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Großbritannien: Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

17 Jun

dewsbury

Diese Geschichte aus Großbritannien zeigt uns in aller Deutlichkeit, was Europa blüht, wenn unsere Politiker weiterhin dem Islam Tür und Tor öffnen.

Im Original erschienen in der Daily Mail vom 15. Juni / Übersetzung: Journalistenwatch

Jean Wood ist fest entschlossen, den Rest ihrer Tage in dem Bezirk Savile Town zu verbringen, einer kleinen Enklave in der einst berühmten Woll-Stadt Dewsbury in der Grafschaft Yorkshire. Laut Volkszählung besaß Dewsbury im Jahre 2001 insgesamt 54.341 Einwohner.

Hier ist sie aufgewachsen, ist zur Schule gegangen hat in der nahegelegenen Kirche geheiratet. Die Witwe liebt ihren Garten, besucht gerne ihre Enkelkinder und denkt an die Zeit als der nahegelegene Cricket-Club der ganze Stolz der Stadt war. Nur wenige ihrer Freunde und Verwandten leben noch in diesem Viertel. Sie ist inzwischen eine von insgesamt 48 Briten, die restlichen 4.033 Einwohner des Bezirks Savile Town haben pakistanischen oder indischen Hintergrund.

Die Vorfahren der Inder und Pakistani arbeiteten seit den 50erJahren in der Wollindustrie. Schnell kauften sie Häuser, bauten Moscheen, eröffneten Geschäfte, in denen sie Burkas, Parfums ohne Alkohol und Gebetsteppiche verkauften, alles im Sinne des Koran. “Der Umschwung ging so schnell”, erzählt Jean heute. „An einem Tag waren alle noch weiß, am nächsten waren alle Asiaten.“

Die 75jährige erinnert sich noch genau, als die erste asiatische Familie nach Savile Town zog, in die Straße in der sie großgeworden war. Ihr Vater arbeitete bei den Elektrizitätswerken, ihre Mutter war Hausfrau und sie ein Teenager.“ Wir habe sie angestarrt und sie starrten zurück” erzählt sie bei einer Tasse Tee. „Wir hatten noch nie Menschen wie sie gesehen und umgekehrt war es wohl genauso. Da war keine Befangenheit nur Neugier.“

Seit dieser Zeit hat sich das Verhältnis der zwei Gemeinschaften dramatisch verschlechtert. Dewsbury war einst berühmt für seine Wollstoffe, stellt auch die Mäntel für britische Soldaten her. Heute ist die Stadt wieder berühmt, diesmal aber dafür, dass der Anführer der Terroranschläge auf die Londoner U-Bahn am 7. Juli 2005 Dewsbury stammen.

Inzwischen kann Dewsbury damit prahlen, dass der jüngste gefasste Terrorist von hier stammt. Hammaad Munshi wurde 2006 im zarten Alter von 16 verhaftet, als er mit den Zutaten für eine Sprengstoffweste erwischt wurde. Bei ihm zu Hause fand die Polizei Anleitungen für Explosives und Notizen über den islamischen Märtyrertod.

Im April schlossen sich Munshi´s jüngster Bruder und ein Nachbarsjunge, beide erst 17 Jahre alt, dem islamischen Staat an. Am Wochenende verübte er mit anderen einen Anschlag im Irak, bei dem 11 Menschen starben und geht nun als jüngster britischer Selbstmordattentäter in die Geschichte des Dschihad ein.

Die Eltern der beiden Jungen wissen genau, wer Schuld ist an dem mörderischen Weg, den ihre Kinder eingeschlagen haben, das Internet und die sozialen Netzwerke! Andere denken eher, dass es der in Savile Town gelebte Islam ist, der einen gefährlichen Einfluss auf die jungen Männer hatte, die alles westliche und den Westen hassen.

In der Stadt scheint inzwischen jeder dem Islam anzugehören. Selbst die Eisverkäuferin in ihrem Eiswagen ist tief verschleiert, nur ihre Augen sind noch sichtbar. Jedes Mädchen auf der Straße ist ausnahmslos in islamisch korrekte Gewänder gehüllt, sogar Fünf- bis Siebenjährige. Ein Scharia-Gericht herrscht über die Gemeinde, die Stadt hat mehrere Islamschulen, in denen die Jungen (manchmal auch ein paar Mädchen) den Koran lernen.

