Archiv | 16:07

Akif Pirincci: Liebe Freundinnen und Freunde

10 Jun

0605a-kanzler_akifNur nach zehn Tagen, nachdem ich auf Facebook entsperrt wurde, wurde ich gerade eben schon wieder für einen Monat gesperrt. Es ist jetzt die dritte jeweils ein Monat währende Sperrung in diesem Jahr. Man gibt sich inzwischen nicht einmal die Mühe mehr, einen besonders schlimmen Regelvorstoß vorzuschieben, sondern nimmt einfach den letzten Artikel als Sperrungsgrund, egal was dieser beinhaltet. Diesmal war es der Text „Worüber ich kotzen muß”, der an Harmlosigkeit nicht zu steigern war. Es ging darin unter anderem um Fußball und den Tatort. Was nichts anderes bedeutet, als daß Akif Pirinçci künftig überhaupt keine Artikel mehr auf FB veröffentlichen darf.

Wenn man paranoid wäre, könnte man darüber spekulieren, wer diese Löschungen und Sperrungen veranlaßt. Entweder sind es einzelne Irre, irgendwelche aus dem Arsch stinkenden linken Zecken, oder aber meine Texte werden irgendwelchen steuergeldschmarotzenden und die Staatsdoktrin stabilisierenden Institutionen allmählich echt gefährlich.

So viel zur Meinungsfreiheit in diesem Land. Sei es drum, vorläufig geht es hier auf diesem Blog weiter, allerdings bin ich nicht so dumm, zu glauben, daß diese faschistoiden Affenhirne auch hier nicht einen Weg finden werden, mich mundtot zu machen. Allein es wird nix nützen. Bald kommt mein neues Buch DIE GROSSE VERSCHWULUNG heraus, und darin wird in gewohnt pirinçciesker Manier mit all diesen Kackgesichtern und Perversen abgerechnet. Also bleibt mir treu!

Euer kleiner Akif

Meine Meinung:

Ich verstehe nicht, wie man wegen solch eines harmlosen Satzes gesperrt werden kann. Für mich fällt der Satz „Worüber ich kotzen muß” unter die Meinungsfreiheit. Was ist denn so schlimm an dem Satz? Es sind vermutlich die linken Meinungsfaschisten, die Homo-Lobby und vielleicht auch linke, schwule und muslimische Mitarbeiter bei Facebook selber, die stets nach einem Vorwand suchen, um Akif zu sperren, wenn er solche Sätze schreibt. Sie wollen ihn mundtot machen. Und die Feiglinge von Facebook knicken jedesmal ein.

Würde derselbe Satz von einem Linksradikalen geschrieben, so würde sich niemand daran stören. Der Satz würde selbstverständlich als Meinungsfreiheit durchgehen. Und sollte der Facebook-Account eines Linken wider erwarten doch einmal gesperrt werden, so würde er spätestens nach einem linken Shitstorm wieder freigegeben. So weit sind wir mittlerweile mit der Meinungsfreiheit. Sie gilt nur noch für die linke Gesinnungspolizei. Das erinnert mich alles ein wenig an die Religionspolizei in den  islamischen Staaten. Da kann man nur noch sagen, die politische Korrektheit ist einfach zum Kot***. Es ist Meinungsterror.

killybane schreibt:

PS: Danke Akif das du nicht klein beigibst, trotz dem Shitstorm linker Spinnern und verblödeter Gutmenschen die einem das Wort im Munde verdrehen. Deine Texten und Bücher sind eine wunderbare Ablenkung von der lächerlichen Alltagspropaganda der Lügenpresse.

Reinhard Wehpunkt schreibt:

Gar keine Frage: es sind „einzelne Irre, irgendwelche aus dem Arsch stinkenden linken Zecken”, „faschistoiden Affenhirne”, „linke Spinner und verblödete Gutmenschen” usw. – aber unterm Strich sind sie doch enorm leistungsstark, haben den öffentlichen Raum vollständig besetzt, kontrollieren Alles und vernichten Jeden, der sich nicht unterwirft (derzeit noch nicht physisch, kommt aber auch noch, wenn es so weitergeht)!

