Archiv | Juni, 2015

Dr. Andreas Unterberger: Wenn das nicht Krieg ist, was bitte dann?

30 Jun

andreas_unterbergerSelten noch hat der immer stärker werdende Islamismus international an so vielen Fronten gleichzeitig so brutal zugeschlagen.

Selten noch ist so deutlich geworden, dass die westlichen Regierungen gegenüber diesem immer wilder werdenden Angriff blind und vor Angst gelähmt sind. Dass sie sich lieber mit allem anderem beschäftigen als mit der weitaus größten Bedrohung unserer Zivilisation.

Das beweisen einige Schlaglichter auf jene Dinge, womit sich der Westen in seiner Abenddämmerung befasst hat, da am gleichen Tag die weiter unten aufgezählten Verbrechen passiert sind:

• Die EU hält die gefühlt 150. Sondersitzung wegen der den gesamten restlichen Kontinent pflanzenden griechischen Defraudanten [Betrügern, Taschendieben?] ab und gibt diesen offenbar immer weiter nach.

• Österreich zerfetzt sich über die Frage, ob Bund, Länder, Bezirke oder Gemeinden für die Aufnahme Zehntausender illegaler Immigranten zuständig sind, obwohl in Wahrheit bis auf Rotgrün, den ORF und ein paar Gutmenschorganisationen fast kein Österreicher diese im Land haben will.

• Die Herrn Faymann und Mitterlehner wollen sich treffen, damit sie einander wieder lieb haben.

• Die Korruptionsstaatsanwaltschaft hat ein Verfahren eingestellt, nachdem sie sich acht hochnotpeinliche Monate lang mit der lächerlichen Frage befasst hatte, ob beim letzten Weltcuprennen in Sölden einige kurzfristig beschäftigte Pistentreter und Kartenabreißer ordnungsgemäß angemeldet waren. Damals hatte die offenbar völlig arbeitslose Finanzpolizei nicht weniger als 200 Personen gefilzt.

• Auch Linz hat jetzt eine schwule Straßenampel.

• Und die USA führen landesweit mit einer absurd knappen Mehrheit von 5 gegen 4 Richter im Oberstgericht landesweit die Homoehe ein.

Das sind Europas und Amerikas Sorgen. Im wirklichen Leben ist zu den gleichen Stunden aber Folgendes passiert:

• Bei einem Terroranschlag auf ein Touristenhotel in Tunesien werden 37 Menschen getötet und ebenso viele verletzt, darunter viele Europäer.

• In Frankreich enthauptet ein „Allah-Akbar“-Brüller seinen Chef, verletzt mehrere Menschen und setzt eine Gasfabrik in Flammen.

• Ein Selbstmordattentäter sprengt sich in Kuwait in einer schiitischen Moschee in die Luft, reißt mindestens 27 Menschen mit sich in den Tod und verletzt 220.

• Bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der „Afrikanischen Union“ in Somalia tötet eine islamistische Miliz Dutzende Friedenssoldaten.

• Bei einem Überfall des "Islamischen Staats" auf die kurdische Stadt Kobane in Syrien werden 146 Menschen getötet. Zivilisten, darunter auch viele Kinder, werden hingerichtet oder durch Selbstmordanschläge, Raketen und Heckenschützen getötet. Es ist das größte Massaker des IS im heurigen Jahr. Bisher.

• In einer weiter östlich liegenden Provinz Syriens haben die IS-Dschihadisten 42 gefangene Jesiden-Frauen zu Preisen zwischen umgerechnet 440 und 1.800 Euro als Sexobjekte verkauft. Schätzungen zufolge sind mehr als 3.500 jesidische Frauen in der Gewalt der Dschihadisten und haben schon ein ähnliches Schicksal erlitten.

Um nur die spektakulärsten Aktionen zur höheren Ehre Allahs zu nennen.

Gegen diese Eskalation des islamischen Terrors zeigen sich Europas wie Amerikas Regierungen absolut hilflos. Sie wollen offensichtlich nur immer möglichst rasch wieder davon ablenken und sich mit anderen Dingen beschäftigen. Sie erregen sich in der Regel höchstens über jene, die diesen Terror vielleicht einmal mit einem politisch unkorrekten Wort kommentieren.

All diese Anschläge werden aber zugleich von immer mehr europäischen Moslems bejubelt. Immer mehr von ihnen strömen an die Seite der mörderischen Dschihadisten.

Ach ja, es ist ja Ramadan. Ach ja, der diesmal besonders grausame Freitag ist der „heilige“ Tag der Moslems. Ach ja, es steht der Jahrestag der Ausrufung des „Kalifats“ in Syrien und im Irak durch den „Islamischen Staat“ bevor. Na, dann ist offenbar alles nicht so schlimm. Es ist ja nicht immer Ramadan und nicht immer Freitag und nicht immer irgendein Jahrestag, der mit Blutbädern zu „feiern“ ist.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Bis auf die Politik, ein paar Gutmenschen und Medien hat aber in Wahrheit kaum noch jemand Zweifel: Wir sind längst in einem globalen Krieg. Wir wollen es nur nicht wahrhaben, dass wir diesen endlich aufnehmen müssten, wenn Europa noch eine Überlebenschance haben will.

Weiterlesen auf: andreas-unterberger.at

kritiklos schreibt:

Als ehemaliger Flüchtling aus ehemals K&K-Land [Österreich-Ungarn?] kam ich früher in ein Dilemma mit der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen aus Asien und Afrika. Kann man denn diese abweisen?

Inzwischen glaube ich, dass da ein gewaltiger Unterschied zwischen einst und jetzt besteht. Die jetzigen sogenannten Flüchtlinge sind es zu 90% nicht. Nur Caritas & Co. hämmern es uns ein. Daher sind diese illegalen Einwanderer raschest zu exportieren, ja besser gar nicht ins Land zu lassen. Ich gebe zu, dieser Weg ist national und international verpönt bzw. nicht gangbar. Aber man soll bildlich gesprochen Seitenwege suchen.

Denn: Wie lange wird es dauern, bis bei uns Enthauptungen und Selbstmordkommandos zu verzeichnen sind? Wie Andreas Unterberger hinweist: Von weiteren Ermittlungen aus Graz [gegen den bosnischen Grazer Amokfahrer] hört man nichts. Aber das würde ja wohl wieder zu der beliebten Formel "Aufhetzung zu Fremdenhass" und damit zur bösen FPÖ führen. Haben wir uns schon wirklich aufgegeben? Warum glauben Politiker, Medien (ORF!!!), NGOs immer noch an die Kuscheltour mit Moslems? Profitieren sie davon? Ja, die NGOs sicher mit ihrem Netzwerk.

Und warum tut die selbsternannte Weltpolizei [USA] außer jämmerlichen Luftangriffen im arabischen Raum kaum etwas Gewichtiges? Der böse Assad, natürlich und die dahinter stehenden Russen. Aber Raketenbasen an Russlands Grenzen, das ist natürlich gut und wichtig. Und nebenbei die Homo-Ehe. Es ist zum Verzweifeln.

Undine antwortet kritiklos:

Sie schreiben: "Als ehemaliger Flüchtling aus ehemals K&K-Land kam ich früher in ein Dilemma mit der Frage der Aufnahme von Flüchtlingen aus Asien und Afrika. Kann man denn diese abweisen?"

Dieses Dilemma kann ich mir sehr gut vorstellen! Ich selber kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber ich kenne zahllose ehemalige Heimatvertriebene (mein Mann gehörte zu ihnen!), die das Schicksal 1945 nach Österreich verschlagen hat—in die URSPRÜNGLICHE HEIMAT, aus der sie z.T.  (etwa die LANDLER [Siebenbürgen], in deren tiefer Schuld wir Österreicher stehen!) einst VERTRIEBEN WORDEN WAREN!

Werter @kritikos, Sie brauchen nicht einen Funken schlechten Gewissens zu haben—die FLÜCHTLINGE VON DAMALS haben nicht das Geringste mit den sogenannten "Flüchtlingen von heute" zu tun! Die "Flüchtlinge" von damals, also vor jetzt etwa 70 Jahren, waren KEINE FREMDEN, die wie die heutigen sogenannten "Flüchtlinge" mit atemberaubender Selbstverständlichkeit sich UNSERER HEIMAT BEDIENEN und diese uns ZUR FREMDE MACHEN!

Die Heimatvertriebenen nach dem WKII [2. Weltkrieg] waren "UNSERE LEUTE", sie waren Deutsche/Alt-Österreicher mit derselben Sprache, derselben Kultur, sie waren in den selben Tugenden unterrichtet worden wie wir! Wenn jemand, der dies liest, mir nicht rechtgeben kann, dann möge er dies tun und beweisen, aber ich kann mich an KEINEN EINZIGEN FALL ERINNERN, daß ein DEUTSCH-STÄMMIGER FLÜCHTLING sich eines Verbrechens schuldig gemacht hätte.

Das BETRÜGEN war den deutschen Heimatvertriebenen nicht in die Wiege gelegt worden: sie waren ANDERS ERZOGEN [anständig erzogen] worden als die TYPEN, die heute aus aller Herren Länder zu uns drängen, um von dem zu SCHMAROTZEN, was WIR, mithilfe aller Heimatvertriebenen, seit 1945 geleistet haben!

Werter @kritikos, ich weiß noch genau, daß die bedauernswerten Flüchtlinge 1945 entgegen aller offiziellen (verlogenen!) Beteuerungen heute bei uns NICHT WILLKOMMEN waren – das war und ist eine Schande! Aber daß nun von uns das exakte Gegenteil dessen verlangt wird, nämlich daß wir uns völlig wesensfremde Leute ohne Grund bei uns aufnehmen und sie in Massen durchfüttern sollen, das ist zuviel verlangt!

Wir wollen nicht, daß wir zu Fremden in der eigenen Heimat und zusätzlich noch ausgebeutet werden bis aufs letzte Hemd! Die Flüchtlinge von damals, die VOLKSDEUTSCHEN, wie sie damals genannt wurden, haben einen sehr großen Anteil am Wiederaufbau nach dem mörderischen Krieg geleistet, das muß auch erwähnt werden.  Die sogenannten FLÜCHTLINGE VON HEUTE hingegen TREIBEN UNS IN DEN RUIN—das kann niemand, der ehrlich ist, abstreiten!

perseus schreibt:

Sie (die früheren Kommunisten, späteren Sozialisten, die aktuellen „Sozialdemokraten“, die „68er“, die jetzigen rot grünen Genderisten) haben ein Ziel verfolgt und vollständig erreicht: sie haben unsere Wertebasis zerstört – Familie, Vaterland, Heimat, Glauben

Sie haben uns damit auch die Fähigkeit genommen, uns gegen den Islamismus (gegen den Islam) zu wehren. Wir (Europäer und Österreicher) sind dekadente Hedonisten [Genußmenschen], ohne gemeinsame Werte (außer Genderismus), ohne Liebe zur Heimat (darf man nicht mehr sagen), ohne Prinzipien.  Europa wird den Islamisten eines Tages wie eine reife – allerdings faule – Frucht in die Hände fallen.

Piementos schreibt:

Toll geschrieben Herr Unterberger. Aber leider wird gegen diese staatlich geplante Islamisierung nichts mehr zu unternehmen sein. Das ist seit Ende des 2. Weltkriegs von den Eliten so beschlossen worden und wir erleben jetzt die Endphase, in der auf der einen Seite Millionen Musels übers Mittelmeer geschleust werden, um die Nationalstaaten endgültig zu durchmischen, deren Kultur auszulöschen, zweitens die schon ansässigen Mohammedaner sich immer frecher und fordernder gebieten, bis dann Phase 3 das Umkippen der Gesellschaft in die Scharia und den Islamstaat passiert.

NUR, wenn wirklich die Mehrheit der Europäer sofort geballte Maßnahmen ergreifen würde und diese Politiker aus ihren Ämtern verjagen würde, könnte man es anhalten. Aber selbst dann würde man um einen Bürgerkrieg nicht rumkommen. Da ich aber von den autochthonen [einheimischen] Weicheiern und indoktrinierten [gehirngewaschenen] Schafen dies sicher nicht erwarten kann, wird Europa wie ein goldener Apfel von der Ideologie Satans aufgefressen. Schade!

Siehe auch:

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer rast absichtlich in Menschenmenge

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

Michael Klonovsky: Grazer Amokfahrer raste absichtlich in Menschenmenge – 3 Tote – über 30 Verletzte

30 Jun

Wenn dich die bösen Buben locken, folge ihnen so wenig wie den guten

Über Wahr und Falsch in Orient und Okzident

michael_klonovsky01

In geradezu realsozialistischer Einhelligkeit haben sämtliche Medien die Behauptung der Grazer Polizei übernommen, der Amokfahrer, der [mit etwa 100 km/h] in der steiermärkischen Hauptstadt Graz über diverse Gehsteige raste und zuletzt ausstieg, um noch ein wenig herumzumessern [1], wobei er drei Menschen tötete und über 30 verletzte, sei psychisch labil, die Tat habe aber keinerlei extremistische Motive. Woher wollten die Ermittler dies nur wenige Stunden nach der Blutorgie wissen? [2]

[1] Graz: Amokfahrer rast in Menschengruppe, dann hält er und sticht mit dem Messer zu – 2 Tote – 34 Verletzte (focus.de): Nach der Fahrt sei er aus dem Auto gestiegen und habe weitere Passanten mit dem Messer angegriffen, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Täter konnte dann von der Polizei gestoppt werden. Dabei soll der Mann auch die Beamten mit seinem Messer attackiert haben, ehe er überwältigt werden konnte.

[2] Noch etwas über den familiären Hintergrund: Graz: Auch der Vater des bosnischen Amokfahrers ist polizeibekannt – verletzte zwei Hunde mit Messer: Die Nachbarn berichten nicht nur über verbale Ausfälle der Familie, sondern auch über Tätlichkeiten. „Unsere Kinder sind beschimpft und mit Steinen beworfen worden.“ Der Vater und die Mutter des Beschuldigten hätten mit Messern zwei Hunde verletzt. Autoreifen seien durchgestochen worden. Es habe Drohungen gehagelt. Einmal habe die Polizei einschreiten müssen, weil im Umfeld des Wohnhauses der Familie Schüsse gefallen seien…

„Seit Jahren haben wir Angst vor dieser Familie, auch jetzt noch, wo der Sohn in Haft ist“, sagen die Nachbarn. „Wir haben Angst um unsere Kinder.“

Wenn es denn stimmt, dass dieser Mann, ein Bosnier mit österreichischem Pass, seine Frau unter Schlägen dazu gezwungen hatte, ein Kopftuch zu tragen, und wegen wiederholter häuslicher Gewalttaten schließlich Umgangsverbot mit ihr und den Kindern erhielt. [3]

[3] Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein.

Wenn es ferner stimmt, dass er ohnehin ein sehr abseitiges, trotz langjährigen Aufenthaltes in Österreich an Kontakten mit der eingeborenen Umwelt desinteressiertes Dasein führte [4], derweil er sich in Gedanken und online meist im arabischen Raum aufhielt, dann ist doch zumindest die Möglichkeit nicht von der Hand zu weisen, dass er, nachdem ihm die Behörden die Familie wegnahmen, jene Familie, in die womöglich die westliche Dekadenz Einzug gehalten hatte, denn weshalb trug die Frau ihr Tuch nicht von allein?, sich an irgendwelchen Vertretern dieser Dekadenz stellvertretend rächen wollte, psychisch labil und ideologisch motiviert zugleich, und wo findet man solche Sündenböcke zahlreicher als in einer bevölkerten Innenstadt? Aber dergleichen wird offiziellerseits nicht einmal erwogen. [5]

[4] Diese Familie, die 1993 im Zuge des Balkankrieges in die Steiermark geflüchtet ist, gilt im Ort als abgeschottet und nicht integriert. Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn. X-mal habe die Polizei einschreiten müssen, erzählen die Anrainer. „Wir wundern uns nicht, dass etwas passiert ist, damit haben wir gerechnet“, sagen sie übereinstimmend. „Nur dieses Ausmaß ist auch für uns völlig überraschend.“

[5] Amokfahrt in Graz: Ehefrau gab Interview

Von Schlägen und Drohungen, Schüssen und Freiheitsentziehung hat die Frau des 26-jährigen Amokfahrers von Graz in einem Interview in der ORF-Sendung „Thema“ berichtet.

„Er hat mich geschlagen und getreten, jeden Tag, auch in der Schwangerschaft.“ Gleich nachdem sie vor vier Jahren nach Österreich zu ihm und seiner Familie gezogen sei, habe er ihr den Pass weggenommen.

Kennengelernt habe sie ihren Ehemann über das Internet. Er habe ihr Nachrichten geschickt und sie besucht: „Er hat sich verstellt wie ein guter Mensch, wie ein sehr liebevoller Mensch.“ Doch nachdem die beiden geheiratet hatten, sei sie zu ihm in die Nähe von Graz gekommen, in das Haus seiner Eltern, und alles sei anders geworden: Ab dem ersten Jahr habe er physische und psychische Gewalt auf sie ausgeübt.

„Sklavin, die Kinder gebärt“

Ihre Schwangerschaft sei ihm egal gewesen, er habe sie trotzdem geschlagen. Sie habe versucht wegzulaufen, aber weder Geld noch ein Mobiltelefon noch ihren Reisepass gehabt: „Ich kam nur raus mit ihm oder seiner Mutter. Oder wenn sein Vater raus ist.“ „Er wollte, dass ich eine Sklavin bin, die Kinder gebärt“, sagte sie „Thema“-Moderator Christoph Feurstein teils unter Tränen. Nur kochen, putzen und auf die Kinder aufpassen sollte sie, „nicht alleine einkaufen gehen, nicht spazieren gehen, nichts“.

Ihr Mann habe gewollt, dass sie ein Kopftuch trägt, und ihr untersagt, kurze Hosen zu tragen, wie sie erzählte. Sie habe mit Morddrohungen gegen sich und ihre Familie in Bosnien gelebt. Der 26-Jährige habe mit seiner Waffe von der Terrasse und aus dem Fenster geschossen, auch sie damit bedroht: „Er hat mit der Waffe auf mich gezielt und hat gesagt, dass er mich umbringen und in die Mur werfen will.“

Um Scheidung gebeten

Die Nacht, in der er später weggewiesen worden war und sie ihn um die Scheidung bat, sei ihre schlimmste gewesen: „Er ist explodiert, er hat mich geschlagen, ich bin an der Treppe gestanden, er hat mich in meinen Rücken getreten. (…) Er hat mich an den Haaren gerissen, er hat mich getreten, geschlagen. (…) Ich habe meine Mutter angerufen und habe ihr die Adresse gesagt. (…) Meine Mutter hat alles gehört, was er gesagt hat. Und meine Mutter hat die Polizei gerufen. Dann ist die Polizei nach Hause gekommen.“

Danach habe sie mit ihren Söhnen im Frauenhaus gelebt, in Angst, er oder seine Eltern könnten ihrer Familie in Bosnien etwas antun: „Sie haben gesagt, dass sie meine Familie umbringen können, jemanden bezahlen, der meinen Bruder, meinen Vater und meine Mutter umbringen kann. Das wäre kein Problem, dass sie einem Mann dafür Geld bezahlen.“ Als sie von der Amokfahrt gehört habe, sei das für sie ein Schock gewesen. Es tue ihr sehr leid, dass ihr Mann das gemacht habe. Sie wünsche sich nun nur noch einen sicheren Ort für sich und ihre Kinder, betonte die Frau.

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Wenn die Amokfahrt nun aber einen ethnisch/ religiös/ politisch/ kulturell motivierten Hintergrund gehabt haben sollte, wie zahlreiche Attentate der letzten Zeit, speziell in Frankreich, wo es mehrfach vorkam, dass [muslimische] Kfz-Lenker ihren Wagen in Menschenmengen steuerten, weil das ja immerhin eine der Ungläubigentötungsoptionen ist, die der IS in seiner per Video verbreiteten Kriegserklärung an die Welt ausdrücklich empfiehlt?

So raste am 21. Dezember vergangenen Jahres ein 40-Jähriger algerisch-marokkanischer Abstammung an fünf verschiedenen Orten in Dijon in Menschengruppen und verletzte dabei 13 Personen, zwei davon schwer. Er schrie während seiner Tat ununterbrochen „Allahu akbar“.

Einen Tag später fuhr ein 44-Jähriger mit einem Kleintransporter absichtlich in eine Menge auf dem Weihnachtsmarkt in Nantes, verletzte zehn Personen, eine davon tödlich. Auch hier wollen Augenzeugen den Ruf „Allahu akbar“ vernommen haben. In beiden Fällen schlossen die verantwortlichen Staatsanwältinnen ein religiös motiviertes Attentat jeweils a priori aus. Es handle sich vielmehr, hieß es prompt, bei den Tätern um psychisch Verwirrte. (Die Frage, warum keine verwirrten Christen Passantengruppen niederwalzen, wurde nicht erörtert.) Was also würde daraus folgen, wenn in Graz ein ähnlicher Fall, was Gott verhüten möge, vorläge, sowohl was das Motiv angeht als auch das – mit der Demenz übrigens nur etymologisch [sprachwissenschaftlich] unverwandte, Dementi?

Es begänne das Wirken jener doppelten Optik, auf die ich an dieser Stelle schon zuweilen hinwies. Die Multikulti-Propagandisten hie, die Islamophoben da, erhöben ihr übliches Gezeter; nichts haben solche Taten mit dem Islam zu tun, seimten [beschwichtigen] die einen, ausschließlich damit, salbaderten die anderen. Wenn beide Seiten schwiegen und nur die Fakten sprächen, wäre schon viel gewonnen. Denn beide Fraktionen erklären Teile der Gesellschaft zu Feinden derselben und gefährden den stets und ohnedies fragilen [brüchigen] inneren Frieden, der von den tatsächlich gefährlichen Glaubensirren, sowie importierten Schwerkriminellen ohnehin auf die Probe gestellt wird.

Ich erwarte von den Lesern meines zwar kulturpessimistischen, aber die zivilisatorischen Gepflogenheiten preisenden Diariums [Tagebuchs] die entschiedene Bereitschaft, einen Unterschied zu machen zwischen Extremisten, und seien es Zehntausende, und den Muslimen als solchen, ohne zugleich der Propaganda zu glauben, die uns suggerieren will, der Islamismus habe mit jener Religion, deren Gebote er radikal zu erfüllen vorgibt, noch weniger zu tun als der Realsozialismus mit der reinen Lehre des zu Brüssel und London praktizierenden und vor allem theoretisierenden Dr. Marx aus ursprünglich Trier.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

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Siehe auch:

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

Uzay Bulut: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der muslimischen Welt?

30 Jun

Uzay BulutVon Uzay Bulut (türkische Journalistin, Bild rechts)

Englischer Originaltext: Who is Responsible for the Atrocities in the Muslim World?

Übersetzung: Stefan Frank

Wenn der Kolonialismus das Hauptproblem wäre, dann müsste man dazusagen, dass auch Muslime immer noch Kolonialherren sind – und nicht eben sonderlich "menschliche".

Islamischer Dschihad und islamische Gewalt; die Billigung von Sexsklaverei; die Entmenschlichung von Frauen; Hass auf Nichtmuslime und deren Verfolgung – all das ist in der islamischen Welt seit jeher gang und gäbe, schon seit der Gründung dieser Religion. Man leugnet alles und macht "die Ungläubigen" für alles verantwortlich.

Ist es vielleicht Amerika, das diese Männer dazu anhält, ihre Frauen oder Schwestern als Menschen zweiter Klasse zu behandeln? Wenn wir den Westen für das kritisieren wollen, was in der muslimischen Welt passiert, dann sollten wir ihn dafür kritisieren, dass er nicht mehr tut, diese Grausamkeiten zu stoppen.

Wer versucht, den Schaden zu leugnen, den die islamische Ideologie der muslimischen Welt zugefügt hat, und gleichzeitig dem Westen die Schuld an den islamischen Gräueln gibt, wird den Muslimen niemals helfen, sich ihr Versagen einzugestehen und fortschrittliche Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln.

Jedes Mal, wenn über ISIS, Boko Haram, den Iran oder irgendeine andere Terrorgruppe der muslimischen Welt diskutiert wird, neigen viele Leute dazu, den Westen für die von diesen verübten Verwüstungen und Morde verantwortlich zu machen. Nichts könnte von der Wahrheit weiter entfernt sein. Den westlichen Nationen die Schuld für die in der muslimischen Welt anzutreffenden Versäumnisse zuzuschieben, zeugt von Fanatismus und ist nichts anderes als ein Versuch, die Schuld zu verlagern und uns daran zu hindern, die wirklichen Wurzeln des Problems zu verstehen.

Die Idee, dass der Westen schuld daran sei, dass diese islamischen Terrorgruppen Frauen entführen, um sie als Sexsklavinnen bzw. "Ehefrauen" zu verkaufen; daran, dass sie Massenkreuzigungen und Zwangskonversionen durchführen; daran, dass sie massenhaft unschuldige Menschen enthaupten; daran, dass sie religiöse Minderheiten ausrotten wollen und unersetzliche archäologische Stätten zerstören – diese Idee ist haarsträubend, beleidigend und falsch.

Westliche Staaten versuchen – wie viele andere Staaten auch –, die Sicherheit ihrer Bürger zu bewahren. Dafür benötigen sie als Partner friedliche Staaten, mit denen sie wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen pflegen können. Was sie nicht brauchen, sind genozidale [völkermörderische] Terrorgruppen, die in weiten Teilen der muslimischen Welt Leben, Frieden und Stabilität zerstören.

Auch haben westliche Staaten demokratische und humanitäre Werte, die die islamischen Staaten nicht besitzen. Die religiösen und historischen Erfahrungen, die die westliche Welt und die islamische jeweils gemacht haben, sind voneinander so grundlegend verschieden, dass sich in den beiden Welten völlig verschiedene Kulturen und Werte etabliert haben.

Der Westen hat, aufbauend auf jüdischen, christlichen und säkularen Werten, eine viel menschlichere, freiere und demokratischere Kultur erschaffen. Die Kultur hingegen, die die muslimische Welt traurigerweise unter dem islamischen Gesetz der Scharia erschaffen hat, ist frauenfeindlich, gewalttätig und totalitär.

Das bedeutet nicht, dass der Westen perfekt und ohne Sünde wäre. Er verübt immer noch schreckliche Verbrechen: Europa trägt die Schuld auf sich, der Ermordung von sechs Millionen Juden im Holocaust den Weg geebnet zu haben, und immer noch beschützt es seine jüdischen Gemeinden nicht ausreichend. Selbst in unserer Zeit hängen viele europäische Staaten einer verdrehten Logik an, die sie dazu bringt, die Hamas anzuerkennen, die offen sagt, dass sie einen Völkermord an den Juden verüben will.

Und der Westen trägt die Verantwortung für das, was auf seinem Boden passiert – etwa seine Unfähigkeit, europäische Frauen vor muslimischen Vergewaltigern zu beschützen. Diese Männer sind nach Europa gezogen, um von den dortigen Möglichkeiten und Privilegien zu profitieren, doch statt der europäischen Bevölkerung und den Regierungen dankbar zu sein, vergewaltigen sie die dortigen Frauen und versuchen, ihnen das islamische Gesetz der Scharia aufzuzwingen.

Wenn wir den Westen für das kritisieren wollen, was in der muslimischen Welt passiert, dann sollten wir ihn dafür kritisieren, dass er nicht mehr tut, diese Grausamkeiten [in der islamischen Welt] zu stoppen.

Der Westen, allen voran die USA, sollte all seine Macht nutzen, um diesen Verbrechen Einhalt zu gebieten – das gilt insbesondere für die Genozide, die in der muslimischen Welt an Juden, Christen und anderen Nichtmuslimen verübt werden.

Auch sollten wir die westlichen Staaten – und auch andere, wie etwa die Vereinten Nationen und ihren verzerrten Bericht über den Gazakrieg – für die Unterstützung kritisieren, die sie denjenigen zukommen lassen, die stolzen Hauptes Terrorangriffe auf israelische Zivilisten verüben. Und wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er dem Staat Israel im Angesicht genozidalen Judenhasses nicht beisteht.

Wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er den islamischen Antisemitismus in Europa immer weiter wachsen lässt und so das Leben der Juden unerträglich macht, Tag für Tag.

Wir sollten den Westen dafür kritisieren, dass er seit über 40 Jahren die türkische Besatzung Nordzyperns akzeptiert, ohne zu murren.

Auch sollten wir den Westen dafür kritisieren, dass er das Schicksal der Kurden, eines verfolgten und staatenlosen Volkes, der Türkei, dem Iran, dem Irak, Syrien und nun auch noch dem Islamischen Staat auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat. Erst vor wenigen Tagen, am 25. Juni, wurden bei einem weiteren tödlichen Anschlag des IS in Kobane viele Dutzend Menschen getötet und verwundet.

Vor allem aber sollten wir die derzeitige US-Regierung dafür kritisieren, dass sie nicht willens ist, ernsthaft zu handeln, um ISIS, Boko Haram und andere islamische Gruppen zu stoppen. [1]

Man könnte diese Liste weiter fortsetzen. Alles andere als realistisch wäre hingegen die Behauptung, diese [islamischen] Gruppen und Regimes hätten die Lehren ihrer Religion alle auf genau dieselbe Art missverstanden.

Es wäre ebenfalls nicht realistisch zu behaupten, der Westen hätte die vielen Hundert islamischen Terrorgruppen ins Leben gerufen, die es überall in der muslimischen Welt gibt.

Die Frage lautet also: Wer oder was hat all diese terroristischen Gruppen und Regimes erschaffen?

In fast allen Teilen der muslimischen Welt grassiert eine systematische Diskriminierung – bis hin zum Mord. Das trifft insbesondere Frauen und Nichtmuslime. Extremistische islamische Organisationen sind jedoch nicht die einzigen Täter. Viele muslimische Zivilisten, die keinerlei Verbindungen zu islamistischen Organisationen haben, verüben solche Angriffe täglich. Dschihad (Krieg im Dienste des Islam) und die Unterwerfung von Nichtmuslimen sind in den Schriften und der Geschichte des Islam tief verwurzelt.

Seit dem siebten Jahrhundert haben muslimische Armeen stets die Gebiete von Juden, Christen, Hindus und Buddhisten überfallen und erobert. Seit nunmehr 1.400 Jahren führen sie ihren Dschihad – islamische Raubzüge – gegen andere Religionen.

Viele Menschen sind berechtigterweise schockiert von der Barbarei des IS, doch der islamische Dschihad ist nicht etwas, was allein dem IS eigentümlich wäre. Der gewaltsame Dschihad ist eine jahrhundertealte Tradition der islamischen Ideologie. Der IS ist nur eine der dschihadistischen Armeen des Islam. Es gibt ihrer viele.

All dies ist ein Problem des Islam. Der freie Westen hat absolut nichts mit der Schöpfung und Aufrechterhaltung dieser Kultur der Unfreiheit zu tun.

Vielmehr ist er selbst immer das Opfer der islamischen Feldzüge und imperialistischen Bestrebungen gewesen: Über Jahrhunderte waren christliche Völker Europas den Invasionen und der Unterdrückung des Osmanischen Reichs ausgesetzt. Der Untergang des Byzantinischen Reichs markierte den Höhepunkt des islamischen Dschihad gegen die Länder der Christenheit. Viele Regionen Europas – u.a. die der heutigen Staaten Griechenland, Bulgarien, Albanien, Bosnien, Kroatien, Ungarn, Serbien und Zypern – wurden von den osmanischen Armeen überfallen und besetzt. Andere Ziele der islamischen Eroberer, darunter etwa Venedig, Österreich und Polen, mussten ihre Territorien in blutigen Kriegen beschützen.

Die historischen und gegenwärtigen Übel in der muslimischen Welt sind also keine, die von außen "importiert" worden wären; es handelt sich um innere kulturelle und politische Probleme, die die muslimischen Regimes und Völker seit Jahrhunderten immer wieder reproduzieren [hervorbringen].

Die Zeitschrift The Week listete kürzlich einige der Dinge auf, die Frauen in Saudi-Arabien nicht dürfen: Saudische Frauen dürfen nicht "ohne einen männlichen Aufpasser irgendwo hingehen; ein Bankkonto ohne Zustimmung des Ehemanns eröffnen; ein Auto fahren; an Wahlen teilnehmen; Schwimmen gehen; an sportlichen Wettkämpfen teilnehmen; beim Einkauf Kleider anprobieren; einen Friedhof betreten; ein unzensiertes Modemagazin lesen; eine Barbiepuppe kaufen – usw. usf.."

Natürlich steht in islamischen Schriften nichts über Autos, Modemagazine oder Barbiepuppen, aber es gibt dort genug, was anzeigt, warum diese und andere Missstände überall in der islamischen Welt verbreitet sind, und warum die Geistlichen, Imame und Muftis sie billigen.

Um das alles zu begreifen, muss man verstehen, wie die von der islamischen Theologie gezogenen Linien den Boden bereiten, auf dem diese Art der Diskriminierung reift, warum sie gepflegt und wie sie propagiert wird.

Saudi-Arabien ist nicht das einzige muslimische Land, in dem Frauen entmenschlicht werden. Überall in der muslimischen Welt – auch in der Türkei, die als eines der "liberalsten" muslimischen Länder gilt – werden beständig Frauen von ihren Ehemännern, Ex-Männern, Freunden, Vätern, Brüdern oder anderen Männern missbraucht oder getötet. [2]

Ist es vielleicht Amerika, das diese Männer dazu anhält, ihre Frauen oder Schwestern als Menschen zweiter Klasse zu behandeln?

Ist es wirklich der Westen, der sie daran hindert, Menschenrechte zu achten und ihre politischen Angelegenheiten auf diplomatische und friedliche Weise zu regeln? Sind Muslime zu dumm, vernünftige Entscheidungen zu treffen und verantwortungsvoll zu handeln? Warum sollten Amerikaner oder Europäer dem Rest der Welt Böses wünschen?

Westliche Nationen zu dämonisieren – und das sogar ihres kulturellen, wissenschaftlichen und rationalen Fortschritts zum Trotz –, ist schlicht und einfach Rassismus.

"Der Glaube, dass der Westen immer schuldig sei, ist eine von einem Dutzend schlechter Ideen für das 21. Jahrhundert", schrieb der australische Pastor Dr. Mark Durie einmal. "Diese irrationale und schädliche Idee wird heutzutage in vielen Schulen gelehrt und ist mittlerweile in vieler Leute Weltanschauung eingewoben. Es ist im Wesentlichen eine Strategie, um andere zum Schweigen zu bringen und kritisches Denken zu sabotieren."

Ein anderes Phänomen, das Leute daran hindert, die Wurzeln der Konflikte in der muslimischen Welt zu verstehen, ist der "moralische Relativismus" – ein politisch korrekter Ausdruck, der in Wirklichkeit moralische Feigheit meint.

Den "moralischen Relativismus" zu verteidigen und zu sagen: "Alle Kulturen sind gleich", ist nichts anderes, als zu sagen, eine Kultur, die dazu anstiftet, Kinder zu verheiraten, Frauen zu schlagen und Mädchen auf Sklavenmärkten zu verkaufen, habe denselben Wert wie eine Kultur, die Frauen respektiert, ihre Rechte anerkennt und mutwillige Gewalt ablehnt.

Ein anderes beliebtes Ziel für diejenigen, die andere für das Versagen der muslimischen Welt verantwortlich machen wollen, ist die frühere britische Kolonialherrschaft.

Wenn der Kolonialismus jedoch das Hauptproblem wäre, dann müsste man dazusagen, dass auch Muslime immer noch Kolonialherren sind – und darüber hinaus nicht eben sonderlich "menschliche". Die muslimischen Kolonisatoren scheinen noch nicht einmal viel zur Kultur der Länder beigetragen zu haben, die sie überfallen und kolonisiert haben. Im Gegenteil haben sie den Fortschritt in den von ihnen kolonisierten Gebieten gebremst. Die Druckerpresse z.B. erreichte erst knapp 200 Jahre nach ihrer Verbreitung in Europa die Provinzen des Osmanischen Reichs.

"Bücher … untergraben die Macht derer, die das mündlich überlieferte Wissen kontrollieren, da sie dieses Wissen jedem zur Verfügung stellen, der lesen kann", schreiben die Professoren Daron Acemoglu und James Robinson. "Dies bedrohte den herrschenden Status quo, in welchem Wissen von den Eliten kontrolliert wurde. Die osmanischen Sultane und religiösen Autoritäten fürchteten die schöpferische Zerstörung, die daraus resultieren würde. Ihre Lösung bestand darin, den Buchdruck zu verbieten." [3]

"Europäische Imperien – Briten, Franzosen, Italiener – hatten in Nordafrika und dem Nahen Osten nur eine kurzlebige Präsenz, verglichen mit der des Osmanischen Reichs, das die Region über 500 Jahre lang beherrschte", sagt der Historiker Niall Ferguson [Video].

"Die Kultur, wie sie heute im Größeren Nahen Osten und in Nordafrika existiert, hat sehr, sehr wenig mit der Kultur gemein, die die Europäer dort zwischen dem späten 19. und der Mitte des 20. Jahrhunderts zu pflanzen versuchten."

"Man kann nicht dem Imperialismus die Schuld geben und gleichzeitig das am längsten existierende Imperium des Nahen Ostens auslassen: das Osmanische Reich, ein muslimisches Reich, dessen Anfänge viel weiter zurückreichen als die irgendeiner europäischen Großmacht." [1]

[1] Vor dem Osmanischen Reich war es Saudi Arabien das 460 Jahre lang jüdische, christliche, buddhistische und hinduistische Länder überfiel, beraubte, terrorisierte und ausplünderte. Häuser wurden niedergebrannt, Männer getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt, als Sklaven verkauft oder als Sexsklavinnen missbraucht. Bis heute wird die Sklaverei durch den Koran toleriert. Die ISIS hält heute noch in Syrien, Libyen und im Irak christliche und jesidische Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen gefangen und missbraucht sie.

Von 635 n.Chr. bis Jahr 1099 überfielen muslimische Truppen Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, China, Afghanistan, Indien und Pakistan. (siehe: Die islamische Expansion und Geschichte des Islam)

Fast 500 Jahre lang hinterließen die Muslime in diesen Ländern eine breite Blutspur, ehe Papst Urbans II. 1095 in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ (Israel) aus der Hand der Muslime aufforderte, nachdem es in der Regierungszeit des fatimidischen Kalifen al-Hakim 1009 zur Zerstörung der Grabeskirche in Jerusalem gekommen war, eines der größten Heiligtümer des Christentums, die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. (Quelle: Kreuzzug).

Allein in Indien ermordeten die Muslime mehr als 80 Millionen Hindus. Die Menschen wurden vor die Wahl gestellt, sich zum Islam zu bekennen oder sie wurden ermordet. Viele, die sich nicht zwangsislamisieren lassen wollten, flohen. In etlichen islamischen Ländern findet heute noch dasselbe statt. Die Macht des Islam beruht auf der Gewalt und Unterdrückung der Menschen. Der Islam kann seine Macht nur durch Terror behaupten.

Auch heute noch sind muslimische Staaten in etlichen Gebieten der Welt Besatzungs- und Kolonialmächte – etwa in Kurdistan, Belutschistan und dem nördlichen Teil Zyperns, einem Mitgliedsstaat der EU.

"Eine der tragischsten Folgen der türkischen Invasion von 1974 und der darauf folgenden illegalen Besatzung von 36,2 Prozent des Territoriums der Republik Zypern", so das Außenministerium der Republik Zypern, "ist die gewaltsame und systematische Zerstörung des kulturellen und religiösen [christlichen] Erbes in dem besetzten Gebiet."

"Hunderte von historischen und religiösen Stätten in verschiedenen Regionen der besetzten Gebiete wurden zerstört, geplündert und verwüstet. Illegale ‚Ausgrabungen‘ wurden durchgeführt und kulturelle Schätze aus Museen und privaten Sammlungen gestohlen, um sie ins Ausland zu verkaufen."

Auch in der Gegenwart sind indigene [eingeborene] Völker Verfolgung vonseiten muslimischer Gruppen und Regimes ausgesetzt – etwa die Assyrer, die Chaldäer, die Mandäer, die Schabaken, die Kopten, die Jesiden und die Beduinen, um nur einige zu nennen.

"Ein großer Teil der Beduinenbevölkerung lebt ständig unter der Drohung der Deportation", sagt der Wissenschaftler Ben Cohen. "Etwa 120.000 Beduinen haben keine Staatsbürgerschaft und keine der daraus resultierenden Rechte."

"Ihre Mitglieder erhalten keine Geburts- oder Heiratsurkunde, keinen Personalausweis und keinen Führerschein. Sie erhalten keinen Zugang zum öffentlichen Gesundheits- und Bildungswesen. Ihr Status zweiter Klasse bedeutet zudem, dass sie nicht vor Gericht ziehen können, um gegen ihre gut dokumentierte Diskriminierung zu klagen. Und in den seltenen Fällen, wo sie ihren Mut zusammennehmen und öffentlich protestieren – wie 2011, als Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie ‚Ich habe einen Traum‘ trugen –, reagieren die Sicherheitskräfte mit außergewöhnlicher Brutalität und machen rücksichts- und hemmungslos von Wasserwerfern, Schockgranaten und Tränengas Gebrauch."

Die Verbrechen gegen die Gemeinschaft der Beduinen werden nicht vom Westen oder von Israel verübt – sondern von Kuwait, einem reichen islamischen Staat, der diese schutzlosen Menschen wie Sklaven behandelt.

In Katar, einem anderen wohlhabenden islamischen Staat, "stirbt alle zwei Tage ein Gastarbeiter aus Nepal beim Bau eines Fußballstadions. … Diese Zahl berücksichtigt noch nicht die Todesfälle unter den Arbeitern aus Indien, Sri Lanka und Bangladesch. … Nach Angaben von Nepals Agentur zur Förderung der Beschäftigung im Ausland sind zwischen Januar und Mitte November [letzten Jahre] 157 von dessen Arbeitern in Katar gestorben. 2013 lag die Zahl bei 168."

Bild: Die Familie eines in Katar verstorbenen nepalesischen Gastarbeiters bereitet sich auf die Beerdigung vor. Nepalesische Arbeiter in Katar werden gezwungen, unter gefährlichen Bedingungen zu arbeiten, alle zwei Tage stirbt einer von ihnen. (Foto: Video-Screenshot des Guardian)

"In Libyen kann nur Staatsbürger werden, wer arabischer Abstammung ist", berichtet der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR). "Auch viele Achdam im Jemen, eine kleine ethnische Minderheit, die möglicherweise Nachfahren afrikanischer Sklaven sind, können Berichten zufolge nicht die Staatsbürgerschaft erwerben."

Ist das keine Apartheid?

In Kuwait können nur muslimische Antragsteller die Staatsbürgerschaft bekommen; Libyens Staatsbürgerschaftsgesetz sieht vor, dass jemandem die Staatsbürgerschaft entzogen werden kann, wenn er vom Islam zu einer anderen Religion konvertiert.

Ist das keine Apartheid? Apartheidsgesetze herrschen offensichtlich vielerorts in der muslimischen Welt.

Wer versucht, den Schaden zu leugnen, den die islamische Ideologie der muslimischen Welt zugefügt hat, und gleichzeitig dem Westen die Schuld an den islamischen Gräueln gibt, wird den Muslimen niemals helfen, sich ihr Versagen einzugestehen und fortschrittliche Lösungen für ihre Probleme zu entwickeln.

"Die gesamte muslimische Welt hat weniger Nobelpreisträger hervorgebracht als das Trinity College in Cambridge. Allerdings hat sie im Mittelalter große Leistungen vollbracht", schrieb der Evolutionsbiologe Richard Dawkins einmal auf Twitter (dafür wurde er von anderen Twitternutzern mit Kritik überhäuft).

Wie es aussieht, schafft ein Reichtum an Ölvorkommen, der im Pro-Kopf-Maßstab alles in den Schatten stellt, was die westlichen Staaten zu ihrer Verfügung haben, keine führenden Wissenschaftsnationen.

Was hält die Muslime zurück, wo sie doch den unvergleichlichen Vorteil von Bodenschätzen auf ihrer Seite haben? Warum fand die wissenschaftliche Revolution nicht in der muslimischen Welt statt? Warum ist ein so großer Teil der islamischen Geschichte von aggressivem Dschihad geprägt?

Islamischer Dschihad und islamische Gewalt; die Billigung von Sexsklaverei; die Entmenschlichung von Frauen; Hass auf Nichtmuslime und deren Verfolgung – all das ist in der islamischen Welt seit jeher gang und gäbe, schon seit der Gründung dieser Religion.

Zahlreiche in den islamischen Schriften verewigte Lehren und die Biografien des Religionsstifters haben die Rahmenbedingungen geschaffen, unter denen all diese Missstände nicht nur vorkommen, sondern in gigantischem Maßstab unter Schutz gestellt werden. Sie sind die Lehren, die zur Kultur der muslimischen Welt geworden sind.

Traurigerweise haben die meisten Muslime viel Zeit, Energie und Ressourcen auf das Töten und Zerstören verwendet, nicht aber – wenn man von dem überwältigenden künstlerischen Prunk einiger Zivilisationen absieht – auf wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritt.

Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, der ehemalige Ministerpräsident von Katar, sagte kürzlich, Behauptungen, wonach Katar für das Recht, die Fußball-WM 2022 auszutragen, Bestechungsgelder gezahlt habe, seien "nicht fair" und wurzelten in der Islamophobie des Westens und seinem Rassismus gegenüber Arabern. Wie die jüngsten Entwicklungen zeigen, war er derjenige, der – im günstigsten Fall – "falsch informiert" war.

Leugne alles und mache "die Ungläubigen" für deine Unzulänglichkeiten verantwortlich. Nichts ist wichtiger als deine Ehre, und nichts schlimmer als deine Schande.

Sollten die Muslime den Wunsch haben, eine bessere Zukunft zu schaffen, dann hält sie niemand davon ab, außer sie selbst. Sie müssen lernen, ihre Gegenwart und Vergangenheit kritisch zu untersuchen.

Menschenrechtsaktivisten und Akademiker im Westen belügen die Muslime über ihre Kultur und beschimpfen und bedrohen Amerika, Europa oder "den Zionismus" wegen der Probleme der Muslime; davon können niemals positive Entwicklungen für die muslimische Welt ausgehen. Es sind die islamische Kultur und die religiöse Ideologie, die für diese Probleme verantwortlich sind.

Wenn es in der muslimischen Welt jemals eine Aufklärung, Reformation oder Renaissance geben sollte, dann können nur ein ungetrübter Blick und schonungslose Fragen der Anfang davon sein.

Uzay Bulut, als Muslimin geboren und aufgewachsen, ist eine türkische Journalistin und lebt in Ankara.

[1] Das gilt auch für die Muslimbruderschaft, die Islamische Republik Iran, al-Qaeda, Al-Badr, al-Gama’a al-Islamiyya, den Islamischen Dschihad, die al-Nusra Front, Hizb-ut-Tahrir, Al Ghurabaa, Al-Itihaad al-Islamiya, Al-Mourabitoun, die Abdullah-Azzam-Brigaden, Jaish al-Muhajireen wal-Ansar, Jamaat Ul-Furquan, Jamaat-ul-Ahrar, Jamaat-ul-Mujahideen Bangladesch, Jamiat al-Islah al-Idzhtimai, die Front der Vorkämpfer für den Islamischen Großen Osten, Al-Shabaab, Abu Sayyaf, Tehreek-e-Nafaz-e-Shariat-e-Mohammadi und die Oberste Majlis ul-Shura-Armee der Vereinigten Mudschaheddinstreitkräfte des Kaukasus, um nur einige wenige zu nennen.

[2] Siehe: "Gender Equality Gap Greatest in Islamic Countries, Survey Shows" von Patrick Goodenough, 29. Oktober 2014; "The Treatment of Women In Islam" von Rachel Molschky, 7. Oktober 2013; "Women Suffer at the Hands of Radical Islam" von Raymond Ibrahim, 9. Januar 2014; "As Muslim women suffer, feminists avert their gaze" von Robert Fulford, National Post. Die renommierte türkische Journalistin Ayse Onal schreibt ihrem Buch Honour Killing: Stories of Men Who Killed, allein in der Türkei werde im Durchschnitt jeden Tag ein Ehrenmord verübt – 1.806 wurden zwischen 2000 und 2005 registriert.

[3] Acemoglu Daron und James Robinson: Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut, Frankfurt a.M. 2014.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wer ist verantwortlich für die Gräuel in der islamischen Welt?

Siehe auch:

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

Das nächste große Schlachtfeld ist Europa

29 Jun

Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.

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Doch nun scheint es, als bereite der IS zusätzlich eine neue Strategie vor: Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass er systematisch arabische Kämpfer nach Europa schleust. Offenkundig gründen sie Netzwerke. Und es ist sicher, dass sie Krieg wollen. Der IS weitet den Krieg auf Europa aus… Für die heimlichen Gesandten des IS ist Griechenland offenbar eines der wichtigsten Tore nach Europa. Hier haben sie auch die perfekte Tarnung: den unüberschaubaren Strom ihrer fliehenden Opfer. 200.000 syrische Flüchtlinge sind bislang nach Europa gelangt, und unter sie haben sich zahlreiche Mitglieder des IS gemischt.

Wenn man die Erkenntnisse des griechischen Experten für Terror und organisierte Kriminalität mit Recherchen in Syrien, der Türkei und Hinweisen aus EU-Staaten verbindet, werden drei Hauptrouten deutlich, auf denen IS-Leute nach Europa kommen: Die erste führt von Syrien aus über den Bosporus nach Griechenland. Das ist der gleiche Weg, den Tausende von syrischen Flüchtlingen einschlagen.

Die zweite Route verläuft über die chaotischen Ministaaten Ex-Jugoslawiens. Die dritte und möglicherweise brisanteste ist die bulgarische. Ein vierter, häufig genannter Reiseweg scheint dagegen kaum benutzt zu werden: Zwar haben Sicherheitsbehörden davor gewarnt, dass sich IS-Leute auch unter die Zehntausende Menschen mischen könnten, die von Libyen übers Mittelmeer nach Italien übersetzen. Bisher gibt es dafür aber noch keine stichhaltigen Beweise.

>>> weiterlesen

EU-Verächter schreibt:

Wie gut, dass sich alle EU-Politiker darin einig sind, dass Grenzkontrollen Teufelszeug sind…

keviev88 schreibt:

Wie gut, dass die EU-Kommission erst dieses Jahr festgestellt hat, dass Bulgarien komplett korrupt ist und nicht schon vor der Aufnahme. Was soll man zu diesem Vorgehen noch sagen? Manchmal hat man das Gefühl, sie arbeiten mit Hochdruck an einer Zerstörung Europas.

Meine Meinung:

Warum schließen die “Experten” von welt.de eigentlich immer so schnell den Kommentarbereich? Es gibt zwar 249 Kommentare, aber an den Punkten kann man erkennen, daß sie den Kommentarbereich wieder einmal ziemlich schnell geschlossen haben. Und warum meinen sie eigentlich immer Kommentare löschen zu müssen ("Dieser Kommentar wurde entfernt").

Haben die Angst vor der Meinungsfreiheit? Dabei sind die gelöschten Beiträge wahrscheinlich die interessantesten. Aber die waren wohl politisch nicht korrekt genug. Feige Bande. Mir scheint, solche Zensoren sind der Meinung, lieber soll die nächste Schlacht in Europa stattfinden, als daß hier jemand frank und frei seine Meinung sagt. Wer sind denn hier die Antidemokraten?

Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

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•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

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Akif Pirincci: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

29 Jun

Rachel Dolezal

Rachel Dolezal (37, Fotos) gibt sich seit Jahren als Afro-Amerikanerin aus, macht damit sogar in der Bürgerrechtsbewegung Karriere. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie vollständig abgebrochen. Jetzt ist auch klar warum. Rachel Dolezal ist in Wirklichkeit weiß.

Die Verwirrung war perfekt, als Larry und Ruthanne Dolezal am vergangenen Freitag gegenüber CNN erklärten, dass die in den USA bekannte „schwarze“ Bürgerrechtlerin ihre leibliche Tochter sei.

Das Ehepaar aus Troy, Montana, ist so ganz und gar nicht Afro-amerikanisch. Die Vorfahren der Familie stammen aus Schweden, Tschechien und Deutschland. Die Verwandlung habe in etwa 2007 stattgefunden, teilte die Mutter dem Fernsehsender mit. Dies hatte sie selbst jedoch nur aus der Zeitung erfahren, da Rachel den Kontakt zu ihren Eltern zu der Zeit schon vollständig abgebrochen hatte.

Selbst waren die Eltern trotzdem nie an die Öffentlichkeit gegangen. Erst auf Nachfrage US-amerikanischer Medien erklärten sie öffentlich, die Eltern von Rachel Dolezal zu sein. Über das Verhalten ihrer Tochter sind die Eltern völlig perplex. >>> weiterlesen

Hatte man noch unlängst wie im Falle von Rachel Dolezal in den USA geglaubt, den Höhepunkt des sogenanntes Opferneides erklommen zu haben, so wurde nun ausgerechnet in Deutschland ein noch eklatanterer Skandal von vorgetäuschter ethnischer Identität aufgedeckt. Wie seit ein paar Wochen bekannt, hatte sich die berühmte Bürgerrechtlerin für Afroamerikaner und Präsidentin der lokalen Abteilung der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) [Vereinigung für die Förderung Farbiger] Rachel Dolezal jahrelang als Schwarze ausgegeben, obgleich sie in Wahrheit deutschen und tschechischen Vorfahren entstammte, also überall, auch unten rum total weiß war.

„Nach eigenen Angaben fühlte sich Donezal schon seit ihrer Kindheit als Schwarze. Sie habe Selbstporträts mit einem braunen statt einem pfirsichfarbenen Stift gemalt“, Wikipedia. Mit diesen braunen Stiften hat sie sich auch jeden Morgen nach dem Frühstück geschminkt und sich eine Negerkrauseperücke vom Kölner Karneval übergestülpt.

Bis jetzt dachte man, dieser Ethno-Beschiss sei nicht mehr zu toppen, doch ausgerechnet hierzulande platze heute eine neue und vermutlich noch explosivere Ethno-Fake-Bombe. Wie SPIEGEL ON THE LINE herausfand, täuschte auch einer der berühmtesten Deutschtuenden jahrzehntelang eine falsche Abstammung vor.

Akif Pirinçci, der letztes Jahr mit seinem Bestseller DEUTSCHLAND VON SINNEN Horst-Wessel-Lied-und-Mein-Kampf-mäßig für Furore sorgte, scheint all die Zeit ein dunkles Geheimnis gehütet zu haben bzw. ein türkisches. Obgleich er selbst beim Pressen auf dem Klo die deutsche Nationalhymne sang und kleine Kinder auf dem Spielplatz mit Achtung!-Blitzkrieg!-und-Strafbataillon!-Rufen zu erschrecken pflegte und auch sonst jede Nacht ein Gemisch aus Bier, Blutwurst und Eisernen Kreuzen kotzte, förderten jetzt krass geheime Geheimrecherchen von SOTL zu Tage, daß der Deutschtümler gar kein Deutscher ist, sondern irgendso ein gewöhnliches Ölauge [Türke] wie man sie millionenfach auch auf den Parteitagen der GRÜNEN neben als Barbra Streisand verkleideten Männern antrifft. SOTL konfrontierte den Rassenbetrüger mit den Vorwürfen in seiner nach dem Design der Kaaba in Mekka gestalteten Prunkvilla:

SOTL: Herr Pirinçci, unserer Recherchen haben ergeben, daß Sie gar kein Deutscher sind, sondern fremdländischer Abstammung, obwohl Sie der Öffentlichkeit all die vergangenen Jahre das Bild eines adolfinischen Musterdeutschen vorgespielt haben.

Pirinçci: Bin ich ja wohl! (Nimmt Stahlhelm und Knoblauchkette ab und zückt seinen Personalausweis). Da steht’s.