Es gibt nur noch zwei von früher neun Pubs, die geöffnet haben. Die anderen wurden zerstört und in Moscheen umgewandelt. Über alles erhebt sich die gigantische Markazi Moschee, die mit Geldern aus Saudi Arabien 1980 gebaut wurde, auf dem Gelände, auf dem früher die Einheimischen Bowling spielten. Jetzt ist hier das Hauptquartier der weltweit islamischen agierenden Bewegung Tablighi Jamaat, die eine ultra-konservative Auslegung des Islam vertritt und die Meinung ist, dass die britischen Werte eine Bedrohung für Moslems sind.

Einer der Anführer, Ebrahim Rangooni, hat verkündet, dass das Ziel der Vereinigung sei, die Moslems vor der Kultur und der Zivilisation der Juden, Christen und der anderen Feinde des Islam zu retten. Es sei die Pflicht jedes Moslems seinen Nachwuchs vor der Erziehung an britischen Schulen zu bewahren, so wie sie vor Löwen und Wölfen zu beschützen.

Einer der Zeugen der Entwicklung in dem Viertel ist der 56jährige Danny Lockwood, ein Autor und Zeitungsreporter, der sein ganzes Leben hier verbracht hat.

„Die erste Generation der Einwanderer, die hier ankamen, haben die Stadt zur führenden Stadt der Bettenherstellung gemacht. Sie kamen mit einer unglaublichen Arbeitsmoral, dem Willen zum Erfolg und einer starken religiösen Tradition. Doch die späteren Einwanderer waren immer weniger an harter Arbeit interessiert und wurden von den Moscheen beeinflusst.“

Danny gibt auch den liberalen Politikern, die über Jahre an dem Multikulti-Dogma bauten, die Schuld an dem Ist-Zustand.

„Sie haben nicht darauf bestanden, dass die Einwanderer die britische bzw. westliche Lebensweise akzeptieren, sondern sie darin ermutigt nach ihrer eigenen Kultur zu leben.“

Er führt das Beispiel von zwei liberalen Stadtpolitikern an, die den Bau der Markazi-Moschee unterstützten, in dem sie das historische Cricket-Gelände der muslimischen Gemeinde für 999 Jahre verpachteten.

Ein geplantes Sommerfest musste abgesagt werden, weil dort Bier ausgeschenkt werden sollte, das könne man den Muslimen nicht zumuten, hieß es. Im Krankenhaus sind die Betten inzwischen gen Mekka ausgerichtet, damit die Patienten islamisch korrekt beten können.

Die 53jährige Lorraine Matthews ist erst vor vier Jahren in ihre Heimatstat zurückgekehrt und traut ihren Augen nicht.

“Ich gehe abends nicht mehr auf die Straße. Jeder weiß, dass das für Nicht-Muslime gefährlich ist. Mein Sohn ist von einer Gruppe Asiaten angegriffen worden, als er mit seinem Motorrad ihren Weg kreuzte. Auch er traut sich nicht mehr raus“, erzählt die Mutter von vier Söhnen.

Auch Jean Wood kann solche Geschichten erzählen. Als sie vor vier Jahren von einem von ihrer Kirchengemeinde organisierten Ausflug zurückkam, wurde der Bus von Jugendlichen mit Steinen beworfen. Bei einem Besuch in der South Street, die Jean seit mehr als 20 Jahren nicht mehr betreten hat, wird sie von vollverschleierten Frauen angestarrt. Ein Shisa-rauchender Ladenbesitzer spricht sie an und lädt sie ein. Schnell kommt das Gespräch auf die „schlimmen jungen Männer“, die aus der Stadt stammen.

„Wir sagen ihnen, sie sollen nicht in den Dschihad ziehen“, meint der 44jährige. „ Aber wer weiß schon, was als nächstes passiert?“.

Diese Frage kann keiner, ob Moslem oder nicht, beantworten.

