Archiv | 17:20

Frankreich: Grenzen dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht rein

14 Jun

grenze-frankreich-2Afrikaner sitzen vor der Grenze, die von französischen Gendarmen bewacht wird.

In die europäische Flüchtlingspolitik kommt offenbar Bewegung. In Östereich weigert sich Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) Asylanträge zu bearbeiten und sie stoppt den Familiennachzug. Der Fokus liegt auf Rückführungen und Abschiebungen. So langsam scheinen selbst die etablierten Parteien zu erkennen, dass die Masseneinwanderung von Migranten nicht gegen den Willen des Volkes, über den sie sich jahrzehntelang hinweggesetzt haben, durchzusetzen ist.

Die beiden letzten Wahlen in Östereich haben gezeigt, daß die Parteien, die sich für die Masseneinwanderung eingesetzt haben, unter anderem die ÖVP, herbe Verluste erleiden mussten. Nicht nur die Östereicher haben die Nase gestrichen voll von der massenhaften Einwanderung ungebildeter, krimineller und integrationsunwilliger Muslime, die gegen den Willen des Volkes geschieht. In diesem Jahr stehen weitere wichtige Wahlen in Österreich an. Offenbar befürchten die Migrationsbefürworter weitere Stimmenverluste. Jetzt, wo sie Machtverluste und den Verlust von Privilegien und Ansehen befürchten müssen, können sie auf einmal anders.

menton Auch in Frankreich kommt Bewegung in der Flüchtlingsfrage. Denn die französische Polizei hat sich geweigert illegale Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, der Elfenbeinküste und dem Sudan, an der italienisch-französischen Grenze nach Frankreich einwandern zu lassen. Französische Gendarmen versperrten ihnen den Zugang nach Frankreich. Die etwa 100 afrikanischen Flüchtlinge wollen aber nicht in Italien bleiben und protestieren mit einem Sitzstreik an der italienisch-französischen Grenze bei Menton und Ventimiglia und fordern Einlaß nach Frankreich. Einige der Flüchtlinge wollen offenbar nach Frankreich, andere nach Deutschland, Großbritannien oder in die Schweiz.

n-tv.de schreibt:

Der Präfekt des französischen Departements Alpes-Maritimes sagte, binnen sieben Tagen seien 1439 illegale Flüchtlinge an der Grenze zu Italien aufgehalten worden. 1097 seien zurück ins Nachbarland gebracht worden. Nach den EU-Regeln müssen Flüchtlinge in dem EU-Land bleiben, in dem sie zuerst europäischen Boden betreten haben. >>> weiterlesen

jungefreiheit.de schreibt:

Einige Flüchtlinge sind in den Hungerstreik getreten… Allerdings sind nicht alle Schlupflöcher zu, denn angeblich reisen weiterhin Afrikaner mit der Bahn nach Frankreich ein.

Schatten33 schreibt:

Natürlich wollen die nicht in Italien bleiben, da gibt es ja auch kein Harz 4.

Sonnenfahrer schreibt:

Gegen die immer unverschämter auftretenden Afrikaner und Araber und ihre rot-grünen Helfershelfer helfen nur noch folgende Maßnahmen:

• 1. eine radikale Veränderung des Wahlverhaltens in Deutschland

• 2. die strikte Einstellung aller Sozialleistungen innerhalb Deutschlands und der EU an Afrikaner und Araber

• 3. die Errichtung von großen Flüchtlingslagern in Nordafrika und im Nahen Osten

• 4. die konsequente, unbürokratische und schnelle Verbringung aller sich in Deutschland und der EU aufhaltenden Afrikaner und Araber in diese Flüchtlingslager

• 5. eine sofortige/unmittelbare Rückführung aller Afrikaner und Araber, welche aus Seenot gerettet werden, an die afrikanische Mittelmeerküste

Heisenberg schreibt:

Europa hat ja letztendlich nur die Wahl zwischen „Grenzen dicht“ oder „multiethnischem Bürgerkrieg“. Dass die Buntesrepublik Doofland das als letztes erkennen wird, ist auch klar.

Kersti W. schreibt:

Grenzen dicht machen, reicht nicht. Es muß eine riesige Rückführungswelle geben. Ich kann die Typen hier nicht sehen. Die haben einen der reichsten Kontinente, voll gespickt mit Rohstoffen und einem Klima, von dem wir nur träumen können. Die müßten mal auf die Idee kommen zu arbeiten, vor allem die Männer. Das ist für die aber nicht üblich. Jede deutsche Emanze, die sich mit denen einläßt, sollte sich das hinter die Ohren schreiben. Viel Familiensinn haben die auch nicht, Familie in unserem Sinne haben die eh nicht, höchstens bei Bill Cosby, aber wer die Märchenserie produziert hat, ist bekannt.