SOTL: Als Geburtsort ist hier Istanbul vermerkt.

P: Neenee, da setzten die Wehen bei meiner Mutter ein. Geboren bin ich in Wanne-Eickel. Nochmal Glück gehabt.

SOTL: Aber ihre Eltern waren doch Türken gewesen oder etwa nicht?

P: Naja, wie man’s nimmt. Sie gehörten einer deutschen Minderheit dort an. Diese nennen sich „Alltours“ und liegen meistens am Strand rum. Ich kam mit einem Sonnenbrand zur Welt.

SOTL: Als man Rachel Dolezal in die Enge trieb und von ihr wissen wollte, ob sie eine waschechte Schwarze sei, sagte sie: „Wir stammen alle aus Afrika“. Was sagen Sie?

P: Ich sage: Wir stammen alle vom Affen ab … (Springt vom Stuhl, läuft auf allen Vieren zum Garten, klettert behände auf einen Baum, stürzt herunter und humpelt sich schmerzvoll ans Kreuz fassend wieder zurück). Natürlich haben mich meine astreinen deutschen Gene seitdem dem Animalischen etwas entfremdet. Kein Vergleich zu meinem Ururgroßvater, dem Schimpansen „Bibo“ damals im Leipziger Zoo. Hätten Sie vielleicht eine Banane?

SOTL: Herr Pirinçci, es hat doch keinen Sinn, es zu leugnen: Sie tragen einen türkischen Namen und sehen aus, wie soll ich mich ausdrücken, wie ein Kanake.

P:  Na und, Sigmar Gabriel sieht auch aus wie ein vollgefressener Inder, und keiner sagt bei der SPD zu ihm: „Boy, trag die Koffer hoch!“ Und was meinen Namen betrifft, so ist er germanischen Ursprungs und bedeutet „Wollt ihr die totale Allnet Flat?!“

SOTL: Jetzt hören Sie aber auf, Sie schmutziger Lügner! Mein Opa ist in Stalingrad vom Sack aufwärts erfroren, mein Vater hat sich auf Ballermann 6 achtmal ins Koma gesoffen und meine Mutter kocht die beschissensten Bratkartoffel im Deutschen Reich in den Grenzen vom 31. Dezember 1937 – wir sind, ICH BIN ein Deutscher, nicht Sie, Sie, Sie dahergelaufenes Goebbels-Imitat!

P: Nazi!

Quelle: Nach Dolezal-Gate jetzt Pirincci-Gate

Don Johnson schreibt:

Akif, werter Landsmann und Mitstreiter, super gut gelacht, Danke!

„… Achtung, Blitzkrieg, Strafbataillon…“ doller Kindergarten. Erst haben sie Euch ins Land geholt, dann haben Sie uns geschoren und aufeinander gehetzt….
Und jetzt fordern wir gemeinsam unser Erbe zurück: Deutschland

Frau (?) DOLEZAL … uuuh, das ist wirklich die dunkelste Ecke…. An Pädophile und Junkies in der Politik hat man sich ja schon gewöhnt (Ich noch nicht), jetzt outen sich die IRREN … armselig und erbärmlich, zutiefst verachtenswert, oder einfach KRANK. (Jeder der in eklatanter Weise die Wirklichkeit verleugnet ist meines Erachtens krank oder krininell)

Im Zuge der Inklusion [1] (reine SPARMAßNAHME!) haben Sie ja nicht nur die Behinderten in die Schulen geschickt sondern auch die ganzen Anstalten geleert und die Irren auf die Straße gestellt (in unserem Stadtteil ist das wirklich so) und ins Parlament geschickt!. DOLEZAL, wo warst Du oder doch Das (…hast bestimmt auch ein tolles Geschlecht ), vorher?

[1] Inklusion in der Schule heißt: Behinderte und nicht behinderte Kinder lernen zusammen.

Macht mal ein Heim auf für dieses geschlechtslose, charakterlose, heimatlose ,
kriminelle Pack: Dolezal, Merkel, Maas, Gabriel, die Grünen

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:

•  Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

•  Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

Fjordman: Wie Masseneinwanderung die bestehende Kultur zerstört

28 Jun

Original von Gates of Vienna  ++  The EU and the Globalist Alliance

Übersetzung von Eisvogel

Das Folgende ist ein interessanter Kommentar zu Multikulturalismus, der ausgerechnet auf einer Website in Bangladesh geschrieben wurde:

“Multikulturalismus ist ein unnatürlicher und ungesunder Zustand, der nur Länder heimsuchen kann, die sich im nationalen Niedergang befinden. (…) Habgier und Korruption charakterisieren die Regierung zusammen mit unterdrückerischen Maßnahmen gegen die Bürger. Lügen und Falschheit werden Inhalt und Geschäft der Medien, Politiker und Bildungseinrichtungen sein.”

Multikulturalismus „wird dazu benutzt, einen nationalen Konsens in der Wählerschaft zu verhindern. Er untergräbt Werte, Kultur, Glaubensinhalte, ethnische Eigenheiten usw. und schafft dadurch einen ständigen Strom der Unzufriedenheit, auf dem die Multikulturalisten schwimmen. Es ist eine perfekte Methode, sicherzustellen, dass es niemals Übereinstimmung, Einigkeit oder ein gemeinsames Schicksal unter den Regierten geben kann.”

fjordman-peders-jensen-8-2011In anderen Worten: Multikulturalismus ist ganz einfach eine Methode des Prinzips „Teile und herrsche”. Gibt es dann auch nur einen Grund, versuchen zu wollen, die Logik dahinter zu verstehen? Vielleicht war es einfach nur eine bequeme Ausrede dafür, die etablierte Ordnung der Nationalstaaten zu zerbrechen, indem man sie unter dem Deckmäntelchen „kulturelle Vielfalt” die europäischen Staaten durch Masseneinwanderung zu überfluten. Wenn das zutrifft, gab es niemals eine zusammenhängende Logik dahinter, deshalb sollten wir unsere Zeit nicht damit verschwenden, nach einer zu suchen. Viele von denen, die Multikulturalismus predigten, haben selbst auch nicht ein einziges Wort davon geglaubt. Multikulturalismus ist der neue Allah: Du sollst nicht verstehen, du sollst nur gehorchen.

Es war ein Projekt einer Koalition aus verschiedenen Gruppen, die das gemeinsame Ziel vereinte, die westlichen Nationalstaaten zu untergraben [aufzulösen]. Ich habe vor einer Generation gehört, wie Befürworter der Masseneinwanderung sagten, dass die Behauptung, daß der Multikuturalismus unsere Gesellschaften in etwas nicht wieder zu Erkennendes verwandeln würde, nichts weiter als Angstmacherei und Rassismus sei.

Heute sagen die gleichen Gruppierungen, ja, unsere Gesellschaften haben sich für immer verändert. Das ist gut so und außerdem ist es sowieso zu spät, etwas daran zu ändern. Also gewöhnt Euch dran! Ihre Propaganda diente zunächst dazu, die Öffentlichkeit zu täuschen, um potentiell irreversible [unumkehrbare] Veränderungen ohne eine öffentliche Diskussion durchzuführen, ohne das Volk zu befragen. Sie wussten, dass man ihnen niemals erlaubt hätte, ihre eigenen Länder zu zerstören, deshalb haben sie ganz einfach nicht um Erlaubnis gefragt.

Indem die EU die Landesgrenzen aufgelöst hat, hat sie die größten Migrationswellen in der europäischen Geschichte ermöglicht. Als Polen EU-Mitglied wurde, zogen viele Polen nach Großbritannien und Deutschland usw. Das ließ Polen mit einem Mangel an Arbeitskräften zurück. Sie denken dort nun darüber nach, Arbeiter aus der Ukraine und Russland zu importieren, um die Polen, die fortzogen, zu ersetzen. [Der Krieg in der Ukraine hat diese Sogwirkung noch verstärkt.]

Gleichzeitig fliehen gebürtige Briten nach Spanien, weil sie sich in Großbritannien nicht mehr heimisch fühlen. Durch solche Wanderungsbewegungen löst man eine Kettenreaktion der Migration aus, die Nationalstaaten, die über Jahrhunderte Bestand hatten, zerschlagen wird [lösen sich auf]. Und doch verblasst diese innereuropäische Migration im Vergleich zu der Immigration aus Entwicklungsländern. Das Endergebnis wird – vermutlich – ein ganzer Kontinent voller Menschen ohne nationale Loyalität [Solidarität, Heimatgefühl, Identität] sein, die entfremdet, desorientiert und somit leichter zu kontrollieren sind.

Stalin tat das gleiche, auch er verpflanzte große Bevölkerungsgruppen, um den Staat zu destabilisieren und uneinig zu halten. Die EU hat von Stalin gelernt.

Es ist in der Tat höchst plausibel, dass manche Gruppierungen den Multikulturalismus benutzt haben, um durchschlagende Veränderungen einzuführen, die man nie hätte öffentlich debattieren können, und die häufig genau das Gegenteil von dem waren, was offiziell behauptet wurde. Masseneinwanderung wurde als etwas präsentiert, das „die lokale Kultur bereichert”. Tatsächlich wurde diese dadurch verwässert und das war wahrscheinlich auch Sinn und Zweck davon.

Bei allen Ideologien gibt es sowohl wahre Gläubige als auch Zyniker, die sie aus anderweitigen Motiven nutzen. Obwohl die Zahl der Multikulti-Gläubigen geringer wird, haben zweifellos viele Menschen wirklich daran geglaubt, zumindest eine Zeit lang, und deshalb denke ich, dass es gerechtfertigt ist, dass man sich die Zeit nimmt, die ideologischen Wurzeln zu analysieren.

Wie ich früher schon gezeigt habe, gibt es keine Eins-zu-eins-Beziehung zwischen Multikulturalismus und Marxismus [Kommunismus]. Multikulturalismus ist eine komplexe und manchmal unzusammenhängende Mischung vieler verschiedener Impulse, von denen manche auf die Aufklärung zurückgehen und manche möglicherweise auch mit dem Protestantismus verwandt sind. Manche Elemente dürften vom Marxismus inspiriert oder zumindest mit ihm kompatibel sein, aber wir können eine stärkere Verbindung zum Marxismus erkennen, wenn wir den Multikulturalismus als Teil eines größeren Pakets von Ideologien ansehen.

Thomas Hylland Eriksen, Professor für Sozialanthropologie an der norwegischen Universität Oslo, hat den Vorsitz über ein Multimillionen-Projekt, das vom norwegischen Staat finanziert wird und das die Aufgabe hat, einen Ausblick zu erstellen, wie die neue multikulturelle Gesellschaft funktionieren wird. Er lebt nach eigenen Angaben in einem langweiligen, monokulturellen Teil der Stadt, isoliert von den Auswirkungen der kulturellen Vielfalt.

Eine serbische Ärztin aus dem ehemaligen Jugoslawien dagegen, wo die multikulturelle Gesellschaft erst vor kurzem in einem entsetzlichen Bürgerkrieg zusammenbrach, warnte vor den Auswirkungen unkontrollierter Masseneinwanderung. Herr Erikson, ein Multikulti-Karrierist und ein gefeierter Intellektueller seines Landes, antwortete darauf, indem er ihr „einen Mangel an Visionen” vorwarf.

Offenbar wird der Wert eines Intellektuellen daran gemessen, wie grandios die Ideen sind, die er hat. Je größer die Visionen eines Menschen, desto strahlender ist sein Intellekt und desto größer das Prestige, das ihm zukommen sollte. Ob diese Visionen auch tatsächlich mit der Realität und der menschlichen Natur übereinstimmen, ist dabei zweitrangig.

Tatsächlich sind viele selbsternannte Intellektuelle regelrecht beleidigt von den kleinlichen Einwänden ihrer Fußvolk-Mitbürger, die sich mit den Auswirkungen dieser Ideen auf das richtige Leben befassen. Die Tatsache, dass einige Menschen durch seine Ideen leiden könnten, entmutigt einen solchen Menschen nicht. Wirklich große Fortschritte der Menschheit können nur durch Opfer erreicht werden, die dann bevorzugt von anderen gebracht werden.

Der norwegische Autor Torgrim Eggen warnt vor „Rassenkriegen” die in Folge der Masseneinwanderung entstehen könnten, unterstützt diese jedoch weiterhin. Auf die Frage, was wir tun könnten, um dieses Szenario zu vermeiden, antwortete er:

“Das ist eine sehr dumme Frage gegenüber einem Autor. Sie setzt voraus, dass ich den Wunsch habe, dass jedermann glücklich ist, ein angenehmes Leben führt und keinerlei Probleme hat. Wenn das so wäre, was glauben Sie dann, worüber ich schreiben soll?”

Ich muss ihm zugestehen, dass er ehrlich ist. Das ist das freimütigste Eingeständnis der Tatsache, dass manche Leute überhaupt keine harmonische Gesellschaft WOLLEN, das ich jemals gehört habe. Sie glauben, das wäre langweilig. Es gibt kein schlimmeres Schicksal für einen selbsternannten Intellektuellen als in einer Nation zu leben, die im Großen und Ganzen wohlhabend, friedlich und gut funktionierend ist, weil sich dann niemand um seine Ratschläge schert und seiner Führung folgt, wie es einer Person seiner Intelligenz zukommt.

Selbst wenn es gelingt, eine florierende Gesellschaft zu schaffen, ist das nicht immer ein stabiler Zustand. Die Menschen werden schrittweise die Qualitäten vergessen, die sie anfänglich zu ihrem Erfolg geführt haben, und weil sie ihren materiellen Wohlstand genießen, werden sie sich dagegen sträuben, sich gegen jene zu verteidigen, die sie bedrohen, – ein Zustand, den wir „Dekadenz” nennen.

Menschen scheinen auch ein tief verwurzeltes Bedürfnis danach zu haben, für oder gegen etwas zu kämpfen, und in den westlichen Sozialstaaten scheint ein Mangel daran vorzuherrschen. Manche Bürger reagieren darauf mit Drogenmissbrauch, um ihr Leben farbenfroher zu machen, andere wenden sich utopischen Ideen zu. Man kann viel Schlechtes über islamische Terroristen sagen, aber sie sind zumindest nicht langweilig, was der Grund dafür sein könnte, dass manche Westler sich von ihrer Sache angezogen fühlen. [1]

[1] Ich bin da etwas anderer Meinung als Fjordman. Ich glaube nicht, daß die Menschen ein Bedürfnis haben, für oder gegen etwas zu kämpfen. Ich glaube eher, sie werden von einer inneren Unzufriedenheit getrieben, von einer inneren Leere. Für die sie aber mehr oder weniger selbst verantwortlich sind. Auch die weit verbreitete Sexsucht führt dazu, dass die Menschen psychosomatisch erkranken. Es kann allerdings sein, daß die Menschen dann, wenn sie in dieser Sexfalle sitzen, anfangen, für oder gegen etwas zu kämpfen. Dabei vergessen sie allerdings, daß nur sie ganz allein für ihr Unglücklichsein verantwortlich sind und daß nur sie ganz allein an diesem Unglück etwas ändern können.

Sie kämpfen gegen die vermeindlich böse Welt da draußen, der wahre Feind ist aber ist ihre Gleichgültigkeit, ihre Oberflächlichkeit, ihre Triebhaftigkeit und Zügellosigkeit. Die Menschen haben den Bezug zur Spiritualität verloren. Sie streben nach Sex, Macht, Geld, Luxus und Konsum und berauschen sich mit Alkohol, Tabletten, Drogen und anderen Süchten. Sie streben nach äußeren Dingen. Zufriedenheit aber findet man nur im Inneren. Ist man mit seinem Inneren im Reinen, dann ergeben sich die äußeren Dingen von selbst.

Wenn die ideale Gesellschaft die ist, in der ein Minimum an Leiden und ein Maximum an Freiheit und Wohlstand herrscht, dann war der Westen zumindest noch vor einigen Jahren so nahe an diesem Ideal, wie es die Menschheit noch nie zuvor war. Das Problem ist aber, je näher man der Vollkommenheit kommt, desto krasser, lästiger und inakzeptabler erscheinen die verbleibenden Unvollkommenheiten. Wenn man dazu neigt, eine perfekte Gesellschaft zu wünschen, reichen auf Verbesserung gerichtete, aufbauende Schritte nicht aus, um Mängel zu beseitigen; dann muss die ganze Struktur abgerissen und von vorne aufgebaut werden. [2]

[2] Materiell gesehen leben wir tatsächlich in einer fast idealen Welt. Wir haben den Hunger und die Armut besiegt. Niemand braucht auf der Straße zu leben und wir haben eine hervorragende Gesundheitversorgung. Aber wir haben unsere spirituellen Wurzeln verloren. Die Menschen glauben, Religionen seien überflüssig oder gar unsinnig. Man mag zu Religionen stehen wie man will. Sie beinhalten einen sehr wichtigen Kern, auf den ich jetzt allerdings nicht weiter eingehen möchte.

Die Religionen, zumindest das Christentum, der Hinduismus und der Budismus enthalten Jahrtausende alte Weisheiten. Dabei geht es nicht um die Frage, ob es einen Gott gibt. Diese Frage halte ich für ziemlich nebensächlich. Soll doch jeder selber entscheiden, ob er an einen Gott glaubt. Vielmehr geht es dabei um die Frage, wie man sein Leben gestaltet, damit man ein glücklicher Mensch wird. Wer wissen möchte, was ich damit meine, lese einfach ein wenig auf der Seite Sexualität und Spiritualität.

Der 1. Weltkrieg legte die Grundlage für den 2. Weltkrieg, weil er in Deutschland die Saat des Grolles ausbrachte, die Saat, die nach der Weltwirtschaftskrise [1929] aufblühte und zum Aufstieg der Nazis führte. Er führte auch zu der Russischen Revolution [1917] und damit zur Errichtung des Sowjetkommunismus und zum Kalten Krieg. Das vereinte Vermächtnis des Anti-Nationalismus, der aus dem 1. Weltkrieg heraus geboren wurde, des Prinzips der totalen Antidiskriminierung, das sich nach dem 2. Weltkrieg etablierte, und des Modells eines künstlichen, postchristlichen [nachchristlichen], autoritären Superstaates aus dem Vermächtnis der Sowjetunion sind heute alle in der Europäischen Union verkörpert.

Weniger als eine Generation nach dem Ende des Kalten Krieges treten wir in einen neuen Weltkrieg ein, der in westlicher Schwäche und dem wiederauflebenden Dschihad begründet ist. Der Zusammenhang zwischen dem Kalten Krieg [1947-1989 zwischen den Westmächten und Russland] und dem derzeitigen Weltkrieg ist nicht so eng wie zwischen dem 1. und 2. Weltkrieg, aber er existiert. [3]

[3] Der türkische Schriftsteller Cafer Senocak schreibt dazu in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.”

Der Westen der 1990er Jahre war erleichtert, dass die Aussicht auf einen weltweiten Nuklearkrieg vorbei war. Wir ließen in unserer Wachsamkeit nach, weil es uns widerstrebte, uns sofort wieder auf eine neue ideologische Konfrontation einzulassen, und das gab den Moslems die Gelegenheit, still und leise unsere Länder zu infiltrieren. Stramm linke Gruppierungen innerhalb des Westens, von denen manche während des Kalten Krieges aktiv von der Sowjetunion und dem KGB gefördert worden waren, gruppierten sich nach deren Zusammenbruch neu.

Darüber hinaus wurden Araber in den 1970er Jahren von der Sowjetunion gegen Israel und die USA unterstützt, aber Moslems wurden umgekehrt auch in den 80ern in Afghanistan von den Amerikanern gegen die Sowjets unterstützt, wobei Dschihadisten wie Osama bin Laden ihr Handwerk lernten. Der Dschihad wurde somit eine Zeit lang von beiden Supermächten begünstigt.

In The American Thinker schreibt James Lewis, dass

„Europa die gewählte Demokratie auf den höchsten und mächtigsten Ebenen aufgegeben hat. Für die Eliten ist die aufkommende EUdSSR [Europäische Union] eine großartige Sache, weil sie ihnen die Möglichkeit eröffnet, anstatt ein kleiner Bürokrat in London zu sein, nun die Möglichkeit bietet, ganz Europa zu regieren, und das mit höherem Einkommen, besserer Kost, reicheren Lobbyisten, direkt auf der anderen Seite des Ärmelkanals in der trendigen neuen Euro-Hauptstadt Brüssel. Alles, was dazu nötig ist, ist die Regulierungen so kompliziert zu gestalten, dass niemand sie verstehen kann.”

Er glaubt, dass sich die Europäer aufgrund der geplanten Euthanasie [Abschaffung] ihrer Nationalstaaten in einem Stadium stiller Trauer befinden:

„Die von den Eliten ausgehende Mund-zu-Mund-Propaganda hat vollbracht, was tausend Jahre europäischer Kriege und Vertragsschlüsse niemals erreichen konnten. Europa wird in eine künstliche Einheit gehämmert und geschmolzen.”

Dieses Gefühl der dem Untergang geweihten nationalen Identität wirft ein neues Licht auf die antiamerikanische Neurose, die sich durch große Teile der europäischen Medien zieht.

Lewis nennt die „EU-Regierung hyperkomplex” Der ehemalige italienische Premierminister Giuliano Amato gibt zu, dass der novellierte [überarbeitete, korrigierte] „Vertrag”, der die zurückgewiesene EU-Verfassung (mit der er zu 95% identisch ist) vorsätzlich so kompliziert ausgearbeitet wurde, dass ihn der Durchschnittsbürger nicht verstehen kann: „Sie [Die EU-Führer] entschlossen sich dazu, das Dokument unlesbar zu machen. Wenn es unlesbar ist, ist es keine Verfassung, das war die Art, wie sie es wahrnahmen.”

Westeuropäer hatten jedoch bereits zuvor über Jahrzehnte hinweg den stetigen Machtzuwachs der nationalen Nanny-Staaten [Sozialstaaten] akzeptiert. Alles, was für die EU noch zu tun blieb, war, diese etablierten Bürokratien auf der supranationalen [internationale] Ebene zu einem komplizierten Netzwerk zu erheben, das tatsächlich für den Durchschnittsmenschen nicht mehr durchschaubar ist. Nur die sachkundigen Spezialisten und Bürokraten können innerhalb dieses Labyrinths manövrieren, was eine riesige und weitgehend nicht wahrgenommene und damit formell und informell unbegrenzte Macht in die Hände weniger Strippenzieher an der Spitze legt. [4]

[4] Das erinnert mich an die indischen Brahmanen, hinduistische Priester, die sehr gebildet waren und die die heiligen Schriften studiert hatten. Das ungebildete Volk dagegen konnte weder lesen noch schreiben. Somit diktierten die Brahmanen dem Volk wie es zu leben hatte, denn nur sie allein kannten die heiligen Schriften und sie legten sie so aus, damit es ihre Macht festigte.

Nach José Manuel Barroso, dem portugiesischen Präsidenten der Europäischen Kommission, ist die EU „das erste nicht-imperialistische Imperium” der Welt, was mich darüber nachdenken lässt, ob er jemals „Des Kaisers neue Kleider” von Hans Christian Andersen gelesen hat. Wenn die EU ein „Imperium” irgendeiner Art ist, dann ist sie in allererster Linie ein Imperium von Bürokraten. Das  war möglich, weil die EU in einer Kultur etabliert wurde, die bereits von Bürokraten regiert wurde.

Jemand anderes mit grandiosen Ideen über die EU (und sich selber) ist der ehemalige französische Präsident Valery Giscard d’Estaing, der seine Rolle bei der Ausarbeitung der EU-Verfassung mit der der Gründungsväter der Vereinigten Staaten verglichen hat. Leider ist Herr Giscard kein Thomas Jefferson oder James Madison und hat offensichtlich sehr wenig Ahnung von der amerikanischen Verfassung.

Genau deshalb nämlich, weil manche Amerikaner darüber besorgt waren, dass der Regierung zu viel Macht zukommen könnte, wurde die Bill of Rights eingeführt [5], in der die Rechte der individuellen Bürger gesichert sind. Unter dem Strich schafft die US-Verfassung eine machtvolle Regierung, aber sie berücksichtigt auch dezentralisierte Herrschaft und lässt der individuellen Freiheit viel Raum. Einfach gesagt gewähren die Bürger dem Staat das Recht, einige Aufgaben in ihrem Namen zu übernehmen.

[5] Die Bill of Rights besteht aus den ersten zehn Zusatzartikeln zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Zu den 10 Zusatzartikeln gehören unter anderen: Trennung von Staat und Kirche, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit und Recht auf Petitionen (Beschwerde an eine Behörde oder Volksvertretung), das Recht des Volkes zum Besitz und Tragen von Waffen, das Recht auf einen zügigen und öffentlichen Prozess vor einem Geschworenengericht in Strafprozessen.

Vergleichen Sie das mit der umfangreichen EU-Verfassung, in der der Staat Ihnen gewisse Rechte „gewährt”, wozu das Recht wirklicher Redefreiheit nicht gehört. Die Amerikaner und Briten haben ihre Schwachstellen, aber ich gebe zu, dass ich das angelsächsische und angloamerikanische Modell der Begrenzung der Staatsmacht vorziehe, und nicht das französische. Ich mag die Idee eines allmächtigen Staates, der einem Rechte „gewährt”, nicht. Wenn der Staat einem Rechte „gewährt”, kann er sie vermutlich zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder entziehen. Es sagt etwas über die Wahrnehmung des Verhältnisses zwischen Bürger und Staat aus.

Der kanadische Zeitungskolumnist David Warren schreibt über die „Grundrechts-Charta”, die in der vorgelegten EU-Verfassung enthalten ist:

„Es wird Zeit, dass die Menschen sich klarmachen, dass „Menschenrechts-Gesetzgebung” eine Waffe ist, die der Staat dazu benutzt, um unliebsames Verhalten seitens der Individuen zu unterdrücken. Sie kann nicht vom Individuum gegenüber dem Staat verwendet werden, wie es bei unabhängigen Zivil- und Strafgerichten der Fall ist. Sie sind abgehobene Kammern, die dazu benutzt werden – und eigens dafür geschaffen wurden und so benutzt zu werden, um Schauprozesse abzuhalten, in denen Personen öffentlich dämonisiert werden können, denen es an Achtung vor den neuesten politischen Korrekturen der Politkommissare fehlt.

Indem sie allen etablierten gesetzlichen Schutz ihrer Opfer entfernen, die Unschuldsvermutung, das Recht, die Identität des Beschuldigers zu erfahren, von einer Jury Gleichgestellter beurteilt zu werden usw., treten sie der Tradition der menschlichen Freiheit, die auf die Magna Charta zurückgeht [6], mit Stiefeln ins Gesicht. Die Tribunale [Gerichtsverfahren] werden immer mit bürokratischer Zustimmung abgehalten. Die Demokratie ist noch nicht ganz tot in Europa, aber sie ist auf dem besten Weg dahin. Die schwerfällige, inkompetente, lächerlich korrupte, unglaublich arrogante und ungewählte Euro-Bürokratie ist bereits jetzt in einer Position, quer durch Europa unter Umgehung der normalen Legislativen [8] die Politik zu diktieren.”

[6] Die Magna Charta verbriefte grundlegende politische Freiheiten des Adels gegenüber dem englischen König, dessen Land seinerzeit Lehen [7] des Papstes Innozenz III. war. Der Kirche wurde die Unabhängigkeit von der Krone garantiert. Das Dokument wurde vom König nur auf erheblichen Druck der Barone angenommen.

[7] Der Lehnsherr [König, Herzog oder Fürst] stellte dem Vasallen [Untergebenen] Land zur Verfügung. Der Vasall leistete dafür unterschiedliche Dienste und war zu Abgaben verpflichtet.

[8] Unter der Legislative versteht man die Gesetzgebung, die im deutschen Bundestag verabschiedet werden. Fjordman schrieb an anderer Stelle, daß etwa 80 Prozent aller Gesetze in Deutschland von der EU verabschiedet werden. Der Bundestag hat darauf keinen Einfluß mehr. Er kann nur noch abnicken. Die Fernuni Hagen will allerdings herausgefunden haben, daß es nur knapp 50 Prozent sind.