Quelle: Dewsbury – eine Stadt in muslimischer Hand

Babieca [#4] schreibt:

Als Ergänzung: Ein zweiter Drewsbury-Artikel. 15 Jihadis sind von dort zum Schlachten und Kriegsverbrechen begehen ausgezogen. Wer kein Englisch kann, findet viele scheußliche Bilder der islamischen Gestalten (schwarze Gespenster und Bartgestrüppe), die ganz Drewsbury besetzt halten:

Dewsbury in West Yorkshire: More than a dozen Islamist extremists and terrorists including Britain’s youngest suicide bomber

MMaus [#29] schreibt:

Auf dem einen Foto bei der Mail sieht man gut, wie alle Satellitenschüsseln in Richtung Mekka ausgerichtet sind. Kein Wunder, dass sie sich nicht assimilieren. Bis vor 50 Jahren wardas nicht möglich, da waren sie auf die BBC angewiesen gewesen und haben sukzessive die einheimische Kultur kennengelernt. Heute dagegen gibt’s 24h Mekka-Hass-TV..

Henk Boil [#52] schreibt:

Entlarvend für heuchlerische Gutmenschen u. hinterfotzige Masseneinwanderungsfanatiker ist -in GB ebenso wie in Buntland u. jedem anderen islamisch besetzten europäischen Staat-, dass die einheimischen Verantwortlichen, d.h. gutmenschliche Schönreder u. Asylindustrieschmarotzer,
Unterstützer u. Anstifter, sie alle niemals in solch ein Scharia-Ghetto ziehen, obwohl es doch, der Masseinwanderungs-Doktrin folgend, das erträumte MultiKulti-Elysium schlechthin sein müsste. Besonders übel schaut’s auch in Birmingham aus – allenthalten verschleierte Sackbehangene u. sauerkrautbärtige Lakenträger inkl. schulischer Machtübernahme:


Video: Islam-Wahnsinn an den Schulen in Birmingham (06:58)

Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#12] schreibt:

Unterdessen in Geesthacht/NDS: Traue keinem Mohammedaner. Erst recht keinem „integrierten“:

Es war offenbar eine Verzweiflungstat, die Handlung eines Vaters, der die Sorgen um seine Tochter nicht mehr ertragen konnte: Murat L. (50, alle Name geändert) hat sich umgebracht. Seine Tochter Seyhan ist zusammen mit einer Freundin (16) von Zuhause weggelaufen – sie wollen sich in Syrien den Terrormilizen des sogenannten Islamischen Staates (IS) anschließen.

Ein umfassend gelöstes Problem.

Seyhan L. ist Schülerin an der Alfred-Nobel-Schule in Geesthacht. Ihre Familie ist integriert und aufgeschlossen. Der Vater lebte seit 35 Jahren in Deutschland.

Ja_iss_klar_nee…. Mal wieder eine der „integrierten“ Familien. Das ist doch seit langem eine Lachnummer. Islam ist Islam und tickt in allen Moslems. Da gibt es genau null „integriert“.

Diesmal hatte Seyhan L. ihren Eltern nach Informationen unserer Zeitung erzählt, sie fahre auf Klassenreise nach Berlin. Stattdessen machte sie sich offenbar auf den Weg ins Kriegsgebiet.

Und das glaubt Familie Moslem mal einfach so? Ohne Unterlagen der Schule, ohne Anruf bei der Schule, einfach so, weil Töchterlein das sagt? Vereimern kann ich mich alleine. Dann wie üblich die orientalische Rama-Drama-Massenhysterie – ekelhafte Leute:

Nach der Verzweiflungstat des Vaters hatten sich Sonntagabend mehr als 200 trauernde Menschen in der Geesthachter Innenstadt versammelt. Da etliche von ihnen kollabierten, wurde ein Großalarm des Rettungsdienstes ausgelöst, etwa 50 Ärzte und Sanitäter waren an der Rathausstraße im Einsatz.

„Isch viel krank“:

Im Zimmer von Seyhan L. fand die Polizei salafistische Literatur und Notizen zur bevorstehenden Abreise. Die Mutter hatte das Drama nicht verhindern können, sie soll erst am Sonntag von einer Kur zurückgekommen sein.

Mädchen aus Hamburg und Geesthacht auf dem Weg zum IS?

SHZ hat die Klarnamen: Die Türken-Mädchen heißen Merve S. (17) und Ece B. (18).

D500 [#13] schreibt:

Celle (Niedersachsen) ist auch schon sehr von herzlicher lebensfreude erfüllt!