Alt-Badener schreibt:

Ja liebe Kersti, über die afrikanische Entwicklung bleibt nur großes Staunen übrig. Wie Du sagst, Afrika ist einer der reichsten Kontinente, es gibt dort alles für die Menschen was man braucht. Aber fortschrittliche Entwicklung? Nitschewo! Lassen irgendwelche Konzerne etwa in Afrika produzieren? Ach so, Kolonialverbrechen. Die gab es in Indien und Asien genauso [vor allen Dingen von Muslimen], aber was hat sich dort entwickelt?

Wenn die Neger alles so tolle Fachkräfte wären, dann müßten dort doch die Produktionsstätten der Weltkonzerne nur so aus dem Boden sprießen. Die afrikanische Handyproduktion müßte schon die ganze Welt beherrschen, ebenso die dortigen Erzeugnisse der Chemieindustrie. Chemielaboranten soll es ja ohne Ende dort geben. Wer kennt einen afrikanischen Nobelpreisträger in den klassischen [MINT] Studiengängen? Gibt es dort irgendwo eine Werft die Kreuzfahrtschiffe baut? Wo in Afrika gibt es eine Flugzeugindustrie? Wo bitteschön kann man Industrieprodukte kaufen Made in Afrika? Was ist aus dem blühenden Rhodesien geworden nach dem man die Weißen vertrieb?

Wenn jetzt die ganzen schwarzen „Fachkräfte“ hier nach Europa strömen müßte eigentlich dem Dümmsten klar werden, wie das alles endet.

Gaius Petronius schreibt:

ich sehe sie schon zu hilfe eilen: gauckler, erika [im erika = angela merktnichts], grün-roth, pfaffen, lehrer und all die anderen gutmenschen. im gepäck 5.000 teelichter, einen bereits ausgefüllten und unterschriebenen roberto-blanco-asylantrag für die buntenrepublik, ein entschuldigungsschreiben von linksgrünrot, freikarten für’s gesundheitssystem, zigaretten, 3 x täglich hühnchen, puff sowie, einen koffer mit 100.000 euro entschädigungszahlung für entgangene asylfreuden… nicht zu vergessen die arbeitsverträge für chemielaboranten.

Noch ein klein wenig OT:

EU bereitet Militär-Aktion gegen Libyen vor, um Flüchtlinge zu stoppen

Die EU plant, Libyens Küste militärisch zu attackieren, um den Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer zu stoppen. Die Nato hat die Lage erkundet und will festgestellt haben, dass eine Allianz von Islamisten bereits schwere Artillerie und Flak-Batterien in Küstennähe installiert haben sollen. Sollten diese zum Einsatz kommen, wäre auch ein Militäreinsatz der Nato legitimiert. >>> weiterlesen

(auch der britische TheGuardian berichtet davon)

Siehe auch:
Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten”
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte
Österreich: Innenministerin Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – sofort
Vera Lengsfeld: Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben
Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich

Dr. Udo Ulfkotte: „Kultureller Zusammenbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten”

14 Jun

masseneinwanderung

Politik und Medien sind geübt im Lügen. Angeblich gibt es in Deutschland immer mehr „Arme”, die weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens haben. Das ist kein Wunder, wenn man das Land mit Menschen aus Staaten der Dritten Welt flutet, die keinen Schul- oder Bildungsabschluss haben, immer öfter Analphabeten sind und dafür sorgen werden, dass Renten-, Pflege- und Sozialversicherungen endgültig zusammenbrechen werden.

Professor Herwig Birg ist in Deutschland der Begründer der Bevölkerungsforschung. Jedes Entwicklungsland hat an den Universitäten mehrere Lehrstühle und Forschungseinrichtungen für Bevölkerungsforschung, weil die Thematik untrennbar mit dem wirtschaftlichen Wohlergehen eines Landes verknüpft ist. Nur Deutschland ist das einzige Land der Welt, welches auf Druck der Politik alle (früher drei) Institute für Bevölkerungsforschung geschlossen und durch Lehrstühle für Gender-, Schwulen und Transgenderstudien ersetzt hat. Deutsche Politiker brauchen offenkundig keine wissenschaftlichen Daten zur Bevölkerungsentwicklung.