Deshalb sollte man doch ein wenig diesen wortgewaltigen Schwabbelwulst zurückfahren und sich mal Gedanken darüber machen, wieso diese Gesinnungsjakobiner mit ihrer linksfaschistischen Zerstörungswut so überaus erfolgreich sind, unsere Gesellschaft vollständig beherrschen und ungehindert die Vernichtung unserer Kultur betreiben können.

Jammernd die Fäuste ballen, verbal verharmlosen oder den Kopf in den Sand stecken (wie die Mehrheit unserer verblödeten Bürger) hilft sicherlich nicht weiter. Wie sagte doch Mao einst: ‘Von seinen Feinden lernen heißt siegen lernen’. Gar nicht so dumm, der alte pädophile Massenmörder aus China!

Heinrich schreibt:

hallo herr akif,

leute wie sie sollen mundtot gemacht werden, weil sie die wahrheit sagen. das etablisssement sieht in ihnen eine gefahr für die neue neoliberale, linskversiffte weltordnung, mit all dem wischi waschi der völkervermischung und den rollenumverteilungen zwischen mann, frau, hund und katze.

das individuum soll entmenschlicht werden, damit er sich ganz dem konsum hinwenden kann. sexualität zweck der fortpflanzung soll ausgetrieben werden und stattdessen die vorliebe zum eigenen geschlecht gefördert werden. (siehe weitverbreitete unart und modeerscheinung der selbstbefriedigung, warum gibt es die ganzen sexseiten usw!?)

ich finde es gut, dass sie immer wieder ihre gesunde, männlich sexuelle lust auf frauen betonen und somit dieser bewegung den stinkefinger zeigen. und ich glaube auch, dass schöne frauen eher auf männer wie sie stehen, nämlich den typ alphatier, der einer frau das gefühl gibt, ihrer rolle als frau gerecht werden zu dürfen. wenn ich eine (hübsche) frau wäre, würde ich auch eher einen mann wie sie nehmen, als einen degenerierten hippster. dass sie türke sind, ist mir egal, weil sie urdeutsche (preussische) tugende vorleben. solche (deutsche) männer findet man leider immer seltener, erstrecht, welche die freischnauze äussern, was sie denken.

allerdings glaube ich, dass durch das anprangern von problemen nichts bewirkt werden kann. sie haben das rüstzeug, politisch etwas zu bewegen. sie haben hunderttausende gefährten und noch weitere potentielle gefolgsleute. ich glaube, das könnte der anfang von einer grossen bewegung werden. dann will ich mal sehen, ob die politischen gegener uns noch ausländerhass vorwerfen können, wenn unser vorsitzender selbst ausländer ist.

mit hochachtungsvollen grüssen, ihr ergebener gefolgsmann heinrich p.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Akif Pirincci: Der letzte Dreck
Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame

Frankreich: Im nordfranzösischen Tourcoing/Lille vier Nächte lang Moslem-Krawalle
Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten
Roger Köppel über den Asylwahn in der Schweiz
Peter Helmes: Europas Wohlfahrts-Dschihad: Staat zahlt Dschihadisten Hartz-IV
Nicolaus Fest über Steinmeiers Nahost-Besuch

Akif Pirincci: Der letzte Dreck

10 Jun

letzte_dreck

Frauenquote: Ein Platz an der Tonne (zeit.de)

Die Müllabfuhr galt als reine Männerdomäne. Bis Michaela Fuhrmann ihr Praktikum begann. Jetzt hat die Stadt eine neue Heldin der Gleichstellung. Nur wie es der Heldin damit geht, danach fragt keiner. Von Jonas Breng >>> weiterlesen

Hamburg ist eine schöne Stadt. Das liegt zum einen daran, daß die Hamburger mehrheitlich stets die SPD wählen und daß bekanntlich durch den Sozialismus mit begrenzt menschlichem Antlitz wie dem Ersten Bürger Meister Olaf Scholz alles automatisch schöner wird. Zum anderen hat es aber auch damit zu tun, daß die Mülltonnen von der Müllabfuhr regelmäßig geleert werden, so daß das Straßenbild immer proper und sauber aussieht. Doch gerade an diesem Punkt kam es unlängst beinahe zu einer Katastrophe allererster Kajüte, an der Hamburg zu zerbrechen drohte. Zum Glück konnte man sie noch rechtzeitig abwenden. Die ZEIT schreibt gutgelaunt:

“Es gibt in Deutschland nur noch wenige Berufe, in denen ausschließlich Männer arbeiten. Frauen schuften in Schlachtereien, sie arbeiten als Handwerker, fahren zur See und kämpfen in Afghanistan. Man könnte sagen: Im Jahr 2015 gibt es keine Männerberufe mehr. Doch wer das sagt, arbeitet nicht bei der Müllabfuhr. In ganz Deutschland verdienen gerade einmal fünf Frauen ihr Geld als Müllentsorger. In Hamburg gab es das noch nie.”

Der das schreibt, hat natürlich keine Ahnung vom Arbeitsmarkt. In echten Männerberufen, in denen Muskelkraft und eine gewisse körperliche Ausdauer verlangt wird, arbeiten kaum Frauen, und wenn ja, stets während eines skurrilen Intermezzos in ihrer Biographie, bis sie sich wieder in ihre fraulichen Arbeitshabitate [Arbeitsbereiche] zurückziehen, zumeist als irgendeine städtische Angestellte. Jedenfalls hat man kein einziges Mal einen weiblichen Straßenbauer bei 33 Grad Hitze auf der Autobahn Teer umrühren gesehen und auch keine holde Maid in der Kanalisation durch knietiefe Scheiße waten. Wieso auch? Und wem interessiert das?

Von mir aus können meinen Müll Männer, Frauen, Schimpansen oder Roboter entleeren. Jedenfalls ist mir bis jetzt in Anbetracht eines männlichen Müllteams nie der Gedanke gekommen, daß Frauen wirklich die allerletzten Loser sind, genauso wenig, wenn bei den olympischen Spielen Frauen ein paar Sekündchen langsamer waren als Männer. Umgekehrt bin ich auch nicht vor Neid zersprungen, daß ausgerechnet diese “Langsamen” Kinder gebären können und, verdammt noch mal, ich nicht. Ein jeder besitzt so seine Spezialdisziplin.

Noch schwachsinniger wird es, wenn der Autor schreibt, daß Frauen in Afghanistan kämpfen würden. Ein Blick in das Bundeswehrhandbuch hätte genügt, um festzustellen, daß die paar Frauen dort mitnichten kämpfen, sondern hübsch geschützt im Camp bleiben und ansonsten die verlogene Reklame von “Frauen bei der Bundeswehr” faken. Deshalb gibt es auch in Wahrheit keine wirklichen weiblichen “Gefallenen”, weil die dort gestorbenen Frauen allesamt bei Unfällen ums Leben gekommen sind. Geht ja auch nicht anders, sonst holt die sich der Taliban-Mann und tut sie ficken. Und dann haben wir den Salat. Jetzt ist aber in Hamburg echt was los, der Himmel hat sich aufgetan, und der Heiland ist herabgestiegen, und, man hält es im Kopf nicht aus, er ist eine Frau, eine Müllfrau!:

“Michaela Fuhrmann, Praktikantin in Kolonne 22, ist die erste Müllfrau der Stadt. Die Frauenquote bei Hamburgs Müllabholern: eine von 900 … die plötzlich zur Hoffnung der Hamburger Müllabfuhr wurde …”

Oft sah man früher die Hamburger Müllmänner depressiv ihre Tonnen wuchten, lustlos von Zigeunern zugekackte Hinterhöfe entrümpeln und mit traurig entrücktem Blick den Dreck der “Flüchtlinge” wegmachen. Und wieso die Tristesse [Traurigkeit]? Weil halt keine Kollegin mit Lippenstift die Tonne zum Wagen rollte. So ein hart malochender Kerl möchte in all der Scheiße und dem Gestank auch etwas Zartes sehen, wenn auch etwas zartes Dickes, wie der ZEIT-Journalist erklärt. Aber auch die weibliche Hamburger Bevölkerung verzweifelte am femininen Müllproblem. Waren die Hamburgerinnen etwa keine Menschen?

