Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein

14 Jun

grenze-frankreich-2Afrikaner sitzen vor der Grenze, die von französischen Gendarmen bewacht wird.

In die europäische Flüchtlingspolitik kommt offenbar Bewegung. In Östereich weigert sich Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) Asylanträge zu bearbeiten und sie stoppt den Familiennachzug. Der Fokus liegt auf Rückführungen und Abschiebungen. So langsam scheinen selbst die etablierten Parteien zu erkennen, dass die Masseneinwanderung von Migranten nicht gegen den Willen des Volkes, über den sie sich jahrzehntelang hinweggesetzt haben, durchzusetzen ist.

Die beiden letzten Wahlen in Östereich haben gezeigt, daß die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung eingesetzt haben, unter anderem die ÖVP, herbe Verluste erleiden mussten. Nicht nur die Östereicher haben die Nase gestrichen voll von der massenhaften Einwanderung ungebildeter, krimineller und integrationsunwilliger Muslime, die gegen den Willen des Volkes geschieht. In diesem Jahr stehen weitere wichtige Wahlen in Österreich an. Offenbar befürchten die Migrationsbefürworter weitere Stimmenverluste. Jetzt, wo sie Machtverluste und den Verlust von Privilegien und Ansehen befürchten müssen, können sie auf einmal anders.

menton Auch in Frankreich kommt Bewegung in der Flüchtlingsfrage. Denn die französische Polizei hat sich geweigert illegale Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, der Elfenbeinküste und dem Sudan, an der italienisch-französischen Grenze nach Frankreich einwandern zu lassen. Französische Gendarmen versperrten ihnen den Zugang nach Frankreich. Die etwa 100 afrikanischen Flüchtlinge wollen aber nicht in Italien bleiben und protestieren mit einem Sitzstreik an der italienisch-französischen Grenze bei Menton und Ventimiglia und fordern Einlaß nach Frankreich. Einige der Flüchtlinge wollen offenbar nach Frankreich, andere nach Deutschland, Großbritannien oder in die Schweiz.

n-tv.de schreibt:

Der Präfekt des französischen Departements Alpes-Maritimes sagte, binnen sieben Tagen seien 1439 illegale Flüchtlinge an der Grenze zu Italien aufgehalten worden. 1097 seien zurück ins Nachbarland gebracht worden. Nach den EU-Regeln müssen Flüchtlinge in dem EU-Land bleiben, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben. >>> weiterlesen

jungefreiheit.de schreibt:

Einige Flüchtlinge sind in den Hungerstreik getreten… Allerdings sind nicht alle Schlupflöcher zu, denn angeblich reisen weiterhin Afrikaner mit der Bahn nach Frankreich ein.

Schatten33 schreibt:

Natürlich wollen die nicht in Italien bleiben, da gibt es ja auch kein Harz 4.

Sonnenfahrer schreibt:

Gegen die immer unverschämter auftretenden Afrikaner und Araber und ihre rot-grünen Helfershelfer helfen nur noch folgende Maßnahmen:

• 1. eine radikale Veränderung des Wahlverhaltens in Deutschland

• 2. die strikte Einstellung aller Sozialleistungen innerhalb Deutschlands und der EU an Afrikaner und Araber

• 3. die Errichtung von großen Flüchtlingslagern in Nordafrika und im Nahen Osten

• 4. die konsequente, unbürokratische und schnelle Verbringung aller sich in Deutschland und der EU aufhaltenden Afrikaner und Araber in diese Flüchtlingslager

• 5. eine sofortige/unmittelbare Rückführung aller Afrikaner und Araber, welche aus Seenot gerettet werden, an die afrikanische Mittelmeerküste

Heisenberg schreibt:

Europa hat ja letztendlich nur die Wahl zwischen „Grenzen dicht“ oder „multiethnischem Bürgerkrieg“. Dass die Buntesrepublik Doofland das als letztes erkennen wird, ist auch klar.

Kersti W. schreibt:

Grenzen dicht machen, reicht nicht. Es muß eine riesige Rückführungswelle geben. Ich kann die Typen hier nicht sehen. Die haben einen der reichsten Kontinente, voll gespickt mit Rohstoffen und einem Klima, von dem wir nur träumen können. Die müßten mal auf die Idee kommen zu arbeiten, vor allem die Männer. Das ist für die aber nicht üblich. Jede deutsche Emanze, die sich mit denen einläßt, sollte sich das hinter die Ohren schreiben. Viel Familiensinn haben die auch nicht, Familie in unserem Sinne haben die eh nicht, höchstens bei Bill Cosby, aber wer die Märchenserie produziert hat, ist bekannt.

Alt-Badener schreibt:

Ja liebe Kersti, über die afrikanische Entwicklung bleibt nur großes Staunen übrig. Wie Du sagst, Afrika ist einer der reichsten Kontinente, es gibt dort alles für die Menschen was man braucht. Aber fortschrittliche Entwicklung? Nitschewo! Lassen irgendwelche Konzerne etwa in Afrika produzieren? Ach so, Kolonialverbrechen. Die gab es in Indien und Asien genauso [vor allen Dingen von Muslimen], aber was hat sich dort entwickelt?

Wenn die Neger alles so tolle Fachkräfte wären, dann müßten dort doch die Produktionsstätten der Weltkonzerne nur so aus dem Boden sprießen. Die afrikanische Handyproduktion müßte schon die ganze Welt beherrschen, ebenso die dortigen Erzeugnisse der Chemieindustrie. Chemielaboranten soll es ja ohne Ende dort geben. Wer kennt einen afrikanischen Nobelpreisträger in den klassischen [MINT] Studiengängen? Gibt es dort irgendwo eine Werft die Kreuzfahrtschiffe baut? Wo in Afrika gibt es eine Flugzeugindustrie? Wo bitteschön kann man Industrieprodukte kaufen Made in Afrika? Was ist aus dem blühenden Rhodesien geworden nach dem man die Weißen vertrieb?

Wenn jetzt die ganzen schwarzen „Fachkräfte“ hier nach Europa strömen müßte eigentlich dem Dümmsten klar werden, wie das alles endet.

Gaius Petronius schreibt:

ich sehe sie schon zu hilfe eilen: gauckler, erika [im erika = angela merktnichts], grün-roth, pfaffen, lehrer und all die anderen gutmenschen. im gepäck 5.000 teelichter, einen bereits ausgefüllten und unterschriebenen roberto-blanco-asylantrag für die buntenrepublik, ein entschuldigungsschreiben von linksgrünrot, freikarten für’s gesundheitssystem, zigaretten, 3 x täglich hühnchen, puff sowie, einen koffer mit 100.000 euro entschädigungszahlung für entgangene asylfreuden… nicht zu vergessen die arbeitsverträge für chemielaboranten.

Noch ein klein wenig OT:

EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen

Die EU plant, Libyens Küste militärisch zu attackieren, um den Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer zu stoppen. Die Nato hat die Lage erkundet und will festgestellt haben, dass eine Allianz von Islamisten bereits schwere Artillerie und Flak-Batterien in Küstennähe installiert haben sollen. Sollten diese zum Einsatz kommen, wäre auch ein Militäreinsatz der Nato legitimiert. >>> weiterlesen

(auch der britische TheGuardian berichtet davon)

Siehe auch:
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten”
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte
Österreich: Innenministerin Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – sofort
Vera Lengsfeld: Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben
Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich

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