Die Hagener Politikwissenschaftlerin Elisabeth Töller denkt, dass diese überdimensionierte Zahl auf eine Äußerung des Kommissionspräsidenten Jacques Delors 1988 vor dem Europäischen Parlament zurück geht: „In zehn Jahren werden 80 Prozent der Wirtschaftsgesetzgebung, vielleicht auch der steuerlichen und sozialen, gemeinschaftlichen Ursprungs sein.“

Stanley Kurtz von National Review Online rezensiert das Buch Die letzten Tage von Europa – ein Kontinent verändert sein Gesicht von Walter Laqueur:

„Laqueur kommt mehrfach darauf zurück, dass die europäischen Behörden es unterlassen haben, die Öffentlichkeit zur Einwanderung zu konsultieren. Anstatt die Angelegenheit einer öffentlichen Debatte zu überlassen, schufen Regierungen und Großunternehmen einseitig still und leise Tatsachen. Europas Eliten hatten ein schlechtes Gewissen durch die Erinnerung daran, dass [jüdische] Flüchtlinge aus Nazideutschland Jahrzehnte zuvor abgewiesen worden waren.

Es gab auch die stets vorherrschende ‘Furcht, des Rassismus beschuldigt zu werden’. Diese bizarre Kombination aus Multikulturalismus und kompletter Missachtung der Bedeutung von Kultur riss eine riesige Kluft zwischen Europas Eliten und dem Volk – eine Kluft, die offen zu Tage trat, als Frankreich und die Niederlande die vorgelegte EU-Verfassung zurückwiesen (teilweise aus Besorgnis über die islamische Einwanderung und den Türkeibeitritt zur EU). Es gab nach Laqueur eine Gegenreaktion gegen die Eliten, die ihre Politik einer Bevölkerung aufdrücken wollten, die niemals gefragt worden war.”

Stanley Kurtz fragt sich, was sich die europäischen Eliten dabei dachten, als sie diese Politik einführten [eiskalt durchzogen]:

„Auf die Frage ‘Hatten sie sich etwa vorgestellt, dass unkontrollierte Einwanderung keine großen Probleme verursachen würde?’ erwidert Laqueur, dass diese Frage nicht zu beantworten sei (Meine Vermutung ist, dass die europäischen Eliten gerade so wie die mit Marktinteressen argumentierenden Einwanderungsbefürworter in Amerika von heute sich auf den unmittelbaren Bedarf an Arbeitskräften konzentrierten und wenig Gedanken auf langfristige gesellschaftliche Konsequenzen verschwendeten.)”

Ursprünglich in den 1960er Jahren war das erste Einsickern islamischer Einwanderung wahrscheinlich von niemandem geplant, sondern lediglich ein unbeabsichtigter Nebeneffekt der Entkolonialisierung und dem Wunsch nach kurzfristiger Arbeitskraft in boomenden Wirtschaften. Wie ich schon früher ausgeführt habe, wandelte sich das einige Jahre später in eine wesentlich organisiertere Kooperation zwischen europäischen und islamischen Ländern.

Warum nehmen die normalen Europäer das hin? Ist die historische Tradition elitärer Herrschaft hier immer noch lebendig? Sind wir vollkommen zufrieden damit, anderen zu erlauben, unsere Leben zu regulieren, so lange wir was zu essen auf dem Tisch haben und immer noch ab und zu einen netten Wochenendurlaub in einem exotischen Ferienort verbringen können?

Die Hauptwaffe der EU war immer Täuschung und Sprachmanipulation, die sich hinter Etiketten wie „Friedensprojekt” und „ausgeweitete Freihandelszone” verbarg. Das hat ganz gut funktioniert. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die meisten Europäer keinerlei Ahnung davon haben, wie ausgefeilt die eurabischen Netzwerke sind oder wie sehr sie von den EU-Behörden ausverkauft werden.

Viele glauben, es ist eine verrückte Verschwörungstheorie, wenn man es ihnen erklärt, gerade so wie es eine Generation zuvor als Angstmacherei galt, wenn man behauptete, dass „diese Freihandelszone mit ein paar zusätzlichen Extras” sich schließlich in einen Superstaat verwandeln würde, der das demokratische System untergräbt und die Stabilität des ganzen Kontinents erschüttert.

Die EU-Föderalisten müssen aber in den Fällen, wo ihre Hauptwaffe der Täuschung sich als unzureichend erweist, auf etwas anderes zurückgreifen können. Ihre zweite Waffe ist zunächst einmal der im Westen übliche Respekt vor dem Gesetz. Auf den Widerwillen der Bevölkerung, Revolutionen anzuzetteln, war bei der Verhinderung ernstzunehmenden Widerstandes Verlass, insbesondere weil er mit einem hohen Maß an der Apathie [Trägheit, Faulheit] einherging, die durch Bürokratie verursacht wird.

Parallel zum Wachstum der EU und der Masseneinwanderung waren Westeuropäer einer explosionsartigen Vermehrung von Regulierungen aller Art ausgesetzt. Das stört Moslems wenig, da sie aus Kulturen kommen, in denen man sich nur dann an Gesetze hält, wenn diese vom Staat mit brutaler Gewalt durchgesetzt werden. Auf Westler jedoch, mit ihrer Zurückhaltung und ihrem Sinn für Fair Play, auf Westeuropäer, die von Propaganda und Bürokratie kastriert wurden, hatte das einen destruktiven Einfluss.

Das System in Westeuropa basiert auf einem minimalen Einsatz von Gewalt. Tatsächlich sind die bewaffneten Kräfte [die Armeen] so schwach, dass diese Länder in anderen Zeitaltern schon längst erobert worden wären. Die Lage blieb nur wegen des amerikanischen Schutzschirms über Europa stabil.

Die EU wird regelmäßig als zahnlos und impotent bezeichnet, aber das ist unzutreffend. Sie ist sowohl unwillig als auch unfähig, Europäer gegen externe Aggressoren zu schützen, aber das System ist sehr wohl in der Lage, die Freiheit der Europäer zu untergraben. Das Problem ist also nicht, dass das System machtlos ist, sondern dass es diejenigen belohnt, die Gewalt einsetzen und diejenigen bestraft, die das nicht tun.

Einheimische Europäer werden ignoriert oder mundtot gemacht, wenn sie mit friedlichen Mittel gegen die Masseneinwanderung im expandierenden paneuropäischen Superstaat zu protestieren versuchen. Gegenüber Moslems im Inneren und außerhalb werden umgehend Zugeständnisse gemacht und Respekt gezeigt, während Europäer von jenen, die angeblich ihre Führungseliten sind, zunehmend mit Verachtung und Feindseligkeit behandelt werden.

Wenn das unverändert so bleibt, könnte das früher oder später zu einem Gewaltausbruch einheimischer Europäer führen, weil das System an sich Gewalt belohnt, und weil ein System, das so handelt, zu Gewalt ermuntert. Wenn das in eine Explosion [exessiven Gewaltausbruch] der Bevölkerung mündet, dann glaube ich nicht, dass sich zukünftige Generationen fragen werden, warum das geschehen ist, sie werden sich höchstens fragen, warum es nicht früher geschehen ist. Früher oder später werden sich die Menschen jemandem, egal wem, zuwenden, der ihnen verspricht, ihr Leben, Eigentum und ihre Kultur zu beschützen.

Ein online verfügbares Dokument aus dem Jahr 2005 von Traugott Schoefthaler, dem geschäftsführenden Vorsitzenden der euro-mediterranen Anna-Lindh-Stiftung für den Dialog der Kulturen, einem der wichtigsten Instrumente in der eurabischen kulturellen Zusammenarbeit, enthält folgendes:

„Theodor W. Adorno und Alfred Horkheimer veröffentlichten kurz nach 1945 eine erste Analyse über den Macht- und Gewaltkult in Nazideutschland und gingen dabei tief in die psychologische Terminologie des Ego- und Ethnozentrismus. Javier Pérez de Cuéllar und Amin Maalouf kamen zu vergleichbaren Schlüssen:

Kulturpolitik muss schematische Konzepte wie die Unterscheidung des Volkes in „Wir” und „Sie” vermeiden. Sie warnen sogar davor, den Begriff „die Anderen”, der standardmäßig in fast allen interkulturellen Bildungskonzepten enthalten ist, weiterhin zu verwenden, weil er das Tor dafür öffnet, dass Individuen eine kollektive Identität annehmen. Es gibt keine andere praktikable Alternative zu ihrem Vorschlag, im Umgang mit kultureller Verschiedenartigkeit eine auf Recht basierende Annäherung zu wählen.”

In diesem Dokument wird im Weiteren ausgeführt, dass die Zielvorstellung „voneinander lernen” (eine der eurabischen Parolen)

„von der Weltbildungskommission für das 21. Jahrhundert umrissen wurde, deren Vorsitz der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission Jacques Delors innehat. Formale Bildungssysteme müssen zu Lern-Umgebungen umgerüstet werden, Lehrer von Instruktoren zu Organisatoren des Lernens werden, Schulen zu Zentren, in denen die tägliche Praxis der Toleranz eingeübt wird, indem anderen ‘Sichtweisen’ Raum gelassen wird.

Darüber hinaus können nach dem Bericht von Herrn Delors, dem einflussreichen französischen Präsidenten der EU-Kommission von 1985 bis 95

„Werte … im engeren Sinne nicht gelehrt werden: Der Wunsch, von außen vorgefertigte Werte an den Mann zu bringen, führt am Ende zu deren Negierung.”

In einfachen Worten: Europäischen Schulkindern sollten gelehrt werden, ihre kulturelle Identität „aufzugeben”. Da es unwahrscheinlich ist, dass von Moslems erwartet wird, dass sie dasselbe tun oder akzeptieren, führt dies zu einer einseitigen Wegnahme der kulturellen Identität von Europäern, die damit in der Konfrontation mit einer demographisch [bevölkerungsmäßig] expandierenden islamischen Gemeinde verteidigungslos bleiben.

Nach dieser Logik ist „Identität” im weitest möglichen Sinn die Wurzel aller Konflikte. Als Konsequenz daraus muss man annehmen, dass durch die Ausradierung aller rassischen, religiösen, nationalen und kulturellen Unterschiede alle Kriege aufhören werden. Das ähnelt frappierend der Weltsicht der Kommunisten, welche die Vision hatten, dass durch die Ausradierung wirtschaftlicher Unterschiede alle Kriege aufhören würden. Alle Völker sollten stufenweise in eines verschmolzen werden, wenn notwendig auch gegen ihren Willen, wobei man natürlich mit den Nationen mit weißer Bevölkerungsmehrheit anfängt. [7]

[7] Man beraubt der weißen Rasse nicht nur ihrer Identität, es kommt auch zu keiner Ausradierung aller rassischen, religiösen, nationalen und kulturellen Unterschiede, sondern die weiße Rasse wird vollkommen einseitig ihrer Religion, ihrer nationalen Identität und Kultur beraubt. Sie wird vernachlässigt, herabgewürdigt und abgewertet. Würde man ebenso mit dem Islam verfahren, so würden die Muslime dies als Diskrimminierung empfinden und entsprechend reagieren. Aus Angst vor der Gewalt der Muslime gesteht man ihnen deshalb immer mehr Sonderrechte zu, die man den Weißen niemals zugestehen würde. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen und die Weißen lassen sich dies gefallen. Es wird höchste Zeit, daß die Weißen sich ebenso entschlossen für ihre Rechte einsetzen.

Richard N. Gardner, ein globalistischer Denker, der früher US-Botschafter war und derzeit Juraprofessor ist, umriss 1974 in Foreign Affairs eine Strategie zur schrittweisen Aushöhlung nationaler Souveränität durch die Schaffung von „Institutionen mit begrenztem Rechtssystem und ausgewählter Mitgliedschaft”. Gardner dachte, dass mit einem solchen „Auslaufen der nationalen Souveränität, die schrittweise ausgehöhlt wird, viel mehr erreicht werden könne als mit dem altmodischen Frontalangriff.” Er war zwischen 1974 und 2005 Mitglied der Trilateralen Kommission, die aus Hunderten von einflussreichen Europäern, Asiaten und Nordamerikanern bestand und die der Vorantreibung engerer zwischenstaatlicher Beziehungen verpflichtet war.

In einem Essay mit dem Titel „Holt die Flaggen ein” schreibt Howard Zinn, der Autor des Bestsellers A People’s History of the United States:

„An diesem 4. Juli täten wir gut daran, uns vom Nationalismus und all seinen Symbolen loszusagen. Ist nicht der Nationalismus, diese Hingabe an eine Flagge, eine Hymne, an eine Begrenzung, die so stark ist, dass sie Massenmord verursacht, zusammen mit Rassismus und religiösem Hass eines der großen Übel unserer Zeit?”

Er lamentiert, dass

„unsere Staatsbürgerschaft dazu geführt hat, dass wir unsere Nation als von anderen verschieden sehen“, und er schließt „Wir müssen unsere Zugehörigkeit zu der menschlichen Rasse beteuern und nicht zu irgendeiner Nation.” [8]

[8] Man kann doch nicht alles auf die Rasse reduzieren. Die Menschen in den islamischen Staaten leben in einer vollkommen anderen Kultur als in Europa. Die Muslime haben eine andere Religion, sie haben andere Gesetze, sie sind im Durchschnitt nicht so gebildet wie die Europäer, sie werden vielfach mit einer viel größeren Gewalt erzogen, sie sind oft sehr intolerant und neigen viel eher zur Gewalt.

Sie sind durch die Inzucht, die in vielen islamischen Ländern weit verbreitet ist, sehr oft von geistigen und körperlichen Behinderungen betroffen. Hinzu kommt, daß der Islam eine vollkommen intolerante Ideologie, ja sogar eine faschistische Ideologie ist, die nicht nach Ausgleich und Versöhnung strebt, sondern deren Ziel es ist, die Welt zu beherrschen. Wer all diese Aspekte außer Acht läßt und glaubt, alle Menschen würden friedlich miteinander zusammen leben, ist ein Fantast, ein Träumer, der die Realität entweder nicht sieht, oder möglicherweise sogar korrupt.

Islam und Christentum werden niemals friedlich nebeneinander existieren, und zwar, weil die Muslime es nicht wollen. Im Islam gibt es keine Religionsfreiheit, sondern der Koran fordert die Muslime auf, Andersgläubige solange zu bekämpfen, bis sie sich zum Islam bekennen. Falls sie aber ihren christlichen oder jüdischen Glauben beibehalten, so werden sie als Menschen zweiter Klasse behandelt und haben Tribut, andere nennen es Schutzgeld, zu entrichten. Wer dies alles nicht beachtet, kennt entweder den Islam und seine Geschichte nicht oder will die Wahrheit gar nicht wissen.

Was man leicht vergisst ist, daß auch das Klima die Menschen formt. Und das hat nun nichts mit Rasse, Religion, Nationalität oder kulturellen Unterschieden zu tun. Und wer immer noch glaubt, alle Menschen seien gleich auf der Welt, der vergißt die Gehirnwäsche, die die Menschen im Westen und in den islamischen Staaten tagtäglich über sich ergehen lassen müssen, wobei für mich die islamische Gehirnwäsche die weit gefährlichere ist, die man nicht so eben abschütteln kann, sondern die mit viel größerer Wahrscheinlichkeit dazu führen wird, daß wir in eines Tages in Europa dieselben Verhältnisse haben, wie man sie heute in Syrien, Libyen, Irak, Mali, Äthiopien, Somalia, Nigeria, Sudan, Pakistan, Afghanistan und in anderen islamischen Staaten betrachten kann.

Das Problem, das all diese Leute, die sich als „Weltbürger” bezeichnen, nicht begreifen, ist, dass Rechte nur von souveränen Staaten, die ihre territoriale und gesetzliche Integrität aufrechterhalten, geschützt werden können. Wie soll die „Weltgemeinschaft” oder die „menschliche Rasse” die persönlichen Freiheiten von Herrn Zinn schützen? Damit eine freie Gesellschaft funktioniert, muss der Staat Gesetze erlassen und dabei das Beste seiner Bürger im Sinn haben, aber auch die Fähigkeit, diese Gesetze auf seinem Territorium aufrecht zu erhalten. Anders ist Selbstbestimmung nicht möglich. Und um dieses Territorium gegen Aggressionen von außerhalb zu verteidigen, muss sich das Volk mit mehr identifizieren als nur mit einem zufälligen Teil der Weltkarte. Wenn man souveräne Staaten abschafft, schafft man damit auch die eigentliche Grundlage einer freien Gesellschaft ab.

Ich greife in meinen Schriften immer wieder Marxisten an und sie verdienen das normalerweise auch… Ich glaube ehrlich, dass es unmöglich ist, irgendetwas von Bedeutung über Europa zu schreiben, ohne die ausgedehnten und destruktiven Einflüsse des Marxismus zu berücksichtigen. Noch sind Marxisten aus eigener Kraft schlicht und einfach nicht mächtig genug, dass sie für all die Probleme, denen wir heute gegenüber stehen, verantwortlich sein können. Man muss schon sehr blind sein, um die Bedeutung der Wirtschaftsverbindungen zwischen dem Westen und der islamischen Welt nicht zu sehen, ganz sicher ist das der Fall zwischen Europa und dem Nahen Osten aber auch zwischen den USA und Saudi-Arabien. Geld bewegt schließlich die Welt.

Masseneinwanderung von ungelernten Menschen aus Entwicklungsländern ist als Ganzes langfristig nicht gut für ein Land. Eine Welt ohne Grenzen bringt den Superreichen Vorteile, weil sie an billige Arbeitskraft kommen und Zugang zu größeren Märkten erhalten. Sie können einen Teil des Geldes, das sie dadurch verdienen, dafür ausgeben, sich zumindest eine Zeit lang in abgegrenzte Gemeinschaften zurückzuziehen, um der zunehmenden Unsicherheit und den ansteigenden ethnischen Spannungen zu entkommen, die durch Masseneinwanderung entstehen.

Da sie mobil sind, können sie ihr Vermögen formell in Ländern mit niedrigen Steuersätzen deponieren, und die Durchschnittsbürger, welche die große Bevölkerungsmehrheit ausmachen, die Rechnung in Form von wachsenden Spannungen und Steuererhöhungen zahlen lassen, die notwendig werden, um für die Gesundheitsfürsorge und Bildung ungelernter Einwanderer aufzukommen.

Das ist vergleichbar mit linken Parteien, die sich Wähler importieren und die westlichen Nationen untergraben, um irgendeine Art von Utopie zu fördern, die gerade „in” ist. Es steckt mehr als nur ein bisschen Ironie in der Tatsache, dass Sozialisten und Superreiche somit bei der Untergrabung der Nationalstaaten Verbündete und keine Gegner sind.

Ganz allgemein ist es ganz sinnvoll, sich eine Allianz zwischen dem globalen Kapitalismus, dem globalen Marxismus zusammen mit etwas vorzustellen, das man als globalen Autoritarismus [diktatorische Form der Herrschaft] bezeichnen könnte, womit ungewählte Individuen gemeint sind, die auf eine Weltregierung hinarbeiten. Das ist nicht nur eine Verschwörungstheorie, ich habe mehrere EU-Befürworter sagen hören, dass wir – wenn es uns gelingt, eine Regierung auf der paneuropäischen Ebene zu erschaffen – auch eine Regierung auf globaler Ebene schaffen können.

Viele Mitglieder der westlichen politischen Eliten identifizieren sich nicht mit ihren Nationen. Linke tendieren zu der Vorstellung, dass die Gesellschaft einer NGO [Non Govermental Organization = Nichtregierungsorganisation] ähneln und von einer Weltregierung, einer gestärkten Version der Vereinten Nationen, regiert werden sollte. Manche wirtschaftsorientierte Rechte haben die Idealvorstellung eines multinationalen Konzerns und denken, dass man eine Land auf die gleiche Weise führen könnte. Gerade so wie man in einem Konzern das Recht haben sollte, einzustellen, wen man will, sollte ein solcher Ex-Nation-Konzern [Ex-Nationalstaat] das Recht haben, zu importieren, wen immer man will.

Es ist, als ob das gesamte politische, wirtschaftliche und kulturelle Establishment in der ganzen westlichen Welt, links, mittig oder rechts, eines Tages aufwachte und beschlösse, dass wir ab sofort im globalen Zeitalter leben und dass alle kulturellen und religiösen Unterschiede irrelevant sind und die Ära der Nationalstaaten beendet ist. Konsequenterweise sollten wir daher auch nicht versuchen, unsere Landesgrenzen aufrecht zu erhalten. Jene, die etwas anderes vorschlagen, sind Rassisten und religiöse Eiferer. Der Kommentator Dimitri K schreibt auf dem Blog von Lawrence Auster:

„Mir scheint, dass ich verstehe, warum Linke [“liberals”, was im Amerikanischen etwas anderes bedeutet als das deutsche Wort „Liberale” und schwer zu übersetzen ist [Linksradikale?]], nichts gegen Einwanderung haben: Ihr Ziel ist nichts weniger als die ganze Welt zu kontrollieren. Wer schert sich schon um ein kleines Ländchen wie Großbritannien, wenn die ganze Welt auf dem Spiel steht? Unsere Länder sind nichts weiter als Instrumente dazu, die Herzen und Köpfe anderer Völker zu gewinnen, sie sind wie Infanteriebrigaden für den Generalstab.”

Zu behaupten, dass die USA derzeit eine Grenze haben, die an einen Schweizer Käse erinnert, wäre eine Beleidigung für den Schweizer Käse. Der „konservative” Präsident George W. Bush schert sich einen Dreck um die Vereinigten Staaten als wirkliche Nation, sondern nur als abstrakte Idee, womit er sich mitten im Mainstream westlicher Spitzenpolitiker wiederfindet. Wurde er von Wirtschaftsinteressen bestochen, die Grenzen offen zu halten? Haben seine Familie und Mitglieder seiner Regierung zu enge Beziehungen zu den Saudis als dass er irgendetwas Substanzielles gegen den Islam unternimmt? Herr Bush wirkt absolut beleidigt, wenn die Leute vorschlagen, er solle mehr dafür tun, die Landesgrenzen gegen illegale Einwanderung aufrecht zu halten.

Das ist ein Szenario, dass die Gründungsväter der USA nicht vorhersahen. Sie befürchteten die Neigung zu kurzfristigem Denken des durchschnittlichen und vermutlich unaufgeklärten Bürgers, was manchmal auch gerechtfertigt ist. Die Masseneinwanderung, die heute den Westen destabilisiert, wurde jedoch mehr von den politischen und kulturellen Eliten vorangetrieben als von den Durchschnittsbürgern. Diejenigen, die den Immigration Act von 1965 befürworteten [9], versicherten der Öffentlichkeit, dass sich dadurch die demographischen Gegebenheiten der USA nicht ändern würden. Aber sie taten es, und manche waren sich wahrscheinlich damals dessen auch schon bewusst. Sie haben einfach gelogen.

[9] Der Immigration and Naturalization Services Act of 1965 (auch bekannt als „INS Act of 1965“ und „Hart-Celler Act“) war ein US-amerikanisches Bundesgesetz, das im Jahre 1965 die bis dahin gültige Quotenregelung der Einwanderung ablöste und durch zum Teil liberalere Bestimmungen ersetzte.

Wenn ich die Demokratie kritisiere, sollte das nicht als Indiz dafür gesehen werden, dass ich an eine elitäre Regierungsform glaube. Ich kritisiere sie, weil sie ganz eindeutig nicht automatisch Redefreiheit und Sicherheit von Leben und Eigentum sicherstellt, was die Kennzeichen echter Freiheit sind. Ein weiteres Problem ist, dass sie in Hinblick auf langfristige Entscheidungen nicht immer das beste System ist, weil Menschen zu kurzfristigem Denken neigen. Ich glaube jedoch immer noch, dass es ein machtvolles Element der Beeinflussung durch die Öffentlichkeit geben sollte, um das Potential absoluter Herrscher und von Machtmissbrauch zu beschneiden [Volksbefragung]. Wir sind mit der EU eindeutig zu weit in die letztere Richtung geschliddert, wobei die herrschenden Eliten geschickt jegliche Begrenzung ihrer Macht eliminiert haben.

Das demokratische System hat signifikante Fehler, aber es funktionierte in einem gewissen Ausmaß so lange der Sinn dafür, ein Demos [Volk] zu sein, ein Volk mit einer gemeinsamen Identität und gemeinsamen Interessen, vorhanden war. Was wir heute erleben, ist der schrittweise Zusammenbruch dieses Demos und zwar von oben nach unten. Mächtige Gruppierungen haben häufig mehr mit den Eliten anderer Länder gemeinsam als mit ihren eigenen durchschnittlichen Mitbürgern.

Wenn man die eigene Nation nicht mehr als wirkliche Einheit mit einer speziellen Kultur wahrnimmt, wird sie einfach nur zu einem Werkzeug zur Machterlangung, zu einer Stufe auf der globalen Karriereleiter. Ohne eine Loyalität [10], die der politischen vorangeht, ohne emotionale Bindungen oder wenigstens einem pragmatischen Interesse an der Aufrechterhaltung von Nationalstaaten, wird das demokratische System zu einem Mittel, an Freunde zu Hause und im Ausland Gefälligkeiten zu verteilen, indem man die Wähler schröpft, während man an der Macht ist und nebenbei eine hoffnungsvolle internationale Karriere aufbaut.

[10] Unter Loyalität verstehe ich dabei, ein nationales Zusammengehörigkeitsgefühl zu besitzen, das Gefühl der Solidarität und der gemeinsamen Verantwortung, das Gefühl, vom Staat beschützt zu werden und einer gemeinsamen Kultur, Tradition und Zukunft anzugehören.

Man wird dann nur wenig moralische Bedenken dabei haben, sich Wähler aus dem Ausland zu importieren, um an der Macht zu bleiben oder weil die finanziell unterstützenden Freunde aus der Wirtschaft es wünschen [Nennt man so etwas nicht Korruption?]. Dieser Prozess hängt auch mit der technologischen Globalisierung zusammen, aber er [der Import muslimischer Migranten, um an der Macht zu bleiben] ist im selbsthassenden Westen ausgeprägter als in jeder anderen Zivilisation.

Durchschnittsbürger, die sich immer noch mit ihren Nationalstaaten identifizieren, wählen so immer weiter Leute, die ihr Vertrauen missbrauchen. Da sich die Eliten wenig mit den Nationen identifizieren, denen sie angeblich dienen sollen, verschlimmert mehr Macht für diese die Sache nur noch, gerade so wie es in Europa geschehen ist. Korrupte und inkompetente Individuen wird es immer geben. Wenn man ab und zu einen korrupten Staatenlenker hat, hat man es mit einem fehlerhaften Individuum zu tun. Wenn man aber ständig, wieder und wieder, korrupte Staatenlenker bekommt, hat man es mit einem fehlerhaften System zu tun. Unser politisches System ist heute massiv fehlerhaft. Das Problem ist, dass ich nicht genau erkennen kann, wie man das beheben könnte.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle der Übersetzung:  hier, wo auch viele weitere übersetzte Essays von Fjordman zu finden sind

Quelle: Fjordman: Die EU und die globalistische Allianz

Weitere Texte von Fjordman

Siehe auch:

•  Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

Berlin: Deutsche Busfahrgäste von Türken als „Rassisten“ und „Fotze“ beschimpft, weil sie einen Hund dabei hatten

28 Jun

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Vorab: Es geht hier nicht darum, etwas zu vergleichen, oder gar zu verharmlosen, sondern darum, gewisse Ähnlichkeiten bei den medialen Rahmenhandlungen aufzuzeichnen.