Sie wissen, wie man auf die „Überalterung” der Gesellschaft reagiert und öffnen einfach die Grenzen, damit jene, die kein anderes Land haben will, bei uns eine Zukunft finden. Auf die Idee, dass Kinder der eigenen Bevölkerung die Zukunft eines Landes sind, ist in den letzten Jahren kein deutscher Politiker gekommen. Denn junge Familien zu ermuntern, Kinder zu bekommen, erinnert Politik und Medien in Deutschland an dunkelste Nazi-Zeiten. Wenn deutsche Familien Kinder bekommen, dann ist das irgendwie „rechts”. Politisch korrekt ist es heute, wenn Schwule und Transgendervertreter Kinder adoptieren und diese gendergerecht auf den ersten multikulturellen Tuntenball vorbereiten.

Professor Herwig Birg, der schon erwähnte Begründer der Bevölkerungsforschung, ist inzwischen 76 Jahre alt und hat mit Die alternde Republik und das Versagen der Politik jetzt ein Sachbuch geschrieben, welches das bekannteste Werk zur Alterung der Gesellschaft (Das Methusalem-Komplott von Frank Schirrmacher) fachkundig zerreißt und uns dabei zugleich auch noch drastisch aufzeigt, wie wir mit Zuwanderung unsere eigenen Lebensgrundlagen zerstören.

Schon im Vorwort schreibt Birg, dass der frühere FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ein ganzes Land mit seiner irrwitzigen Behauptung zum Narren gehalten habe, wonach die Steigerung der Lebenserwartung unser Hauptproblem sei. Schirrmacher habe „den Blick dafür verstellt, dass die niedrige Geburtenrate Deutschlands und nicht die steigende Lebenserwartung die entscheidende Ursache der Alterung, Schrumpfung und aller übrigen demografischen Probleme bildet”.

Professor Birg prognostiziert uns ganz nüchtern den Zusammenbruch der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, weil es einen immer stärkeren Verteilungskampf geben wird. Wirklich spannend wird das Buch für mich im Kapitel „Der Einfluss von Geschlecht und Bildung auf die Lebenserwartung”. Der Wissenschaftler schreibt auf Seite 96, dass die Bildung eines Menschen zu „80 Prozent durch die Intelligenz bestimmt” werde, „die nach dem heutigen Kenntnisstand wiederrum zu 50 bis 80 Prozent genetische Ursachen hat”. Ich dachte, so etwas dürfe man heute nicht mehr schreiben und erinnerte mich beim Lesen dieser Passage an Thilo Sarrazin und an die Debatte um den Einfluss der Gene auf die Intelligenz eines Menschen.

Doch Professor Birg ist kein zweiter Thilo Sarrazin, sondern zitiert in Die alternde Republik und das Versagen der Politik aktuelle wissenschaftliche Studien, die scheinbar über jeden Zweifel erhaben sind. Die Zusammenhänge von Lebenserwartung, Intelligenz und Bildung erklärt er auch dem größten Skeptiker überzeugend mit aktuellen Studien an 5,2 Millionen männlichen deutschen Rentenbeziehern durch die Deutsche Rentenversicherung. Mithilfe dieser Daten wird deutlich: Wer die höchste Bildung hat, der erzielt auch das höchste Einkommen und hat die höchste Lebenserwartung. Die deutsche Studie deckt sich mit den Ergebnissen von Studien aus anderen Ländern (etwa aus Finnland, Seite 97).

Vor diesem Hintergrund skizziert Birg die durchschnittlich niedrige Bildung von Migranten, die eine extrem schlechte schulische und berufliche Bildung aufweisen und zu einem erheblichen Teil von Sozialhilfe leben (Seite 122). Die Schlussfolgerungen, die er daraus zieht, sind politisch ganz sicher nicht korrekt (Seite 125): „Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Bevölkerungsgruppen ist im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang. So wie es für eine Familie nichts Schlimmeres gibt, als wenn ihre Kinder ohne Ausbildung das Erwachsenenalter erreichen, so kann es für ein Land nichts Nachteiligeres geben, als die Einheimischen um vermeintlicher wirtschaftlicher Vorteile willen in großem Maßstab durch bildungsferne Populationen zu ersetzen.”