Weshalb sollte das Privileg des Patriarchats sein, einen zwei Wochen verwesten Hundekadaver oder eine Frühgeburt aus der Papiertonne zu isolieren oder dem Bürger zu erklären, daß es nichts mit Bio zu tun hat, wenn man eine Biotonne zum Plumpsklo umfunktioniert? Ganz zu schweigen von der die Seele zum Baumeln bringenden Arbeit mit Tieren, also mit Ratten. Doch diese Zeiten sind nun vorbei, denn die “Hoffnung der Hamburger Müllabfuhr”, wenn nicht sogar der gesamten weiblichen Welt hat sich durch die Praktikantin Michaela Fuhrmann endlich erfüllt! Das stinkt zum Himmel – aber nach Chanel N°5 [Pafüm].

Man könnte diesen Blödsinn als einen harmlosen Blödsinn von irgendwelchen Debilen betrachten, die für den Staat arbeiten, und die sind ja bekanntlich per se alle Behinderte und Arschlöcher, die es sonst nicht auf einen grünen Zweig bringen können. Der ZEIT-Heini wird dabei sogar etwas humoristisch:

“In der Kantine lästern manche über die `Dicke aus der 22´. Frauen bei der Müllabfuhr, sagen sie: Spinnerei. Idiotenkram. Björn sagt: `Die Männer haben Angst.´ Angst vor Neuem. Vor allem aber: Angst davor, Privilegien zu verlieren. Müllmänner verdienen bei der Stadtreinigung mehr als andere Angestellte. Ihr Job ist härter, körperlich anstrengender. Nun sorgen sich einige der Männer: Was passiert, wenn sich herausstellt, daß auch eine Frau die Arbeit machen kann? Kann man dann überhaupt noch glaubhaft von harter Arbeit reden?”

Hahaha! Toller Witz. Ich sehe schon die Schwänze der Mülljungs durch die Bedrohung der künftigen zehntausendfachen Müllmänninnen zur Größe eines Fingerhuts schrumpfen. Man könnte den Kappes [Unsinn] ignorieren und sagen: Ja und, sollen halt die Weiber den Dreck wegmachen, was geht mich das an? Würde man allerdings nicht von Anfang an eine gigantische Steuergeldabzocke ahnen, bezahlt von Leuten, die tatsächlich “harte Arbeit” verrichten:

“Im Hamburger Gleichstellungsgesetz, seit 2014 in Kraft, steht schließlich, daß mehr Frauen im öffentlichen Dienst arbeiten sollen. Und weil die Müllabfuhr zum öffentlichen Dienst gehört, ist eine Männerquote von 100 Prozent einfach nur peinlich. Um das Problem zu lösen, wurde im Januar dieses Jahres eine Frau eingestellt: Eileen Hacker. Ihr Auftrag: mehr Frauen bei der Müllabfuhr. Sie hat Wirtschaftspsychologie in Lüneburg studiert und für die Werbeagentur Jung von Matt gearbeitet. Eine junge Frau mit diplomatisch austarierter Stimme, die problemlos Begriffe verwendet wie `Chancen der Personalentwicklung´ und `ausgewogene Geschlechterbalance´.”

Und:

“Als Eileen Hacker ihren Job als `Personalreferentin für Personalmarketing und Gleichstellung´ begann, ging es vor allem darum, wie man Frauen für die Müllabfuhr begeistern könnte. Sie brauchte Pionierinnen. Sie organisierte Treffen, Diskussionsrunden. Die Stadtreinigung hatte sogar extra ein Team zu dem Thema zusammengestellt.´

Wie man sieht, ging es bei dem Schwindel in Wahrheit gar nicht um die Müll-Michaela, sondern schon zu Beginn um die saubere Eileen, die als “Personalreferentin für Personalmarketing” mindestens ein Brutto-Gehalt von 8000 Euro plus fette Pensionsansprüche fürs Scheiße in die Welt Setzen kassiert, nicht zu vergessen natürlich die anderen Steuergeldschmarotzer vom “Team zu dem Thema”. Wer braucht diese Leute? Sind die Hamburger Frauen jetzt glücklicher und nehmen sich für vollwertig wahr, wenn sie eine Müllfrau anstatt einen Müllmann erblicken?