Brutale Raubüberfälle in Wohnungen

„es war wie in einem horrorfilm“ 5 täter (arabisch/kurdisch/afrikanisch) dringen in wohnungen ein und foltern einen mann mit messern fast zu tode.

brummbaer07 [#28] schreibt:

Le Pen und Wilders gründen Rechtsfraktion

„BRÜSSEL. Im Europaparlament wird es künftig eine Rechtsfraktion geben. Diese besteht aus dem französischen Front National (FN), der italienischen Lega Nord (LN), der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), der niederländischen Partei für die Freiheit (PVV), dem Vlaams Belang (VB) aus Belgien, dem polnischen Kongreß der Neuen Rechten (KNP) und Janice Atkinson, die zuvor von der britischen Unabhängigkeitspartei (Ukip) ausgeschlossen worden war. Die Fraktion soll „Europa der Nationen und der Freiheit“ heißen und von FN-Chefin Marine Le Pen geführt werden.“

Sehr gut. Es besteht Hoffnung. Wo bleibt Deutschland? Wann endlich vereinigt sich die Rechte? Es geht um unsere Freiheit, die Zukunft unserer Kinder und um das Zurückschlagen des Angriffs auf unsere Kultur durch den Islam und den Verrätern in Medien und Politik. >>> weiterlesen

Österreich: Klagenfurter Dom von drei Burschen verwüstet

Ausgetobt haben sich drei Jugendliche am Sonntagnachmittag im Klagenfurter Dom. Die Burschen warfen in der Kirche mit Altarkerzen und beschädigten den Bischofsthron, eine Mauer in der Seitenkapelle und die Scheibe einer Tür auf der Empore. Als der Dompfarrer auf den Krach aufmerksam wurde, flüchteten die drei Einbrecher. >>> weiterlesen

Babieca [#77] schreibt:

Heute in Deutschland. Fröhliche Ratestunde.

Hamburg: BüNaBe („Bürger-Nah-Bereichsbeamter“) wird vor der Wache niedergestochen: (mopo.de)

Hamburg:-Uhlenhorst – Irrer Iraner (19) Messerangriff auf einen Polizisten! (bild.de)

„Mann“ und „Mann“ in Pirmasens:

Pirmasens: 21-Jähriger wird bei Messerstecherei getötet (welt.de)

Düsseldorf-Derendorf: Frau geschlachtet:

Eine Frau (49) hatte sich in der Nacht zu Dienstag mit schweren Stichverletzungen zu ihren Nachbarn gerettet. Ihr Ehemann (63) geriet unter Tatverdacht und wurde festgenommen. Vor dem Haus stand ein 28-Jähriger mit blutbefleckter Jacke. Bei seiner Durchsuchung entdeckten die Polizisten eine blutverschmierte Klinge. Der Mann wurde ebenfalls festgenommen.

Düsseldorf-Derendorf: Blutige Messerattacke auf Frau (49) – zwei Männer festgenommen (bild.de)

Düsseldorf: Zwei Männer festgenommen worden. Sie sollen versucht haben, eine Frau zu töten (derwesten.de)

ArmesDeutschland [#86] schreibt:

„Kein Killer oder Totschläger“: 3 Jahre Gefängnis für Sanel M.

Der 18-jährige Sanel M. war zuvor schon viermal strafrechtlich in Erscheinung getreten, zweimal wegen Diebstahls, einmal wegen räuberischer Erpressung und einmal wegen gefährlicher Körperverletzung. Dafür saß er 2013 auch bereits im Jugendarrest. Da haben wir doch die Steigerung. Drei Jahre ein Hohn. Unsere Gerichte gehören selbst auf die Anklagebank. Jugendarrest, zwar volljährig, darf wählen, Verträge unterschreiben usw. Aber wenn sie was angestellt haben dann Jugendarrest. Scheiß Staat. Minium 10 Jahre Gefängnis, da Wiederholungstäter.

Siehe auch:
Wolfgang Röhl: Bitte keine Diskriminierung
Alexander Wendt: Fels in Korsage – die Gendertheorie erleidet finalen Schiffbruch
Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten
Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz

Alexander Wendt: Fels in Korsage – die Gendertheorie erleidet finalen Schiffbruch

17 Jun

cover-bruce-jenner-july-2015Die Wirklichkeit verwirrt offenbar stärker als jede Theorie. Jedenfalls geht es Claudia Voigt von „Spiegel“ so, die in ihrer Kolumne „Mein Leben als Frau“ dieses Mal über Caitlyn Jenner schreibt, einen 65jährigen Ex-Zehnkämpfer namens Bruce, die uns heute nach Hormongaben und etlichen Operationen als ungefähr 45jährige langhaarige vollbusige Frau in Korsage vom Titelbild der „Vanity Fair“ anschaut. In den USA erregte nicht nur das Cover Aufsehen, sondern auch eine Kritik der Feministin Elinor Burkett an Bruce/Caitlyn. Das Ergebnis ihrer Transformation, so kann man Burketts längeren Aufsatz in der „New York Times“ zusammenfassen, sei zu weiblich.

