binationale Staaten entstehen, die sich in mehrheitlich muslimisch und mehrheitlich nicht muslimisch regierte Regionen aufteilen.

Gesamtstaatliche Regierungen werden sehr schwach sein, und deshalb sind Regierungs- und Koalitionswechsel an der Tagesordnung. Mit zunehmender Verschärfung der mannigfaltigen Konflikte droht die Gefahr des failed state, des Staatsverfalls. Als Beispiele für diese Prozesse können der Libanon, das frühere Jugoslawien, die heutigen Staaten des Nahen Ostens [Libyen, Syrien, Irak] und Teile Afrikas [Nigeria, Sudan, Somalia, Äthiopien, Mali, Eritrea] angeführt werden. Diese Gesellschaften waren nicht und sind nicht in der Lage, multi-religiös in demokratischen Kulturen zusammenzuleben. Folglich wird der Bürgerkrieg ein latentes respektive dauerhaftes Phänomen. Langfristig können diese multireligiösen Gesellschaften nicht existieren und versinken in Agonie [Niedergang, Zerfall, Untergang].

In Regionen, in denen eine muslimische Mehrheit besteht, wird die Forderung nach politischer und kultureller Autonomie aufkommen. Diese muslimisch beherrschten Gebiete halten jedoch aller Voraussicht nach an einem Gesamtstaat fest, weil sie ökonomisch unterlegen sein werden. Viele indigene Europäer werden die Erfahrung machen, dass sie auf eigenem Boden zur Minderheit geworden sind.

Vorstellbar sind auch Staatsteilungen, also territoriale Abspaltungen ganzer Regionen, und die Entstehung neuer Staatseinheiten entlang religiös-ethnischer Grenzen. Diese Aspirationen [Bestreben, Absicht] werden eher von den indigenen Bevölkerungen ausgehen, um ihre eigene Kultur und ihren Lebensstandard zu erhalten. Sollten diese Entwicklungen in größerem Umfang stattfinden, könnte sich das Europa der Nationalstaaten zurückentwickeln in ein Europa der Kleinstaaterei. Dies wäre die Konsequenz einer europäischen Balkanisierung, eines politisch zerfallenden Kontinents, der nicht nur seinen inneren Zusammenhalt verlöre, sondern auch zum politischen Spielball würde. Die europäischen Kulturen wären auf bestimmte Regionen begrenzt und würden durch die fortschreitende Islamisierung zunehmend bedroht.

Die Antwort auf den Zivilisationscrash kann deshalb nur in der Rückbesinnung auf die Grundlagen der europäischen Kulturen liegen: der nationalen, ethnischen, religiösen und kulturellen Vielfalt und der europäischen Werte des Humanismus und der Aufklärung. Die Zukunft mag sehr düster erscheinen: Europa steht vor der Wahl zwischen einer Reconquista – einer Rückeroberung seiner Zivilisation – und seinem Selbstmord.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Hier der ganze Artikel

Siehe hierzu auch:

Video: Michael Ley: Der Islam ist die größte Gefahr für Europa

Nicolaus Fest: Blick in eine finstere Zukunft – Deutschland im Jahr 2035

Christian Ortner: Der Suizid des Abendlandes

Meine Meinung:

Wenn man das heutige Bestreben der EU betrachtet, einen europäischen Kontinent zu erschaffen, von dem gewissermaßen nie wieder ein Krieg ausgehen soll, und die voraussichtliche Einschätzung von Michael Ley dagegen stellt, dann erkennt man, daß die EU mit ihrer Politik genau das Gegenteil erreicht, von dem, was sie beabsichtigt. War es nicht Angela Merkel, die einst sagte, der erste Zweck der Europäischen Union ist es, den Frieden in Europa zu sichern?

In der Realität geschieht genau das Gegenteil. Das liegt in erster Linie daran, daß die Politik sich keine Gedanken über die langfristigen Folgen ihrer Politik macht. Wenn man massenweise Musline nach Europa einwandern läßt, dann wird das natürlich weitreichende langfristige Folgen haben. Die Folgen werden sein, daß Europa eben nicht zusammenwächst, sondern in verfeindete ethnische und religiöse Stadtviertel, Städte, Regionen und Kleinstaaten zerfällt, daß eine Balkanisierung Europas stattfindet. Territoriale Bürgerkriege werden an der Tagesordnung sein.