Wirklich schockiert und nachdenklich gemacht hat mich eine andere Passage des Buches. Politik und Medien behaupten ja, dass durch die Einwanderung die Alterspyramide verändert und die demografischen Probleme gelöst werden könnten. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die derzeit praktizierte Einwanderungspolitik wird alle Probleme extrem verschärfen. Birg schreibt: „Die im Alter von z.B. 30 Jahren Zugewanderten gehören jedoch nach drei Jahrzehnten zur Gruppe der 60-Jährigen und Älteren, deshalb hat die Einwanderung nach Deutschland einen doppelten Effekt:

Sie bewirkt kurz- und mittelfristig eine Verjüngung der Bevölkerung, langfristig schwächt sich der Verjüngungseffekt jedoch wieder ab und verkehrt sich in sein Gegenteil. (…) Wollte man den Anstieg der Altersquotienten in Deutschland durch Einwanderung Jüngerer stoppen, müssten nach den Vorausberechnungen der UN bis 2050 netto 188 Millionen Menschen mehr nach Deutschland ein- als auswandern.” Insgesamt vier Mal zitiert Professor Birg in Die alternde Republik und das Versagen der Politik die Vorausberechnungen der Vereinten Nationen, welche es auch für viele andere Länder der Welt gibt.

Es gibt offenkundig keinen Wissenschaftler, der die Zahlen bestreitet – nur Politik und Medien ignorieren sie. Die Wahrheit lautet demnach: Die deutsche Bevölkerung müsste jedes Jahr 3,4 Millionen junge Zuwanderer aufnehmen und von derzeit 82 auf 299 Millionen im Jahr 2050 ansteigen, um den Altersquotienten zumindest konstant zu halten (Seite 110). Auf rund 240 Seiten erklärt uns Wissenschaftler Birg, wie illusorisch das ist. Klar ist am Ende:

Wir werden bald schon mindestens bis zum 72. Lebensjahr arbeiten müssen, um überhaupt noch eine Rente zu bekommen. Und die wird dann wohl nur noch halb so hoch sein, wie man es heute erwarten würde. Birg schlägt als eine von vielen Lösungen eine Rentenkürzung bei Kinderlosen vor (Seite 157). Und er legt überzeugend dar, dass wir an dieser Lage nichts durch noch so viel Einwanderung verändern werden (Seite 180): „Zuwanderungen aus dem Ausland sind auf Dauer kein Ersatz für Geburten im Inland”.

Professor Birg spricht in Die alternde Republik und das Versagen der Politik von fünf „demografischen Plagen”: Dem immer größeren Interessengegensatz zwischen den alten und jungen Generationen, zwischen den Menschen mit und ohne Kinder, zwischen den Regionen, zwischen Zugewanderten und nicht Zugewanderten [Einheimischen] und dem Finanzkonflikt. Er lässt den Leser am Ende seines spannenden und lehrreichen Buches eher fröstelnd zurück. Er nennt noch einmal die großen Katastrophen und politischen Umwälzungen der Deutschen:

Weltkriege, Hyperinflation, Flucht und Vertreibung, Teilung Deutschlands und Wiedervereinigung. Und er erinnert daran, wie dieses Land einmal größte wissenschaftliche Leistungen in Serie hervorbrachte, sichtbar auch an der Rekordzahl von Nobelpreisen – und wie sich die Kette des Niedergangs und der deutschen Katastrophen nun fortsetzt. Dieses Mal in Form eines beispiellosen demografischen Niedergangs im 21. Jahrhundert. [Demografie: Bevölkerungsentwicklung]

Was zu tun ist? Professor Birg gibt auf diese Frage schon auf Seite elf seines Buches eine Antwort. Dort zitiert er einen der ranghöchsten Vertreter der deutschen Wirtschaft, der ihm am Rande des Berliner Demographieforums gesagt habe: „In Deutschland lässt sich das Ruder nicht mehr herumreißen. Meine vier Söhne werden alle aus Deutschland auswandern.”

Professor Birg findet es skandalös, dass unsere Wirtschaftselite so denkt. Und er entwickelt Ideen, wie man das Ruder noch herumreißen könnte. Im letzten Kapitel schlägt er beispielsweise vor, bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, Eltern zu bevorzugen und Mütterquoten einzuführen (Seite 205). Aber wahrscheinlich glaubt er selbst nicht, dass er in Zeiten, in denen sich die Politik am liebsten um Gender-, Schwulen- und Transsexuellenproblemchen kümmert, außerhalb der wenigen noch normal denkenden Menschen, Gehör finden wird.

Quelle: Die Wahrheit: „Kulturabbruch durch Masseneinwanderung bildungsferner Migranten”

Meine Meinung:

Ich wäre dagegen, Mütter bei der Vergabe von Arbeitsplätzen zu bevorzugen, denn Mütter sollten sich um ihre Kinder kümmern, damit sie zu selbstständigen, selbstbewußten und gesunden Kindern heranwachsen können. Die Vergangenheit hat gezeigt, daß Kinder, die man in die Kita schickt, nicht so gesund aufwachsen, wie die Kinder, die zu Hause bei der Mutter aufwachsen. Die Kinder in der Kita bekommen nicht die Liebe, Fürsorge und Aufmerksamkeit, die sie sich wünschen. Sie leiden an der fehlenden Zuwendung, an der fehlenden Liebe und Geborgenheit, an der Hektik und dass es keine Rückzugsmöglichkeiten in der Kita gibt. Ein sehr großer Teil der Kinder erkrankt daran und neigt zu ADHS [Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung] und anderen Erkrankungen.