Erstarren die muslimischen Männer vor Ehrfurcht, wenn sie von Michaela den Rüffel bekommen, daß der abgetrennte Kopf ihrer Angetrauten nicht in die Plastiktonne gehört? Ist irgendjemand durch diese doofe Show weitergekommen oder hat einen Mehrwert an Lebensqualität oder gar eine emanzipatorische Erleuchtung gewonnen? Wer hat diese Volksschädlinge bestellt, die uns ohne mit der Wimper zu zucken ins Gefängnis schicken und unsere Existenzen zerstören, wenn wir mit unseren Steuern ihre gequirlte Scheiße nicht löhnen?

Vielleicht überlegt es sich ja Michaela morgen wieder anders und zieht sich ins Mutterland zurück. Immerhin hat sie ja drei Kinder von drei verschiedenen Vätern, steht in dem Artikel. Wer uns aber mit absoluter Sicherheit erhalten bleiben wird, wird die Eileen in ihrem wohlduften Büro und mit ihrem bombensicheren Job sein, die sich gerade bestimmt wieder etwas Lustiges ausdenkt, um zu beweisen, daß Frauen wie Männer sind, wenn nicht sogar noch viel besser. Wie wär`s mit einer Frau als Bundeskanzlerin? Dann bricht in Deutschland für jeden bestimmt der Reichtum aus.

Quelle: Der letzte Dreck

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame
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Akif Pirincci: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame

10 Jun

0605a-kanzler_akif

Dies ist das Heim des kleinen Akif, in dem er sein beschauliches Leben verbringt, seine Pfeife schmaucht und bisweilen seinen selbst gebrannten Apfelschnaps zu sich nimmt. Nur gelegentlich verläßt er seine gemütliche Behausung, um im Wald Pilze zu sammeln, seine Notdurft zu verrichten und, Spaßbold, der er ist, überall sehr rostige Bärenfallen aufzustellen, obwohl es in der Gegend gar keine Bären gibt. Auch andere finden seine Späße total lustig, hört er doch ihre Begeisterungsschreie oft von Kilometer weit her.

Hier, lieber Besucher, macht sich der kleine Akif große Gedanken über die Welt, und hin und wieder schreibt er diese Gedanken nieder und schickt seine Ergüsse über Rohrpost in die weite Welt hinaus. Er freut sich über jeden Leser, insbesondere Leserinnen (wenn sie zwischen 20 und 25 sind), weil er dann das Gefühl hat, daß man ihn wertschätzt und er vielleicht dadurch Kontakte zu Damen knüpfen kann, die nicht so viel verlangen wie diese doofe Elvira, ich meine, was fällt der dummen Kuh eigentlich ein, sie sagt, sie sei 45, aber das glaube ich ihr nicht, die sieht eher so aus, als hätte sie noch den Hungerwinter nach dem Krieg mitgemacht, also nicht daß sie jetzt schlank wäre oder so, im Gegenteil, aber 10 Euro für …

Wie dem auch sei, der kleine Akif bittet euch, seine Follower und Abonnenten zu werden, denn von seinen Texten kann man viel fürs Leben lernen. Bald wird er darüber berichten, wie man Marmelade einmacht, Kotflecken aus den Unterhosen so gründlich rausbekommt, daß man nur noch einen leichten gelben Fleck sieht, wie man Frauen mit kleinen Tricks und ohne sie zu hauen ins Bett bekommt, sich selber mit einer heißgemachten Stricknadel Piercing-Löcher in die Genitalien sticht und die geliebte Oma nach ihrem Ableben fachmännisch ausstopft.

Da der kleine Akif Selbstversorger ist und keinerlei Einkünfte bezieht, ist es verständlich, daß er durch diese Seite auch ein bißchen Geld verdienen möchte. Für den geneigten Interessenten offeriert er schon mal ein Super-Angebot. Ihr könnt tolle Polaroid-Fotos für 50 Euro das Stück erwerben, die er vor 35 Jahren heimlich an einem nahe gelegenen Baggersee geschossen hat und welche junge Damen beim sich Umziehen zeigen. Die Bilder sind arg vergilbt, aber das Wesentliche kann man mit einer Lupe immer noch ganz gut erkennen. Und bei einer 10er-Bestellung ist ein Foto gratis!