Darunter wird natürlich auch die Wirtschaft und die Versorgung der Menschen mit Wirtschaftsgütern leiden, weil die Fabriken, Einkaufszentren, Behörden, öffentliche Einrichtungen und die Infrastruktur (Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Gas- Wasser- und Energieversorgung, der öffentliche Nahverkehr, usw.), zu den bevorzugten Terrorzielen gehören werden. Die Politik der EU bewirkt, daß immer mehr muslimische No-Go-Zonen entstehen, in die sich weder Polizei, noch Feuerwehr oder Rettungssanitäter hineintrauen, weil sie um ihr Leben fürchten müssen.

In Frankreich soll es mittleerweile mehr als 800 No-Go-Areas geben. Prof. Soeren Kern hat in seinem Artikel Europäische No-Go-Zonen: Teil 1: Frankreich – [Teil 2: Großbritannien] – sehr ausführlich darüber berichtet. Man ist zu tiefst erschüttert, wenn man liest, wie die Kriminalität in diesen ialamischen Parallelwelten geradezu explodiert. Aus diesen Vierteln wird eines Tages der Bürgerkrieg gegen die einheimische Bevölkerung hervorgehen. Und die einheimische Bevölkerung wird versuchen, sich gegen diesen Terror zu schützen.

Was ist also von Angela Merkels Worten geblieben, nur ein vereintes Europa würde den Frieden in Europa sichern? Es wird genau das Gegenteil geschehen. Die EU treibt Europa in einen multikulturellen Bürgerkrieg.

Rechts-vor-links [#7] schreibt:

Ein brillianter Text von Michael Ley, pointiert und absolut sachlich argumentiert.

Es bedarf doch bloß eines Blickes in die über 50 Länder, in denen der Islam die dominierende Religion und die Scharia geltendes Recht ist. Dort leben Menschen in Angst und Unterdrückung, wer sich selbst entfalten will, schwebt stets in Gefahr, für Jahre eingesperrt zu werden oder ein Dutzend Peitschenhiebe ertragen zu müssen. Oder gar Schlimmeres.

Aber leider wird auch diese Warnung von Michael Ley ohne nennenswertes Echo verhallen. Und selbst wenn sie in Deutschland rezipiert würde, würde die Gesinnungsindustrie direkt in allen öffentliche-rechtlichen Talkshows, von Illner bis hart und unfair, eine linksgrüne Runde mit Fatima Roth & Co zusammenrufen, die das Mantra vom friedlichen Islam predigt und reflexartig gegen alles beißen würde, das auch nur ansatzweise Kritik übt. Dazu noch ein paar Dutzend beschwichtigende Artikel in den linken Printmedien und natürlich die obligatorische „Tische gegen rääächtz“.

Dieses Land steuert ungehindert dem Abgrund entgegen, billigend in Kauf genommen von unseren Politbonzen in sämtliche Parlamenten. Ich kann jedem jungen und intelligenten Menschen nur dringend anraten, die Zukunft nicht in diesem Land zu planen. Lernt oder studiert irgendetwas, womit ihr auch in 10.000 Kilometern Entfernung und in anderer Sprache euer Brot verdienen könnt! USA, Kanada, Australien, bloß ganz weit weg. Für mich ist es leider zu spät, aber für euch jungen Dinger nicht!

media-watch [#13] schreibt:

Kein Widerstand mehr: Die Eliten der Gesellschaft werden nicht müde! So gelingt es beispielsweise, daß der Bayerische Rundfunk in aller Ruhe und gediegener Gelassenheit in einem Sonderprogramm erstmalig das islamische Fastengebet überträgt als wäre es die die Ostermesse aus Rom. Bei so viel Aufgeschlossenheit dürfen wird bald den Muezzin erleben. Die Beiträge über die Bereicherungen für unsere Kultur und die Lobhudelei des Islam wirken zwischenzeitlich wie in einem Gruselkabinett.

Unsere Eliten der Gesellschaft werden nicht müde uns beflissen weiter mit Flüchtingsströme, Lügen und Politmärchen zu bereichern.

Ist diese atmosphärische (disziplinierte) Ruhe wirklich so ruhig oder ist das eher die Ruhe vor dem Sturm? Denn hinter den Kulissen gährt es gewaltig! Wo man hin hört: Viele haben genug von den islamisch-orientalischen Kulturen die nicht zu uns passen. Seitenblick: Geistig ist einiges in Bewegung. Viele Journalisten befinden sich in einer Sinnkrise. Sie wissen im Grunde genau:

Die islamischen Spaltpilze sind weder mit der Demokratie noch mit der europäischen Zivilisation vereinbar. Sie dürfen und können nur nicht darüber reden. Schreiben für den Mainstream ist anstrengend. Das tägliche Schreiben gegen die Bevölkerung ist inzwischen für viele ein täglicher Horrortrip. Trotzdem liefern die Lohnschreiber sie ihre Texte und Lügenmärchen ab. Im Gegensatz zu manch anderen wirklich freien Journalisten oder freien Buchautoren (z.B. u.a. Manfred Kleine-Hartlage oder Dr. Waltraud Berle „Schluss sag ich“).

