Peter Helmes: Europas Wohlfahrts-Dschihad: Staat zahlt Dschihadisten Hartz-IV

8 Jun

wohlfahrts_dschihad
Politische Blindheit ist offenbar keine rein deutsche Erfindung, wie wir am folgenden Beispiel feststellen dürfen. Deutsche, dänische, schwedische, britische etc. Dschihadisten fliegen zum Kampfeinsatz nach Syrien oder in den Irak, mit den Segnungen von Hartz IV oder den (z. T.) üppigen Sozialleistungen ihrer Heimatländer im Rücken.

Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com

Ganze Armeen von Moslems stehen in den Ländern Europas bereit für den Dschihad und zeigen ihr häßliches Gesicht, in Deutschland, in Frankreich, in England und in Skandinavien. Denn die Vernichtung der Länder und Gesellschaften von uns “Ungläubigen” ist das eigentliche Ziel des Islam. Und die „Veränderung der Gesellschaft“ – will heißen, deren Zerstörung – ist auch das Hauptziel seiner westlichen Unterstützer.

Ob aus Dummheit oder aus Zwang, ist höchstens für spätere Historiker interessant. Die Bürger gehen scheinbar ahnungslos weiter, die Politiker machen weiter, und die radikalen Landeroberer machen weiter – Linksgrüne, Gutmenschen, „Gäste“ aus aller Herren Länder betrachten unser Land als Beute und terrorisieren uns weiter.

Sagen wir es offen – und legen sie bloß: Ihre ganze Idealismus-Gaukelei ideologischer Tollheit und Absurdität dient nur der Tarnung und Ablenkung von ihrem altsozialistischen Ziel, daß das christliche Abendland samt seiner hohen Kulturevolution zu vernichten ist, damit Internationalsozialismus wie Kommunismus doch noch den Sieg davon tragen. Und da herrscht hohe Koinzidenz mit dem Islam.

Der Fachmann staunt, und der Laie wundert sich. Hier wird das Unmögliche möglich – eine beeindruckende Vorführung unserer Blödheit und Verblendung. Wir zahlen, bei Licht betrachtet, vielen Mördern (sogenannten muslimischen „Gotteskriegern“) ein „Gehalt“ aus öffentlichen Töpfen, also aus Steuergeld, während sie im Nahen Osten kämpfen. Ihre Familien lassen sie wohlversorgt in Europa zurück. Und auch die, die vom „heiligen Krieg“ nach Hause zurückkommen, können selbstverständlich Hartz IV beantragen. Niemand spricht drüber, weil es vermutlich niemandem klar ist.

„Kampfprämie (Hartz IV) für die tapferen Gotteskrieger“

Das verhängnisvollste Glied in dieser Kette ist jedoch das Versäumnis, das als Teil der “Agenda 2010″ eingeführte Recht auf Grundsicherung (umgangssprachlich: “Hartz 4″) auf Personen zu begrenzen, die mindestens zehn Jahre permanent in Deutschland gelebt haben.

Dieses (vermutlich beabsichtigte) Versäumnis und die damit geschaffene Möglichkeit, nach relativ kurzem Aufenthalt im Lande bereits Sozial-Leistungen (und ein sorgloses Dasein auf Kosten der Gemeinschaft) für sich und seine (Groß-)Familie zu erhalten, hat bewirkt, daß Deutschland sehr schnell zum Land der Verheißung und ersehnten Ziel für die Bevölkerungen Dutzender von wirtschaftlich unterentwickelten und politisch instabilen Ländern (primär solchen des islamischen Kultur-Kreises) geworden ist.

Man hat aber wohl auch einen weiteren Effekt „vergessen“, nämlich daß die lieben Frontkämpfer von hier aus in die Fremde zum Dschihad ausschwärmen können, ohne existenzielle Sorgen. Unser Staat zahlt ihnen sozusagen eine Kampfprämie.

Haß, Kampf, Terror

Wie lange wollen wir solchem Treiben noch zuschauen? Wie lange wollen wir diese „Kämpfer“ auch noch hofieren – Mitbürger, die unsere Freiheiten mißbrauchen, weil sie generell Feinde einer freiheitlichen Welt sind? Unserer Botschaft „Frieden und Freiheit“ stellen sie ihr Credo von „Haß, Kampf und Terror“ gegenüber – zwei Kulturwelten, die nicht in Einklang zu bringen sind. Appelle an die Toleranz der Menschen gleichen einer Kapitulation.

Was wir Toleranz nennen, ist für die andere Seite die Aufforderung zur Eroberung. Machen wir uns nichts vor: Heute reisen sie wie „Dschihad-Touristen“ in die Welt, morgen bleiben sie zuhause und praktizieren den Terror von hier aus. Es wird nicht mehr lange dauern, bis daß der offene Krieg auf Deutschlands Straßen losgeht und friedliche Bürger wie Hasen übers Trottoir gejagt werden. In einigen Städten sind die Vorgefechte schon zu bestaunen. „Allahu akbar“ skandieren sie, und der Muezzin wird ihnen fünfmal am Tag seine Haßbotschaft zurufen.

Mit Taqiyya in den Kampf

Es ist das Verdienst des Gatestone-Institutes, untersucht zu haben, welche abnormen Erscheinungen die „Sozialhilfe“ bei Dschihadisten in einigen europäischen Staaten zeigt. Nur durch die Aufklärung mit Fakten können wir die Wahrheit über die islamische Ideologie erfahren. Auf Worte ihrer Vormänner zu vertrauen, macht blind, die Wahrheit zu erkennen.

Täuschen, tarnen und lügen („Taqiyya“) gehört zum Islam wie der Koran und die Hadithen. Der Prophet fordert die Gläubigen geradezu auf, die Ungläubigen – also auch uns – „aufs Kreuz zu legen“. Und wir sind so blöd, und liefern ihnen auch noch die Kreuze, auf die wir genagelt werden.

Das Gatestone-Institut hat nun die Zahlen vorgelegt, die es bei einzelnen europäischen Staaten recherchiert hat. Sie zeigen die ganze Hilflosigkeit des Westens gegenüber einem raffiniert vorgehenden Islam – eben mit Hilfe der Taqiyya-List.

Hier gehts zur hochinteressanten Untersuchung des Gatestone-Instituts, die am 31. Mai 2015 unter der Überschrift „Europas Wohlfahrtsdschihad“ erschien.

Quelle: Gatestone-Institut: Europas Wohlfahrtsdschihad

Babieca [#37] schreibt:

Daß Mohammedaner jeglicher Couleur „grundlos, plötzlich, unvermutet, ohne erkennbaren Anlaß/Vorwarnung“ zudreschen, sprich mordlustig austicken, sollte inzwischen jeder wissen.

Es ist die Natur/Ideologie/Sozialisation dieser Orks, daß sie sich genau so benehmen, wie sie es seit 1400 Jahren tun. Der Islam hat als einzige „Weltreligion“ das Mörderische im Homo sapiens, also primitivste Brutalität, Faustrecht und Sadismus, wie es in Europa z.B nur aus zivilisatorischen Albträumen wie dem 30jährigen Krieg, dem Terror Robespierres oder 39-45 [Nationalsozialismus] bekannt war, als „Religion Allahs“ und allgemeine Norm per Todestrafe bei Abfall ewig eingefroren.

Was sprach doch Sachsens Innen-Ulbig 2010 so salbungsvoll?

“Integrationsdefizite der Größenordnung wie in westdeutschen Ballungszentren gibt es bei uns in Sachsen nicht.“

Dann wurde er richtig kess und raaasssissstisch:

„Die Ausländer in Sachsen stammen aus anderen Ländern als die Ausländer in Westdeutschland. Die Integrationsprognose ist aufgrund dieser Unterschiede insgesamt deutlich positiver.“

  • Ein Viertel der Ausländer kommt aus Polen, Russland und der Ukraine, also christlich geprägten europäischen Ländern mit einer ähnlichen Kultur und Geschichte. Die Integration funktioniert gut.
  • Die am stärksten vertretene Nationalität in Sachsen sind Vietnamesen. Sie machen zehn Prozent aller Ausländer in Sachsen aus. Auch diese Menschen sind gut integriert. Die Gymnasialquote liegt hier bei 75 Prozent – zum Vergleich: bei den Deutschen sind es 50 Prozent.
  • Der Anteil der Muslime beträgt in Sachsen weniger als 0,1 Prozent.

Tja Ulbig – so rasend flott ändern sich die Zeiten unter dem Vereinigten Arabisch-Afrikanischen Invasionsheer™.

johann [#52] schreibt:

Man sollte endlich “Spielplätze” nur für “Großfamilien” anlegen:

Streit zwischen Großfamilien: Wieder Massenschlägerei auf Spielplatz – diesmal in Neukölln

Nach einem Streit zwischen Kindern sind auf einem Spielplatz in Berlin-Neukölln rund 50 Rumänen aufeinander losgegangen. Einen ähnlichen Vorfall gab es bereits am Mittwochabend in Moabit – da hatten sich zwei arabische Clans gestritten. Einige Beteiligte waren offenbar mit Messern und einem Gewehr bewaffnet. Einen ähnlichen Vorfall gab es bereits am Mittwochabend in Moabit (….)

Der Streit zweier kleiner Jungs führte am Donnerstagabend in der Neuköllner Grenzallee zu einem Gerangel zwischen Angehörigen zweier aus Rumänien stammenden Familien. Wie die Polizei mitteilte, gerieten gegen 21.25 Uhr mehrere Kinder auf einem Spielplatz in Streit, in den sich zunehmend Erwachsene einmischten.

Schließlich entwickelten sich zwei Streitparteien aus insgesamt 50 Menschen. Als die Polizei eintraf eintrafen, fanden die Beamten auf dem Gehweg einen 30-Jährigen mit einer blutenden Platzwunde an der Augenbraue vor. Seinen Angaben zufolge sei er zuvor von vier Unbekannten mit Messern und einem Gewehr bedroht und einer Flasche geschlagen worden. Dann seien die Männer mit einem Auto davon gefahren. >>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Görlitz: Studenten müssen bis Monatsende azsziehen, weil Asylbewerber kommen

Der Freistaat Sachsen schmeißt in Görlitz ohne Ankündigung Studenten aus ihrem Wohnheim und will den Standort zur Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber machen. Ist das besonders sensibel? Überhaupt nicht. Denn auf diese Weise spielt der Freistaat allen Kritikern und Rechtspopulisten in die Hände, die nun wieder sinnfrei behaupten werden, Asylbewerber würden in Deutschland eh mehr Vorzüge als Einheimische genießen. >>> weiterlesen

Siehe auch:

Nicolaus Fest über Steinmeiers Nahost-Besuch
Akif Pirincci: Worüber ich kotzen muss
Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten
Antje Sievers: Alles wird gut: Bafög für Dschihadisten!

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