Es ist noch darauf hinzuweisen, daß der kleine Akif seine begehrten Elaborate künftig vornehmlich auf dieser Seite veröffentlichen wird, da er bei Facebook & Co regelmäßig gesperrt wird, nur weil er über PN an junge Damen Liebesbriefe schreibt – gut, vielleicht ein bißchen zu detaillierte Liebesbriefe …

Jedenfalls freut sich der kleine Akif, wenn er euch zukünftig auf seiner Seite begrüßen darf. Also man sieht sich!

Quelle: Lieber Blogbesucher, lieber Leser, liebe junge Dame

Noch einmal Akif Pirincci:

Akif Pirincci: Sensation: Berlin züchtet neuen Politikertyp!


Video: MIT*-Geparden-Roboter beim Laufen und Springen (01:47)

Wie heute bekannt wurde, wird im Auftrag der Regierung schon seit 20 Jahren an einem neuen Politikertyp geforscht, mit der vorläufigen Registrierbezeichnung KK (“Kackkopf”).

Die Vorgaben waren zunächst selbst für das beauftragte Fraunhofer-Institut kaum zu erfüllen: Die erste Hürde bestand darin, daß der neue Politiker weder ein Hirn noch ein Nervensystem besitzen durfte, und wenn er den Mund auftat, nur abgedroschenen humanistischen Müll aus evangelischen Kirchentagen von sich geben mußte.

Wie das Video zeigt, scheint diesbezüglich der Durchbruch endlich gelungen zu sein. “Kackkopf” spuckt auf Knopfdruck nur noch Slogans aus, die irgendwelche ungewaschene Steuergeldschmarotzer von unterschiedlichen Wohlfahrtsorganisationen zum einzigst politisch Sagbaren und Volksverhetzungsreinem deklariert haben. Außerdem kann Kackkopf innerhalb von einer halben Sekunde zirka 1000 von Geschwätzwissenschaftlern und Journalisten der Mainstream-Medien ausgedachte Kackwörter abfeuern wie “Rechtspopulist”, “Mischpoke”, “Schande”, “Die Würde des Menschen” usw …

Die zweite zunächst fast unmöglich scheinende Aufgabe ist nach dem Video zu beurteilen auch geschafft. “Kackkopf” springt mühelos über jedes Stöckchen, das ihm die grün-rot versiffte Meinungsdiktatur hinhält. Er hat nämlich nur ein Ziel, die Kacke bis zur Pension durchziehen, und nach mir die Sintflut! Wie man hört, arbeitet man mit Hochdruck an “Kackkopf 2″. Allerdings soll dieses Modell im zur Zeit heißesten Silicon Valley des Planeten in Eritrea konstruiert und dann per Schlauchboot nach Berlin verschifft werden.

*MIT: Massachusetts Institute of Technology

Quelle: Sensation: Berlin züchtet neuen Politikertyp!

Noch ein klein wenig OT:

Gabriel will Flüchtlinge mit Fähren nach Europa holen

In der EU-Flüchtlingsdebatte hat der SPD-Chef humanitäre Visa und ein Umdenken gefordert. Syrische Flüchtlinge will Gabriel legal mit sicheren Schiffen einreisen lassen. Für Flüchtlinge aus Syrien gebe es eine Anerkennungsquote von fast 100 Prozent, argumentierte der SPD-Chef. Da sei es unnötig, wenn diese den gefährlichen Weg „mit Wracks der Schleuser über das Mittelmeer“ nehmen müssten. Gleichwohl müsse auch die Seenotrettung im Mittelmeer deutlich verstärkt werden und zwar nicht nur vor den Küsten der EU, sondern „da, wo die Not ist“. >>> weiterlesen

Frankreich: Schwere Auseinandersetzungen bei Räumung von provisorischem Flüchtlingscamp


Vidoeo Frankreich – Räumung von provisorischem Flüchtlingscamp (05:24)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Frankreich: Im nordfranzösischen Tourcoing/Lille vier Nächte lang Moslem-Krawalle
Prof. Soeren Kern: Jihad gegen die europäischen Sozialstaaten
Roger Köppel über den Asylwahn in der Schweiz
Peter Helmes: Europas Wohlfahrts-Dschihad: Staat zahlt Dschihadisten Hartz-IV
Nicolaus Fest über Steinmeiers Nahost-Besuch
Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss

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