Fühlen sich die Linken wirklich so sicher, indem sie immer noch ungehindert von einem Ziel um nächsten marschieren? Indem sie fortlaufend ein breites Büdnis nach dem andern schmieden? Fühlen sie sich wirklich so sicher in dem sie skandieren: Die paar konservativen Aktivisten können wir in aller Ruhe Abends um neun um das Kanzleramt laufen lassen. Wen juckt es schon wenn in München 100 PEGIDA Anhänger eingekesselt von Polizei sich in ihren Reden selbstbefriedigen? Die haben wir unter Kontrolle! ist ihre Devise und meinen: Wir müssen sie nur in Schach halten. Sie fühlen sich sicher. Denken sie wirklich? Den paar Kommentaren in der Welt, Jungen Freiheit, in den den sozialen Medien oder PI kann man standhalten?

Ja! Viele unserer sogenannte Eliten setzen all ihre Kraft dafür ein um die Konservativen permanent zu spalten, klein zu halten und medial zu traktieren um die Deutungshoheit über die Begrifflichkeiten und Themen zu behalten. Solange sich die Konservativen nicht auf einen kleinsten gemeinsamen Nenner der verbindenden Themen einigen um zusammen zu finden, wird es ungebremst so weiter gehen und unsere sog. Eliten werden ungehindert weiter machen wie bisher. PEGIDA war für die Medien und Politiker ein kurzzeitiger Schock und ein kurzer Denkstop. Daran müssen wir weiter arbeiten!

Klang der Stille [#16] schreibt:

Bei einer Amokfahrt in der österreichischen Stadt Graz sind zwei Menschen getötet und bis zu 50 weitere verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei gestellt, dann griff er zum Messer. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Gegen Samstagmittag ist in der österreichischen Stadt Graz der Fahrer eines Geländewagens gezielt in eine Menschengruppe gerast und hat dabei mehrere Menschen erfasst. Das berichtet die „Kleine Zeitung“. Zwei Menschen seien dabei gestorben, nach einem Bericht der „Kronen“-Zeitung wurden bis zu 50 weitere verletzt.

Die „Kleine Zeitung“ zitiert den Bürgermeister der Stadt, der die Situation im Rückspiegel seiner Vespa verfolgt habe: „Der Lenker ist bewusst gegen Passanten gefahren.“ Er selbst habe gesehen, wie eine Frau niedergefahren wurde. Der mutmaßliche Täter konnte nach Polizeiangaben gestoppt werden. Dann sei er aus dem Auto gestiegen und habe weitere Passanten mit dem Messer angegriffen. Er befindet sich nun in Haft. Über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt.

Mehr zur aktuellen Entwicklung in Kürze auf FOCUS Online:

Graz: Amokfahrer rast in Menschengruppe, dann hält er und sticht mit dem Messer zu – 2 Tote – 34 Verletzte (focus.de)

nicht die mama [#45] schreibt:

Happy Ramadan in Graz?

Am Samstag ist es mitten in der Grazer Innenstadt zu einer dramatischen Amokfahrt gekommen. Ersten Informationen zufolge gibt es zwei Tote und bis zu 50 Verletzte. „Die Leichen liegen verdeckt auf der Straße“, schilderte ein geschockter Augenzeuge. Der mutmaßliche Täter ist in Haft. Es soll sich um einen Bosnier handeln. Ob es sich um einen vorsätzlichen Terrorakt – etwa aus religiösen Motiven – handelt, ist derzeit völlig unklar, kann aber vorerst nicht ausgeschlossen werden.

Zwei Tote und etliche Verletzte bei Amokfahrt in Graz – der Täter soll ein Bosnier sein (krone.at)

Babieca [#29] schreibt:

#15 Klang der Stille (20. Jun 2015 13:34)

Gegen Samstagmittag ist in der österreichischen Stadt Graz der Fahrer eines Geländewagens gezielt in eine Menschengruppe gerast und hat dabei mehrere Menschen erfasst.

Auto-Jihad. Moslems rufen dazu seit Jahren auf und setzen es auch gnadenlos um. Israel kann seit etwa 20 Jahren ein Lied davon singen. Dann wurde es auch im Westen propagiert. Bereits viele Tote und Verletzte in den USA (legendär Mohammed Reza Taheri-Azar mit seinem SUV 2005 in North Carolina – in Frankreich (drei Attacken zu Weihnachten 2014), in Belgien, etc. Eben überall, wo Moslems sind. Ununterbrochen via Internet als „Jihad für jedermann“ empfohlen.