„Die systematische Judenvernichtung mittels industrieller Methoden blieb den meisten Reichsdeutschen verborgen und war auch für diejenigen, die über Auslandssender oder Erfahrungsberichte von Soldaten davon gehört hatten, meist unvorstellbar. Ein damaliges Gesamtwissen über Ausmaß und Durchführung des Holocaust nehmen Historiker daher nicht an.“

Wikipedia: „Seitdem die das Containerdorf in unserer Nachbarschaft aufgestellt haben und dort hunderte Asylanten untergebracht haben, traue ich mich nicht mehr auf die Straße. Eine Nachbarin haben sie schon verprügelt, mich bereits zweimal ausgeraubt. Meine Tochter hat beobachtet, wie die hinter der Hecke standen und onaniert haben, als sie vorbeiging. Meinem 12-jährigen Sohn wollten sie Drogen verkaufen. Die Kaufhalle mussten sie auch schon schließen, nachdem ein Asylant gleich neben dem Obst-und Gemüsestand sein Geschäft verrichtet hatte und seine Freunde…

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Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

27 Jun

islam_terror

Islam-Terror: Gefangene der ISIS in Irak sind mit einem Sprengstoffkabel miteinander verbunden. Sekunden später wird der Sprengstoff zur Explosion gebracht. Einige Männer werden dabei enthauptet, andere erleiden tödliche Verletzung am Oberkörper. – weiterer Islamterror der ISIS auf Daily Mail

Der gestrige Tag mit drei islamischen Terror-Anschlägen auf drei Kontinenten war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns in den kommenden Jahren bevorsteht. Es werden apokalyptische Zustände auf Europas Straßen herrschen, wenn der Islam hier gemäß seiner zwingenden ideologischen Vorschriften nach der Macht greifen und den Djihad ausrufen wird.

Politiker, Journalisten und Kirchenvertreter unterstützen hierzulande diese verhängnisvolle Entwicklung, indem sie den Islam entgegen aller Fakten verharmlosen, dessen Ausbreitung aktiv unterstützen und die massenhafte Hereinschleusung von Moslems durch das Zulassen des hemmungslosen Asylmissbrauchs fördern. Journalistenwatch hat heute den hervorragenden Artikel „Mit den Moslems kommt der Islam-Terror“ veröffentlicht, in dem Chefredakteur Thomas Böhm das Problem Islam ungeschönt darstellt.

Von Michael Stürzenberger

Da es in unserem Land immer noch genügend Uninformierte und faktenresistente Beton-Ideologen gibt, die es nicht begriffen haben, muss die Wahrheit immer wieder gesagt und vor allem verbreitet werden. Thomas Böhm schreibt:

Aber es gibt auch immer wieder Menschen, denen so ein Leben nicht reicht, die Böses im Schilde führen, die nach Macht streben und aus Bequemlichkeit Angst und Terror verbreiten, weil man mit Gewalt einfach schneller und effektiver oben stehen und andere unterdrücken kann.

Das war bei Hitler so, bei Stalin, Mao und in Nordkorea sowieso. Das funktioniert beim Islam noch besser, weil es in diesem Fall sogar noch eine schriftliche Anleitung dazu gibt. Den Koran.

Und weil es sich beim Islam um eine Ideologie handelt, die als Religion daherkommt und somit die Schwachstellen im menschlichen Dasein ausnutzt und die Massen lenken kann, blüht dort der Terror, wo sich diese „Religion“ mit ihren Gläubigen ausgebreitet und ihre Chef-Ideologen ihr Revier abgesteckt haben.

Oder kennen Sie einen Staat, in dem keine oder nur wenige Muslime leben, der einen islamischen Terroranschlag verkraften musste? Wurde in Japan schon jemals einem Ungläubigen der Kopf abgeschnitten? Gab es in Brasilien jemals einen religiös motivierten Bombenanschlag auf einem Bahnhof oder Flughafen? Warum wohl will Polen nur christliche „Flüchtlinge“ aufnehmen?

Das ist auch nur logisch, denn woanders, wo das religiöse Feld bestellt ist, lässt es sich vortrefflich ernten. Oder anders herum: Wo die Gleichgläubigen [Muslime] wohnen, fühlt man sich sicher, kann besser planen und sich gut tarnen und verstecken.

Sicherlich darf man die Muslime nicht in Kollektivhaft nehmen, genauso wenig wie die Pegida-Bewegung, wenn sich dort ein paar Nazis tummeln (nicht wahr, liebe Medien?) Die Ausbreitung des islamischen Terrors funktioniert überall nach dem gleichen Prinzip, nach der gleichen Strategie:

Die ersten muslimischen Einwanderer freuen sich einfach nur, dort angelangt zu sein, wo es ihnen besser geht, als in ihrer islamischen Heimat, und wollen arbeiten. Da bleibt der Glaube noch in den eigenen vier Wänden. Hat sich das aber erstmal herumgesprochen, sind genügend Gleichgläubige nachgekommen oder wurden in dem neuen Land geboren, entsteht eine religiöse Infrastruktur, tauchen die ersten Verbände auf, um dem Ganzen einen offiziellen Charakter zu geben.

Schließlich ändert sich auch das Stadtbild, tritt der Islam mit seinen Moscheen und Kopftüchern immer mehr in den Vordergrund. In der Geborgenheit der Gemeinde, im sicheren Umfeld radikalisieren sich die jungen Muslime, oder werden radikalisiert – auch weil sie von unseren Politikern durch Sprüche wie „Der Islam gehört zu Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Dänemark etc.“ bestätigt werden.

Hier der ganze Artikel bei Journalistenwatch. Der Islam ist die größte Gefährdung der menschlichen Zivilisation, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist. Es ist die wichtigste Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dieses Problem zu lösen, auch wenn vielen in unserem Land momentan noch andere Dinge bedeutender erscheinen. Man muss kein Prophet sein, um die Entwicklung der kommenden Jahre vorauszusehen. Das Video „2029“ zeigt sehr gut, was uns bevorsteht. Der einzige Fehler an diesem Video ist die Jahresprognose, denn wegen der massenhaft hereinströmenden Moslems im Zuge des unkontrollierten Asylmissbrauchs wird es wahrscheinlich schon früher losgehen. Wegen dieser von PI München [Politically Incorrect] produzierten deutschen Übersetzung musste ich schon zum Verhör bei der Kriminalpolizei:

https://player.vimeo.com/video/105428677

Video: Europa im Jahre 2029 (05:50)

Es ist höchste Zeit, dass sich Politiker endlich trauen, die Wahrheit über den Islam auszusprechen. Einer der wenigen bisher ist der US-Republikaner Allen West. Das folgende Video wurde zwar schon im Jahre 2010 veröffentlicht, ist aber aktueller denn je. West beantwortete bei einer Podiumsdiskussion die Frage eines US-Soldaten zum Islam in erfrischender Deutlichkeit. Bezeichnend ist, dass bei diesem heißen Thema erst einmal alle anderen auf der Bühne herumdrucksen, bevor Allen West beeindruckenden Klartext von sich gibt:

Video: Colonel Allen West Answers a Marine’s Question (03:23)

Bisher sahen dieses Video 900.000 Menschen, es sollten aber baldmöglichst 900 Millionen sein, damit endlich allen die Augen geöffnet werden. Wenn ein Mann mit der klaren Diktion eines Allen West jemals US-Präsident werden würde, brächen andere Zeiten an. Dann würde eine globale Auseinandersetzung um den Islam begonnen, an deren Ende entweder die weltweite Entschärfung dieser totalitären Ideologie stünde oder ihre Kaltstellung.

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Alles andere wird in die Apokalypse führen. Solche Bilder wie das Folgende werden auch demnächst in unserer Nachbarschaft alltäglich werden: Am 7. April dieses Jahres wurden in Kenia 148 Menschen in der Universität Garissa durch moslemische Koran-Befehlsausführer getötet:

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Aber was passiert momentan statt einer schonungslosen Aufklärung? Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bejubeln täglich den Ramadan. Beim Bayerischen Fernsehen wird sogar der Halbmond eingeblendet, was gottseidank (noch) zu Protesten führt. Und die CDU erklärt, dass sie sich stärker für Moslems öffnen möchte. Dieser weitere Schritt zur Selbstaufgabe wird bei PI noch extra behandelt.

In unserem Land ist der kollektive Wahnsinn ausgebrochen. All jene, die dies zu verantworten haben, müssten sich baldmöglichst auf der Anklagebank wegen Hochverrates wiederfinden. Sobald sich gesellschaftlich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass der Islam als brandgefährliche politische Ideologie zu bewerten ist, kommen die Repräsentanten aller islamischen Vereinigungen, die sich auf den Koran berufen, im Sinne von Strafgesetzbuch §129 (Bildung krimineller Vereinigungen) und §129 a (Bildung terroristischer Vereinigungen) vor Gericht.

Quelle: Michael Stürzenberger: Mit den Moslems kommt der Islam-Terror

magnum [#3] schreibt:

Beim Islam gehört Terror zur Religion wie das Vaterunser zum Christentum! Terror und Hass gegen Andersgläubige ist zentraler Bestandteil der Steinzeitreligion aus dem Morgenland. Der große irre Prophet war eigentlich nur ein erfolgreicher brutaler und blutgeiler Warlord, der die Deppen dazu gebracht hatte für Ihn in den Tod zu gehen. Islam sofort verbieten! Millionen diese moslemischen Psychopaten leben mitten unter uns!

Anthropos [#19] schreibt:

Im Vordergrund steht täglich die islamische Gewalt, die aber auch deshalb möglich ist, weil sich die Täter auf eine „überwiegende Mehrheit, gut integrierter und friedlicher Muslime“ stützen können, die gegen diese Gewalt nichts unternehmen und damit eine passive Unterstützung ausdrücken. Sie bilden das Fundament indem sich der Islam mit all seiner Gewalt und Rückständigkeit ausbreiten und unsere Gesellschaft vergiften kann:

Islamischer religiöser Fundamentalismus ist weit verbreitet

Religiöser Fundamentalismus unter Muslimen ist in Westeuropa kein Randphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt Migrationsforscher Ruud Koopmans vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in seiner Auswertung einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern. Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans. >>> weiterlesen

Dank auch einer völlig idiotischen Kollaboration [Zusammenarbeit] von naiven Gutmenschen, Anti-FASCHISTEN, Extremisten und Politstrichern des Islam. Hier sehr gut in einer Videodokumentation an dem Beispiel ANTIFA, Graue Wölfe und Buntidioten bei einer NO-PEGIDA-Demo zu sehen:

Video: NoPegida Antifa & Graue Wölfe in Schwenningen (03:52)

Ja, sie sehen recht(s): Friedliche PEGIDA-Bürger werden als Nazis von den Buntbürgern und Anti-FASCHISTEN verleumdet, die gemeinsam mit türkischen Nazis „aktiv sind“. Das war am 29.März 2015 in Villingen-Schwenningen.

Hier kommt aber keine Ansprache von Bundeskanzlerin Merkel oder ihren Politstrichern zu Menschen voller Hass. [Merkel hatte in ihrer Weihnachtsansprache den Demonstranten von Pegida unterstellt, sie “hätten Hass in ihren Herzen”.]

Rechtsextremismus mit Migrationshintergrund scheint wohl OK zu sein und prima zu den ANIFANTEN und den nützlichen Buntbürgeridioten zu passen. Vielleicht versucht der ein oder andere mitlesende Buntidiot seine eigene Perspektive in Frage zu stellen und überlegt sich ob er oder sie nicht mittlerweile bei den wirklichen Nazis mitläuft und die falschen anprangert?! Was muß denn noch alles passieren, bis ihr es kapiert?

magnum [#22] schreibt:

Aber vielleicht brauchen wir in Deutschland noch viel mehr Islam, viel mehr Scharia und noch viel viel mehr moslemischer Terror damit sich etwas ändert. Erst wenn die grüne Emanze auf der Straße eine von Moslems aufs Maul bekommt, wenn sie Haare oder gar unbedeckte Knöchel zeigt und erst wenn der rotgrün wählende Dummdepp Besuch von der Scharia-Polizei bekommt, die ihn seine geliebten Rotweinvorräte zertrümmern, erst dann wird sich in Deutschland etwas ändern. Vorher leider nicht!

UP36 [#35] schreibt:

Überall bestätigt sich das gleiche Bild: Terror global und verantwortlich ist nur der Islam, denn unter diesem Mantel wird die weltweite Islamisierung blutig vorangetrieben. Und was soll das: man kann nichts dagegen tun! Die Täterprofile sind bekannt, jedem ersichtlich! Aber schon dadurch, dass die Herkunft der Täter bzw. Religionszugehörigkeit bei täglichen kriminellen moslembedingten Straftaten nicht genannt wird, ist Öl ins Feuer all derer, die uns ihre mörderische Religion aufzwingen wollen.

Auch das ist Terror, wenn auch im kleineren Maßstab. Schuld allein ist das verblödete Gutmenschentum, die immer noch daran glauben, das alles gehört zum MultiKulti schlechterdings dazu. Erst wenn es ihnen an den Kragen geht, wacht der Einzelne vielleicht aus seinen naiven Sozialträumereien auf. Der Islam ist die Pest, nicht einzelne „vernarrte“ Dschihadisten in Lybien und anderswo. Sie sind nur die blutige Speerspitze, denen dann die anderen Religionszugehörigen folgen. So einfach ist das, wenn man sich Mühe macht, die Probleme ohne ideologischer Brille zu betrachten.

Babieca [#52] schreibt:

In den Kernschriften des Islam (Koran, Hadith, Mohammed-Biographie nach Ibn Ishak) sind Haß und Terror nach außen (gegen alle) und nach innen (gegen alle Ex-Moslems, die wie auch immer „aus der Reihe tanzen“) eingewoben. Das ausdrücklich formulierte Ziel ist die Islamisierung der kompletten Welt, aller Völker und Kulturen – also die Einführung der in jeder Hinsicht widerlichen Scharia. Denn die Scharia, die islamischen Normen für alle, zementieren den Islam als Zwang für alle (auch die Dhimma, die Unterdrückung und Ausbeutung der Nichtmuslime, ist nichts anderes als die Unterwerfung der Zahlesel – Christen und Juden – unter islamischer Herrschaft).

Das bevorzugte Mittel dar Wahl hierfür sind Terror und Einschüchterung. Daher ist es bei Todesstrafe verboten

•  Mohammed zu kritisieren
•  den Islam zu kritisieren
•  den Islam zu verlassen
•  den Islam in Frage zu stellen
•  den Islam abzulehnen
•  gegen die Scharia aufzumucken
•  den Islam zu verändern
•  den Islam umzudeuten
•  den Islam zu reformieren (außer wieder laxe Islamis in den mörderischen Mo-Zustand zu versetzen)

Es gibt nur eins: Islam bekämpfen und besiegen oder untergehen. Das war die Wahl, die alle Nicht-islamischen Völker, Reiche und Staaten seit 1400 Jahren hatten. Eine „friedliche Koexistenz“ mit dem Islam ist nur in den kurzen Zeiten möglich – die es immer wieder gab -, in dem er gerade vernichtend besiegt oder so schwach war, daß er sich sein mörderisches Gehabe für den Moment nicht leisten konnte.

Je mehr Moslems, desto mehr Islam. Daher ist auch ein Generalverdacht gegen Moslems lebensrettend. Wie ja auch wieder und wieder das Gejammer nach einem islamischen Blutbad („er war unauffälliger Familienvater“ über den Kopf-auf-Zaun-Spießer von Lyon) zeigt. Dieses Schild gehört inzwischen in jedes europäische Dorf: Warning! – Muslims Nearby!

Watschel [#99] schreibt uns aus christlicher Sicht:

Es gibt keinen Zweifel dass unsere Politiker zusammen mit den rotz-grünen Deutschlandhassern und Realitätsverweigerern den Massenzustrom von gewalttätigen und fanatisierten Islamisten und schwarzafrikanischen Sozialschmarotzern fördern und damit unser Land in absehbarer Zeit in den Abgrund stoßen werden. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand ist sich dieser bevorstehenden, und meiner Meinung nach auch unabwendbaren, Katastrophe bewusst. Doch die Frage bleibt unbeantwortet, was hat zu solchen Missständen und einer derartigen katastrophalen Entwicklung geführt ?

Es gibt hierzu unzählige Erklärungsansätze, doch auch die plausibelsten Erklärungsansätze scheitern daran den Überblick der Gesamtsituation und der vorangegangenen und künftigen Entwicklungen überblicken zu können. Ich bin kein Theologe und ich habe sicherlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen doch ich erkenne einen Zusammenhang zwischen den unhaltbaren und sich noch verschlimmernden Zuständen und dem Wesensinhalt zweier sich entgegenstehenden Weltreligionen dem Christentum und dem Islam. Es gibt so viele einzelne Fakten dass der Satan den Islam als Gegenreligion zum Christentum erschaffen hat.

Charakteristisch für den einzigen und allmächtigen Gott des Neuen Testaments ist dass Gott die Nähe zum Menschen sucht und ihm die Freiheit lässt sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Gott liebt die Menschen und möchte von ihnen angenommen werden. Der Satan aber fordert bedingungslose Unterwerfung! Dies wird bereits dadurch deutlich, indem Jesus vom Satan alle Reiche der Welt angeboten wurden im Gegenzug sich dem Satan zu unterwerfen. Der Satan ist am Wohl der Menschen nicht interessiert sondern daran dass sie sich ihm bedingungslos unterwerfen.

Genau dasselbe fordert Allah im Koran. Jesus Christus hat von Nächstenliebe, Vergebung der Sünden, Mitgefühl, Toleranz und Friedfertigkeit gepredigt. Sein Gegenpart Mohammed teilt diese humanistische Sichtweise nicht. Krieg, Unterdrückung, Raub und Mord sind legitime Mittel im Islam gegenüber Nicht-Muslimen. In der Offenbarung [der Bibel] werden furchtbare Katastrophen angekündigt in denen die Menschheit zu leiden haben werden, wie Krieg, Hungersnöte und Krankheiten. Auch falsche Propheten und ein Antichrist werden angekündigt. Weltweit leiden die Völker unter islamischen Terroranschlägen und der Islam ist weltweit auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen konvertieren zu diesem Satanskult und Europa wird zunehmend islamisiert.

Es gibt immer mehr islamischen Terrorismus wie bspw. die Terrororganisation Islamischer Staat die sich ebenfalls immer weiter ausbreitet. Der Krieg zwischen Christen und Moslems ist unausweichlich! Wer ist so naiv zu glauben, dass nur die „bösen“ Moslems in der islamischen Welt unzählige Christen bestialisch abschlachten, während die Massen von Moslems die nach Europa strömen alle gemäßigt und friedlich sind? Die Menschen in den islamischen Ländern werden nicht bösartig oder gewalttätig geboren aber sie werden mit diesem teuflischen und menschenverachtendem Gift dem Koran indoktriniert. Der Islam an sich ist zerstörerisch, gewalttätig und menschenverachtend.

Der Islam ist eine menschenfeindliche und totalitäre Ideologie mit dem Ziel einem Kalifen die Weltherrschaft zu bescheren.  Der Islam hat aus ehemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühenden Ländern und Hochkulturen elende zerstörte und marode sich wirtschaftlich und sozial im Niedergang befindliche Primitivkulturen gemacht [1]. Genau das blüht uns auch wenn die Islamisierung weiter voranschreitet. Die Katastrophe ist vorprogrammiert und daran werden wir wohl auch nichts mehr ändern können.
Was jetzt zählt, ist sich auf die kommende unausweichliche Konfrontation einzurichten.

[1] Es stimmt leider nicht, daß der Islam jemals wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich blühende Staaten hervorgebracht hat. In der Regel hat er nichtmuslimische Länder überfallen und die meist christlichen und jüdischen Gelehrten für sich arbeiten lassen, denn die meisten Muslime hatten kein Interesse an Forschung, Bildung und Wissenschaft.  Das ist bis heute so geblieben.

siehe: Fjordman über den Islam und die Wissenschaften

Denn von unserem Staat haben wir keinen Schutz mehr zu erwarten! Unsere Polizei ist jetzt bereits personell bis zum Hals im Wasser und die Bundeswehr spielt nur noch die lustige Truppe mit Schrottmaterial! Wir müssen uns verbünden und uns materiell auf einen (Bürger-)Krieg einstellen. Wir müssen Wiederstandzellen aufbauen und miteinander in Kontakt bleiben. Es ist extrem wichtig alle lebensnotwendigen Dinge wie Lebensmittel und Verbandszeug vorab in größeren Mengen bereitzustellen.

Es ist ebenfalls extrem wichtig auf Netzwerke zurückgreifen zu können die die Bereitstellung von notwendigen Verteidigungsgerätschaften übernehmen. Wer jetzt vorsorgt ist auf das vorbereitet was in spätestens 2 oder 3 Jahren unaufhaltsam auf uns hereinbricht. An alle Gutmenschen und Realitätsverweigerer: Die Party ist vorbei! Die Spaßgesellschaft hat ihr Ende gefunden. Jetzt wird’s richtig übel ! Es geht um unser Überleben!

Noch ein klein wenig OT:

Bochum-Werne: Lärm, Müll, Bedrohungen: Anwohner klagen über unzumutbare Zustände am Flüchtlings-Übergangsheim

Die Anwohner werden sicherlich ganz genau hinschauen. Sie erheben schwere Vorwürfe in Richtung Flüchtlinge. Insbesondere ständige Ruhestörungen, Bedrohungen und Beleidigungen sowie überquellende Mülltonnen, die Ratten anlockten, werden beklagt. Zudem würden mehr Menschen in den Unterkünften leben, als gemeldet. >>> weiterlesen

St. Gallen/Schweiz: Abschiebung eines Kurden trotz [vorgetäuschter?] Suizidgefahr zulässig

Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass die Feststellung einer posttraumatischen Belastungsstörung nicht automatisch zur Asylgewährung führt. Somit wird ein an paranoider Schizophrenie leidender Kurde, der suizidgefährdet ist, in die Türkei weggewiesen. >>> weiterlesen

Kent/Großbritannien: Türke ermordet Schwan von Queen Elisabeth

Ein Türke fängt in der britischen Stadt Kent einen Schwan ein und verspeist das Tier. Der Vorfall sorgt für öffentliches Aufsehen, da seit dem 12. Jahrhundert nur die Queen Schwäne essen darf. Die Polizei nimmt den Missetäter fest und er erhält eine Geldstrafe. Zu seiner Verteidigung sagt er: „Ich mag die Königin sehr“.>>> weiterlesen

Köln: Massenschlägerei mit Knüppeln und Baseballschlägern vor Kölner Flüchtlingsheim zwischen Flüchtlingen und Abiturienten

Wegen Ramadan-Beleidigung und Ruhestörung – Sogar ein etwa sechs Jahre altes Kind ging mit einem Knüppel auf die Abiturienten los (express.de) >>> weiterlesen

Köln: Asylbewerber liefern sich nach Ramadan-Provokation Massenschlägerei mit Abiturienten (focus.de)

Schweden: Moslem vergewaltigt 12 jährige – muss nun 22 Tage Sozialdienst leisten

Siehe auch:

•  Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

27 Jun

Übersetzer: Thatcher

Inhalt:

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität

2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas

3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie

4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand

5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein

6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung

7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit

8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei

9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten

10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption

1) Die EU befördert Kriminalität und Instabilität     Top

FjordmanDie EU schützt mitnichten den Frieden innerhalb Europas. Im Gegenteil; sie unterminiert die Stabilität auf dem Kontinent, indem sie Grenzkontrollen abbaut in einer Zeit, in der sich die größten Bevölkerungsbewegungen der Menschheitsgeschichte ereignen, wobei viele Migranten aus politisch instabilen Ländern kommen, deren Instabilität in die europäischen Staaten überfließt. Durch ihre unsinnige Einwanderungspolitik könnte die EU zum Teil dafür verantwortlich werden, dass Bürgerkriege in etlichen europäischen Staaten ausgelöst werden. Vielleicht wird man sich ihrer als des „Friedensprojekts“ erinnern, das, wieder einmal, Krieg nach Europa gebracht hat. Die EU hat eine grenzenlose Region von Griechenland bis Frankreich und von Portugal bis Finnland geschaffen, doch die Bürger dieser Länder bezahlen den Löwenanteil ihrer Steuern nach wie vor an Nationalstaaten, deren Grenzen nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Es ist lächerlich, Steuern bis zur Höhe eines halben Einkommens an eine Einrichtung zu bezahlen, die ihr eigenes Territorium und ihre eigene Gesetzgebung gar nicht kontrolliert. Solange nicht die nationalen Grenzen wieder errichtet werden, solange haben die Bürger der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten auch nicht die Verpflichtung, überhaupt Steuern zu zahlen. Die EU produziert einen lächerlich großen Haufen von Gesetzen und Regulierungen, doch Straßenkriminalität bleibt weitgehend ungestraft. Die Gesetze werden verwendet, um die Gesetzestreuen zu bestrafen, während echte Kriminelle die Straßen beherrschen, obwohl man zugeben muss, dass dieser Mangel ihr mit vielen nationalen Regierungen gemeinsam ist.

Europäische Behörden machen den Gesellschaftsvertrag an jedem einzelnen Tag zum Gespött, an dem sie nicht in der Lage sind, für Recht und Ordnung zu sorgen. Solange die zuständigen Behörden nicht ihre Anstrengungen gegen Kriminalität drastisch verbessern, müssen wir darauf gefasst sein zu sehen, dass normale europäische Bürger sich in großer Zahl Waffen beschaffen, um sich selbst zu beschützen. Man kann ihnen nicht die Schuld geben, denn in etlichen Ländern, wie Großbritannien, Schweden oder den Niederlanden sind die Behörden mehr damit beschäftigt, Sprachcodes und die Political Correctness durchzusetzen, als sich mit Härte um die Kriminellen zu kümmern. Wir brauchen Vertrauen in die Kräfte unserer Polizei, oder wir müssen andere Mittel und Wege finden, um unser Leben und unseren Besitz zu beschützen.
Die EU gibt Europäern keine „Stimme“ auf der internationalen Arena.

Bestenfalls ist es ein bürokratisches Monster, schlimmstenfalls ein gefährliches Utopia-Projekt. Sie macht, dass unsere Feinde uns weniger ernst nehmen, das ist alles. Es geht gar nicht darum, irgendjemandem eine Stimme zu geben; es geht darum, die Stimmen, die wir haben, zum Schweigen zu bringen, indem man uns jeglichen Mitspracherechts beraubt, was die eigene Zukunft und das Schicksal unserer Völker betrifft. Joschka Fischer, deutscher Ex-Außenminister, warnt davor, Europa könne im 21. Jahrhundert zum „Spielplatz“ für aufkommende Supermächte werden. Er möchte mehr EU-Zusammenarbeit, um dies einzudämmen. Doch wir sind bereits ein Spielplatz fremder Nationen, insbesondere moslemischer, die ihr unhaltbares Bevölkerungswachstum in unsere Länder entsorgen. Dazu wird aktiv durch die EU angestiftet. Es wird für zukünftige Historiker interessant sein aufzudecken, wie viele europäische Führer und Offizielle von saudischem Petrogeld gekauft und bezahlt worden sind.

Die Idee, die EU könne eine Supermacht werden, ist lachhaft. Europa ist eingangs des 21. Jahrhunderts ein globaler Witz, ein dekadenter und schwacher Kontinent, von seinen Feinden verachtet und von seinen Freunden bemitleidet. Auswärtige erwarten von Europa nicht, es könne irgendetwas Neues schaffen, einige wenige werden überrascht sein, wenn es überhaupt überlebt. Dieser Eindruck wird nicht verbessert werden von Führern, die ihr eigenes Volk angreifen, ihr historisches Erbe an ihre schlimmsten Feinde ausverkaufen und denjenigen, die das beklagen, einen Maulkorb anlegen. Es ist lächerlich zu glauben, dieses verkommene, überschwere Frankenstein-Monster würde Europa wettbewerbsfähiger machen.

2) Die EU schwächt die kulturellen Abwehrkräfte Europas Top

Die EU überantwortet den Kontinent systematisch unseren schlimmsten Feinden. Als französische, niederländische und irische Wähler die EU-Verfassung zurückwiesen, machten die EU-Eliten weiter, als wenn nichts geschehen sei. Wenn die islamische Welt sagt, die EU solle daran arbeiten, die „Islamophobie“ ausmerzen, dann stimmen sie unverzüglich zu, das zu tun. Wenn eine Organisation die Interessen seines eigenen Volkes missachtet, statt dessen aber die Interessen von dessen Feinden exekutiert [ausführt], dann ist diese Organisation zu einer aktiv feindlichen Einheit geworden, die von einer korrupten Klasse verwerflicher Verräter betrieben wird. Das ist der heutige Zustand der EU.