Birgit Kelle schreibt:

Psychisch kranke Kinder: Horrorsignale der Krippen-Gesellschaft

Die Zahlen sind der Horror: Jedes vierte Kind im Alter bis zu zwölf Jahren im Bundesland Sachsen ist in ambulanter psychischer Behandlung. Tendenz: rasant steigend. Die Ursachen dafür sind im familiären Bereich zu suchen: Fehlende Zuwendung, Überforderung der Eltern, soziale Verwahrlosung. Die Probleme sind so groß, dass bereits Unter-dreijährige wegen ihrer psychischen Not ins Krankenhaus müssen. Und auch immer mehr Eltern leiden an Stresserkrankungen. Die Politiker interessiert das herzlich wenig: Sie bauen weiter Krippenplätze aus. >>> weiterlesen

Außerdem haben die Vorfälle in der Kindertagestätte in Mainz gezeigt, daß die Gewalt, auch die sexuelle Gewalt, unter Kindern, in den Kindertagestätten in den kommenden Jahren zunehmen wird. Noch versucht man diese Gewalt zu vertuschen. Aber ein Blick nach Frankreich oder Großbritannien zeigt, daß diese Form der Gewalt in den nächsten Jahren vermutlich drastisch zunehmen wird. Wer mag sein Kind da noch in eine Kita schicken? Wer einmal gesehen hat, wie grausam, brutal und skrupelos selbst fünf- und sechsjährige Kinder sein können, der sollte gewarnt sein. Da empfindet man selbst als Erwachsener Angst und hat erst recht Angst um die Kinder, die diesen gewalttätigen und sadistischen Kindern ausgeliefert sind.

Und wem haben wir diese Entwicklung zu verdanken? Hauptsächlich der Massenzuwanderung von ungebildeten, verrohten, verwahrlosten und traumatisierten muslimischen Migranten, die ihre Kinder häufig mit sehr viel Gewalt erziehen. Bewusst oder unbewusst erziehen sie sie zu kleinen Machos und fanatischen Muslimen, die andere Menschen als minderwertig betrachten. Kein Wunder also, wenn sie in Kitas, Schulen und auf Spielplätzen ein Klima der Angst verbreiten und Gewalt gegen Nichtmuslime ausüben. Wohin sollen sie auch mit der Gewalt, die sie zu Hause selber erfahren?

Siehe auch:
Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte
Österreich: Innenministerin Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – sofort
Vera Lengsfeld: Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben
Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich
Alexander Meschnig: Der westliche Selbsthass
Klaus Peter Krause: Was Asylbegehrende so kosten

Gewalttätige sexuelle Übergriffe unter Kindern in Mainzer Kindertagesstätte

14 Jun

kitasex

Nein, richtige Bondage-Knoten haben die drei- bis sechsjährigen Kinder in der Mainzer Kindertagesstätte „Maria Königin“ wohl noch nicht erlernt, auch wenn dies vielleicht das Traumziel eines manchen grün lackierten Vorreiters (welch Wort in dieser Affäre) der sexuellen Revolution sein dürfte. Alles geht, alles ist zulässig – solange es nur einverständlich geschieht. Sex mit Kindern, Sex unter Kindern, denn schließlich müssen auch Kinder, und seien sie noch so klein, ihre Sexualität erproben dürfen.

Anders sind die Vorkommnisse in der Mainzer Kindertagesstätte, über die in der „FAZ“ berichtet wird, wohl kaum zu erklären:

Weil es in der katholischen Kindertagesstätte „Maria Königin“ offenbar über Monate hinweg zu gewalttätigen und sexuellen Übergriffen zwischen Kindern gekommen ist, hat das Bistum Mainz alle sieben als Erzieher tätigen Mitarbeiter des Hauses fristlos gekündigt. Von einem „geschlossenen System“ und einem „Geist der Verrohung“ sprach Generalvikar Dietmar Giebelmann am Donnerstagabend im Bischöflichen Ordinariat, als er zu erklären versuchte, welche Vorfälle auch von der Staatsanwaltschaft untersucht werden.