Nun fand im Fall Caitlyn Jenner ja keine Zuschreibung vom Pult eines kalifornischen oder deutschen Genderlehrstuhls aus statt. Die Verwandlung ging mit Skalpell und Hormonen vor sich, sie schuf Brüste, eine Vagina und einen femininen Hormonenhaushalt. Das Beispiel zeigt also, wie stabil die Vorstellungen von männlich und weiblich trotz aller Zwischenstufen sind.

Zweitens, da zeigt Burkett das größere logische Talent als Voigt, wird die neu geschaffene Caitlyn als korsagenbewehrter Fels in die Geschichte eingehen, an den die Gendertheorie ihren finalen Schiffbruch erleidet. Denn die lehrt bekanntlich unverdrossen die Trennung von biologischem Geschlecht (Sex) und der nach außen gezeigten Identität (Gender), die ein frei wählbares soziales Konstrukt darstelle.

Nun war und ist Bruce/Caitlyn in seinem Chromosomensatz immer männlich, er lebte als Mann, wurde als Mann wahrgenommen und fühlte sich trotzdem jahrzehntelang als Frau, und zwar als Frau mit sehr femininen Attributen. Bei ihrem heute nach außen sichtbaren Geschlecht handelt es sich bei ihr tatsächlich ein Konstrukt, nur eben um kein soziales. Auch nicht um etwas, was jemand sich so ganz willkürlich aussuchen könnte… Wenn in Jenners Fall Grenzen erweitert wurden (und das wurden sie), dann die Grenzen der plastischen Chirurgie. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten
Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen

Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

17 Jun

0605a-kanzler_akifEs vergeht kein Tag, an dem sich die bis vorgestern bestialisch unterdrückte Homosexuellengemeinde nicht mit einem neuen Anliegen im Namen der Vielfalt zu Wort meldet. Ebenso vergeht kein Tag, an dem sich ein abgetakelter Prominenter nicht als andersrum outet. Selbst ich zog es in Erwägung, kriegte jedoch die Durchwahl der Chefredaktion von DIE ZEIT nicht raus.

Die staatliche Anerkennung der Homo-Ehe scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, ja, selbst ekelhafte Angewohnheiten von Ehepartnern, sich in der Öffentlichkeit im Partnerlook zu präsentieren oder sich beim Erzählen einer Anekdote andauernd gegenseitig ins Wort zu fallen, weil der andere angeblich ein wichtiges Detail übersehen hätte, soll den Gleich-, wenn nicht sogar Aber-Hallo!-geschlechtlichen staatlich zugestanden werden.

Zudem ist es eine beschlossene Sache, daß nach den Schwuli-Ampeln nun auch die Zebrastreifen kunterbunt markiert werden sollen, damit sich der Verkehrsteilnehmer fürderhin bei jedem Stop an die ursprüngliche Bedeutung seiner Funktion erinnert, nämlich an Verkehr, selbstredend in homologischer Manier. Und auch durch die Frühsexualisierung der Kleinen von der Kita aufwärts ist die künftige gesellschaftliche Homo-Planerfüllung zu 100 Prozent so gut wie gesichert.

Nun jedoch tritt der „Lesben- und Schwulenverband Deutschland“ mit einer noch radikaleren Forderung an die Politik heran. Der Bundesvorstand ist der Meinung, daß der Planet Erde in absehbarer Zeit weiterhin von total zurückgebliebenen Vollhonks und Schlampen bevölkert sein werde, die sich reaktionär vom jeweils anderen Geschlecht angezogen fühlten, als gäb’s kein Morgen. Ein paar Neandertaler von ihnen würden sogar immer noch auf die altmodische Art Kinder zeugen wollen, wo doch selbst der letzte Depp wisse, daß man heutzutage ein Kind von irgendeiner rumänischen Nutte bekommen könne.

