Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten

6 Jun

Wer seinen Sommerurlaub noch nicht gebucht hat ist zwar ohnehin schon spät dran, sollte aber dann wohl auch aus Mangel an geeigneten Destinationen nicht die griechische Insel Kos als Ziel für die schönsten Wochen des Jahres wählen, denn die einstige Trauminsel ist heute eine Traumainsel. Kos ist mit Illegalen geflutet, allein in den vergangenen zwei Tagen kamen 1200 neue Asylforderer dazu. „Es ist fürchterlich“, sagen britische Urlauber. Anne Servante, eine Krankenschwester, die gemeinsam mit ihrem Mann Tony einen erholsamen Urlaub verbringen wollte, sagte der „Daily Mail“: „Es ist jetzt wirklich dreckig hier. Es ist unangenehm. Ich will nicht im Restaurant sitzen, wenn mich gleichzeitig diese Menschen anstarren.“ Der gebuchte Traumurlaub auf Kos wird zum Albtraumtrip.

Von L.S.Gabriel

Auf der rund 33.000 Einwohner zählenden Insel halten sich derzeit etwa 6.000 illegale Eindringlinge aus Syrien und Afghanistan auf und täglich kommen rund 100 neue dazu. Die meisten wollen weiter nach Großbritannien oder Deutschland.

Restaurants errichten schon Blickschutzwände, damit die Touristen nicht verschreckt wegbleiben, sie kommen aber dennoch nicht mehr. Die Asylforderer lungern in den Straßen herum, waschen sich auf der Promenade und vermüllen die Straßen, in denen früher die Touristen, als wichtigste Einnahmequelle der Insel, flanierten. Der Zaun entlang der Hafenpromenade dient als Wäscheleine.

Testosterongesteuerte Jungafrikaner gaffen westlich-freizügig gekleideten Frauen begehrlich hinterher. Sie campieren am Strand, in Innenhöfen und auf den Straßen, Urlauber fühlen sich bedrängt und haben Angst.

Auch die Tourismuswirtschaft fürchtet schon seit Monaten das was nun offensichtlicht wird. Die Urlauber bleiben weg und jene, die es noch nicht wussten und nun auf der Horrorinsel gelandet sind, sagen offen: „Wir werden nicht wieder kommen.“

Dass nun 40.000 Illegale von der Mittelmeerperipherie auf ganz Europas verteilt werden sollen, wird an der Situation of Kos, Malta oder Lampedusa nichts ändern, denn die europäische Invasionsindustrie schaufelt fast täglich tausende neue Asylforderer heran. Europa verkommt zu einem riesigen afrikanischen Slum.

Hier ein Video der Urlaubs-Trauma-Insel:


Video: Illegale Migranten in Kos/Griechenland (01:30)

Quelle: Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten

Babieca [#8] schreibt:

Die Welt hat diesen guten, scharfen Daily-Mail-Artikel zur Tränendrüsenschmonzette (“arme Flüchtlinge” – was sonst) umgestrickt. Die aufschlußreichste Information, die nicht überrascht, versteckte sie – die Welt – in einer BU:

Eine Frau aus Afghanistan mit ihrer Tochter am Hafen von Kos. Sobald sie die Erlaubnis hat, kann sie nach Athen, um dort Asyl zu beantragen. Viele Migranten wollen nach Deutschland

Babieca [#15] schreibt:

So wie auf diesen Bildern wird bald jede deutsche Stadt, jedes deutsche Dorf aussehen. Die deutsche Marine in Form ihrer 700-Millionen-Euro-Fregatte Hessen geht auch ganz ungeniert ihrer (politisch angeordneten!) Tätigkeit als Schleuserhilfsorganisation und banales Negerlandungsboot nach. Das war gestern, Donnerstag:

Sechs Einsätze, Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht

Dirty Harry [#28] schreibt:

Tja, und wenn Sie es dann endlich nach GerMoney geschafft haben, dann wird eine große Welle gemacht, weil auch bei uns das Essen nicht so richtig schmecken möchte:

Laut Polizei begannen die Flüchtlinge am Donnerstag, gegen 13.30 Uhr in der Tennishalle lautstark ihren Unmut über das Essen zu äußern. Der Sicherheitsdienst konnte die etwa  70 aufgebrachten jungen Männer nicht mehr bändigen und rief die Polizei um Hilfe. Da die Situation bei den ersten Meldungen als sehr bedrohlich eingestuft wurde, wurden vorsorglich auch Polizeibeamte aus den benachbarten Dienststellen alarmiert. Beim Eintreffen der Beamten befanden sich noch etwa 30 bis 40 Männer am Zaun, die laut Polizei, äußerst aufgebracht und zum Teil auch relativ aggressiv waren. Nebenbei bemerkt: das ganze Tamtam fand in Dachau statt – Quelle: Asylbewerber in Aufruhr

Meine Meinung:

Den Asylbetrügern schmeckt das Essen nicht? Gabs denn keine Bananen? 😉

KarlSchwarz [#43] schreibt:

In Buntland sieht es bald genau so aus. Dann beginnt die Dritte Welt direkt am Gartenzaun der Guten. Dann können die auch nicht mehr so einfach aus dem Haus gehen. Die müssen dann auch damit rechnen, daß man sie wegen ein paar Euro niedersticht. Ganz bunt und lustig wird es, wenn die Sozialtöpfe in die Generationen von Deutschen einbezahlt haben leergefressen sind. Dann wird geraubt, gemordet, gestohlen, dann werden Kinder entführt und keiner ist mehr sicher. Auch die Mitläufer der Asylindustrie sind dann in Lebensgefahr.

BePe [#56] schreibt:

Wahnsinn pur! Womöglich erreichen wir ja dieses Jahr ja schon die Marke von 750.000 Refuschies, selbst 1 Million ist nicht mehr auszuschließen. Aber keine Panik, bald es ist genug Platz vorhanden. Die Deutschen rotten sich gerade selbst aus, und machen Platz für die Völker der Welt!!!

Geburtenrückgang: Deutschland kriegt weltweit die wenigsten Kinder

„Die Zuwanderung junger Fachkräfte erscheint vor diesem Hintergrund als unverzichtbares Stabilisierungsinstrument.“ Auch die Erwerbsarbeit der Frauen müsse verstärkt gefördert werden, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu sichern. >>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ist das nicht die gerechte Strafe? Wer weltweit die geringste Anzahl an Kindern bekommt und Millionen seiner eigenen Kinder ermordet (abgetrieben) hat, muß sich nicht wundern, wenn er zum „Dank“ nun die meisten Asylanten bekommt, die den Rest der deutschen Kultur, Tradition und vielleicht auch der Deutschen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mittels islamischer Friedensbotschaft auch noch minimieren. Anstatt alles zu tun, damit mehr Kinder geboren werden, hetzt man die deutschen Frauen zur Arbeit, anstatt sich ihrer Kinder zu widmen. Die Ausbeutung der Frauen ist wichtiger, als sich für gesunde Familien einzusetzen, in denen wie früher auch zwei oder drei Kinder aufwachsen.

Aber aller Wahrscheinlichkeit wird eher das Sozialsystem zusammenbrechen, Deutschland sich in einen Slum verwandeln, niemand mehr das Geld für eine Wohnung und für die Gesundheitsvorsorge aufbringen, die Menschen auf der
Straße leben und sich aus den Mülltonnen ernähren. Dies ist die Strafe für die jahrzehntelange Gleichgültigkeit und die Strafe für den naiven Glauben an Multikulti. Multikulti bedeutet nichts anderes als die Vernichtung jeglicher sozialer Sicherheit. Multikulti bedeutet Kriminalität ohne Ende. Multikulti ist Völkermord.

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: Im Kiez Grunewaldstraße wächst die Angst: Das Schöneberger „Horrorhaus“

Die Grunewaldstraße 87 in Schöneberg ist eigentlich ein Juwel, doch seit einigen Wochen gibt es Ärger mit neuen Bewohnern. Im Umfeld steigt die Kriminalität. 35 Anzeigen hat sie bei der Polizei aufgegeben. Wegen Beleidigung, Sachbeschädigung, Wohnungsaufbrüchen, Feuermachen im Haus. Auch als ihre neuen Nachbarn im Hof Hühner schlachteten, rief sie die Polizei. Martha S. aus der Grunewaldstraße 87 in Schöneberg hat keine Angst, ihre Empörung zu äußern, zur Not mit vollem Namen. Zu ihrem Schutz verwenden wir trotzdem einen anderen. Ihre Nachbarn sind da vorsichtiger. Es habe schon massive Drohungen gegeben und Beschimpfungen, sie seien Rassisten. Einige trauen sich kaum noch aus ihrer Wohnung, aus Angst vor Einbrüchen…

Seit es Ende 2014 verkauft wurde – damals stand es zur Hälfte leer – sind viele Familien aus Rumänien und Bulgarien, vor allem Roma, eingezogen. Und mit ihnen Kriminalität und Müll. Es gibt vermehrt Diebstähle und Einbrüche in der Umgebung. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Antje Sievers: Alles wird gut: Bafög für Dschihadisten!

Eine Antwort to “Griechische Insel Kos: Touristen flüchten vor illegalen Migranten”

  1. gegenoeffentlichkeit 15. August 2015 um 00:56 #

    Nochmal! Es läuft ein Plan, und der ist auf ganz Europa ausgeweitet worden.
    Solage Ihr eure richtigen Feinde nicht erkennt, solange werdet ihr auch weiter Kriechen.
    Eigendlich wollte Ich noch mehr schreiben, aber das ist vergebene mühe.

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