Ermittlungen gegen die handelnden Kinder, die zwischen drei und sechs Jahre alt sind, „kommen mit Blick auf deren Strafunmündigkeit nicht in Betracht“, so Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler. Geprüft werde jedoch, ob es zu strafbaren Verletzungen der Aufsichts- und Fürsorgepflicht durch das in der Kita eingesetzte Personal gekommen sei. Für das Bistum, das in den vergangenen Tagen intensive Gespräche mit den Eltern der insgesamt 55 betroffenen Mädchen und Jungen geführt hat, scheint dies die „einzig plausible Erklärung“.

Denn laut Giebelmann waren alle Kita-Gruppen und – bis auf zwei Fälle – wohl auch alle Kinder auf diese oder jene Weise, ob als Handelnde oder Erleidende, der Gewalt und den sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Verhaltensweisen, die er als „Perversitäten sexueller Gewalt“ bezeichnete, wie man sie sich nur im Zusammenhang mit harter Pornografie vorstellen könne. Allerdings verbiete es sich, bei Drei- bis Sechsjährigen nach Tätern und Opfern zu unterscheiden, weil letztlich alle traumatisiert und somit Opfer seien.

Konkret mussten sich Kinder – bisweilen mehrfach am Tag – demnach vor anderen entblößen, ihre Geschlechtsteile zeigen und sich Schläge gefallen lassen. Zudem seien „mit erstaunlicher Phantasie“ auch Gegenstände in den After eingeführt worden. Von alledem wollen die Erzieherinnen nichts bemerkt haben, die laut Giebelmann bei Befragungen keine Erklärung oder gar Entschuldigung vorgebracht hätten, die für ihn nachvollziehbar seien. (…)

Nein, dies ist, auch wenn sich die genannten Vorfälle in einer katholischen Kita abgespielt haben, kein Problem der katholischen Kirche, sondern vielmehr ein Problem einer untergehenden Gesellschaft. Einer versexualisierten Gesellschaft, in der jedwede sexuelle Abartigkeit auf Bestreben grüner Päderasten [Sex mit Kindern] schon in die Bildungspläne der Kultusministerien aufgenommen wird. Einer Gesellschaft, in der das Normalste der Welt, die innige Verbindung von Mann und Frau, zum Auslaufmodell erklärt und dafür den abartigen Phantasien von Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck, Sebastian Edathy und ihren Komplizen Tür und Tor geöffnet wird.

Eine perverse Minderheit dominiert den gesellschaftlichen Diskurs im Bereich der Sexualethik – mit dem Ziel, diese Gesellschaft, deren Keimzelle die Ehe zwischen Mann und Frau ist, zu zerstören und alle tradierten gesellschaftlichen Werte durch einen rot-grünen (=braunen) Schleim der Beliebigkeit zu ersetzen. Da ihnen dies bei erwachsenen, im Leben gereiften Persönlichkeiten kaum möglich sein dürfte, halten sie sich an die Kleinsten, an die Schützenswertesten, Hilflosesten – an die Kinder. Zur Hand gehen ihnen dabei willige ErzieherInnen, selbst schon befallen von dem Virus, den einst die sogenannte „Frankfurter Schule“ [Linke Denke, die sich am klassischen Marxismus (Kommunismus) orientiert.] nach Deutschland gebracht hat.

Es ist an der Zeit, diesen Virus mit Stumpf und Stiel auszurotten. Damit Kinder wieder in Freiheit aufwachsen können. Und damit nicht demnächst der „Hogtie“ [Hogtie: (englisch) fesseln, Fesselspiele] zum beliebtesten „Spiel“ in deutschen Kitas wird. (hg)

Quelle: Mainzer Kita als SM-Studio für die Kleinsten?

lorbas [#3] schreibt:

…versexualisierten Gesellschaft, in der jedwede sexuelle Abartigkeit auf Bestreben grüner Päderasten schon in die Bildungspläne der Kultusministerien aufgenommen wird.

Staatliche Anleitung zur Sexualisierung von Kleinkindern

Verstaatlichung der Erziehung – Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen

Wie wird das Gender Mainstreaming konkret in Kindererziehung umgesetzt? Aufschluss geben die Schriften der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA). Der Bereich Sexualaufklärung untersteht dem Familienministerium, der Rest dem Gesundheitsministerium. Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“

„Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27)

„Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)

Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.

Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):

Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, endeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein. „Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“

• Aufgrund des Medienechos auf diese Publikation sah sich Familienministerin von der Leyen genötigt im Sommer 2007 die „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung“ von Kleinkindern zurückzuziehen.

