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Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums

20 Jun

fjordman-peders-jensen-8-2011Ein Gutachten, das von Gruppen aus verschiedenen skandinavischen Ländern zusammengestellt wurde, hat vorgeschlagen, ein juristisches Verbot für antifeministischen „Hass“ zu erlassen, vergleichbar mit „Rassismus“Fjordman Ahmad Ghanizadeh von der sozialistischen Linken Partei (SV), der die linke Koalitionsregierung von Norwegen repräsentiert, gleichzeitig Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Gleichheit und soziale Inklusion ist, war angetan von diesem Vorschlag und versprach, dass die Regierung sich schon bald damit befassen würde.

Mein erster Gedanke nachdem ich davon gehört hatte war, dass „Links“ jetzt offiziell zu einer Religion erklärt wurde und dass seine Befürworter ein „Blasphemie Statut“ herbeisehnen, um jede ernsthafte Diskussion über linksextreme Doktrinen und deren Konsequenzen als „Hassrede“ verbieten zu können.

Der Autor Takuan Seiiyo, ebenso ein Online Dissident [Andersdenkender, Widerständler] wie ich, kommentierte, dass noch nicht einmal George Orwell sich etwas hätte ausdenken können, was dieses Szenario übertrifft. Ja – ein ernstzunehmender Vorschlag ist in Norwegen in den Startlöchern, um „antifeministischen Hass“ zu verbieten. Ja – das Ministerium hat den orwellschen Namen ‚Ministerium für Kinder, Gleichheit und soziale Inklusion‘. Und ja – der Staatssekretär heißt tatsächlich Ahmad Ghanizadeh und stammt ursprünglich aus dem Iran.

Im Jahr 2013 gibt es eine Ministerin für Kultur in Norwegen, Hadia Tajik, deren muslimische Familie aus Pakistan kommt. Man muss annehmen, dass Ministerpräsident Jens Stoltenberg von der Labour Partei sie auswählte, zum Teil auch, um die einheimische Bevölkerung ständig daran zu erinnern, dass sie keine Kultur mehr haben, sondern nur noch eine „Multikultur“, und dies hauptsächlich, um die muslimischen und die anderen eingewanderten Wähler aus der Dritten Welt anzusprechen, deren Unterstützung seine linksgerichtete Koalition an der Macht zu halten, die von ihnen abhängig ist.

Ministerpräsident Stoltenberg versprach in seiner prestigeträchtigen Neujahrsrede für das Jahr 2013, dass seine Regierung versuchen wolle, „hasserfüllte Äußerungen“ im Internet zu verbieten. Im Jahr zuvor nutzte Stoltenberg seine Neujahrsansprache, die im Staatsfernsehen immer zur Hauptsendezeit gebracht und die von einer großen Anzahl seiner Landsleute gesehen wird, dazu, einen Frontalangriff auf die angeblichen „totalitären Verführer“ zu starten, die das Internet benutzen, um unbegründeten „Hass“ zu verbreiten.

Kurz danach suchte die Journalistin Ragnhild Sleire Øyen vom staatlichen Fernsehsender NRK, dem nationalen Äquivalent zur britischen BBC [oder zur deutschen ARD] den Kontakt zu mir, die es als offensichtlich ansah, dass der Ministerpräsident sich auf mich bezogen hatte. Ich bin sicher, viele andere Bürger haben dies ebenfalls so verstanden und das wird Absicht gewesen sein.

Der Ministerpräsident erwähnte keine Namen, aber das musste er auch gar nicht, denn andere hatten diese schmutzige Arbeit bereits für ihn übernommen. Seine rechte Hand bei der Labour Partei, Parteisekretär Raymond Johansen, hatte mich für mehrere namentliche öffentliche Angriff ausgesucht, sowohl bevor der Ministerpräsident seine Rede gehalten hatte als auch hinterher. Er bezeichnete mich als einen jener Individuen, die irrationalen „Hass“ gegen den Islam verbreiten und mich daher teilweise zur Verantwortung zieht für das mentale Klima, das angeblich einen Anders Behring Breivik erschaffen hat. Ich war nicht der einzige Name auf dieser kurzen Liste, aber ich habe ganz oben gestanden.

Norwegen ist ein kleines Land, aber ich finde es immer noch
ungesund, dass ein gestandenes Staatsoberhaupt diese
prestigeträchtigste jährliche Rede an die Nation dazu benutzen kann, eine nur dünn verhüllte Attacke auf einzelne Bürger, die nichts Kriminelles getan haben, auszuführen. Entsprechend könnte man als Beispiel anführen, wenn in Amerika der Präsident der Vereinigten Staaten seine Rede zur Lage der Nation dazu benutzen würde, um eine dünn verhüllte
Attacke gegen Schriftsteller zu führen, die das Internet dazu benutzen, Ideen zu publizieren, die ihm nicht gefallen, beispielsweise konservative Autoren wie Michelle Malkin oder Glenn Reynolds mit seinem einflussreichen Blog Instapundit. Noch nicht einmal Obama ist so weit gegangen zumindest nicht bis jetzt. Aber der sozialdemokratische Ministerpräsident Norwegens.

Wer darf den Begriff „Hass“ definieren und kommen negative Gefühle immer aus dem Nichts? Was, wenn öffentlicher Zorn, angenommen es gibt ihn, tatsächlich einen Grund hat, den man herausfinden muss? Beispielsweise wenn man in seinem eigenen Land vertrieben wird durch oftmals feindliche Stämme? Sollten wir nicht einfach ein Verbot jeder echten Diskussion aussprechen über dieses Problem anstatt uns mit dem wirklichen Grund öffentlicher Frustration zu beschäftigen? Wenn es so ist, wie würden die langfristigen Ergebnisse einer solchen Politik aussehen?

Elisabeth Skarsbø Moen ist Redakteurin und regelmäßige Kolumnistin bei VG, einer der beiden größten Zeitungen in Norwegen und die größte mit einer wahrlich national gesinnten Leserschaft. Sie schreibt in positiven Worten über den Feminismus, während sie gleichzeitig die andauernde Masseneinwanderung von Menschen aus Kulturen unterstützt, die sich extrem feindselig gegenüber Frauen verhalten. Wie die meisten Feministinnen aus dem Westen kann sie darin keinen Widerspruch erkennen.

Im Oktober 2012 schrieb Skarsbø Moen eine zutiefst emotionale Kolumne bei VG mit dem Titel „Unsere Kinder“, in der sie lamentierte, dass ihre Gesellschaft manchmal einen Unterschied zwischen „unseren“ und „anderen“ Kindern mache, soll heißen, Menschen, die in anderen Ländern geboren wurden. Sie geißelt ihr Heimatland, weil sie Kinder, die irgendwo auf diesem Planeten geboren werden, nicht gleich behandelt, wie unsere Kinder. Aufhänger war eine Geschichte um zwei junge männliche Asylsuchende aus Afghanistan.

Ich kenne diese beiden Individuen nicht, aber es ist eine Tatsache, dass einige der jungen Asylsuchenden, die aus Afghanistan nach Europa kommen, tatsächlich junge Erwachsene sind, die falsche Angaben über ihr Alter machen, so dass sie in Wahrheit weder Kinder noch „unsere“ sind. Skarsbø Moen schaffte es, zwei offen bekannte falsche Tatsachen in nur zwei Worte zu fassen. [1]

[1] Diese multikultiverliebten Frauen wachen wohl erst auf, wenn sie Opfer einer Vergewaltigung oder Massenvergewaltigung von Muslimen werden, wenn sie zusammengeschlagen, zusammengetreten, vergewaltigt oder abgestochen werden, wenn sie Opfer von Raubüberfällen oder muslimischer Fremdenfeindlichkeit sind. Solange spinnen sie sich ihren Multikultitraum weiter zusammen. Die vielen Opfer der kriminellen Muslime und des muslimischen Fremdenhasses ignorieren sie einfach, sie wollen nichts davon wissen.

Da wünscht man solchen multikultiverliebten Frauen, daß sie bald ihren Ali finden, der sie unteres Kopftuch zwingt, der ihr die Unterwürfigkeit, nach der diese Frauen so zu lechsen scheinen, beibringt, und ihr am Ende womöglich noch die Kehle durchschneidet, wenn sie von ihrem Ali die Schnauze voll hat und sich von ihm trennen will.

Vorher aber können sie mit anehen, wie ihre Kinder in der Schule und auf der Straße von muslimischen Gangs terrorisiert werden. Solche Frauen sind genauso gehirngewaschen wie die meisten muslimischen Frauen, die ihre Unterdrückung immer wieder rechtfertigen. Ihre Meinung ist Ausdruck purer Dummheit (bzw. Geisteskrankheit). Dr. Lyle Rossiter: „Gutmenschen sind klinisch geisteskrank“?

Man sollte auch erwähnen, dass diese „Kinder“ üblicherweise eine islamische Kultur mitbringen, die oft gewalttätig und normalerweise extrem feindlich in Bezug auf die Freiheiten der Frau eingestellt ist. Dennoch scheint diese selbsternannte Feministin sich darum nicht zu kümmern, oder sich um die zukünftigen Konsequenzen Sorgen zu machen, wenn man einer solchen Kultur erlaubt in ihrem eigenen Land Fuß zu fassen. Die Kolumne von Skarsbø Moen war pure emotionale Pornographie darüber, wie grausam und böse wir sind, weil wir die potentiell gewalttätigen und durchweg feindlichen Muslime nicht in unsere Länder lassen wollen.

Im Nachbarland Schweden hat es weniger als drei Jahrzehnte gedauert, bis das Land eine Metamorphose [Wandel, Umgestaltung] durchgemacht hat, von einem sicheren Land hin zu einem Land, das durch Straßenkriminalität überflutet wird und das eine der höchsten registrierten Vergewaltigungsraten hat. Junge blonde Mädchen in den Vorstädten von Stockholm haben sich daran gewöhnt, dass man sie täglich als „Huren“ bezeichnet und manchmal färben sie ihre Haare als Versuch sexuelle Belästigungen zu vermeiden, die auf den Straßen ihres eigenen Landes, stattfinden.

Zufällig fand diese Verwandlung zur gleichen Zeit statt, wie die größte Zuwanderungswelle seit der Geschichtsschreibung, viele kamen aus brutalen und unterdrückenden von Männern dominierten Kulturen. Dennoch leugnen die meisten linken marxistischen Feministinnen und Journalisten in Skandinavien hartnäckig, dass es eine Verbindung gäbe zwischen diesen beiden Phänomenen und sie greifen heftig diejenigen „Rassisten“ an, die es wagen zu behaupten, dass die Masseneinwanderung, die sie propagieren, der Grund dafür ist.

Im Dezember 2011 wurde eine schwedische Mutter zweier Kinder Opfer einer brutalen Bandenvergewaltigung durch vielleicht ein Dutzend junger männlicher Asylsuchender aus Afghanistan in einem Flüchtlingscamp in Mariannelund. [siehe: Acht Afghanan vergewaltigen 29-jährige Schwedin] Nur sieben von ihnen wurden wegen dieses abscheulichen Verbrechens verurteilt. Schwedische Zeitungen wie Aftonbladet vertuschen systematisch die ethnische Herkunft der Täter in den Fällen, in denen Migranten verwickelt sind, sie zeigen nur dann Photos, wenn es sich um weiße Kriminelle handelt.

In Berichten wird gesagt, dass „Die Vergewaltigung oral, anal und vaginal erfolgte, manchmal drei Vergewaltiger, die gleichzeitig in sie eindrangen, während die anderen jubelten und klatschten. Der grauenhafte Vergewaltigungsmarathon dauerte 7 Stunden. 11 Verdächtige waren wahrscheinlich beteiligt, sie wechselten sich ab, tranken Alkohol und nahmen Drogen. Die Asylbewerber jubelten und klatschten in die Hände während des Vergewaltigungsmarathons und nannten ihr Opfer ‚Hure‘ und ‚Schlampe‘.

Das schwedische Opfer erlitt einen Schock und wurde natürlich schwer traumatisiert. Jetzt leidet sie unter Panikattacken und lebt in einer psychiatrischen Klinik. Sie ist an den Rollstuhl gefesselt wegen schwerer Verletzungen ihres Unterleibs. Der Haupttäter, der 25-jährige Rafi Bahadouri, hatte schon vorher in Schweden vier Vergewaltigungen begangen, die man ihm nachweisen konnte.