Diejenigen, die den europäischen Kontinent bewohnen, sind zuerst und vor allem Deutsche, Polen, Italiener, Ungarn, Portugiesen etc.
„Europa“ hat hauptsächlich existiert, um den Kontinent vor islamischem Expansionismus zu schützen. Karl Martell [französischer Heerführer] schuf Europa im modernen Sinne, als er die arabische Invasion im achten Jahrhundert zurückschlug, unterstützt von Leuten wie Pelayo, der die Reconquista [die Rückeroberung] der iberischen [spanischen] Halbinsel begann, John Hunyadi und Lazar von Serbien, die auf dem Balkan gegen die Türken kämpften, und Johann III. Sobieski, König von Polen, der die Osmanen 1683 in der Schlacht um Wien besiegte. Die EU arbeitet aktiv gegen alles an, was diese Männer erreichten. Also ist sie die Anti-Europäische Union.

Einwanderer sind eine „geschützte Klasse“ der Multikulturalisten, die sie als einen Rammbock brauchen, um existierende Identitäten zu zerstören und eine neue „paneuropäische [gesamteuropäische] Identität“ zu schmieden (und vielleicht eine „globale Identität“ [New World Order = neue Weltordnung], wie ich argwöhne). Ich fand dieses Zitat im Magazin Signandsight.com aus dem Juni 2008. Der Journalist Arno Widmann erlebte ein Treffen zwischen Tariq Ramadan, dem Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft, und dem Theoretiker Jürgen Habermas. Widmann war zutiefst beeindruckt von Ramadan: „Die Iren sind zuerst und zuvorderst Iren, die Dänen sind Dänen, die Deutschen Deutsche und die Belgier sind zuvorderst Flamen oder Wallonen.

Einwanderer, denen es verwehrt wird, Iren, Dänen oder Deutsche zu werden, doch die aufgerufen sind, europäischer zu werden, als es Europäer jemals waren, haben keine andere Wahl als Europäer zu werden. Sie werden die ersten wahren Europäer sein. Kein Europa ohne Moslems“ [Hervorhebungen im Original].
Die EU zerstört absichtlich die kulturellen Traditionen ihrer Mitgliedsstaaten, indem sie sie mit Einwanderern überflutet und die eingeborenen Traditionen ausmerzt. Das ist eine maßlose Verletzung der Rechte der einheimischen Völker eines ganzen Kontinents.

Europa hat eine der reichsten kulturellen Traditionen auf diesem Planeten. Diese durch die Barbarei der Scharia zu ersetzen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die EU ist momentan der hauptsächliche (obwohl nicht der einzige) Motor hinter der Islamisierung Europas, möglicherweise der größte Betrug in der Geschichte dieser Zivilisation. Beschwichtigung [Schönreden] des Islam und der Moslems ist in die strukturelle DNA der EU so tief eingearbeitet, dass die einzige Möglichkeit, die Islamisierung des Kontinents aufzuhalten, darin besteht, die EU loszuwerden. Und zwar alles.

3) Die EU befördert eine überbordende Bürokratie     Top

Eine Studie, die im August 2008 von der Organisation Open Europe veröffentlicht wurde, fand heraus, dass die EU eine „Armee“ von Bürokraten beschäftigt, und dass die wahre Zahl derer, die gebraucht werden, um die EU am Laufen zu halten, knapp 170.000 beträgt, mehr als das Siebenfache der Zahl von 23.000, die die EU-Kommission hin und wieder angibt. Denen zufolge „ist der Gesetzgebungsprozess der EU ein außerordentlich kompliziertes und undurchsichtiges System, das es sehr schwierig macht herauszufinden, wieviele Leute tatsächlich bei der Formulierung, Implementierung und Überwachung der Gesetzgebung mitwirken.“ Wie dem auch sei, die Recherche von Open Europe, die nur die begrenzten zugänglichen Informationen verwendete, zeigt, dass nur für das Entwerfen und Ausarbeiten, wie die Gesetzgebung umgesetzt werden soll, ein bürokratischer Stab von 62.026 Leuten erforderlich ist.

Diese Zahl offenbart, an welcher Stelle die wirkliche gesetzgeberische Arbeit der EU gemacht wird: in Komitees, hinter verschlossenen Türen und der öffentlichen Aufmerksamkeit entzogen. Der größte Teil dieser Arbeit findet abseits der zentralen Institutionen statt: in Expertengruppen, Ratsgruppen und dem, was man Komiteeologie, Komitees, nennt. Man beachte, wie dieser abgeschlossene und geheimniskrämerische Prozess, die Gesetzgebung für eine halbe Milliarde Menschen zu entwerfen, demjenigen in einer Diktatur ähnelt.

Die EU folgt einer Strategie des Versteckens auf freiem Feld und verbirgt die wahre Macht hinter Schichten bürokratischer Komplexität. Diese Strategie wurde schon beim Entwurf der lächerlich langen Europäischen Verfassung verfolgt. Wenn jemand Ihnen einen Vertrag vorlegen würde, der Hunderte von Seiten in mehr oder weniger unverständlicher, technischer Sprache enthielte, der alle Aspekte Ihres Lebens und dessen Ihrer Kinder und Kindeskinder regeln soll, und diese Person erzählte ihnen, dass Sie auf ihr Wort vertrauen sollten, dass dieser Vertrag gut sei und, Sie bitte auf der gestrichelten Linie unterschreiben mögen, würden Sie ihn hinnehmen?

Das ist im Wesentlichen das, was die EU in Bezug auf das Schicksal eines ganzen Kontinents getan hat, nicht nur einer einzelnen Familie. Als irgendwelche lästigen Menschen, so wie die Holländer oder die Iren, so unfreundlich waren, nicht blind ihrer neuen Sklaverei zuzustimmen, entschied die EU, dass sie durch den Vertrag, den sie eben zurückgewiesen hatten, so oder so gebunden wären. Es ist eine Arroganz von kolossaler Größenordnung, wenn nicht sogar blanker Verrat. Noch ist die EU keine wirkliche, totalitäre Einheit, doch sie hält bereits die meisten Mittel in der Hand, die notwendig sind, um eine zu werden. Sie hat es geschafft, die nationalen Eliten zu korrumpieren, um die Freiheit ihrer Völker zu verkaufen, indem sie sie eingeladen hat, an dem weltgrößten Schwindel teilzunehmen; die Kosten trug der europäische Steuerzahler.

Der wuchernde paneuropäische Nannystaat [Vormundstaat, Kontrollstaat] mischt sich jetzt in jeden Aspekt des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ein, regiert von einer unverantwortlichen, arroganten und oftmals feindlichen Minderheit von Sozialingenieuren, die der Mehrheit ihre Art zu denken aufzwingen wollen.

4) Exzessive Regulierung und Zentralisierung ist schlecht für die Freiheit und den Wohlstand     Top

Einst wurde Europa ein dynamischer Kontinent dank des Wettbewerbs auf allen Ebenen. Heute ist es buchstäblich unmöglich, einen gesellschaftlichen Bereich zu finden, der von den oftmals exzessiven Regulierungen der EU unberührt ist. Die EU funktioniert wie ein riesiger Superstaat, der zentral von Statisten dirigiert wird, die besessen sind von Regulierungen. Sie haben wenig aus der Geschichte gelernt, in der zentrale Planung ein fast universales Versagen war.
Hier finden wir, was Nathan Rosenberg [amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler] und L.E. Birdzell Jr. in „Wie der Westen reich wurde: Die wirtschaftliche Transformation der industrialisierten Welt“ sagen:

Anfangs stammte die westliche Errungenschaft der Autonomie aus einer Beruhigung oder Schwächung der politischen und religiösen Kontrollinstanzen, die anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die Möglichkeit gab, mit dem Wandel zu experimentieren. Wachstum ist natürlich auch eine Form des Wandels, und Wachstum ist unmöglich, wenn Wandel nicht erlaubt ist. Jeder erfolgreiche Wandel erfordert ein hohes Maß an Freiheit, um zu experimentieren. Diese Freiheit zu garantieren kostet die Herrschenden einer solchen Gesellschaft ihr Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben, so als hätten sie die Macht, über die Zukunft dieser Gesellschaft zu bestimmen, an andere abgegeben.

Die große Mehrheit der Gesellschaften, vergangene und gegenwärtige, haben dies nicht erlaubt. Genauso wenig sind sie der Armut entkommen. Weiter: „Die westliche Technik entwickelte sich in dem besonderen Zusammenwirken eines hohen Autonomiegrades innerhalb der politischen, religiösen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Sphären des gesellschaftlichen Lebens. Ist dieser hohe Autonomiegrad unverzichtbar für die erfolgreiche Anwendung der Technik, für die Erreichung wirtschaftlichen Wohlstandes? Wenige westliche Wissenschaftler würden der Voraussetzung nicht zustimmen, dass ein hoher Autonomiegrad der wissenschaftlichen Sphäre von politischer oder der religiöser Kontrolle wesentlich für wissenschaftlichen Fortschritt ist.

Fast genauso klar ist es, dass eine ähnliche Autonomie, in vielem sogar gleichen Grades, wesentlich ist für den wirtschaftlichen Prozess der Übersetzung wissenschaftlicher Fortschritte in Güter und Dienstleistungen. Die technische Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft ist zum Niedergang verurteilt, wenn die Kontrolle entweder der wissenschaftlichen Fragestellung oder der Innovation bei politischen oder religiösen Autoritäten angesiedelt ist, die das Interesse am Ergebnis der technischen Entwicklung mit der Macht kombinieren, das Experimentieren zu beschränken oder zu dirigieren. In allen wohlgeordneten Gesellschaften widmet sich die politische Autorität der Stabilität, der Sicherheit und dem Erhalt des Status quo. Daher ist es einzigartig unangebracht, Tätigkeiten zu dirigieren oder anzuleiten, die Instabilität, Unsicherheit und Wandel hervorzubringen beabsichtigen.“

Die Europäische Union kann nichts als Antiliberalität sein, denn sie konzentriert ihre Kraft in viel zu hohem Maße auf ein zentralisiertes bürokratisches System, das Außenstehende fast unmöglich verstehen können. Wie der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Hayek in „Der Weg zur Knechtschaft“ gewarnt hat: Sich vorzustellen, dass das wirtschaftliche Leben eines großen Gebietes, das viele verschiedene Menschen umfasst, von einem demokratischen Prozedere dirigiert oder geplant werden könne, offenbart einen völligen Mangel an Bewusstsein für die Probleme, die eine solche Planung mit sich bringen würde. Planung in internationaler Größenordnung kann, noch mehr als in nationaler Größenordnung, nichts anderes sein als eine schiere Gewaltherrschaft, bei der eine kleine Gruppe dem ganzen Rest die Art von Standard und Beschäftigung aufzwingt, die die Planer für alle für passend halten.

5) Der Mangel einer echten Gewaltenteilung in der EU lädt zum Machtmissbrauch ein     Top

Der pompöse frühere französische Staatspräsident Valéry Giscard d’Estaing erklärte, dass die Schaffung der EU-Verfassung Europas „Philadelphia-Moment“ sei, womit er auf die Philadelphia Convention oder Verfassungsversammlung der neugegründeten Vereinigten Staaten von Amerika von 1787 anspielte. Die USA haben ihre Schwächen, aber wenn Mr. Giscard d’Estaing die Amerikanische Verfassung wirklich verstanden hätte, dann hätte er erkannt, dass James Madison, Thomas Jefferson und andere sich viel Mühe gegeben haben, um „Checks and Balances“ [gegenseitige Kontrolle] in ihren neuen Staat einzubauen. Daran mangelt es in der EU schmerzlich.

Die Amerikanische Verfassung ist relativ kurz und verständlich, während die EU-Verfassung Hunderte von Seiten lang ist, größtenteils unverständlich und offenbart ein geradezu scharia-mäßiges Verlangen, alle Bereiche des menschlichen Lebens zu regeln. Madison, Jefferson, George Washington und die Amerikanischen Gründerväter agierten offen und wurden von ihresgleichen allgemein gewählt. Schauen Sie sich dagegen Jean Monnet an, dem zugeschrieben wird, die Fundamente der EU gelegt zu haben trotz der Tatsache, dass die meisten heutigen EU-Bürger noch nie von ihm gehört haben! Er wurde niemals in irgendein öffentliches Amt gewählt, aber arbeitete hinter den Kulissen, um eine geheime Agenda umzusetzen. Ich habe ein Interview mit einem erfahrenen Brüsseler Lobbyisten gelesen, der Monnet den „erfolgreichsten Lobbyisten der Geschichte“ nannte. Bis auf den heutigen Tag wird die Hauptstadt der EU, Brüssel, von Lobbyisten dominiert.

Washington D.C. hat zwar auch seinen guten Anteil an Lobbyisten, und manchmal kann dies problematisch werden. Es ist nicht allzu gewagt zu behaupten, dass das amerikanische System in Schwierigkeiten steckt und im frühen einundzwanzigsten Jahrhundert nicht mehr so funktioniert, wie es einst beabsichtigt war. Nichtsdestoweniger ist der Unterschied, dass die EU-Hauptstadt ausschließlich von Lobbyisten und ungewählten Bürokraten dominiert wird, mit sehr wenig Einfluss der Bevölkerung. Wir sollten das Werk des großen französischen Denkers des achtzehnten Jahrhunderts, Montesquieu, studieren, der das britische politische System bewunderte. Er riet dazu, die exekutive, die gesetzgebende und die Recht sprechende Gewalt der Regierung verschiedenen Körperschaften zu übertragen, wobei jede Körperschaft nicht mächtig genug sein sollte, der Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen. Das, weil „die dauernde Erfahrung uns lehrt, dass jedermann, dem Macht gegeben wird, dazu neigt, diese zu missbrauchen und seine Herrschaft so weit zu treiben, wie es geht.“

Diese Gewaltentrennung fehlt fast völlig in der Europäischen Union, in der es wenig bis gar keine Trennung zwischen der Gesetzgebung, der Exekutive und den Recht sprechenden Organen gibt, und in der alle ohne Zustimmung der Öffentlichkeit ihre Funktion ausüben. Kurz gesagt, kann eine kleine Minderheit Gesetze entwerfen und umsetzen, ohne das Volk zu fragen, und diese Gesetze haben Vorrang vor den Gesetzen, die von gewählten Versammlungen verabschiedet wurden. Das ist eine Blaupause für eine Diktatur. Im Jahr 2006 verkündete die Europäische Kommission (die Regierung der EU), dass es seine Vorschläge für EU-Gesetze an die nationalen Parlamente zur Kommentierung schicken werde, aber sie machte klar, dass Brüssel lediglich „von den Wünschen der Parlamentarier Notiz nehmen werde“. Das Konzept „Beratung“ der Europäischen Union sieht vor, dass das Volk oder dessen Repräsentanten ihren „Rat“ geben, und dass dann die Führer der EU die Freiheit haben, diesen Rat zu ignorieren.

2007 warnte der frühere deutsche Bundespräsident Roman Herzog, dass die parlamentarische Demokratie von der EU bedroht werde. Zwischen 1999 und 2004 stammten 84 Prozent der Rechtsakte in Deutschland, und die Mehrheit in allen EU-Mitgliedsstaaten, aus Brüssel. Nach Herzog „leidet die EU-Politik in alarmierendem Maße unter einem Mangel an Demokratie und einer de-facto-Suspendierung der Gewaltenteilung.“ Trotzdem war die EU im Wesentlichen kein Thema während der Bundestagswahl 2005.

Man bekommt das Gefühl, dass die wirklich substanziellen Themen nicht Gegenstand öffentlicher Debatte sind. Nationale Wahlen sind ein zunehmend leeres Ritual geworden. Die wichtigen Dinge sind schon von vornherein im stillen Kämmerlein geregelt. Freie Bürger sollten Gesetzen gehorchen, die mit dem besten langfristigen Interesse ihrer Nation und ihres Volkes im Sinn verabschiedet wurden. Die meisten Gesetze innerhalb des Bereichs der EU aber werden nicht mehr von gewählten nationalen Vertretern beschlossen, sondern von unverantwortlichen EU-Bürokraten, darunter manche, die von unseren islamischen Feinden gekauft und mit arabischem Petrogeld bezahlt worden sein könnten. Weil das so ist, besteht für die Bürger dieser Nationen nicht länger eine Verpflichtung, diesen Gesetzen zu gehorchen.

Wie Montesquieu warnte, „Wenn die gesetzgebende und die exekutive Gewalt in der gleichen Person oder Apparat vereint sind, dann kann es keine Freiheit geben; denn es könnte die Besorgnis entstehen, dass derselbe Monarch oder Senat, der tyrannische Gesetze in Kraft setzt, diese auch in tyrannischer Weise exekutiert.“ Er sagte auch, dass „unnütze Gesetze die notwendigen Gesetze schwächen“. Das derzeitige Problem mit der EU ist nicht bloß der Inhalt der Gesetze oder die Art, wie sie gemacht und in Kraft gesetzt werden, sondern auch ihre schiere Menge. Gesetzestreue Bürger werden in Kriminelle verwandelt durch Gesetze, die Sprache und Verhalten regulieren, während echte Kriminelle die Straßen in unseren Städten kontrollieren. Diese Situation wird entweder in einen Polizeistaat führen, zu einem völligen Zusammenbruch von Gesetz und Ordnung, oder zu beidem.

6) Der Mangel an Durchsichtigkeit macht die EU verwundbar durch feindliche Unterwanderung     Top

Ohne Zweifel wird es Debatten unter zukünftigen Historikern darüber geben, wie die EU-Führer so etwas Dummes tun konnten wie die Eurabien-Netze zu schaffen. Ich argwöhne, dass eine der Antworten lautet: Sie taten es, weil sie es konnten. Ich habe manche Sozialisten argumentieren hören, dass der Sowjetkommunismus hätte funktionieren können, wenn es nur nicht einen Führer wie Stalin gegeben hätte. Diese Ansicht ist grundlegend fehlerhaft, denn das System selbst lud einen Stalin ein, oder einen Mao; es gab keine wirklichen Beschränkungen für die Macht der Herrscher. Wie Lord Acton sagte: „Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.“ Dasselbe gilt für die EU.

Mindestens zwei Bedingungen müssen erfüllt sein, damit willkürlicher Machtgebrauch verhindert wird. Die erste ist ein System von formellen und informellen „Checks and balances“, die die Möglichkeit gewährt, solche Amtsträger, die ihre Arbeit nicht erledigen, friedlich abzusetzen. Die zweite ist Transparenz, damit die Leute wissen, was ihre Vertreter tun. Die EU missachtet absichtlich beide Bedingungen. Große Machtbefugnisse wurden an dunkle Hinterzimmer übertragen, und an Strukturen, von denen der durchschnittliche Bürger kaum weiß, dass sie existieren. Eurabien wurde durch solche Kanäle geschaffen. Der Grund, warum europäische Führer einen solch großen Betrug wie diesen begehen konnten, war nicht nur, dass die EU-Behörden nicht formal dem Willen des Volkes unterworfen sind, sondern auch, dass sie den Entscheidungsprozess unglaublich kompliziert gemacht und reale Macht außerhalb der öffentlichen Aufmerksamkeit gestellt haben.

Man hat allen Grund zu glauben, dass manche von denen, die behaupten, unsere Repräsentanten zu sein, von moslemischen Ländern und anderen Feinden bestochen und/oder erpresst worden sind, um Agenden durchzusetzen, die feindlich gegen unsere Interessen sind. Kein System ist perfekt, aber ein undurchsichtiges System wie die EU ist besonders verwundbar gegen Unterwanderung von außen und feindlichen Fremdinteressen. Die „Antidiskriminierungs-Gesetze“, die wir jetzt in Westeuropa sehen, sind ein Anzeichen dafür, dass ein demokratisches System nicht länger so funktioniert wie beabsichtigt. Diese Gesetze kommen von einer kleinen Gruppe selbsternannter Führer, die auf Druck aus der islamischen Welt reagieren, nicht auf solchen aus ihrem eigenen Volk. Die europäischen politischen Eliten gehen verstärkt das Risiko ein, als Kollaborateure und Marionetten unserer Feinde angesehen zu werden, denn in vielen Fällen verhalten sie sich genau so.

7) Die EU vermindert die Rede- und Meinungsfreiheit     Top

Die EU tut nichts dafür, die Freiheit in Europa zu stärken, sondern verwendet lieber viel Zeit darauf, das, was davon noch übrig ist, zu entwerten. Die EU schreibt in Verbindung mit islamischen Ländern Schulbücher auf dem ganzen Kontinent um, um ein „positiveres“ Bild vom Islam zu vermitteln. Die EU sieht die Medien und das Erziehungssystem in zunehmendem Maße ganz einfach als einen verlängerten Arm des Staates. Das ist das Kennzeichen eines totalitären Staates, und das wird die EUdSSR schrittweise werden. Man bekommt das Gefühl, dass das Konzept der EU von einem „vereinten Europa“ eine Nation, ein Volk, und eine erlaubte Meinung bedeutet. Es bringt einen in Versuchung zu sagen, auch eine erlaubte Religion: Islam.

Nach den Worten des britischen Schriftstellers Daniel Hannan „haben Eurokraten eine instinktive Abneigung gegen spontane Aktivität. Für sie ist ‘unreguliert’ fast synonym mit ‘unrechtmäßig’. Der bürokratische Geist verlangt Gleichförmigkeit, Lizenzierung, Ordnung. Eurokraten sind besonders in Aufregung, weil viele Blogger, die von anarchischer Neigung sind, gegen Brüssel sind. Während der französischen, niederländischen und irischen Referenden waren die MSM [Mainstream- Medien] einheitlich für den Vertrag, wohingegen die Internetgemeinde in überwältigendem Maß skeptisch war.“ Bruno Waterfield berichtete letztens von einem geheimen Kommissionsbericht über die Gefahr, die Libertäre online darstellen: „Abseits der offiziellen Webseiten ist das Internet im Großen und Ganzen ein Raum geblieben, der anti-europäischen Gefühlen überlassen blieb. Die Fähigkeit, zu viel geringeren Kosten ein Publikum zu erreichen, und die Einfachheit der ‘No!’-Kampagnen-Botschaften vorausgesetzt, hat es sich während der Dauer der Kampagne und vorher als leicht formbar erwiesen.“

Die Lösung der EU? Nun ja, Blogs müssen reguliert werden! Während ich das schreibe, sieht es so aus, als wenn die radikalsten Vorschläge, unabhängige Webseiten zu regulieren, verwässert worden sind, aber es gibt keinen Zweifel, dass die EU neue Versuche unternehmen wird, das Internet zu zensieren, insbesondere seit die Organisation große Teile der traditionellen Medien erfolgreich bestochen hat. Im Jahr 2007 einigte sich die EU darauf, die Anstachelung zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit im ganzen 27-Länder-Block zum Verbrechen zu erklären. Unter dem neuen Gesetz droht den Beleidigern bis zu drei Jahren Haft wegen „öffentlicher Anstachelung zu Gewalt oder Hass, der sich gegen eine Personengruppe oder einzelne Mitglieder von solchen Gruppen richtet, die durch Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definiert ist.“

Der Begriff „zum Hass aufstacheln“ gegen eine „Religion“ wird ohne Zweifel benutzt werden, um Islamkritiker zum Schweigen zu bringen, ebenso Kritiker der pro-islamischen Politik der EU und Kritiker der Masseneinwanderung im Allgemeinen. Jede dieser Aktionen, die die EU zu diesen Themen ins Auge gefasst hat, hat zu mehr Beschränkungen der Meinungsfreiheit geführt, online und offline. Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dieser Trend würde aufhören, besonders weil die EU konsequent versucht, Moslems und andere Immigranten auf jede mögliche Weise zu beschwichtigen [beruhigen, besänftigen]. Die Versuche der EU, Dissens [Islamkritik] niederzuschlagen und Kritik an ihren Ideen zum Schweigen zu bringen, wird an Aggressivität zunehmen und schwer zu ignorieren sein.

8 ) Die EU versäumt, ihre Bürger zu beteiligen, und beleidigt sie noch dabei     Top

Das irische Referendum von 2008 über die vorgeschlagene EU-Verfassung/Lissabonvertrag ist ein mächtiges Zeugnis der bösartigen Natur der Europäischen Union. Vor dem Referendum machte eine Anzahl von EU-Führern unmissverständlich klar, dass der Lissabonvertrag praktisch identisch mit der Europäischen Verfassung sei, die von französischen und niederländischen Wählern 2005 abgelehnt worden war und die deshalb eigentlich hätte tot sein sollen. Der ehemalige französische Staatspräsident Valery Giscard d’Estaing (der Hauptplaner der Verfassung) sagte: „Die Vorschläge im originalen Verfassungsvertrag sind praktisch unverändert. Sie wurden einfach durch alte Verträge verstreut in der Form von Zusätzen. Warum diese subtile Veränderung? Vor allem um jegliche Gefahr durch Referenden abzuwehren, indem jegliches Verfassungs-Vokabular vermieden wird.“

D’Estaing sagte auch: „Die öffentliche Meinung wird, ohne es zu wissen, zur Annahme der Vorschläge geführt werden, die wir ihnen nicht direkt vorzulegen wagen. […] Alle früheren Vorschläge werden in dem neuen Text sein, doch werden sie versteckt und irgendwie verkleidet sein.“ Der spanische Premierminister José Luis Zapatero sagte: „Wir haben nicht einen einzigen substanziellen Punkt des Verfassungsvertrages ausgelassen. […]“ Der italienische Staatspräsident Giorgio Napolitano sagte: „Diejenigen, die gegen die EU sind, sind Terroristen. Es ist psychologischer Terrorismus, das Gespenst eines europäischen Superstaates an die Wand zu malen.“

Der irische Premierminister Brian Cowen gab zu, dass er den Lissabon-Vertrag nicht vollständig gelesen habe, doch nichtsdestoweniger versicherte er seinem Volk, dass er gut sei und dass die Iren auf der Basis seiner Zusicherung mit „ja“ stimmen sollten. Er sagte, dass die Wähler darum gebeten würden, der EU einen „effektiveren und effizienteren Prozess der Entscheidungsfindung“ zu geben.
Wenn ein Diktator entscheidet, die Meinung aller anderen zu ignorieren und eine Politik umzusetzen, die er für passend hält, ohne irgendjemanden um Rat zu fragen, dann könnte das von einem gewissen Standpunkt aus als ein „effizienterer“ Prozess der Entscheidungsfindung gesehen werden.

Ist es diese Sorte „Effizienz“, die die EU befördert? Das sagt Mr. Cowen nicht, doch man ist versucht zu spekulieren, dass die Antwort „ja“ lautet. Nach den Worten und Taten der EU-Eliten zu urteilen, ist der Wille des Volkes bloß eine lästige Bodenwelle, die die Umsetzung ihrer überragend erleuchteten Politik verzögert. Nach dem Referendum, als klar war, dass die Iren durch diesen Streich nichts gewonnen hätten, eröffnete der irische EU-Kommissar Charlie McCreevy, er selbst habe den Lissabon-Vertrag gar nicht gelesen: „Ich würde vorhersagen, dass es keine 250 Leute unter den gesamten 4,2 Millionen der irischen Bevölkerung gibt, die diese Verträge von vorn bis hinten gelesen haben. Ich sage weiter voraus, dass unter diesen 250 keine 10 Prozent sind, die jeden Abschnitt und Unterabschnitt verstehen“, sagte er. „Aber macht das irgendetwas aus?“, fragte der Kommissar, und er fügte hinzu: „Liest irgendwer das Steuergesetz?“

Damit nahm er Bezug auf die weitschweifigen Dokumente, die er aufgesetzt hatte, als er Finanzminister in Irland war. Lassen Sie uns das wiederholen. Dieser Mann hat behauptet, wahrscheinlich zutreffenderweise, dass nicht mehr als ein paar Dutzend Leute unter Millionen Bürgern das Dokument tatsächlich verstanden hätten, über das sie abstimmen sollten, aber er sah nichts inhärent [innenwohnendes] Falsches daran. Die EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag würde den Autoritätstransfer [die Machtabtretung der Nationalstaaten an die EU] abschließen hin zu einem neuen paneuropäischen [gesamteuropäischen] Superstaat mit fast unbegrenzter Macht, die Angelegenheiten und das Leben einer halben Milliarde Menschen in Dutzenden von Ländern zu dirigieren, von Finnland bis Frankreich und von Irland bis Polen.