WahrerSozialDemokrat [#7] schreibt:

Bin gespannt ob und wann die Wahrheit über die sexuellen Übergriffe an angeblich allen Kindern rauskommen wird? Oder wird da nun fleißig verdunkelt werden?

• Lag es an Gender-Erziehung von Lesben und Schwulen? Mit ihren Sex-Spielkoffern und Kuschelecken…

• Waren die Täter-Kinder Moslems und die Opfer-Kinder Nicht-Moslems? Weswegen man aus anti-rassistischen Gründen nicht einschreiten wollte oder gar durfte?

• Waren die Erzieher beteiligt, überfordert oder selber noch unreife Erwachsene, die über diesen Beruf ihre eigene kaputte Kindheit aufarbeiten wollten?

Fragen über Fragen!!! Und je mehr verschleiert und verschwiegen wird, desto schlimmer ist es!

kleinhutzelzwerg [#12] schreibt:

Unmittelbar aus dem Kreis der Betroffenen sind Dinge zu erfahren, die so (noch) nicht in der medialen Berichterstattung aufgetaucht sind. So soll es (mindestens) eine „Beschneidung“ gegeben haben – durchgeführt von Kindern an Kindern… Was das wohl für einen „Hintergrund“ haben mag?

kleinhutzelzwerg [#31] antwortet DerWahrerSozialdemokrat [#18]:

Hast du da mehr Informationen?

Nein, mehr weiß ich im Augenblick auch nicht. Ich wohne selbst in einem benachbarten Vorort von Mainz-Weisenau. Meine „Quelle“ ist absolut vertrauenswürdig. Da es in diesem Fall sehr viele „Betroffene“ gibt, wird es schwer sein „gewisse Informationen“ dauerhaft zu verschleiern! Wir werden sicher noch mehr erfahren…

Heta [#30] schreibt:

In dem Kindergarten sollen auch Gewalt, Diebstahl, Erpressung an der Tagesordnung gewesen sein („…einem anderen ein bestimmtes Legoteil mitbringen, sonst setzt es Prügel“), was einen gewissen „Hintergrund“ wahrscheinlich sein lässt und das Schweigen des „Personals“ erklären könnte.

In einem Brief an die Eltern, der dieser Zeitung vorliegt, schreibt die Pfarrgemeinde dezidiert von Erpressungen und Morddrohungen. Kinder seien gezwungen worden, „den Po hinzustrecken, damit ihnen Gegenstände in den Anus (Popo) eingeführt werden – wiederholt und über einen längeren Zeitraum.“ In dem Brief folgen weitere Schilderungen über massive Gewalt und sexuelle Übergriffe.

Katholische Kita Bistum Mainz kündigt allen Mitarbeitern

Meine Meinung:

Ich habe meine Vermutungen zwar schon an anderer Stelle geäußert, aber ich möchte sie hier noch einmal wiederholen:

Das erinnert mich an die sexuellen Belästigungen, Nötigungen und sexuellen Übergriffe in den französischen Schulen, die massenhaft von muslimischen Schülern an minderjährigen französischen Mädchen begangen werden.

Frankreich: Französische Schulen berichten über eine erschreckende Entwicklung: Immer öfter kommt es zu Sexualstraftaten unter Kindern. Die einen sprechen von Vergewaltigung, die anderen von Prostitution. Schon Kinder bezahlen in Frankreich für Sex. An praktisch allen französischen Schulen lassen sich Mädchen für Sex bezahlen, meist allerdings nicht freiwillig. Häufig nimmt man den Mädchen das Handy weg und sagt, gegen Oralsex gebe ich es dir zurück. Die Polizei schätzt die Anzahl der Mädchen, die sich prostituieren auf 5.000. >>> weiterlesen

http://livingscoop.com/v/3977/

Video: Frankreich: Prostitution unter Schülern (01:57)

Es kann sein, daß das Video nicht abrufbar ist, weil der Server offensichtlich Wartungsarbeiten vornimmt. Oder ist der Dienst eingesteltt worden? Das wäre sehr schade.

Was in dem Video nicht gesagt wird, ist, daß es mit großer Wahrscheinlichkeit überwiegend muslimische Schüler sind, die minderjährige französische Mädchen bedrohen und sexuell missbrauchen. Außerdem wird gesagt, 5.000 Mädchen seien von dem sexuellen Missbrauch betroffen. Das ist die Zahl, die man sich wohl angesichts der politischen Korrektheit zuzugeben traut.