Dennoch denkt Elina Gustafsson, ein Mitglied der örtlichen schwedischen Sozialdemokratischen Jugendliga (SSU), die sich selbst als „stolze Feministin“ bezeichnet, dass es „rassistisch“ wäre diese verurteilten muslimischen Kriminellen auszuweisen. [2]

[2] Da gönnt man ihr, daß ihr oder ihrer Tochter ähnlich „Gutes“ widerfährt, sagt unser Hausmeister. Ob das ihre Meinung ändern würde? Oder ist sie bereits so gehirngewaschen wie die 15-jährige Muslima Sema aus einer Berliner Schule: Sema ist 15, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach sich und ihrem Lebensentwurf. Nur zum Thema Ehe hat sie bereits feste Ansichten.

„Mein Mann darf mich schlagen, wenn ich einen Fehler mache“, sagt sie. Verheiratet ist sie freilich noch nicht, nein, sie spricht von einer vorbestimmten Zukunft. Lachend fügt sie hinzu: „Und wenn mein Bruder mich schlägt, dann härtet mich das ab.“ [Ahmad Mansour] Das nenne ich die rechte Unterwürfigkeit, die bei den Frauen der Sozialdemokratischen Jugendliga (SSU), Frau Elina Gustafsson, hoffentlich auf Resonanz stößt.

Das erinnert mich an eine weitere linke schwedische Politikerin. Die Marxistin und Feministin Gudrun Schyman, Vorsitzende der „reformierten“ kommunistischen Partei, die in einer Rede im Jahr 2002 behauptete, dass die schwedischen Männer wie Taliban seien. Fredrik Virtanen, ein männlicher Kolumnist der schwedischen Zeitung Aftonbladet stimmte sofort damit überein, dass die westlichen Männer in der Tat genauso wie das brutale Taliban-Regime und andere Muslime aus Afghanistan seien.

Die junge Frau aus Mariannelund in Schweden, deren Leben gerade ruiniert wurde, würde diese Behauptung bestreiten. Sogar eingeborene Psychopathen verhalten sich eher selten so, dennoch ist solch eine Behandlung von Frauen in den meisten unterdrückten Teilen der islamischen Welt leider keine Seltenheit. Primitive Stammeskulturen, die nach Willen der westlichen Politiker in unsere Städte in Massen importiert werden müssen.

Bandenvergewaltigungen und bestimmte andere Arten der Gewaltkriminalität sind vor einigen Jahrzehnten außerordentlich selten gewesen in den nordischen Ländern, aber zur Zeit wird es zur Routine.

Am 28. Mai 2011 nahm sich in Trondheim ein junges Mädchen namens Ewa Helgetun das Leben. Sie war gerade 14 Jahre alt und war von einer Migrantenbande ein paar Wochen zuvor vergewaltigt worden. Zu viele andere teilen dieses Schicksal mit ihr.

Im Jahr 1960 als die sogenannte zweite Welle des Feminismus begann, oft vereint mit starken marxistischen Ideen, waren die Frauen im Westen relativ sicher im Vergleich zu Frauen in anderen Teilen der Welt. Ein halbes Jahrhundert später hat es für die Frauen zwar noch nie soviel Feminismus gegeben wie zuvor, aber sie und ihre Kinder waren auch noch nie weniger sicher gewesen.

Vielleicht stellt der Hinweis auf diese Tatsache „Hass“ in den Augen einiger Menschen dar, aber das macht es nicht weniger wahr.

Die Probleme, die durch die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt erzeugt werden, werden nicht von alleine weggehen, wenn wir die Leute bestrafen, die die Wahrheit darüber sagen. Wie hart muss es für die Mitglieder der herrschenden Elite sein, diese einfache Tatsache zu begreifen?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Fjordman: Der Import eines islamischen Albtraums, der gleichzeitig verleugnet wird

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

• Fjordman: Der kommende Zusammenbruch

• Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

• Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

• Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…

• Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?

• Prof. Sven Kalisch: islamische Theologie ohne historischen Muhammad?

Fjordman: Der kommende Zusammenbruch

20 Jun

fjordman-peders-jensen-8-2011Hier ein weiterer Text von Fjordman (Bild links). Das Original „The Coming Crash“ erschien am 22. November 2009 bei „Gates of Vienna“. Die deutsche Übersetzung habe ich dankend hier entnommen und an einigen Stellen leicht verändert.