Die Iren reagierten auf die einzig vernünftige Weise, doch die europäischen Führer machten vollkommen klar, dass sie weiter Druck ausüben würden für das Projekt des Abbaus europäischer Nationalstaaten ungeachtet des Widerstands der Bevölkerungen. Der französische Staatspräsident Sarkozy und die deutsche Kanzlerin Merkel gaben eine gemeinsame Erklärung ab, die besagte, „dass wir hoffen, dass die anderen Mitgliedsstaaten den Prozess der Ratifizierung weiterführen werden.“ Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen. Ich bin immer noch überzeugt, dass wir diesen Vertrag brauchen.“ Der britische Außenminister David Miliband sagte, das Vereinigte Königreich würde die Ratifizierung weitertreiben: „Es ist richtig, dass wir mit unserem eigenen Prozess fortfahren.“

Der Präsident des Europäischen Parlaments Hans-Gert Pöttering sagte: „Der Ratifizierungsprozess muss weitergehen“, denn „die Reform der Europäischen Union ist wichtig für die Bürger, für die Demokratie und für die Transparenz.“
Mit anderen Worten: Der Grund, weshalb die EU das Verdikt [Entscheid] des irischen Volkes beiseite stößt, genauso wie das französische, das niederländische (deutsche) und zahlreiche andere, die niemals die Chance bekamen, überhaupt ihrer Meinung eine Stimme zu geben, ist „Demokratie“.

Dem [estnischen?] Schriftsteller Martin Helme zufolge war es immer klar, dass die Machteliten ein irisches „Nein“ nicht akzeptieren würden. Nach dem ersten Schock würden sie einfach weitermachen, Plan A auszuführen: „Eine der abstoßendsten und empörendsten Äußerungen, die von den Eurokraten und ihren Freunden in den Mainstream-Medien bereits unters Volk gebracht worden waren, ist der, dass 862.415 irische Wähler nicht das Recht hätten, das ersehnte Ziel von 450 Millionen Europäern zu blockieren. Diese Verdrehung der Wahrheit sollte niemals unwiderlegt stehen bleiben. Als erstes waren diese wenigen Iren (862.415) tatsächlich die einzigen Bürger in Europa, die überhaupt nach ihrer Meinung gefragt worden waren. Der Rest, schlappe 446 Millionen, wurden niemals gefragt. Wie kann ein Politiker behaupten, ihre Wähler würden die Ratifizierung der EU-Verfassung/Lissabon-Vertrag wollen, wenn die gesamte politische Klasse nachdrücklich darauf bestand, das Volk nicht zu fragen?

Tatsächlich geben in vielen Ländern die Politiker offen zu, dass ihre Wähler das gleiche wie die Iren getan hätten, d.h. gegen das verdorbene Teil stimmen. Also sind es nicht diese paar Millionen irischen Wähler, die den Willen von Hundertern Millionen anderer Europäer blockieren, aber sehr klar eine Masse irischer Wähler gegen ein paar tausend Politiker und Bürokraten, die die europäische Machtelite ausmachen. Zweitens, was wurde aus den 20 Millionen französischen und niederländischen Wählern, die drei Jahre zuvor [2005] zu dem gleichen Dokument „Nein“ gesagt hatten?“

gallowDie Europäische Kommission präsentierte im April 2008 einen neuen Plan, der darauf zielte, die Beteiligung der EU-Bürger am Prozess der Entscheidungsfindung im 27-Nationen-Block zu verbessern, ebenso wie ihn öffentlich bekannter zu machen. „Wir müssen die Bürger befragen“ sagte die schwedische EU-Kommissarin Margot Wallström damals. Sie ist berühmt für ihre Bemerkung von 2005, die Europäer könnten die vorgeschlagene EU-Verfassung annehmen oder einen neuen Holocaust riskieren. [Sind dann die armen EU-Burokraten die Opfer?]

Drei Jahre nachdem die Verfassung zum ersten Mal abgelehnt worden war und immer noch kein Holocaust in Sicht war, tut die EU nun nicht länger so, als ob der Wille des Volkes sie interessieren würde. Wann immer Eurokraten darüber reden, das Volk zu befragen, dann meinen sie, es zu beleidigen. Im April 2008 versammelte sich eine Demonstration, die Menschen aus allen Lebensbereichen und den meisten politischen Parteien vereinte, vor der berühmten und schönen Staatsoper im Zentrum von Wien, um gegen die Ratifizierung des Lissabon-Vertrags im österreichischen Parlament zu demonstrieren, die später ohne Referendum erfolgte. Meinungsumfragen zeigten, dass eine Mehrheit der Österreicher überzeugt waren, so wie es sein sollte, dass die Politik fast ausschließlich von Brüssel bestimmt sei. Sie sehen lokale Politiker als großenteils jeglicher Macht beraubt, und viele von ihnen waren unwillig, noch mehr Macht an die unverantwortliche EU abzutreten.

Meinungsumfragen aus Mitte 2008 ergaben, dass eine große Mehrheit der Niederländer immer noch gegen den Lissabon-Vertrag waren, der praktisch identisch ist mit der Verfassung, die die niederländischen Wähler im 2005er Referendum mit 62 gegen 38 Prozent zurückgewiesen hatten. Nichtsdestoweniger gehen die Niederlande voran mit der Ratifizierung des Vertrages, sogar noch als die Iren ihn abgelehnt hatten, sagte der Premierminister Jan Peter Balkenende. Die politischen Eliten sind dazu bestimmt, mit einem Prozess fortzufahren, der ihr Land entscheidend abbauen und es zu nichts als einer weiteren Provinz in einem entstehenden eurabischen Superstaat reduzieren wird, und sie ignorieren den Willen ihres eigenen Volkes offen, um dies durchzusetzen. Wie Martin Helme sagt, „sind Regierungen willentlich und wissentlich gegen den Willen ihrer Völker vorgegangen, haben ihre eigenen Verfassungen auf den Müll geworfen, ihre Gerichte korrumpiert, damit sie mitmachen (und demnach die Herrschaft des Rechts beseitigt) und begonnen, ohne die Zustimmung des Volkes oder die Herrschaft des Rechts zu regieren. […]

Das ist der Weg, der zur Revolution führt. Gut! So wie Thomas Jefferson sagt: ‘Der Baum der Freiheit muss von Zeit zu Zeit mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen gegossen werden.’ Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen in Europa dazu bereit sind. Wie sieht das bei den Politikern aus?“ [Unser Hausmeister sagt, er hat schon im Garten einen Galgen aufgestellt. ;-)]

9) Die EU missachtet die Verbindungen zwischen Herrschern und Beherrschten     Top

Propagandisten der EU behaupten, dass sie ein „Friedensprojekt“ sei. Aber der EU geht es nicht um Frieden, ihr geht es um Krieg: Ein demographischer und kultureller Krieg, geführt gegen einen ganzen Kontinent, vom Schwarzen Meer bis zum Nordmeer, zu dem Zweck, die europäischen Nationalstaaten zu zerstören und ein Reich zu errichten, das von selbsternannten Bürokraten gelenkt wird. Dies wird unterstützt von nationalen Politikern zu dem Zweck, ihre persönliche Macht zu erhöhen, durch das Schaffen einer größeren politischen Einheit, als es ihre einzelnen Nationalstaaten sind, und indem sie sich der Beschränkungen einer demokratisch verfassten Gesellschaft entledigen. Die EU korrumpiert die nationalen politischen Eliten mit dem Ziel, die Völker, denen sie dienen und Schutz geben sollen, zu verraten. Die EU ist in zunehmendem Maße diktatorisch, doch sie ist eine heimliche Diktatur, deren gefährlichste Aspekte im täglichen Leben größtenteils unsichtbar bleiben.

Was die durchschnittliche Person sieht, ist, dass die EU es einfacher macht, ohne Reisepass in andere Länder zu reisen und in gleicher Euro-Währung zu bezahlen vom arktischen Lappland bis zu Spaniens Kanarischen Inseln vor der afrikanischen Küste. Das erscheint angenehm, und auf einem gewissen Niveau ist es das. Doch man zahlt dafür den Preis, dass die Macht der nationalen Einrichtungen ausgehöhlt und in die Hand einer ungewählten Oligarchie [Beherrschung durch eine Minderheit] gegeben wird, die zwecks Erschleichung von immer mehr Macht und Neugestaltung des Lebens einer halben Milliarde Menschen konspirieren. Dies ist ein stolzer Preis für eine gemeinsame Währung. Doch die Menschen sehen nicht klar, dass dies ihr tägliches Leben ist, und Sehen heißt Glauben. Der Feind, der sich ganz klar als solcher definiert, ist manchmal weniger gefährlich als der Feind, der unscharf und vage ist, denn gegen ihn kann man sich nur schwer mobilisieren.

Der verständige britische Philosoph Roger Scruton warnt in seinem exzellenten Buch „The West and the Rest: Globalisation and the Terrorist Threat“ [Der Westen und der Rest: Globalisierung und die terroristische Bedrohung], von dem manches kostenlos online verfügbar ist, davor, dass die schrittweise Übertragung gesetzgeberischer Macht an „internationales Recht“, verkörpert durch Organisationen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union das traditionelle Rechtssystem der westlichen Nationen unterminiert. Die Ideologie und das Projekt des Globalismus (Scruton benutzt diesen Begriff nicht, aber ich [F.]), denn man täusche sich nicht, es ist ein absichtlich vollzogenes Projekt, wird den westlichen Bürgern als ein „unausweichlicher“ Vorgang geschildert. Diejenigen, die damit nicht übereinstimmen, sind böse Rassisten oder ignorante Heuchler, die neben der historischen Flut stehen.

Wie Scruton sagt: „Wir haben die Stufe erreicht, auf der unsere nationale Gerichtsbarkeit mit Gesetzen von außen bombardiert wird. […] Obwohl viele von denen despotischen oder kriminellen Regierungen entstammen, und obwohl kaum eines von denen die Aufrechterhaltung des Friedens betrifft. So machtlos wir, die Bürger, sind, diese Gesetze zurückzuweisen, so unverantwortlich sind sie, die Gesetzgeber, denen wir gehorchen müssen. […]“ „Die Despotie kommt langsam: Anarchie wird in ihrem Gefolge schnell ausbrechen, wenn das Recht schließlich von der Erfahrung der Mitgliedschaft getrennt wird, ‘ihres’ wird, aber nicht ‘unseres’, und folglich alle Autorität verliert in den Herzen derer, die es vorgeblich disziplinieren soll.“ Sie beziehen sich auf einen „unaufhaltsamen“ Prozess, auf irreversible Veränderungen, und auch wenn sie von Zeit zu Zeit zwischen einer ’schnellen’ und einer ‘langsamen’ Straße zur Zukunft unterscheiden müssen, sind sie sich doch im Klaren darüber, dass beide Straßen zum gleichen Ziel führen, dem Ziel einer transnationalen Regierung, unter einem gemeinsamen Rechtssystem, in dem nationale Loyalität nicht mehr bedeutet als Unterstützung für eine örtliche Fußballmannschaft.

Anthony Coughlan, ein erfahrener Dozent am Trinity College in Dublin, Irland, schreibt in einem Essay für den EU-Observer Folgendes: „Wenn ein Minister auf nationaler Ebene etwas gemacht haben will, dann braucht er/sie die Unterstützung des Regierungschefs, die Zustimmung des Finanzministers, falls es mit Geldausgaben verbunden ist, und vor allem braucht er die Unterstützung einer Mehrheit im nationalen Parlament, was eine Mehrheit unter den Wählern des Landes impliziert. Überträgt man die fragliche Politik auf die supranationale Ebene nach Brüssel, wo die Gesetze hauptsächlich von dem 27-köpfigen Ministerrat gemacht werden, so wird der betreffende Minister Mitglied einer Oligarchie [Herrscher einer Minderheit], eines Komitees von Gesetzgebern, und zwar des mächtigsten der Geschichte, das die Gesetze für 500 Millionen Menschen macht, und unabwählbar als Gruppe, unabhängig davon, was es tut.“

Nationale Parlamente und Bürger verlieren ihre Macht mit jedem EU-Vertrag, denn sie haben in den betreffenden Politikfeldern nicht länger das letzte Wort. Auf der anderen Seite erfahren einzelne Minister einen vergiftenden Zuwachs ihrer persönlichen Macht, denn sie transformieren von Mitgliedern des exekutiven Arms einer Regierung auf nationaler Ebene, die einer nationalen Gesetzgebung unterliegt, zu EU-weiten Gesetzgebern auf der supranationalen Ebene. EU-Minister sehen sich selbst als Architekten einer Supermacht im Entstehen und können sich von der Überprüfung ihrer Handlungen durch gewählte Nationalparlamente freimachen. Nach Coughlan steht die EU-Integration für „einen schrittweisen Staatsstreich der regierenden Exekutive gegen die Gesetzgeber, durch Politiker und gegen die Bürger, die sie gewählt haben.“

Dieser Prozess saugt die Wirklichkeit der Macht „von den traditionellen Regierungsinstitutionen ab, während diese formal unbeschadet bleiben. Sie behalten auch ihre alten Bezeichnungen, Parlament, Regierung, Oberster Gerichtshof, so dass ihre Bürger nicht zu sehr beunruhigt werden, aber ihre klassischen Aufgaben wurden transformiert.“ Die Europäische Union ist im Grunde ein Versuch der Eliten der europäischen Nationen, bei der Aneignung der Macht zusammenzuarbeiten, das demokratische System zu umgehen und abzuschaffen; ein Staatsstreich in Zeitlupe. Ideen wie „den Frieden voranbringen“, oder „den freien Handel befördern“ werden dafür als Vorwände benutzt, ein Knochen, den man den verachteten Massen zuwirft, um sie zum Narren zu halten und um zu verschleiern, was dem Wesen nach eine nackte Machtergreifung ist.

Die Europäische Union hat tiefe Schwachpunkte in ihrer grundlegenden Konstruktion und kann überhaupt nur als eine zunehmend totalitäre paneuropäische Diktatur funktionieren, die betrieben wird von einer selbsternannten Oligarchie. Tatsächlich gibt es Grund zu der Sorge, dass sie zu diesem Zweck geschaffen worden ist. Die Macht wird in Institutionen übermäßig konzentriert, die jenseits der formalen Beschränkungen öffentlicher Zustimmung und jenseits der informellen Beschränkungen der Überprüfbarkeit und des Einblicks durch die Öffentlichkeit stehen. EU-Autoritäten können mehr oder weniger tun, was sie wollen, so wie sie es in den Beziehungen zur arabischen und islamischen Welt tun.

10) Die EU verbreitet eine Kultur der Lügen und der Korruption Top

2005 (und erneut 2006) lehnte es der finanzielle Wachhund der EU zum 11. Mal in Folge ab, den EU-Haushalt zu genehmigen, weil er so voll von Betrügereien steckte. Der Europäische Rechnungshof verweigerte dem 160,3 Milliarden Euro schweren EU-Budget für 2004 die Bestätigung. „Der größte Teil des Finanzhaushalts war wieder einmal von schweren sachlichen, rechtlichen und regulativen Fehlern geprägt“, lautete sein Urteil. Insbesondere lehnte er es ab, dem Budget der EU-Außenpolitik und der finanziellen Hilfsprogramme zuzustimmen, von denen viele an arabische Länder gegeben worden waren. Die Hälfte des von der EU für Projekte genehmigten Budgets wurde unzureichend kontrolliert. Die Europäische Kommission schafft, oftmals klandestin [geheim] durch ein kompliziertes Netz von Organisationen mit unschuldig klingenden Namen, Abkommen mit Arabern und setzt sie dann stillschweigend als EU-Vertragspolitik um.

Dazu ist sie fähig, weil Milliarden von Euro in ein System fließen, das wenig äußere Kontrolle hat, und ein paar mächtige Einzelpersonen und Gruppen ziehen dabei die Fäden. Eingeborene Europäer finanzieren so im Endeffekt die Vermischung ihres Kontinents mit der, in Wahrheit die Kolonisation durch die islamische Welt, ohne dass sie dies wissen und ohne ihre Zustimmung. Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass ein ganzer Kontinent mit bürokratischer Präzision kulturell ausgemerzt [ausgerottet] wird. Dies steht vielleicht für den größten Betrug in der Geschichte der westlichen Zivilisation, und doch wird es von den Mainstream-Medien der meisten westlichen Nationen weitgehend ignoriert.

Nachdem die irischen Wähler den Lissabon-Vertrag (die zwar leicht veränderte, aber ansonsten recycelte Version der Europäischen Verfassung, die bereits vorher von französischen und niederländischen Wählern zurückgewiesen worden war) klar und deutlich abgelehnt hatten, sagte der Premierminister von Dänemark, Anders Fogh Rasmussen, dass Irland jetzt weniger als neun Monate Zeit gegeben werden solle, um seine Schwierigkeiten mit dem Lissabon-Vertrag vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 zu lösen. Rasmussen sagte, dass das irische „Nein“-Votum zur Verfassung die weitere Arbeit der Union an der Ratifizierung des Vertrages nicht aufhalten sollte. Europäische Führer, darunter auch dänische, haben generell die Ratifizierung der EU-Verfassung ohne Volksbefragung vorgezogen, denn sie wissen, dass es dagegen in vielen Ländern massiven Widerstand gibt.

Referenden [Volksbefragungen] werden bedeutungslos, wenn es sie nur noch dann gibt, wenn die Eliten sie wollen, und diese Eliten sie ignorieren können, wenn ihnen die Ergebnisse nicht gefallen. Herr Rasmussen ist ein großartiges Beispiel dafür, wie die Europäische Union langsam das demokratische System zerstört und sogar absichtlich zu diesem Zweck konstruiert wurde. Von ihm wird erwartet, dem Willen und den Interessen seines Volkes zu entsprechen, doch seine wirkliche Loyalität liegt bei dem Rest der EU-Oligarchie. Dabei ist er noch nicht einmal der Schlimmste unter den EU-Führern; das liegt nicht an seinen persönlichen Fehlern, es liegt an der EU und wie diese vielleicht sogar Personen korrumpiert, die üblicherweise zurückhaltend sind.

Die EU ist ein gegen Dutzende von Ländern gleichzeitig durchgeführter Staatsstreich in Zeitlupe. Sie ist dazu konstruiert, alle Organe, die dem Volkswillen unterworfen sein sollten, jeglicher wirklichen Macht zu entleeren [entziehen] und sie in die Hände einer ungewählten Oligarchie zu übertragen. Tatsächlich ist sie sogar schlimmer als ein Staatsstreich, denn dies würde traditionellerweise erfordern, dass eine Personengruppe die Kontrolle über ein Land an sich reißt. Die EU will aber nicht nur die Kontrolle über Nationalstaaten an sich reißen; sie will sie abschaffen. Die EU ist ein organisierter Verrat. Die EU-Eliten reagieren wie ein Mann, wenn sie sich Herausforderungen ihrer Macht gegenübersehen, die von einfachen Leuten ausgehen. Teilhaber auf allen Ebenen des Systems erhalten gut bezahlte Jobs für ihre Teilnahme daran, was bedeutet, dass ihr pragmatisches Interesse auf seine Erhaltung gerichtet ist.

Die meisten von denen, die um die wahre Natur der EU wissen, wurden von dem System bestochen und halten still angesichts der Missbräuche, denn sie profitieren persönlich davon. Ihre Loyalität ist gekauft worden, mit dem Steuergeld europäischer Bürger, und weg von ihren Bürgern, der sie nach der Theorie gehören sollte, auf die EU übertragen worden. Die EU ist ihr Pensionsplan. Wenn Sie die EU herausfordern, so begründen Sie eine direkte Bedrohung für deren persönliche finanzielle Interessen, und dementsprechend werden sie sich verhalten. Die EU kann die nationalen Eliten bestechen, indem sie an deren Eitelkeit und Sinn für Wichtigkeit appelliert, indem sie sie von nationalem auf internationales Niveau hebt und indem sie ihnen schöne Autos und tolle Jobs gibt, mit von so verrückten einfachen Sachen wie dem Volkswillen unbegrenzter Macht. Genau wie die Sowjetunion befördert die Europäische Union eine Kultur der Lügen und der Korruption, die am Kopf beginnt und von dort aus die Gesellschaft als Ganzes durchtränkt.

Der Niederländer Derk-Jan Eppink, der hinter den Kulissen der Europäischen Union gearbeitet hat, sieht eine Reihe von Ähnlichkeiten zwischen der Europäischen Union und der untergegangenen Sowjetunion. Die EUdSSR wird, genau wie die UdSSR, von einer selbsternannten politischen Elite und von einer einzelnen bürokratischen Mitte aus regiert. Ihre Führer bekennen den Glauben an einen utopischen Staat. Die Sowjetunion verstand die Sozialistische Integration als einen unumkehrbaren Prozess. Die Europäische Union versteht Integration als ein Mittel für eine „immer näher zusammenrückende Union“. Die Sowjetunion behauptete, im Sinne eines mythischen Arbeiters zu handeln. Die Europäische Union hat ihren mythischen Bürger. Eppink beschloss den Vergleich:

„Alles in allem mangelte es der Sowjetunion an selbstkorrigierenden Kräften und an der Selbstkritik, die zu einem demokratischen Prozess gehören. Der Europäischen Union mangelt es in gleicher Weise an diesen Eigenschaften.
Indem man Ziele aufstellt, die entweder zu weit entfernt liegen oder unrealistisch sind, wird die Legitimität des Projekts und der Institutionen, die diese Politik umsetzen müssen, unterminiert [untergraben, vereitelt]. Mit diesem Buch möchte ich vor einer imperialen Überdehnung und der Schaffung von Erwartungen warnen, die weit hergeholt und unrealistisch sind. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Europäische Union in die gleiche Falle läuft, in der die Sowjetunion endete.“

Der Schriftsteller Christopher Booker: „Als Richard North und ich eine Geschichte der Europäischen Union schrieben und dazu Hunderte von Büchern und Tausende von Dokumenten sichteten, stach uns nichts mehr ins Auge als die Weise, wie konsequent dieses bombastische Projekt auf Täuschung als seiner wahren Natur aufbaute (daher unser Titel: Die große Täuschung). Es ist mehr als 60 Jahre her, seit einer seiner Schöpfer, Altiero Spinelli, schrieb, dass sein Ziel sein sollte, die Komponenten einer supranationalen Regierung im Geheimen zusammenzusetzen und ihren wahren Zweck erst am Ende des Prozesses zu erklären, indem eine „Verfassung“ enthüllt werde. Es ist mehr als 50 Jahre her, seit ein anderer Gründer, Paul-Henri Spaak, Jean Monnet, der mehr als andere der „Vater von Europa“ war, den Rat gab, die einzige Möglichkeit, ihr Ziel, ein politisch integriertes Europa, zu erreichen, bestünde darin, so zu tun, als wäre es bloß ein ‘Binnenmarkt’.“

Der dänische EU-Kritiker Henrik Ræder Clausen, der hinter der Europe-News-Webseite steht, hat das Buch „Die große Täuschung“ von Christopher Booker und Richard North rezensiert. In seinen frühen Stadien war Jean Monnet anscheinend immer am richtigen Ort zugegen und mit den richtigen Personen in Kontakt. Die ersten Ideen für eine Europäische Union wurden nach der sinnlosen Zerstörung geboren, die der Erste Weltkrieg mit sich gebracht hatte, doch sie wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg in die Tat umgesetzt. Die anfänglichen Ideen für die Europäische Union stammen aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg (nicht dem Zweiten), als die Erfahrung der Katastrophe großen Eindruck hinterlassen und die Saat für neue Ideen in den Boden gebracht hatte. Der Völkerbund war eine solche Idee, die eine regierungsübergreifende Körperschaft schuf, um sich um internationale Konflikte zu kümmern und den Frieden hoffentlich zu erhalten.

Die verschiedenen Spieler, Monnet, Salter und später Spinelli, entwarfen ihre ersten Ideen sofort nach dem Ersten Weltkrieg als einen Versuch, eine Wiederholung dieses wohl sinnlosesten Krieges der Geschichte von vornherein auszuschließen. Sogar die Grundstruktur der Union, die dem Völkerbund nachempfunden war, wurde bereits in dieser frühen Phase entworfen. Monnet, der während des Zweiten Weltkriegs Geschäfte gemacht und Kontakte geknüpft hatte, fasste seine Ergebnisse nach dem Krieg zusammen. Vielleicht begriff er, dass die Aussicht, die Europäer könnten ihre Nationalstaaten freiwillig aufgeben, gering war, also änderte er 1954 seine Strategie. Statt direkt auf eine supranationale Union abzuzielen, plädierten Monnet und seine Verbündeten für eine Wirtschaftsgemeinschaft, die sich schrittweise über etliche Jahrzehnte entwickeln sollte.

Mit den Worten Clausens: „An diesem Punkt (dem Maastricht-Vertrag) stehen wir einer der bedeutendsten Täuschungen des Projekts der Europäischen Union gegenüber: Es wurde den Europäern als eine Wirtschaftsgemeinschaft verkauft, nicht als eine politische Union. Indem die politische Union in kleinen Schritten umgesetzt wurde, und das Endziel bis kurz vor dem Abschluss nicht klar der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde, hatten die Gründer der Union eine der größten Täuschungen der Geschichte ins Werk gesetzt, die den Fortschritt effektiv von demokratischer Überprüfung und Kritik entkoppelte.

1992 markiert das Ende der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft [EWG] und die (umstrittene) Geburt der Europäischen Union [EU].“ Ist die Europäische Union ausschließlich schlecht? Zwei Denkschulen gibt es: Diejenigen, die glauben, die EU repräsentiere eine Idee, die zu Anfang gut war und dann irgendwo unterwegs schrecklich schiefging, und diejenigen, die glauben, dass die EU von ihren ersten Anfängen her mit Fehlern behaftet ist; die meisten Menschen haben sie einfach nicht als das gesehen, was sie war. Ich bin gewillt, den Argumenten aus beiden Lagern zuzuhören, aber die Lügen von Herrn Monnet und anderen weisen deutlich darauf hin, dass die EU vom ersten Moment ihrer Erschaffung an von Lügen durchdrungen war. Wie dem auch sei, diese Frage ist inzwischen zweitrangig. Was im Moment zählt ist, dass die EU ein Monster geworden ist, das die schiere Fortexistenz der europäischen Zivilisation in jeder erkennbaren Form bedroht.

Ich will damit in keiner Weise sagen, dass die EU der einzige Grund für die Herausforderungen ist, denen wir heute gegenüberstehen; nur dass sie unser größtes Problem begründet, die Lösung anderer Probleme verhindert und etliche neue hinzufügt. Politische Korrektheit, selbstmörderischer Multikulturalismus und Globalismus beherrschen die gesamte westliche Welt, und die niedrigen Geburtenraten, die wir unter den einheimischen Europäern haben, sind nicht von der EU verursacht. [Hätte die EU die Abtreibung nicht unter Strafe stellen können?] Es gibt eine neue Auffassung von europäischer Solidarität, die in Zukunft von Nutzen sein kann. Es ist durchaus möglich, dass wir tatsächlich von manchen Formen europäischer Zusammenarbeit profitieren können, um eine gemeinsame Zivilisation zu verteidigen, aber nicht in der Form der EU, wie sie heute existiert.

Ich würde gern die EU reformieren, wenn ich das könnte, aber ich fürchte, dass Vladimir Bukowski Recht hat und dass sie die Sorte von Konstruktion ist, die nicht reformiert werden kann. Es gibt ein unglaubliches Maß an Frustration, Angst und Zorn, das in weiten Teilen Westeuropas in den einfachen Menschen brennt und das von den Behörden und den Medien künstlich niedergehalten wird. Es besteht die Möglichkeit, dass es eine Gegenreaktion gibt, sobald die EU zerstört ist, aber ich glaube kaum, dass wir in der gegenwärtigen Situation eine große Auswahl haben. Ich würde es mit einer Notoperation vergleichen, die Ihr Leben retten soll. Wenn Sie die Wahl hätten zwischen sofortigem sicheren Tod und möglichen späteren Komplikationen, dann würden Sie sich normalerweise für die möglichen späteren Komplikationen entscheiden.

Der Europäischen Union geht es nicht um Zusammenarbeit, um die besten Interessen der Europäer zu schützen. ihr geht es darum, den ganzen Kontinent in einen multikulturellen Themenpark zu verwandeln, während die Einheimischen kulturell dekonstruiert und demographisch verdrängt werden. Die EU ist ein großangelegtes Sozialexperiment, das an Hunderten Millionen Menschen durchgeführt wird. Es geht nicht um Synergieeffekte [Effizienz, Optimierung], sondern um riesenhafte Dummheit. Das System der EU korrumpiert so gut wie jeden, der ihr nahe kommt. Sie kann nicht reformiert werden, sie kann nur zerstört werden.

Quelle: Fjordman: Zehn Gründe, sich der Europäischen Union zu entledigen

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Siehe auch:

•  Fjordman: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

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•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

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Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

27 Jun

Übersetzung: BeforeDawn

Der Originalartikel ist am 9. Juni 2011 unter dem Titel „When Treason Becomes The Norm: Why The Proposition Nation, Not Islam, Is Our Primary Enemy“ im Blog „Gates of Vienna“ erschienen.

„Dieser Text ist durch den Aufsatz “Why Is This Not Treason?” des tapferen englischen Aktivisten und Patrioten Paul Weston angeregt worden und basiert zum Teil auf Kommentaren, die ich auf dem Blog Jew Among You hinterlassen habe.“

Im Jahr 2009 ist herausgekommen, dass die regierende Labour-Partei, ohne die Bürger zu befragen, Britannien absichtlich mit mehreren Millionen Immigranten überflutet hat, um in einem Akt des „social engineering “ein „wirklich multikulturelles“ Land zu konstruieren. Demnach war das riesige Ansteigen der Migrantenzahlen im vorausgegangenen Jahrzehnt zumindest teilweise auf den politisch motivierten Versuch zurückzuführen, das Land radikal zu verändern und „die Nasen der Rechten in (ethnische) Verschiedenheit zu stoßen“, so Andrew Neather, ein ehemaliger Berater des Premierministers Tony Blair. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines absichtlichen Planes, aber die Minister möchten nicht so gern darüber sprechen, weil sie befürchten, dass ihnen dies den „Kern ihrer Wählerschaft, die Arbeiterklasse“, entfremden könne.

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Lord Glasman – ein persönlicher Freund des Labour-Führers – hat 2011 festgestellt, dass „Labour die Leute über das Ausmass der Einwanderung belogen hat  und dass es einen massiven Vertrauensbruch gegeben habe“. Er hat zugegeben, dass die Labour Party sich zuweilen wirklich feindlich gegenüber den einheimischen Weißen verhalten hat. Im besonderen habe es die Sichtweise gegeben, dass die Wähler aus der weißen Arbeiterklasse „ein Hindernis für den Fortschritt“ seien.

So weit ich weiß, haben diese schockierenden Enthüllungen, dass eine westliche Regierung einen Frontalangriff gestartet hat, um ihre eigenes Volk platt zu machen, bislang nicht zu einem einzigen Wort des Protestes seitens der politischen Führung oder der Massenmedien in irgendeinem Land des Westens geführt, obwohl man dies als eine staatliche Politik einer auf die weiße Bevölkerungsmehrheit zielenden ethnischen Bereinigung ansehen kann. In den Massenmedien meines Landes ist dieses öffentliche Eingeständnis Neathers kaum erwähnt worden, obwohl die Journalisten sonst kaum jemals eine Gelegenheit auslassen, um vor der gefährlichen Flut des „weißen Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit“ zu warnen, die heutzutage angeblich durch die westliche Welt fegt.

Ich bin inzwischen bei dem Verdacht angelangt, dass der Grund für dieses schändliche Schweigen der ist, dass die Regierungen in allen westlichen Ländern ohne Ausnahme eine ähnliche bewusste Politik der Enteignung der Europäer verfolgen und deshalb auch nichts an dem auszusetzen haben, was die britische Regierung getan hat.

Auch in Britannien haben Banden von sexuellen Beutegreifern, vor allem moslemischen, Hunderte von Mädchen – manche erst zwölf Jahre alt, und gewöhnlich weiß – missbraucht und ausgebeutet, indem sie sie erst mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht und dann vergewaltigt, missbraucht und erniedrigt haben. Wenn diese Mädchen sich ihren Wünschen widersetzten, dann wurden sie mit dem Hammer bedroht oder aus dem Auto geworfen. Diese Männer haben von vielen dieser Attacken Videos als „Trophäen“ gemacht.

Im November 2010 wurde in Birmingham ein Mädchen im Teenager-Alter wegen des Verdachts verhaftet, zu religiösem Hass aufgestachelt zu haben, nachdem sie angeblich eine englische Ausgabe des Koran verbrannt hatte. Wenn in Britannien Moslems oder andere Einwanderer weiße Mädchen vergewaltigen, zögert die Polizei oft, irgendetwas zu tun, weil sie nicht als „Rassisten“ wahrgenommen werden wollen, wenn aber einheimische Mädchen, denen von den staatlichen Behörden bewusst ihre Heimat genommen wird, irgendetwas tun, was die Gefühle der moslemischen Einwanderer verletzen könnte, dann werden sie auf der Stelle verhaftet.

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Im Juni 2007 hat sich der damalige britische Premierminister Tony Blair, zusammen mit dem Schatzkanzler (und Möchte-gern-Premier) Gordon Brown und dem Parteiführer (und ebenfalls künftigem Premier) David Cameron, mit Moslem-Führern auf einer vom „Cambridge Inter-Faith Programme“ organisierten Konferenz getroffen. In seinen Eröffnungsworten verteidigte er den Islam als eine Religion „der Mäßigung und der Modernität“ und kündigte einen Regierungsfond an, der das Lehren des Islams und die Ausbildung der Imame unterstützen solle, und bezeichnete islamische Studien als von „strategischer Wichtigkeit“ für das Interesse der britischen Nation. Timothy Winter, ein Dozent für Islamische Studien an der Universität Cambridge, sagte, „die Frage, die sich der britischen Gesellschaft – und nicht nur dieser – stellt, ist nicht, wie man Minderheiten ermutigen kann, sich auf die westlichen Gesellschaften einzulassen, sondern wie diese Gesellschaften sich als eine Collage verschiedener religiöser Kulturen definieren“.

In anderen Worten: Britannien, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Italien, Schweden, Irland, Spanien und andere westliche Länder mit weißen Mehrheiten sind keine Länder mit einem spezifischen Erbe mehr, nur noch zufällige Gebiete auf der Landkarte, die darauf warten, mit „Collagen verschiedener Kulturen“ aufgefüllt zu werden.

criticalwhitenessstudiesIch könnte noch hinzufügen, dass Regierung und Massenmedien in Nordamerika nur wenig besser sind als die in Westeuropa, und manchmal sogar schlechter. Die USA waren 1965 das erste westliche Land, das aus ideologischen Grundsätzen seine Grenzen für die Masseneinwanderung aus der gesamten Welt geöffnet hat. Seitdem haben die USA überall im Westen eine ähnliche Politik befürwortet. Die Konzepte der “weißen Begünstigung“ [„white privilege“] und akademische „Whiteness Studies“ wurden ebenfalls in den USA entwickelt und von dort ausgebreitet. In Konflikten zwischen einheimischen Europäern und nicht-einheimischen Kolonisatoren hat die US-Regierung wiederholt gezeigt, dass sie bereit ist, gegen die Interessen der einheimischen Europäer vorzugehen.

Je mehr ich in die Materie eindringe, desto mehr muss ich mich fragen, ob die USA heute nicht das anti-weiße Imperium sind. Wenn man eine Liste der Gruppen oder Institutionen aufstellte, die die Enteignung und Zersetzung der Europäer befördern, sähe sie – in gewichteter Reihenfolge – so aus:

• 1.   Die Regierung der Vereinigten Staaten;
• 2.     Die Europäische Union;
• 3.     Die Moslems;
• 4.   Die anti-weißen Linken, die die Universitäten und Massenmedien des Westens dominieren;
• 5.   Multinationale Konzerne und ihre Lobbyisten plus eine Business-Klasse, die nach offenen Grenzen mit  unbehindertem Zugang zu globalen Märkten und billigen Arbeitskräften gieren;
• 6.   Die anti-weiße Einstellung und der genetische Kommunismus [siehe hier; d. Ü], wie sie von Hollywood und der amerikanischen Unterhaltungsindustrie propagiert werden.

whiteboyIch habe Essays der von Mark Steyn angeführten „„America Alone““-Gruppe gelesen. Europa sieht sich sehr ensten Problemen gegenüber, das gleiche gilt für Amerika, und es ist nicht unmittelbar klar, welcher Kontinent schlimmer dran ist. Westeuropa wird wahrscheinlich wegen Massenimmigration und Multikulturalismus in Flammen aufgehen, aber das gleiche wird die USA treffen. Wenn wir statt der Islamisierung hier den Übergang zu einer nicht-weißen Mehrheit dort betrachten, dann sind die USA schon weiter als die am schlimmsten betroffenen Gebiete in Europa, wie Frankreich und England.

Als ich anfing zu schreiben, habe ich mich auf den Islam konzentriert, und ich stehe noch immer zu jedem Satz, den ich je über den Islam und die Moslems geschrieben habe. Nein, der Islam ist nicht reformierbar und er gehört nicht in den Westen, egal in welcher Art, Gestalt oder Form. Der Islam und alle, die ihn praktizieren, müssen buchstäblich und gänzlich aus der westlichen Welt entfernt werden.

Auch die Chinesen sind von uns verschieden. Ich will ebenfalls nicht, dass mein Land von ihnen überflutet wird, denn das würde das Ende meiner Nation bedeuten, aber wenigstens haben sie nicht eine Religion, die sagt, dass es ihr gottgegebenes Recht ist, meine Kultur auszuradieren und meine Leute zu massakrieren. Der Islam sagt das. Die Moslems stehen ganz klar auf der Liste unserer Feinde ganz oben und gehören nicht in die Länder des Westens.
Trotzdem: so sehr ich den Islam verabscheue, er ist nur eine Sekundärinfektion. Er wäre nicht in der Lage, uns in dem Maße zu bedrohen, gäbe es nicht die aggressive Infektion mit diesem Kultur-AIDS, das unser Immunsystem schon vorher außer Kraft gesetzt hat. Das wahre mentale Virus, das heute den weißen Westen tötet, ist dieses Konstrukt der Nach-Aufklärung, das wir die Willensnation oder die Staatsnation „(“engl„.: „idea nation“, „proposition nation“;“ d. Ü.) nennen.

eussrno2Die USA und Frankreich sind die beiden Länder des Westens, die historisch am meisten für die Entwicklung und Verbreitung dieser Doktrin verantwortlich sind. Es passt ins Bild, dass genau diese selben Länder gegenwärtig in ihrem demographischen Niedergang am weitesten vorangeschritten sind. Das Konzept der Willensnation legt fest, dass jedes einzelne Land, oder zumindest jedes einzelne Land des Westens, nichts anderes als ein zufälliger Ort auf der Landkarte ist, eine leere Schüssel, die nur dazu da ist, von der ganzen Welt als Ort des Erwerbs von Gütern und der Wahrnehmung von Menschenrechten genutzt zu werden.

Die amerikanischen Proponenten dieses Konzepts neigen mehr dazu, den ersten Aspekt zu betonen, während die französischen, und die französisch-inspirierte Organisation namens Europäische Union, die Betonung mehr auf den zweiten Aspekt legen. Das ist der Hauptunterschied zwischen beiden. Die Hassliebe zwischen den Amerikanern und den Franzosen verschleiert, wie viel die beiden Länder gemeinsam haben. Beide Länder haben sich zu einem multikulturellen Disneyland umgewandelt, in dem die weiße Mehrheit ihrer Rechte, ihrer Identität und am Ende vielleicht sogar ihrer Existenz beraubt wird, und all das mit dem Segen des Staates. Das Endresultat ist in beiden Fällen von bemerkenswerter Ähnlichkeit: die Enteignung der Weißen und die organisierte Zerstörung der europäischen Kultur.

Seit Januar 2010 ist Frankreich mit einer „Debatte“ über seine nationale Identität befasst, die sich zu einer Übung in einer von der Regierung gesponserten Propaganda entwickelt hat, die darauf zielt, die Franzosen daran zu erinnern, dass es sie gar nicht gibt. Der Minister für Immigration und Nationale Identität Eric Bresson hat es vorgezogen, seine Gesprächen über „nationale Identität“ hauptsächlich nur mit Männern nordafrikanischer Herkunft zu führen. Er konstatierte, dass es „nur ein Frankreich gibt, in dem das Blut gemischt ist“ und hat damit die Existenz einer gesonderten französischen Nation geleugnet. Für Bresson ist „Frankreich weder ein Volk, noch eine Sprache, noch ein Territorium oder eine Religion, es ist ein Konglomerat von Völkern, die zusammen leben wollen. Es gibt keinen ethnischen Franzosen, es gibt nur ein ethnisch gemischtes Frankreich.“

Der Autor des Romans „Das Heerlager der Heiligen, “der Franzose Jean Raspail, ist der Ansicht, der Staat sei in den meisten Ländern des Westens zum Feind der Nation geworden und warnt, dass „ganz Europa auf seinem Todesmarsch“ sei – wegen einer gemeinsamen Täuschung: der Willensnation. Er fürchtet, der Ruin seines Volkes, der von all denen in Gang gesetzt worden ist, die die stattfindende Invasion begrüßt oder sich auch nur geweigert haben, ihr zu widersetzen, könne schon fast unaufhaltsam sein.

„Ich bin überzeugt, dass das Schicksal Frankreichs besiegelt ist, weil, wie Mitterand gesagt hat, ´unser Haus ihr Haus ist`, oder wie Chirac gesagt hat, ´die Wurzeln Europas genauso sehr muslimisch wie christlich´ sind, und weil die Lage sich unumkehrbar auf die finale Wende zubewegt, wenn wir im Jahr 2050 sehen werden, dass die französischstämmige Bevölkerung nur noch die Hälfte der Gesamtbevölkerung dieses Landes ausmacht und der Rest sich aus Afrikanern, Mauren und Asiaten aller Sorten aus den unerschöpflichen Reserven der Dritten Welt zusammensetzt.“

multiculturalliteratureIn seinem Essay „Das Vaterland verraten von der Republik“ „(„La patrie trahie par la République“, 2004)“ zeigt Raspail, wie die ´Offene Grenzen´-Lobby die französische Nation, die eine gesonderte ethnische Gruppe europäischer Abstammung umfasst, mit der französischen Republik verwechselt. Frankreich war von Beginn an ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung, aber seit einigen Jahren setzt diese Lobby „die Republik, deren Regierung ja eigentlich nur ihre jeweilige Verkörperung ist, mit der jetzt herrschenden Ideologie gleich, die für sie ´Die Ideologie´ ist“.
Das amerikanische unterscheidet sich vom französischen Modell in der gleichen Weise wie sich die Bolschewiken von den Menschewiken unterschieden haben. Während die ersteren über die effizienteste Art und Weise diskutierten, in der sich der genetische Kommunismus verwirklichen ließe, diskutierten die letzteren leidenschaftlich darüber, wie sich der ökonomische Kommunismus verwirklichen ließe. Hitzige Debatten zwischen Sekten über geringe ideologische Unterschiede ist eine Spezialität des Westens, die man berechtigterweise als eine Säkularisierung älterer christlicher Praktiken ansehen kann. Dies sollte aber nicht den Blick dafür verstellen, wie groß die Gemeinsamkeiten dieser verschiedenen Sekten sind.

Die USA und Frankreich definieren sich beide als „universelle Republiken“ und sind deswegen zur Zeit dabei, Selbstmord zu begehen. Buchstäblich die gesamte politische Linke wie auch das „respektable“ rechte Establishment überall im Westen haben die Willensnation ohne Vorbehalt als Ideal akzeptiert und stimmen hinsichtlich ihrer Ziele zu 90 oder 95 Prozent überein. Die sogenannte politische Debatte in den Zeitungen und im Fernsehen erstreckt sich nur auf die restlichen Details, wie eine multikulturelle Gesellschaft verwirklicht werden soll oder wie der neue Mensch aussehen soll. Es ist ein geisteskranker ideologischer Schönheitswettbewerb um die Frage im Gange, wie man am besten das Gebäude des weißen Westens abreißt.

multiculturalusaZum Beispiel gibt es da so etwa wie eine „Debatte“ über den besten Weg, somalische Moslems zu integrieren: Wie viel Sozialstaat führt zu dem besten Resultat? Sollten sie ihre eigene Sprache in der Schule lernen? Die andauernde Masseneinwanderung und Kolonisierung westlicher Länder durch fremde ethnische Gruppen wird inzwischen einfach vorausgesetzt und als gegeben angesehen. Wirklich niemand fragt, ob somalische Moslems kulturell nicht doch zu verschieden von uns sind und, ja!, auch nicht, ob sie schon in genetischer Hinsicht gar nicht in die westlichen Länder gehören. Vielleicht gibt es einfach keinen schwedischen, holländischen, deutschen, schweizerischen, italienischen, britischen, französischen, kanadischen, amerikanischen oder australischen Weg, solche fremden Ethnien zu absorbieren, weil die mentalen Unterschiede zu groß sind, um überbrückt zu werden.

Wer solche Fragen stellt, wird unmittelbar aus der zivilisierten Gemeinschaft ausgeschlossen und muss froh sein, wenn er nicht auch körperlich attackiert wird. Und der Grund dafür ist, dass er die Grundlage dieses Konzepts der Willensnation in Frage stellt und damit letztlich auch die Grundlagen der herrschenden Ideologie. Es wird von denen, die die Macht haben, als Verrat angesehen.

tenstaZusätzlich zu den USA und der EU, den beiden Zwillingsimperien der Aufklärung, haben wir auch einige Juniorpartner in diesem Prozess. Schweden, z. B., mit seinem berühmten Sozialstaat hat sich ein internationales Image als „Modellnation“ geschaffen. Das heißt, dass Loyalität zur schwedischen Nation sich nicht mehr aus einer biologischen Dimension ableitet, denn dies ist ideologisch abgeschafft und damit historische Vergangenheit. Stattdessen wird eine Loyalität zu den Idealen erwartet, die der Staat angeblich verkörpert, in Schwedens Fall zum Sozialismus und zum anti-weißen Multikulturalismus.

Ein „Verräter“ war in früheren Zeiten jemand, der seine Nation verriet. Und eine Nation war in diesem historischen Kontext ein Volk, das sich selbst als eine besondere Einheit und als eine besondere ethnische Gruppe ansah, zu der auch sichtbare Symbole, wie z. B. eine Flagge, gehörten. Heutzutage wird diese Sichtweise von den Oligarchen des Westens als veraltet angesehen, als ein historisches Übel, das lächerlich gemacht und mit allen Mitteln ausgelöscht werden muss, und dazu gehören die Indoktrination in den Schulen und in den Massenmedien, verbunden mit legalisierter Einschüchterung und systematischer Verfolgung von Abweichlern, die es wagen, zu den alten Formen der Loyalität zu stehen.

Jemand, der seine eigene Kultur verteufelt und die Kolonisierung seines Landes durch fremde, ja sogar offen feindliche Völker fördert, wird nicht mehr als Verräter angesehen, wie es vormals gewesen wäre. Im Gegenteil, ihm wird von denen, die sich in herausgehobenen Stellungen in Politik, Hochschulen und den Massenmedien befinden, Beifall gezollt. Jeder wird als Verräter behandelt, der Zeichen der Loyalität zu traditionellen Nationen zeigt, die für den aufgeklärten Individualismus die verhassten Rivalen darstellen. Aus diesem Grund werden Parteien wie die „Sverige Demokraterna “seit Jahren verfolgt, und zwar nicht, weil sie die Menschen verraten, die historisch die Einwohner ihres Landes sind, sondern genau deshalb, weil sie dies nicht tun.

scrutonDer englische traditionalistische Philosoph Roger Scruton (Bild links) hat festgestellt, dass „der Kauf und Verkauf der Staatsbürgerschaft, oft an Menschen, die dies als ein bloßes Anrecht und niemals als eine Verpflichtung ansehen, in ganz Europa normale Praxis ist. Die politische Elite sieht nichts Falsches an Leuten, die Pässe sammeln wie andere Mitgliedskarten von Clubs.“ Er meint, die Angehörigen der herrschenden westlichen Elite seien gegenüber der Xenophobie, der Furcht vor Ausländern, immun, litten aber zugleich an einer schweren Form der Ökophobie, wie Scruton es nennt, der Aversion gegen und der Furcht vor dem Zuhausesein, unter dem Drang, die Sitten, die Kultur und die Institutionen des eigenen Volkes zu beschimpfen. „Der Ökophobe sieht sich selbst als einen Verteidiger des aufgeklärten Universalismus gegen den Lokalchauvinismus. Und es ist die Ausbreitung der Ökophobie, die in Europa zu der wachsenden Legitimationskrise des Nationalstaates geführt hat.“

Die einheimischen Vöker Europas sind jetzt sehr besorgt um ihre Zukunft, meist aus gutem Grund, da ihre Länder von Außenseitern überflutet und sie selbst zu Fremden in ihren eigenen Städten gemacht werden. Wenn Menschen sich in einem Zustand der Angst befinden, können sie eine Bedrohung darstellen, sowohl für sich selbst als auch für die, vor denen sie sich fürchten. Roger Scruton warnt, dass, wenn die herrschenden multikulturellen Eliten nicht bereit sind, diese Dinge zu diskutieren und weiterhin alle Schuld an den wachsenden Spannungen der Xenophobie der einheimischen Bevölkerung zuweisen, während sie ihre eigene Ökophobie, die am meisten dazu beiträgt, ignorieren, dann könnte dies langfristig zu einer explosiven Volkserhebung führen.

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Verrat in einem Nationalstaat bedeutete vormals Disloyalität gegenüber dem Erbe, der Freiheit und dem Weiterbestehen der besonderen Nation oder Ethnie, die traditionellerweise das Territorium des Landes bewohnt hat. Verrat in einem Ideologiestaat oder einer Willensnation bedeutet Disloyalität gegenüber den vom Staat behaupteten Idealen. Die praktischen Konsequenzen dieser verschiedenen Sichtweisen sind enorm. Auf der Basis der ersteren Definition ist es keine Übertreibung zu sagen, dass die Regierungen jedes einzelnen Mitgliedsstaates der Europäischen Union, und überhaupt aller westlichen Staaten, an jedem einzelnen Tag Verrat begehen.

Ist diese Feststellung zu hart? Angesichts der Tatsache, dass die weiße Mehrheitsbevölkerung, die diese Länder gestaltet und in ihnen erfolgreiche Gesellschaften geschaffen hat, von den herrschenden Eliten mit Absicht durch Masseneinwanderung verdrängt wird, ist die Antwort auf diese Frage „nein!“. Dennoch ist bislang keine dieser Regierungen wegen Verrat angeklagt worden. Warum nicht? Weil die Gerichte, genau wie die Gesetze und ihre von den Gerichten durchgesetzten Auslegungen, von globalistischen Gruppenkontrolliert werden, die dem Konzept der Willensnation anhängen und die zweite Definition von Verrat aufrecht erhalten.

Die Europäer haben mehr als 1300 Jahre lang dafür gekämpft, den Islam aus Europa herauszuhalten – und sie haben sehr viel Blut dafür bezahlt. Die Europäische Union propagiert jetzt stärkere kulturelle, wirtschaftliche, rechtliche und demographische Verbindungen zwischen Europa und der islamischen Welt und geht gegen jede Opposition einheimischer Europäer gegen diese Politik als „Rassismus und Islamophobie“ vor.

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Nach den traditionellen Wertmaßstäben müsste dies als der größte Verrat in der Geschichte Europas angesehen werden, aber nicht ein einziger führender Vertreter dieser Politik ist bisher für seine Teilnahme daran zur Rechenschaft gezogen worden. Im Gegenteil, in diesem Zeitalter der anti-europäischen Agitation und der Selbstzerstörung des Westens kann Verrat eine lukrative Karriere bedeuten, und das praktisch ohne Gefahr, dass negative Nebenwirkungen zu erwarten wären.

Die einzigen, die um ihren Ruf, ihre Freiheit oder ihr Leben zu fürchten haben, sind nicht die, welche die fortdauernde Kolonisierung zulassen, sondern jene, die sich dieser Entwicklung widersetzen, wie z. B. Geert Wilders, der vor Gericht steht, weil er die Freiheit seiner Nation verteidigt.

Die Alternative zur Willensnation, und offen gesagt, die einzige, die angesichts der Geschichte der Menschheit und der biologischen Realitäten Sinn ergibt, ist die Auffassung, dass eine Nation aus einer Anzahl genetisch verwandter Menschen besteht, die gemeinsame historische Erfahrungen, ein im ganzen ähnliches Weltbild und einen ähnlichen kulturellen Hintergrund teilen und emotionale Bindungen an ihre Vorfahren und an das von ihnen bewohnte Land haben.

Sam Francis ruft uns in Erinnerung: „Jede wirkliche Nation ist ein Land mit Menschen gemeinsamer Abstammung. Die einzigen Nationen, die behaupten, sie definierten sich durch Glaubenssätze sind – wenn ich es mir recht überlege – totalitäre Staaten. Die Sowjetunion, ein Abkömmling der Französischen Revolution im 20. Jahrhundert, war in der Tat eine Glaubensnation und sie hat überhaupt nur so lange überlebt, weil sie auf dem gleichen Terror wie dem in Frankreich basierte. Wenn das gemeinsame Blut versiegt und die Zivilisation, die darauf gründet, verdorrt, ist der Staat alles, was übrigbleibt.“

Nun ist diese Art des Denkens unglücklicherweise infolge der Nazis diskreditiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg war jegliche Rede von genetischen Unterschieden, von Blutsverwandtschaft oder Bindungen an den Boden, auf dem man lebt, mit den Nazis assoziiert und wurde deswegen als böse angesehen. Von den vielen Dingen, die die Nazis kaputtgemacht haben, stellt dies den größten Schaden dar, wird aber heute als der geringste eingeschätzt. Ich bin versucht, die Nazis als die Bewegung zu erklären, die je am stärksten anti-weiß gewesen ist, wenn man den unermesslichen Schaden in Anschlag bringt, den sie den Europäern und denen, die aus Europa stammen, zugefügt haben.

Der Hauptgrund, weswegen wir heute von Kräften von außen bedroht werden, ist die Vorstellung,  dass unsere Länder die gepriesenen Shopping Centers sein sollen, in die jeder frei eintreten kann, so er es wünscht. So lange diese Situation andauert, werden wir niemals in der Lage sein, unsere Feinde zu besiegen.

Unser Hauptfeind ist die Willensnation, nicht der Islam. Die einzige Art, den gesunden Verstand in unseren Ländern wiederherzustellen, ist, die Auffassung wiederherzustellen, dass ein Land die Heimat einer Nation eng verwandter Menschen mit einem gemeinsamen Erbe ist. Unglücklicherweise haben die, die das Konzept der Ideennation preisen, sich in der gesamten westlichen Welt so fest in ihren Machtpositionen eingegraben, dass dieses Bemühen das Potential hat, einen Bürgerkrieg im gesamten Westen auszulösen, ja sogar einen multikulturellen Weltkrieg.

Quelle: Fjordman: Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist

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Siehe auch:

•  Akif Pirincci: Deutschland ein offener Staat ohne Grenzen

•  Fjordman: Warum wir Deutschland brauchen

•  Innenminister Thomas De Maizière will schnellere Abschiebung

•  Fjordman: Scharia und Vergewaltigung

•  Fjordman: Der Sozialismus ist auf dem Vormarsch

•  Akif Pirincci: Mein Freund, der Kopfabhacker ist tot

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