Deshalb fordere man die Bundesregierung auf, eine Mission zu finanzieren, welche die permanente Diskriminierung durch den Anblick der Heteros auf dieser Scheiß-Erde ein für allemal beenden würde. Schon vor Jahren hätten stockschwule Astronomen von „Y.M.C.A.“ [Christlicher Verein Junger Menschen, deutsch: CVJM] einen Planeten hinter Alpha Centauri entdeckt, der sich ideal für die Besiedlung von Gleichgeschlechtlichen eignete. Das Gestirn, das auf den Namen LIBERACE getauft werden solle, biete ideale Bedingungen für eine gleichgeschlechtliche Zivilisation. Z. B. liege die eine Hälfte des Himmelskörpers stets im Dunkeln, so daß man sie perfekt als großräumigen Dark Room verwenden könne.

Zudem sei die Schwerkraft dort nur halb so stark wie auf der Erde, und infolgedessen könnten die Homos viel leichter den weibischen Hüftschwung und ebensolche Gangart nachahmen. Aber auch für Lesben biete Liberace, was das Herz begehre. Viele Felsformationen entsprächen auf das Vorzüglichste den ästhetischen Schönheitsidealen von lesbischen Damen und besäßen das Aussehen von Josef Stalin und Arnold Schwarzenegger. Und Last mit least wäre der Planet lückenlos pink.

Der Lesben- und Schwulenverband fordert die Bundesregierung auf, für ihr Klientel Geld für eine Rakete (Zäpchen 0.1) bereitzustellen, welche einen ständigen Fährverkehr ermöglichen möge, natürlich ebenfalls in pink. Das Argument, daß es für den vorgesehenen Zweck auch der Mond täte, läßt der Verband nicht gelten. Darauf hätten schon viel zu viele Hetero-Machos ihren Fuß gesetzt und für die Homos sozusagen nur verbrannte Monderde hinterlassen.

Bei Erfüllung der Forderung seitens der Regierung sei man bereit, dem Planeten Erde nicht mehr pausenlos mit Pipifax-News aus der Homo-Ecke auf den Sack zu gehen und auch das Zeigen dieses Wurst-Gesichts bis zum Erbrechen zu unterlassen.

Quelle: Akif Pirincci: Homos fordern eigenen Planeten

Noch ein klein wenig OT:

Rainer Bonhorst: Frauen stören und neigen zu Tränen

Hier mal wieder eine Geschichte aus der schönen neuen Welt, die uns erwartet und stellenweise schon ereilt hat. Sie handelt von dem englischen Professor und Nobelpreisträger Tim Hunt, der etwas sagte, was er nicht hätte sagen sollen und nun erfahren hat, dass das größtmögliche Verbrechen dieser Tage das unbedachte Wort ist. Im Zeitalter der politischen Korrektheit endet unsere Freiheit bekanntlich dort, wo sie irgendjemanden künstlich empört. Die Tage der freien Thekenmotzerei sind vorüber. Da wir global vernetzt und vertwittert sind, werden wir auch dann bei unzulässigen Bemerkungen ertappt, wenn wir sie unter Eskimos, Entschuldigung: unter Inuit, in einem Iglu äußern.

Dieser englische Biologie-Professor war nicht unter Inuit sondern unter Südkoreanern, als er in Seoul etwas Negatives über Frauen sagte. Oh je. Etwas Negatives über Frauen! War der Mann von allen guten Geistern verlassen? Hatte er ein Glas zu viel Reiswein getrunken? Oder wollte er sich bei seinen Zuhörern, vermutlich lauter koreanischen Machos, einschmeicheln? Wie auch immer: Der Professor sagte, und ich schäme mich, dies wörtlich zu zitieren: „In der Wissenschaft sind Frauen oft störend und neigen zu Tränen.“ Peng. Der Shit-Storm brach los und begrub den Armen unter einer Empörungslawine. >>> weiterlesen


Video: Dr. Alfons Proebstl (73) – Unfrei! (06:31)


Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Srdja Trifkovic: Die dritte muslimische Invasion
Gießen-Rödgen: Flüchtlingsheim jetzt mit eigener Polizeiwache
Gerd Held: Das Griechenland-Abenteuer – nun jenseits von Recht und Gesetz
Thomas Heck: Ein Hoch auf die Berliner Salafisten
EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen
Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein

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