Ich bereite gerade einen Text vor, den ich in nicht zu ferner
Zukunft im „Brussels Journal“ veröffentlichen werde, aber ich beginne die Diskussion zuerst hier. Wenn ich die verschiedenen Kommentare bei Lawrence Auster und auf Dennis Mangans Blog lese, Takuan Seiyos neulichen Text im „Brussels Journal“ und den neuesten Artikel von El Inglés bei „Gates of Vienna“, bekomme ich das Gefühl, daß sich Spannungen aufbauen und daß innerhalb der kommenden Generation irgend etwas Großes passieren wird, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre. Nachdem ich kürzlich über Geologie geschrieben habe, werde
ich eine Analogie aus der Plattentektonik benutzen: Die tektonischen Platten der westlichen Welt stehen jetzt unmittelbar vor einer großen Bewegung.

Spannungen haben sich seit vielen Jahren langsam unter der Oberfläche aufgebaut, und früher oder später werden diese Kräfte in Form einer Serie verheerender Erdbeben freigesetzt werden, gefolgt von einigen sekundären politischen und wirtschaftlichen Tsunamis. Einige der Bauwerke, die gegenwärtig als felsenfest erscheinen, werden während dieser Periode wie Kartenhäuser zusammenfallen, und die politische Landschaft wird sich beträchtlich verändern. Was heute undenkbar erscheint, wird in zwanzig Jahren als natürlich oder unvermeidlich erscheinen. Dies ist die Diskontinuität, von der El Inglés spricht.

Ich würde Großbritannien als das westeuropäische Land reihen, das höchstwahrscheinlich als erstes einen von Masseneinwanderung und Multikulturalismus verursachten Bürgerkrieg erleben wird. Dänemark folgt als Nummer zwei und möglicherweise Holland als Nummer drei. Sowohl Belgien als auch Schweden sind ziemlich schlimm dran, aber zu repressiv, um die ersten zu sein.

Deutschland wiederum ist zu sehr von seiner Geschichte belastet, um den Anfang zu machen. Frankreich bleibt der Überraschungskandidat. Ich gebe zu, daß ich nicht verstehe, wie die Franzosen denken. An der Oberfläche scheint Frankreich erledigt zu sein. Andererseits ist Frankreich historisch gesprochen eine revolutionäre Nation, mit allen Vor- und Nachteilen. Vielleicht versteckt sich irgendwo ein kleiner Karl-Martell. Falls dem so ist, dann sollte er möglichst bald auftauchen.

Ich denke, wir müssen realistisch sein und begreifen, daß die gegenwärtige politisch-ideologische Ordnung völlig kaputt und irreparabel ist. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, in Ordnung zu bringen was nicht in Ordnung gebracht werden kann, müssen wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach etwas Neues und Stärkeres zu schaffen.

Es wird in nicht zu ferner Zukunft einen gesamtwestlichen und vielleicht internationalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben. Ich fürchte, daß es inzwischen zu spät ist, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma [Multikulti, Masseneinwanderung, Islam bedeutet Friede, Islamkritik ist rassistisch, Europakritik ist rechtspopulistisch] stützen, sind zu mächtig, und das Paradigma enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diesen Zusammenbruch zu überleben und ein neues Paradigma als Ersatz für das gescheiterte zu entwickeln.

Wir müssen von unseren Feinden lernen, den inneren wie den äußeren. Das eine, das ich widerstrebend an den Marxisten und Linken aller Sorten bewundere, ist ihre Fähigkeit, sich zu organisieren und auf langfristige Ziele zu konzentrieren. Leider sind ihre Ziele gewöhnlich destruktiv, aber wir können und müssen von ihren organisatorischen Fähigkeiten lernen, damit wir sie in ihrem eigenen Spiel schlagen können. Sie müssen zermalmt werden, denn andernfalls können wir uns nicht rational und angemessen mit unseren äußeren Feinden befassen.

Wir müssen den Feminismus loswerden, der destruktiv und eh nur eine Erweiterung des Marxismus ist. Wir müssen uns so gut wir können auf den Zusammenbruch des US-Dollars und vielleicht des Euro vorbereiten. Wir müssen für zukünftige Verwendung dokumentieren, was uns von unseren verräterischen Eliten angetan wird, zum Beispiel indem wir ein Video erstellen, das sich der verbalen und physischen anti-weißen Gewalt rund um die Welt widmet. Wir müssen unsere körperliche Unversehrtheit sicherstellen und den Stolz auf unser Erbe zurückgewinnen.

Wir müssen die EU loswerden, die UNO lächerlich machen und finanziell aushungern. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die NATO brauchen, obwohl ich gewillt bin, über diesen Teil zu debattieren. Der amerikanische Verteidigungsschirm könnte nicht länger aufrechtzuerhalten sein, wenn die US-Wirtschaft scheitert. Außerdem ist es lachhaft zu glauben, daß das US-Militär die echten Europäer vor den Moslems “schützen” wird. Die offizielle Politik beider US-Großparteien unterstützt, nicht beschleunigt, die fortgesetzte Zerstörung Europas so wie sie die Zerstörung ihres eigenen Landes vorantreibt. Nur weil die EU scheußlich ist, heißt das nicht notwendigerweise, daß die USA gut ist.

Die amerikanischen politischen Eliten sind zu Hause und im Ausland Vorkämpfer gefährlicher und dysfunktionaler [schädlicher] Ideologien. Der gegenwärtige US-Präsident Obama hat sich öffentlich dafür verbürgt, eher die Opposition gegen den Islam zu bekämpfen statt den Islam selbst, was bedeutet, daß es offizielle US-Politik ist, das islamische Gesetz zu verbreiten. Uncle Sam ist Uncle Sharia, wie wir es kürzlich vorgeführt bekamen. Wenn die Sowjetunion das „Evil Empire“, das Reich des Bösen war, dann ist die USA das „Diversity Empire“, das Reich der Vielfalt, das der Ausbreitung des Multikulturalismus und genetischen Kommunismus rund um die Welt verpflichtet ist, besonders in mehrheitlich weißen Ländern.

US-General Wesley Clark sagte während der Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 mehr oder weniger ausdrücklich, daß der Krieg unternommen würde, um “Vielfalt” (diversity) durchzusetzen. Ich hasse nicht die Amerikaner im allgemeinen, aber ihre Eliten sind genauso feindlich wie die EU-Eliten, und sie haben größere Kanonen. Wenn ich sehe, wie Nidal Hasan vom US-Militär behandelt wurde, dann glaube ich nicht, daß ich die Einmischung dieser Leute in meine Angelegenheiten will. Sie würden vermutlich sagen, daß die einheimischen Europäer Nazis sind, die die armen Moslems unterdrücken. Dann würden sie uns bombardieren und sagen, daß das zu unserem eigenen Besten geschieht, wie sie es bei den Serben gemacht haben.

Die Vereinigten Staaten werden dieses Jahrhundert nicht überleben. Sie werden entlang ethnischer, rassischer und vielleicht sogar ideologischer Linien in mehrere Länder zerfallen. So etwas wie eine universale Nation gibt es nicht. Menschen wollen mit ihresgleichen leben. Die einzigen, die das nicht dürfen, sind Weiße, und sie fangen an, dieses Doppelstandards überdrüssig zu werden. Menschen europäischen Ursprungs gehören zu den am wenigsten ethnozentrischen Leuten auf dem Planeten und werden gegenwärtig schwer dafür bestraft. Selbsterhaltung ist ein natürlicher Instinkt für alle Lebewesen bis hin zu Pflanzen und Bakterien. Es ist an der Zeit, daß Weiße dasselbe Recht für sich zurückfordern, ohne sich dafür zu entschuldigen.

Ich bin zunehmend davon überzeugt, daß die Ereignisse, die wir erleben, Absicht sind. Die Lügen, die man uns vorsetzt, sind in jedem westlichen Land buchstäblich identisch. Ich habe einige Diskussionen mit meinem Freund Ohmyrus gehabt, der glaubt, daß es sich dabei um ein Strukturversagen in unserem politischen System handelt. Ich widerspreche dem nicht unbedingt, aber ich glaube auch, daß es ein geplantes Langzeitziel gibt, alle mehrheitlich weißen Nationen niederzureißen, um eine neue globale Oligarchie zu schaffen.

Anti-weiße Ideologien werden jetzt in jeder westlichen Universität gelehrt und wurden wohl mit der Wahl Obamas in den USA zur nationalen Ideologie erhoben. Ich vermute, das liegt daran, daß Weiße seit eher einen ungewöhnlich hohen Wert auf Selbstregierung, einvernehmliche Regierung und Machtteilung gelegt haben, ganz zu schweigen von der Tatsache, daß wir zu viele Fragen stellen. Das ist ärgerlich für jene, die ein autoritäres System mit ihnen an der Spitze wünschen.

Wir müssen gebrochen werden, kulturell und demographisch. Deshalb wünschen die Eliten Masseneinwanderung. Der führende “multikulturelle Theoretiker” in meinem Land, Professor Thomas Hylland Eriksen von der Universität von Oslo, sagte offen heraus, daß das Wichtigste jetzt wäre, “die Mehrheit so gründlich zu dekonstruieren, daß man sie nie wieder als Mehrheit bezeichnen kann.” Er ruft im wesentlichen zum Abbau seines eigenen Volkes auf, und er weiß, daß er das völlig ungestraft tun kann.

Ich vermute auch, daß der Hauptgrund dafür, daß die anderen uns so hassen, darin liegt, daß die europäische Zivilisation so unvergleichlich einflußreicher und wirkungsvoller als jede andere Zivilisation auf diesem Planeten gewesen ist, daß unsere blosse Existenz sie sich minderwertig fühlen läßt. Der einzige Weg, wie sie aufhören können, sich minderwertig zu fühlen, liegt darin, uns auszuradieren. Schrecklich politisch inkorrekt das zu sagen, aber das ist meine Ansicht.

Quelle: Fjordman: Der kommende Zusammenbruch

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Siehe auch:
• Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

• Fjordman: Es gab im Mittelalter keine muslimischen Übersetzer

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• Prof. Sven Kalisch: islamische Theologie ohne historischen Muhammad?

• Frühsexualisierung von Kleinkindern: Pädophilie in der Kita?

Dänemark: Wahlsieg für Eu-, Islam- und Einwanderungskritiker

20 Jun

Kristian_Thulesen_DahlVor 20 Jahren gründete sich die [„rechtspopulistische“] Dänische Volkspartei (DF), und wurde jahrelang als nicht „stubenrein“ behandelt. Nun ist die Dänische Volkspartei (DF) unter dem smarten Kristian Thulesen Dahl (Foto) die zweitgrößte Partei Dänemarks und größte Partei innerhalb des bürgerlichen blauen Bündnisses, Blå Blok (Blauer Block), der die Regierung stellen wird. Der Staatsminister-Kandidat Lars Løkke, Venstre (liberale Partei), hat beträchtlich an Stimmen verloren und ist nur noch zweitgrößte Partei im „Blauen Block“. Er will schon heute erste Regierungs(vor)gespräche führen und außerdem vor allem mit der DF klären, ob sie in eine Regierung Løkke eintreten will. >>> weiterlesen

Wahlergebnisse zur dänischen Parlamentswahl 2015

Daenemark_Parlamentswahl_2015Die Parteien von links nach rechts

daenische_parteien• Die blaue Allianz: Venstre, Dänische Volkspartei, Liberale Allianz, Konservativen und Christdemokraten

• Die rote Allianz: Sozialdemokraten, Sozialliberalen, Sozialisten, Rot-Grüne und Alternative

bild.de schreibt:

Mehr als jeder fünfte Däne stimmte am Donnerstag für die [rechtspopulistische] Dänische Volkspartei. Ein so deutlicher Erfolg hatte sich in den Umfragen nicht abgezeichnet. „Wir sind auf dem Weg dahin, die Volkspartei zu werden, die wir all die Jahre werden wollten”, sagt Thulesen Dahl nach den ersten Hochrechnungen. Dahin gekommen sind die Rechtspopulisten unter seiner Führung nicht nur mit Rufen nach Grenzkontrollen, einem Aufnahmestopp von Flüchtlingen und „Mehr Dänemark – weniger EU”. Gleichzeitig versprach der Lehrersohn den Dänen eine bessere Altenpflege und „ordentliche Krankenhäuser”. Seine Partei hatte sich sich vorab nicht festgelegt, ob sie ein Bündnis mit Lars Løkke Rasmussen (Venstre, rechts-liberale Partei) eingeht. [1]

>>> weiterlesen

[1] Die rechts-liberale Partei (Venstre) von Lars Løkke Rasmussen war bei der letzten Parlamentswahl 2011 in Dänemark die stärkste Partei. Sie erhielt 26,7 % der Wählerstimmen. Obwohl Venstre von Ministerpräsident Rasmussen 2011 leichte Zugewinne verbuchen konnte und stärkste Partei blieb, verlor seine Koalition, der Blaue Block, die Mehrheit im dänischen Folketing (Parlament). Frau Thorning-Schmidt von den Sozialdemokraten wurde deshalb die erste Frau als dänische Ministerpräsidentin.

Bei der diesjährigen Wahl dagegen verlor Lars Løkke Rasmussen und die Venstre 7,2 Prozent und wurde hinter den Sozialdemokraten (26,4 %) und der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (21,2 %) nur noch drittstärkste Partei (19,5 %). Die Sozialdemokraten blieben mit 26,4 % zwar die stärkste Partei, aber die mit den Sozialdemokraten koalierenden beiden linken Parteien „Sozialliberale“ (Radikale Venstre = Radikale Linke) und „Sozialistische Volkspartei“ (links-grüne Ökosozialisten, entspricht etwa dem linken Flügel der deutschen Partei Bündnis 90/Die Grünen – zu deutsch: Bürgerkrieg90/Die Pädophilen) verloren jeweils 5 % der Stimmen. Damit verlor der „Rote Block“ die Mehrheit.

Babieca [#33] schreibt:

Die islamische Brutalität ist in DK eben unerträglich geworden. Vor rund einer Woche wagte es ein Fußgänger im islamischen Ghetto Nörrebro (Kopenhagen), einfach Leute in einem Auto „anzugucken“. Worauf die drei raussprangen und ihm ihre Messer in Bauch, Rücken und Arme stießen. Zwei
Araber, ein Somali.

Denmark: Man knifed on arms, back and stomach for “looking”

Und in der schrecklichen Grimhöj-Moschee (von dort kam auch der judenhetzende Gast-Imam aus Berlin) in Arhus wurde jetzt der islamische Chefeinpeitscher und Hassprediger namens Abu Hamza (starb an Krebs, wollte 2008 Kurt Westergaard ermorden) vergraben. Das war Gaza pur: Rund 1000 tobende Moslems beim Begräbnis.

Denmark: Thousand Muslims join funeral of terrorist…

Noch ein klein wenig OT:

Vor griechischer Insel Kos: Feuert Küstenwache auf Flüchtlingsboote?

Schießen Schiffe der griechischen Küstenwache auf ein voll besetztes Schlauchboot mit Flüchtlingen? Einem Medienbericht zufolge sollen die griechischen Grenzschützer vor der Insel Kos zu drastischen Mitteln gegriffen haben.

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Hier noch zur Erinnerung, wie es heute in Kos aussieht:

Kos: Touristen flüchten vor Illegalenflut

kos01kos03Wer seinen Sommerurlaub noch nicht gebucht hat ist zwar ohnehin schon spät dran, sollte aber dann wohl auch aus Mangel an geeigneten Destinationen nicht die griechische Insel Kos als Ziel für die schönsten Wochen des Jahres wählen, denn die einstige Trauminsel ist heute eine Traumainsel. Kos ist mit Illegalen geflutet, allein in den vergangenen zwei Tagen kamen 1200 neue Asylforderer [Asylbetrüger?] dazu.

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Schweden: Islam- und EU-kritische Schwedendemokraten bald Nr.1 der Wähler?

PI [Politically Incorrect] berichtete bereits über das Wachstum der („rechtspopulistischen“) Schwedendemokraten. Zwei neue Meinungsumfragen bestätigen nun abermals, dass die Schwedendemokraten in der Wählergunst weiter zugewinnen. Hält der Trend, dann liegen sie bald vor allen anderen Parteien in Schweden. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Akif Pirincci: Strange days – wer den Euro nicht ehrt…
Ulli Kulke : Gibt es sie also doch: “Die Islamisierung des Abendlandes”?
Prof. Sven Kalisch: islamische Theologie ohne historischen Muhammad?
Frühsexualisierung von Kleinkindern: Pädophilie in der Kita?
Dr. Udo Ulfkotte: Islamische Märchenstunde: War Mohammed nur eine Schnapsidee?
Großbritannien: Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

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