Ich war während der Zweiten Intifada zur übelsten Periode der Moslem-Anschläge (was dann den Bau des Sicherheitszauns auslöste) in Israel. Und dachte: „Gnade Gott, wenn die Mohammedaner ihren mörderischen, per Betriebsanleitung befohlenen Islamkrieg mit allem, was sich als Waffe benutzen läßt, im vollkommen wehrlosen Europa beginnen. Und dort Menschen überfahren, Kaufhäuser sprengen, Leute erschießen, erstechen, töten. Wir sind inzwischen so weit.

Rechts-vor-links [#35] schreibt:

Es wird nicht mehr lange gutgehen. Man muss doch bloß zum westlichen Nachbarn, nach Frankreich, blicken. Dort sind etliche Stadtteile der Großstädte quasi nicht mehr unter Kontrolle. Das ist auch unsere Zukunft. Totschlag, Raub, schwere Körperverletzung – das ist doch alles längst Usus auf deutschen Straßen und es wird noch schlimmer.

Der Respekt vor der Polizei ist bei jungen Türken, Arabern und Libanesen nicht vorhanden. Sie lachen über die deutsche Kartoffel in Uniform. Sie sitzen in ihren fetten BMWs, bezahlt vom deutschen Steuerzahler über die Sozialleistungen, und verhöhen die Gesetzeshüter im ganzen Pulk. Sie können es sich leisten, denn eine Strafe droht ihnen ohnehin nicht, weil Richter und Staatsanwälte auf ihrer Seite sind und sie sehr begabt darin sind, sich schnell via Handy „Zeugen“ zusammenzutelefonieren. 2 deutsche Polizisten vs. 20 Türken, Araber und Libanesen. Man suche bei Google nach Tania Kambouri, die in einem Brandbrief die Zustände beklagte! Der Islam lehrt ihnen, dass sie keinen Respekt haben sollen. Dass sie sich benehmen können wie die Axt im Walde.

Bösmensch schreibt:

Sehr guter Artikel… Ich bin sicher, dass es genauso kommen wird. Immerhin wird man sich daran erinnern, wer an all dem schuld ist: die naiven Gutmenschen.

WUff1 schreibt:

Ein brillanter Artikel! Ein offener, schonungsloser, aber auch intellektuell durchdachter Kommentar, wie man ihn in anderen Medien inklusive dem zuwanderungsfreundlichen ORF, der auch die „Grenzen auf“-Philosophe vertritt, niemals lesen wird!

Kaifoon schreibt:

sprachlos. der beste artikel den ich zu dieser problematik je gelesen habe, offen und realitätsbezogen. besser kann man es nicht beschreiben und vor allen dingen hat es heute schon seltenheitswert unverblümt die wahrheit zu lesen. die meisten medien sind entweder zu feig oder ferngesteuert. vielen dank an den schreiber dieses artikels, es gibt ihn noch, den ehrlichen journalismus .

hwolf13 schreibt:

Perfide ist die Tatsache, dass die meisten Flüchtlinge vor einem System flüchten, dass sier hier versuchen weiter zu leben bzw. aufzubauen!

EvE schreibt:

Das wird nicht kommen, das ist bereits Realität! In Schweden gibt es über 100 No-Go-Zonen die von der Polizei nicht mehr betreten werden können und in denen de fakto Sharia-Recht herrscht. Reaktion der politischen Parteien dort (ausser den [„rechtspopulitischen“] Schwedendemokraten): 2015 sollen weitere 100.000 (!) „Flüchtlinge“ nach Schweden kommen….

Noch ein klein wenig OT:

Bremen-Blumenthal: Kurdische Jesiden und kurdische IS-Anhänger gehen mit Messern und Knüppeln aufeinander los

Demnach handelt es sich um eine Auseinandersetzung innerhalb der kurdischen Community. Sie zerfällt in Bremen-Nord in einen größeren jesidischen Teil, der in Lüssum konzentriert ist, und einen streng islamischen. Einer Großfamilie, die dem zweiten Lager zugehört, werden Sympathien für den „Islamischen Staat“ nachgesagt. Damit aber laden sich die sozialen Loyalitäten der Beteiligten politisch auf – Jesiden und IS bekriegen sich im Mittleren Osten, sie sind Todfeinde. >>> weiterlesen

Video: Muslime schlagen und treten 12-jährigen britischen Jungen

Video: Muslime schlagen und treten 12-jährigen britischen Jungen (00:39)

Siehe auch:

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…

Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?

Prof. Sven Kalisch: islamische Theologie ohne historischen Muhammad?

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