Am Ende stellt sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit heraus, daß es nicht 5.000 Mädchen sind, sondern eher 50.000 oder gar 500.000 Mädchen, und zwar nicht nur an der Schule, die man zur Prostitution gezwungen hat. Man erinnere sich daran, daß es in Großbritannien 1 Millionen minderjährige Mädchen waren, die von muslimischen (pakistanischen) Sexbanden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen wurden.

Freies Land [#48] schreibt:

So wie die Medien hier wieder vertuschen und verschleiern läßt es nur einen Schluß zu. Hier hat die Brut eines multikriminellen arabischen Großclans die ganze Kita terrorisiert. Und der Großclan hat dafür gesorgt, daß die ErzieherInnen wegsehen und ihr Maul halten. Wer wettet dagegen?.

Meine Meinung:

Sieht es mittlerweile nicht in fast allen Kitas so aus, daß die muslimischen Kinder in der Mehrheit sind, womöglich selbst in einem katholischen Kindergarten? Das ist das Werk unserer Asylpolitik. Aber wer hat die Politiker gewählt, die uns dies eingebrockt haben? Es war der gleichgültige, desinformierte (Fernsehen, Zeitungen, Zeitschriften) und verblödete deutsche Michel, allen voran die Frauen, die diese Politiker gewählt haben. Sie haben jeden als Nazi und Rassisten beschimpft, der auf die Folgen der muslimischen Masseneinwanderung hinwies. Und nun erleben wir die Folgen dieser muslimischen Masseneinwanderung. Aber dies ist erst der Anfang, der einen Vorgeschmack gibt, auf das, was da noch auf uns und unsere Kinder zukommt.

Holt nur immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland. Eines Tages werdet ihr es bitter bereuen, denn dann seid ihr die Opfer krimineller, psychisch gestörter, verwahrloster und traumatisierter Migranten. Die, die darunter am stärksten zu leiden haben, sind die, die sich heute in ihrer naiven Gutmenschlichkeit am stärksten für die Migranten einsetzen, die Mädchen und Frauen, wie man es bereits in den Kindertagesstätten, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Spielplätzen, Schwimmbädern, Parks und im Privatleben überall erleben kann.

Noch ein klein wenig OT:

Nordafrikanische „Antänzer“ stehlen Handys und Geldbörsen

Tanzende Trickdiebe stehlen Handys und Geldbörsen. Besonders oft „tanzten“ die Täter in Köln, Düsseldorf und Dortmund. Die Polizei kontrolliert verstärkt. In NRW-Großstädten gehen immer mehr „Antänzer“ auf Diebestour. Die Trickdiebe fordern ihre Opfer scheinbar gut gelaunt auf Festen, in Clubs und belebten Straßen zum Schunkeln oder Mittanzen auf – und klauen ihnen dabei Handys und Geldbörsen. Andere nutzen den „Podolski-Trick“ und werfen angetrunkenen Nachtschwärmern mit der Frage: „Kennst Du Podolski?“ einen Papierball vor die Füße. Nach dem ersten Körperkontakt ist das Geld weg. >>> weiterlesen

Grenze nach Frankreich dicht: Gendarmen lassen Flüchtlinge nicht nach Frankreich rein

An der Grenze zwischen Italien und Frankreich ist für rund hundert Flüchtlinge aus Afrika Endstation. Die französischen Gendarmen lassen niemanden herein. Die Gestrandeten wollen aber nicht in Italien bleiben – um jeden Preis. Rund hundert Flüchtlinge haben einen Sitzstreik an der französisch-italienischen Grenze zwischen Menton und Ventimiglia abgehalten, um Einlass nach Frankreich zu fordern.

Acht französische Gendarmen sperrten die Straße am Grenzübergang ab, während die vorwiegend aus Afrika stammenden Flüchtlinge einige Dutzend Meter weiter auf der Straße saßen. Die Flüchtlinge, die zumeist nach gefährlichen Überfahrten über das Mittelmeer in Süditalien eingetroffen waren, hielten Schilder mit der Aufschrift „Wir wollen durch“ und „Wir brauchen Freiheit“ hoch. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Österreich: Innenministerin Mikl-Leitner stoppt Asylverfahren – sofort
Vera Lengsfeld: Warum Heimkinder der DDR im Rechtsstaat kaum eine Chance auf Rehabilitierung haben
Roland Tichy: Der Mindestlohn ist ein Jobkiller
Akif Pirincci: Hirngeschissene unter sich
Alexander Meschnig: Der westliche Selbsthass
Klaus Peter Krause: Was Asylbegehrende so kosten
Traiskirchen/Österreich: „Personenschutz” für Kinder

%d Bloggern gefällt das: